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Kundenrezensionen

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Der erfolgreiche Unternehmer Kilian Stohwasser liegt tot zwischen seinen heißgeliebten und durchaus hochgiftigen Reptilien auf seinem Gnadenhof". Auf den ersten Blick kein Fall für die Kommissarin Irmi Mangold aus Garmisch und ihr Team. Trotzdem beginnen sie zu ermitteln, und stoßen durchaus auf potenzielle zweibeinige Feinde des Opfers. Der Fall bekommt noch zusätzliche Brisanz da StohwasserŽs weiße" Tierschutz und Ökoweste seines Unternehmens doch mehr und mehr schwarze Flecken bekommt.

Die Autorin erzählt diesen guten und soliden Krimi mit viel liebevollem Lokalkolorit und durch den Charme und Humor der Figuren macht das lesen gleich noch mehr Spaß. Warum sollte ein Krimi nicht auch witzig sein? Und trotzdem gelingt es der Autorin den Spannungsbogen auch ohne viel Blutvergießen hochzuhalten.
Wer handwerklich gute und solide Krimis schätzt, wird bei dieser Lektüre seine Freude haben. Für mich wird es definitiv nicht der letzte Alpen-Krimi aus Garmisch bleiben.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. April 2012
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Ein Alpen-Krimi, so wird dieses Buch untertitelt. Aber vom Krimi selbst sollte man sich dann nicht zuviel erwarten, er zieht sich einigermaßen spannend durch das Buch, ist aber auch nicht unbedingt das Wichtigste am Buch. Wer sich an 'Der Bulle von Tölz' erinnert, weiß das auch dort die Krimihandlung nur nebensächlich war.

So auch in diesem Buch. Es ist eine sehr nette, sehr unterhaltsame Geschichte mit sehr viel Lokalkolorit. Da mir die meisten Ortschaften im Buch bekannt sind ( den ungeliebten Ettaler Berg S.164 kenne ich auch) spielte sich bei mir viel Kopfkino ab. Und das Dreimäderlhaus in der Garmischer Polizeistation ist überaus sympathisch.

Ob allerdings Nichtbayern diesem Buch soviel abgewinnen können, weiß ich nicht. Denn die Kriminalgeschichte allein fand ich nicht so prickelnd.
Ganz toll fand ich den Stil von Nicola Förg. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und gut zu lesen.
Machte mir Lust auf Mehr.
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am 1. Mai 2012
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Dies war mein erster Krimi von Nicola Förg. Wenn man später in eine Serie einsteigt, hat man ja oft das Problem, dass manches vorausgesetzt wird oder Täter aus früheren Teilen verraten werden. Das war hier nicht der Fall. Ich hatte über weite Strecken sogar den Eindruck, den ersten Teil einer Serie zu lesen. Mir haben keine Informationen gefehlt.
Die Figuren wurden sorgsam eingeführt, die Kommissarin Irmi Mangold war mir von Anfang an sympathisch, sie hat eine sehr natürliche, ungekünstelte Art, die man gut mit dem Menschenschlag im Werdenfelser Land verbinden kann. Mit Kathi Reindl hatte ich eher so meine Probleme, das kann aber auch ein Generationending sein.
Der Fall war mitreißend und spannend und bis zum Schluss überraschend. Für Tierliebhaber waren die Szenen, in den die Zustände auf dem abgelegenen Hof beschrieben werden, schon ziemlich harter Tobak. Gleichzeitig wurde dabei aber auch das Problem des Tierhortens, also eine psychische Störung, die zum Sammeln von Tieren in nicht mehr überschaubarer Zahl führt, ins Blickfeld gerückt. Mir war diese Problematik bisher nicht bekannt und ich finde es gut, dass eine bekannte Krimiautorin dies zum Mittelpunkt eines Romans macht. Denn nur, wenn man davon schon einmal gehört hat, kann man vielleicht auch schon erste Anzeichen erkennen und gegen die Tierquälerei vorgehen. Demgegenüber standen absolut liebevoll beobachtete, realistische Szenen mit den beiden Katern der Kommissarin.
Der Spannungsbogen wurde bis zum Schluss aufrecht erhalten. Bei all den Grausamkeiten ergaben sich aber auch immer wieder humoristische, gelegentlich satirische Elemente, die sozusagen als comic relief dienten.
Mir hat der klare Stil von Frau Förg bestens gefallen. Ich werde das Experiment wagen und die vorhergehenden Bände sozusagen "nachlesen".
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am 14. März 2016
die ersten 3 Bände von Irma Mangold haben mir viel Freude bereitet.
Aber dieses Buch ist schwer zu ertragen. Natürlich ist Tierquälerei nicht akzeptabel, aber wie hier auf die Tränendrüse gedrückt wird ist nicht auszuhalten. Ich habe es als Hörbuch gehört und war oft genervt, von den Moralpredigten der Kommissarinnen.
Ich hoffe die nächsten Bücher werden wieder ohne den ständig gehobenen Zeigefinger geschrieben.
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am 16. März 2016
Die Geschichte ist ausgezeichnet. Der Roman fängt an mit Animal Hoarding, wobei der Verursacher vom dieser furchtbaren „Tierschutzes“, den Tod durch Gift findet. War es ein Unfall oder Mord? Zuerst scheint es so, als gäbe es als Verdächtigte nur die diversen giftigen Reptilien....

Die Kommissarin Mangold hat diesen Fall zur klären und eindeckt die Unschönen Seiten eines erfolgreichen Unternehmers: außer dieser anhäufend von Tieren (Pferde, Hunde, Hase, Vögel...) unter extremer Unterversorgung und Pflege, tut er auch Reptilien und Kokain illegal importieren – durch sein Geschäft als Outdoor Hersteller (Schlafsack und Jacken) die auf das schonendsten hergestellt. Keine Umweltbelastung durch reinigen der Gänsepferde, ebenso keine Tiergrausamkeiten an den Gänse - und dabei importiert er auch eher Illegal das Gegenteil von den deklarierten Gänsepferden.

Auch seine Frau, die ein paar Jahre davor bei eine Unfall ihr Leben verlor war die eine Tierretterin, wobei ihr Tierrettungshof geschlossen wurden wegen schlechter Behandlung und Unterversorgung der Tiere. Am Ende fragt sich Frau Mangold ob es ein Unfall war? Oder Mord. Die Lösung ist sehr interessant und derjenige der dahinter steckt ein Opportunist der eine echte Tierschützerin manipulierte. Der Roman ist gut recherchiert, allerdings manchmal etwas hat anzuhören (das mit den Fohlen hätte nicht so genau erzählt / erklärt) werden müßen. Super Inhalt und exzellente Sprecherin!
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TOP 500 REZENSENTam 1. Juni 2012
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Im beschaulichen Alpenvorland wird eine Leiche gefunden. Und zwar inmitten eines Resthofes, auf dem Unmengen von Tieren unter katastrophalen Bedingungen gehalten werden. Es handelt sich um einen bekannten Unternehmer aus der Region, der Schlafsäcke für Outdoorsport herstellt. Schnell keimt der Verdacht, dass er in den Handel mit Daunen aus qualvollem Lebendrupf verstrickt ist. Und warum kam seine Frau vor einigen Jahren auf sonderbare Weise ums Leben? Das Ermittlerteam, das aus zwei sehr unterschiedlichen Frauen besteht, nimmt verschiedene Spuren auf, tappt aber dennoch lange Zeit im Dunkeln.

Mordsviecher ist ein wirklich unterhaltsamer Krimi, zwar ohne große Spannung oder Nervenkitzel, aber getragen von vielen lebendigen Dialogen, einem flüssigen Schreibstil sowie gut ausgearbeiteten Charakteren, die alle so ihre Eigenarten haben, aber dennoch -oder gerade deshalb - sehr sympathisch oder entsprechend verdächtig erscheinen.
Das besondere Salz in der Suppe ist die zum Teil deftig, schnodderig bayrische Sprache und die Beschreibung der Umgebung von Garmisch.

Mein Fazit: Da ich von den Lokalkrimis einer Nele Neuhaus doch sehr enttäuscht , von den Büchern Rita Falks jedoch begeistert bin, war ich auf dieses Buch von Nicola Förg gespannt und muss nun sagen, dass mich dieser Krimi gut unterhalten hat und ich werde sicher auch noch weitere Bücher von Nicola Förg lesen. Sie hat zwar nicht den tiefgreifenden Humor einer Rita Falk, verzettelt sich aber auch nicht so sehr in Verdächtigungen und sinnloser Personenaneinanderreihung wie Nele Neuhaus. Ihr Wunsch ist es, wie sie auch in ihrem Nachwort schreibt, dem Leser Themen wie "Animal Hoarding" zuzumuten und darauf aufmerksam zu machen. Sie distanziert sich von Slapstick-Krimis, die zurzeit angesagt sind.

Ein netter Krimi, der sich gut lesen lässt und in dem das Thema "Animal Hoarding" aufgegriffen wird.
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Wer aufgrund des Dirndl-Titelbildes einen heiteren, seichten Alpenkrimi erwartet, wird bitter enttäuscht. Im Gegenteil: Die Geschichte fängt sehr dramatisch an und ist absolut nichts für zart Besaitete mit schwachen Nerven. Es geht um Animal-Hoarding, also um Menschen, die unzählig viele Tiere haben, zunächst mal, um sie zu "retten", die dann aber nicht mehr im Stande sind, diese artgerecht u. ordentlich zu halten. Die vermeintliche Rettung artet nun in Tierquälerei in extremster Form aus. In diesem Fall gipfelt sie in einem perfiden Mord mit einem Schlangenbiss der giftigen Mamba, oder war es doch nur ein Unfall?
Die Kommissarinen Irmi Mangold u. Kathi Reindl (die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, was schon für sich recht spannend u. unterhaltsam ist) müssen ermitteln, aber trotz einer gewissen Abgebrühtheit als Bauerntochter geht das Tier-Elend Irmi u. natürlich auch Kathi sehr nahe.
Es sind diverse Fabrikanten-Familien involviert, Tier- u. Drogenschmuggel wird aufgedeckt, und der Leser ist lange im Ungewissen, wer oder was nun wirklich hinter Allem steckt.
Ein sehr spannendes, und doch unaufgeregtes Buch, dessen Grausamkeiten, die es ja leider im realen Leben durchaus gibt, doch ein wenig gemindert werden durch die netten Plänkeleien der Kommissarinnen u. ihrer Kollegen, sowie die Lebensweisheiten u. Gedanken der pragmatisch veranlagten, und doch zur Romantik neigenden Irmi.
Sehr lesenswert, mit Tiefgang.
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am 26. März 2012
Also, wer einen weichgespülten Krimi erwartet ist hier verkehrt. Und wer bei dem Thema Animal Hoarding in der Zeitung weiterblättert oder im Fernseher weiterzappt ist hier auch verkehrt. Frau Förg gelingt es, dieses brisante Thema spannend und wirklich interssant rüberzubringen, so daß ich nicht aufhörten konnte zu lesen, obwohl mir die Tränen in den Augen standen. Gleichzeitig ist es ein echt guter Krimi. Mich hat selten ein Buch so gepackt, wie dieses. Und ich konnte nicht wegschauen, so wie oftmals. Das Buch wird mich noch sehr, sehr lange beschäftigen. Allerdings hätte ich das Nachwort der Autorin als Vorwort gesetzt, zum besseren Verständnis.
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am 15. Juni 2012
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Dies war der erste "Regionalkrimi" der letzten Monate, für den ich so etwas wie Begeisterung empfand.

Wahrscheinlich wäre es nützlich , die früheren Bände dieser Autorin zu kennen, um sich noch besser auf die verschiedenen Protagonisten der Polizei einlassen zu können.

Aber selbst ohne diese Vorkenntnisse hatte ich mit diesem Buch Spaß.

Die Autorin schreibt im Anhang selbst darüber, dass sie anfangs Zweifel hatte, ob sie das Thema "Tierquälerei im weitesten Sinne" in diesem Buch beschreiben sollte. Ich muss sagen, der Einstieg in die Geschichte war auf Grund dieser sehr drastischen Schilderungen auch nicht so ganz einfach für mich.

Danach fand ich die Story aber wirklich gut erzählt, die Hauptakteure wirklich menschlich, "normal" wie du und ich und nett und letztendlich den Ausgang überraschend,wenn auch nicht ganz unerwartet.

Humorvoll dazu, las sich das Buch zügig und ohne jede Länge.

Gute 4 Sterne dafür.
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am 28. Juni 2013
... aus dem Bayerischen kommt, liebt einfach diese Art von Büchern, in denen man sich mit bekannten Landschaften und treffend beschriebenen Persönlichkeiten identifiziert und wohlfühlt. Ein launiger Lesespaß. Lieferung wie versprochen prompt.
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