Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug b2s Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
22
4,1 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:5,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 24. Februar 2012
Die erste Rezension hat Recht: Es haut einen nicht um. Aber es ist immer noch packender als manche "frischere" Band. Und schlecht waren UFO noch nie. Never ever.
Ob das einen rational begründeten Kauf rechtfertigt? Keine Ahnung. Aber: Wieso kaufe ich seit 40 Jahren UFO-Platten und CDs? Ich sage es mal anders: Die Frau an Deiner Seite mag kein aufregendes Model mehr sein (Bist Du das denn?). Aber vielleicht ist sie Dir wichtig. Es ist kein Argument, ich weiss: Aber ich möchte die "alte Freundin" UFO nicht missen. Ich kauf das! Und auch wenn ich nicht überschäume vor Begeisterung. Es zaubert mir -nach all den Jahren, nach jedem Hören immer mehr- noch ein breites Grinsen aufs Gesicht. Und das ist viel wert!
0Kommentar| 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Februar 2012
UFO sind zurück. Die Frage wird sein: War das notwendig - Ja und Nein - Denn wie bei vielen der "neuen" Versuche altbekannter Bands beginnt die Scheibe gut, aber nur, um anschließend schwer abzubauen!

Der getragene Opener "Fight Night" ist fast so stark wie seinerzeit "The Writer", der recht flotte Rocker "Wonderland" kann ebenfalls an gute Zeiten anknüpfen. Top-Song Nummer drei ist das blues-doomig-schleppende "Mojo Town", welches vielleicht der beste Song des Albums ist.

Die Ballade "Angel Station" wirkt etwas platt, und kann nicht mit den ersten drei Songs mithalten. Dummerweise fällt die Scheibe dann qualitäts- und härtemäßig rapide ab: "Year Of The Gun", "The Last Stone Rider", "Steal Yourself" usw. wirken schlapp und aufgesetzt. Bis auf den starken Bonustrack "Other Men's Wives", ein klasse Blues-Rocker, kann kein Song mehr richtig überzeugen!

Nix überwältigendes, aber drei Sterne sind drin.
22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2012
Wir schreiben das Jahr 2012! Logbuch des Raumschiffs UFO, Kapitän Phil Mogg:
Das Raumschiff UFO hebt wieder mit seiner 5 Mann starken Besatzung (Phil Mogg - Gesang, Andy Parker - Schlagzeug, Paul Raymond - Rythmusgitarre / Keyboards, Vinnie Moore - Sologitarre und Aushilfsbassist Lars Lehmann (u.a. Uli John Roth, Konstantin Wecker, Marla Glen) und einer neuen Antriebsscheibe "Seven Deadly" ab, um neue und alte Hardrockwelten zu erobern und zu beglücken. Originalbassist Pete Way zog es lieber vor sich hochprozentigen Flüssigkeiten zu widmen und ein paar Gigs mit Ex-UFO Kumpel Michael Schenker zu zocken.
UFO konnten nach 2 schwachen Alben mit der letzten Veröffentlichung "The Visitor" wieder einige Glanzlichter setzen. Das neue Album knüpft da an, wo man mit "The Visitor" aufgehört hat, wenn gleich auch nicht mehr ganz so stark. Phil Mogg singt wieder in seiner einzigartigen Art und Weise und Gitarrist Vinnie Moore spielt sich immer mehr aus den großen Schatten von Michael Schenker heraus. Die Songs bekommen durch den entdeckten Bluesanstrich eine interessante Note, ohne das der typische UFO Stil verloren geht.
Jetzt aber zum Schnelldurchlauf von "Seven Deadly":

"Fight Night" - Ein trockener, wuchtiger, riffbetonter Stampfer, der gut in das Ohr geht und mit einem Weltklasse Gitarrensolo aufwartet.

"Wonderland" - Ein schneller Rocker im Stile etwa wie "Lettin` Go" oder "Pushed To The Limit".

"Mojo Town" - ist hart, schleppend, düster und bluesig angehaucht mit einem packenden Refrain und einem kurzen aber knackigen Solo.Vielleicht das beste Stück der CD.

"Angel Station" - eine Halbballade - nicht übel, aber der große Tiefgang fehlt mir etwas; das Gitarrensolo ist wiederum super.

"Year Of The Gun" - richtig cooler, bluesiger und sehr lässiger Gitarrenriff und einem guten Strophenteil. Der Refrain ist mir etwas zu verschachtelt, dabei geht die gut aufgebaute Spannung etwas verloren. Allerdings muß ich zugeben, je öfters ich das Stück höre, desto besser wird es.

"The Last Stone Rider" - leicht angefunkter Gitarrenriff auf dem sich die Gesangslinien von Phil Mogg aufbauen; melodiöser Refrain - kein Übersong aber auch nicht wirklich schlecht.

"Steal Yourself" - klasse Gesang von Phil Mogg über einen wiedermal bluesigen Riff; Vinnie Moore spielt starke Sololicks zwischen den Gesang.

"Burn Your House Down" - eine gelungene Ballade; das Tempo ist nicht allzu langsam und die Gitarren sind leicht angezerrt. Ich würde die Nummer als härteres Lagerfeuerstück bezeichnen.

"The Fear" - jetzt sind UFO endgültig beim Blues angekommen; - das ist richtiger Bluesrock mit schönen Harpeinlagen und einem Slidegitarrensolo.

"Waiting Good Bye" - zunächst wird der Gesang akustisch begleitet, später gesellen sich verzerrte Gitarren hinzu; auch das erste Stück wo mal die Keyboards richtig durchschimmern; melodiöser Refrain und wiedermal glänzt Vinnie Moore auf der Gitarre.

"Other Men`s Wives" - es wird immer bluesiger, das hört sich bald so an als wenn Stevie Ray Vaughan aus dem Grabe gestiegen wäre um mit den Jungs von UFO "Mucke" zu machen. Cool!

"Bag O` Blues" - Eine Bluesballade, begleitet nur von einem Piano. Da fühlt man sich in eine amerikanische Kneipe aus vergangenen Zeiten versetzt, wo ein Mann am Klavier sitzt und die Gäste unterhält. Geschmackssache - mir gefällt es!

Fazit: Die neue bluesige Seite von UFO, die man schon auf "The Visitor" praktizierte, wird auf "Seven Deadly" noch weiter ausgebaut, ohne das dabei die typischen UFO Trademarks verloren gehen. Im Vergleich zum Vorgänger fallen die Songs insgesamt etwas schwächer aus. Allerdings hat die CD Langzeitwirkung - je öfters ich sie höre, desto besser wird sie. Songs wie "Fight Night", "Wonderland", "Mojo Town", "Year Of The Gun" und "Other Men`s Land" werden die UFO Fans nicht enttäuschen. Neueinsteigern empfehle ich doch die Klassiker wie u.a. "Walk On Water", The Wild The Willing And The Innocent, "Strangers In The Night", "Obsession", "Lights Out".
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 26. September 2015
"Seven Deadly" ist das 20. Studioalbum der Hard Rocker Ufo aus England und erschien im Februar 2012. Eingespielt wurde es von Phil Mogg (Lead Vocals), Vinnie Moore (Lead Guitar), Paul Raymond (Keyboards, Rhythm Guitar), Lars Lehmann (Bass) und Mr. Andy Parker (Drums). Als Gäste waren am Start Alexa Wild und Marino Carlini (Backing Vocals). Produzent war Tommy Newton. Die meisten Titel stammen von Vinnie Moore und Phil Mogg. Einige Titel haben aber auch Paul Raymond und Phil Mogg verfasst.

Ein guter Opener ist `Fight night`, kraftvoll und typisch für Ufo. `Wonderland` ist ein flottes Stück, wie es häufiger von den aktuellen Ufo geben sollte (tolles Solo von Moore). Irgendwie sind mir die meisten Songs seit "The Monkey Puzzle" (2006) zu langsam. `Mojo town` tritt auch direkt wieder auf die Bremse. Ist o.k., haut mich aber nicht vom Hocker. `Angel station` ist eine Ballade und mit 6:35 Minuten das längste Stück von "Seven Deadly". Die Station der Engel ist nett, mehr nicht. `Year of the gun` ist schlichtweg langweilig. Auch `The last stone rider` ist langsam und langweilig. `Steal yourself` gibt doch bestimmt mal Gas?! Nein, wieder nicht. Richtig lahmer Titel. Das balladeske `Burn your house down` ist dagegen recht gelungen (schönes Solo von Moore). `The fear` ist ein Bluesrocker mit Harmonica, welche von Marc Hothan gespielt wird. `Waving goodbye` ist schon wieder ein langsames Stück. Von den Bonussongs ist `Other men's wives` noch recht gut.

Fazit: Phil Mogg singt gut wie eh und je. Vinnie Moore spielt schöne Soli. Aber die Songs sind einfach nur Durchschnitt. Die Gruppe sollte mal die Bremse lösen und zwar ganz dringend! Aber auch auf dem aktuellen Album "A Conspiracy of Stars" ist dies nicht besser geworden. Daher sind einfach nicht mehr als 3 Sterne zu vergeben.
66 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2012
Ein neues UFO Album! Das wievielte ist es eigentlich? Laut Wikipedia und zählt man "Ain't misbehavin'" als Album, ist es das 21te. Vor dieser Leistung und vor über 40 Jahren Bandgeschichte darf man den Hut ziehen. Die aktuelle Besetzung hat mit Mogg, Parker & Raymond immerhin 3 auch schon in den seeligen 70igern aktive Mitglieder in ihren Reihen. Mit Vinnie Moore hat man dazu auch einen weithin geschätzten Gitarristen an Bord. Trotz allem wird sich auch bzgl. dieses Album bei vielen Fans die "Schenker"-Frage stellen. Mir persönlich fehlt er hier nicht. Ich bin aber auch kein Fan.

Durch etliche äusserst positive Reviews in einschlägigen Online Magazinen beeinflusst, hab ich mir das Album als Download gekauft. Nach nun einigen Durchläufen muss ich sagen, ich bin nicht enttäuscht, aber den Reviews wird das Album auch nicht durchweg gerecht. Handwerklich gibt es insbesondere an Mogg's und Moore's Leistung nichts zu meckern. Auch dass UFO schlicht als purer Anachronismus zu bezeichnen ist, dürfte niemanden wundern und somit nicht Gegenstand von jeglicher Kritik sein.
Das Album ist solide. Wo UFO drauf steht, ist auch UFO drin. Das Gespür für melodischen Hardrock ist Mogg & Co. nicht verloren gegangen. FIGHT NIGHT ist ein gut gewählter Opener. Mit dem bluesig, schleppenden MOJO TOWN und BURN YOUR HOUSE DOWN hat man Songs am Start, die sich vor den unvermeidlichen Klassikern nicht verstecken müssen. Auch ANGEL STATION und WAVING GOODBYE wissen in Komposition und Performance zu gefallen. Dazwischen findet man aber auch einige mittelmäßige Stücke, die zwar nicht negativ auffallen, die aber auch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Die Produktion ist durchaus knackig und transparent, was bei UFO nicht immer der Fall war. Negativ fallen mir die weiblichen Background Chöre auf. Die hätte man sich sparen können. Aber ich sage es noch einmal. SEVEN DEADLY ist ein solides Album einer sympathischen Truppe. Nicht mehr und nicht weniger.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2012
Im zarten Alter von 13 Jahren saß ich, der Mann der Hex, mit meinem Cassettenrecorder vor dem Mono-Fernseher, um Suzi Quatro live aufzunehmen. Das war live kein Pop, das war Hardrock - nun wußte ich, was ich wollte.

Nach ihr kamen ein paar schwitzende Irre mit nackten Oberkörpern, die mit "Rock Bottom" einen fast zehnminütigen Gitarren-Orgasmus zelebrierten - ich hatte, was ich wollte. Die UFO-LP "Phenomenon" hörte ich rauf und runter. Als die Folge-LP "Force it" rauskam, hatten sie mein Bruder und ich an dem Tag gekauft, als wir anschließend ins Konzert im Münchner Schwabinger Bräu gingen - ein damals gemütlich mit Wirtshaustischen ausgestatteter Saal. Mit der brachialen Wucht von "Mother Mary" als Opener riß es das Publikum von den Stühlen und eine viertel Stunde später tanzte alles auf den Tischen. Das hielt keiner aus und nach dem Konzert glich das Ganze einem Schlachtfeld (später war nie mehr bestuhlt bei Konzerten)und die Band hatte die Zuhörer im Sturm erobert.

In der Folge hatte ich immer ein zwiespältiges Gefühl bei neuen UFO-Platten: dieses Wahnsinnsgefühl der ersten Stunde vermißte ich, war enttäuscht,um dann zu merken, dass mir irgendwelche Melodien im Kopf rumgingen, deren Ursprung ich manchmal erst wieder ergründen mußte: es war ebendiese Band mit der unvergleichlichen Stimme von Phil Mogg, die sich mir in Herz und Hirn geschraubt hat-wie besagte Liebste eben. Dabei ist es bis heute geblieben,und mal ehrlich, Millionen-Seller wie Bon Jovi (die Favoriten meiner Frau) haben auch auf den meisten Platten nur ein paar Treffer und der Rest ist solides Handwerk. Eine "Phenomenon" macht jede Band nur einmal!

Den Vergleich mit der Liebsten an meiner Seite lasse auch ich -impositivsten Sinne gelten: die ist zwar 50, aber wenns drauf ankommt, zeigt sie -beim Salsa wie beim Mountainbiken - den Jungen immer noch, wo der Hammer hängt.

"Fight Night" und "Wonderland" pumpen das Adrenalin hoch bis zum Limit, den Rest mag ich einfach - Laustärkeregler empfohlen auf 15 Uhr.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2012
...und das richtig gut. Das neue Album "Seven Deadly" ist für mich das beste seit dem Einstieg von Vinnie Moore. Es ist abwechslungsreich, die Songs überzeugen durchweg und der Gitarre, an der der ganze UFO-Sound schon immer hängt, gelingt die Balance zwischen technischer Brillianz und Songdienlichkeit diesmal besonders gut. Dazu kommt eine knackige Produktion.
Dass UFO aber ihren Zenit schon lange überschritten haben, dreht auch "Seven Deadly" nicht zurück. Verglichen mit den Meisterwerken der 70'er und 80'er Jahren des letzten Jahrhunderts fehlen auch dieser CD die ganz großen "magischen" Momente, sowohl beim Songwriting als auch bei der Umsetzung. Das ist alles sehr solide und nötigt Respekt ab, wenn man das Alter und den Lebenswandel der Protagonisten betrachtet. Aber es reicht eben nicht mehr zur Champions League. Die ursprünglich spacige Ausrichtung der Band, die über Jahrzehnte mehr oder weniger durchschimmerte und das Besondere ausmachte, ist mittlerweile erdigem Blues gewichen. Das groovt, keine Frage. Aber ist es UFO?
Die Antwort lautet ja, allein schon wegen der unverkennbaren Stimme von Phil Mogg. Sie drückt der Musik ihren Stempel auf. Dass er besser singt denn je, wie vielfach zu lesen war, würde ich aber nicht bestätigen wollen. Mir gefällt seine altersbedingt tiefere Stimmlage schon die ganzen letzten Jahre nicht so gut, ich fand ihn früher schon viel besser. Aber gut, so ist das halt. So geht es allen Sängern. Warum man dann aber immer solche Superlative setzen muss, verstehe ich nicht. Ähnlich frohlockte die Musik-Presse ja auch bei Brian Johnson von AC/DC anlässlich der Black Ice-CD. Lächerlich! Zu "Back In Black"-Zeiten war er hundertmal besser. Und zu "Lights Out"-Zeiten klang Phil Mogg eben auch zehnmal besser als heute. Trotzdem, seine Stimme hat nach wie vor Charakter und Ausdruck und macht seine Band unverwechselbar. Aber die musikalische Relevanz früherer Tage ist passé. Wie bei vielen anderen in Würde gealterten Rock-Dinosauriern. Aber der Fan - so wie ich - ist trotzdem dankbar alle 2 Jahre ein neues UFO-Studiowerk in Händen halten zu dürfen. Wenn die Formkurve dann, wie im Fall von "Seven Deadly", sogar wieder nach oben zeigt, umso besser.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2012
U.F.O. 2012 is landing. Seven deadly kein Meisterwerk, jedoch gleich gut und nicht schlechter als die letzten Werke der Gruppe mit Vinnie Moore, 1 Gitarrist, der sich auch einen bluesigeren Sound aneignen kann und mit der Stimme von Phil Mogg wirklich harmoniert. Insgesamt ein Top Sound = 100 %. Stimmlich, wie gesagt, wirklich nicht schlecht, Songqualität na ja, oder sagen wir so: gleich gut/schlecht wie die letzte NAZARETH CD (wie man will), vielleicht hätte man einen Musikdoktor (Doctor, Doctor please....) beim Songwritting miteinbeziehen sollen, dafür ist aber ein Mr. Paul Raymond in diesem part jetzt stärker vertreten. Man kann sagen: Alles in der Hand von U.F.O. Das Cover wirkt jetzt auch besser, als vorher in den Ankündigungen, noch immer sch....lich, aber so konnten U.F.O. auch in früherer Zeit gelegentlich - wenn schon nicht musikalisch genial - auf sich aufmerksam machen. Und noch eines: Diesmal wieder kein Pete Way am Baß dabei, A. Parker sitzt an den drums.
Trotzdem - lang leben sollen sämtliche HARD ROCK OLDIES solange sie noch "gute" Produktionen abliefern können.
Rezension bezieht sich auf die JewelCaseVersion mit leider nur 10 Songs.
G.ST.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2012
"Burn Your House Down" , da ist der Titel Programm . Als UFO 2009 "The Visitor
herausbrachten , begann ich wieder Schallplatten zu kaufen . Die neue Doppel-LP
Seven Deadly" kommt in orangen Vinyl daher . Das ist schon ein echter Hingucker.
Musikalisch haben sich Phil Mogg und Co. vom klassischem Hardrock verabschiedet ,
was nicht heißen soll , das auf S.D. jetzt Pop und Schnulzen a la Gotthard zu hören
sind . Paul Raymond und Vinnie Moore zaubern jede Menge Blues in die Rille -
wer hätte das gedacht . Was auf ihrer letzten LP begann , wird auf der neuen Scheibe
fortgesetzt . Acht der 12 Songs wurden von Vinnie Moore und Phil Mogg komponiert , die Restlichen
hat Paul beigesteuert . UFO 2012 lassen sich nur schwer mit Alben der früheren
Ära vergleichen . Nach über 40 Jahren Bandgeschichte ist es einfach erfrischend ,
das diese Band nicht bei Flying" oder Too Hot To Handle" stehengeblieben ist . Meine
Favoritesongs nach zweimaligem durchhören sind : Angel Station" , The Last Stone
Rider" , Burn Your House Down" und Waving Good Bye" . Herausragend !!
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2013
Wo Ufo draufsteht ist auch Ufo drin. Und ein wirklich schlechtes Album haben die meiner Meinung überhaupt noch nie abgeliefert, egal in welcher Besetzung. Ich favorisiere die Scheiben mit Michael Schenker weil der Mann einfach ein genialer Ausnahmegitarrist ist. Da hat es ein hervorragender Musiker wie Vinnie Moore nicht leicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken