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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
20
4,9 von 5 Sternen
The Electric Age
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 31. März 2012
endlich ist die neue overkill scheibe draußen und entspricht all meine erwartungen an ihr. schon vor ein paar wochen konnte man in "electric rattlesnake" reinhören und dieser song wäre nicht nur eine gute wahl für ne single, sondern steht auch stellvertretend für das ganze album.
kein einzig schwacher song ist hier enthalten und die gangschaltungen der geschwindigkeit bei den songs geht von 4 bis 6 - fast nur up tempo nummern drauf.
während "Ironbound" vor 2 jahren mit "the green and black" einen eher leicht progressiveren und anfangs langsameren titel als einsteiger hatte ist bei "the electric age" mit "come and get it" gleich ein flotter headbanger am anfang.
in meinen ohren ist das album auch ein wenig eingängiger, als sein vorgänger.
auf jeden fall hat die band sich hier wieder selbst übertroffen und legt ein album hervor wie man es von ihnen erwartet - thrash metal allererster güteklasse.
anspieltipps : "electric rattlesnake" , "wish you were dead" (beide als vorab-promo in der aktuellen rock hard ausgabe) , "save yourself" "drop the hammer down" und der leise beginnende, aber dann voll auf die 12 ballernde "good night".
ein vorbildliches album der new yorker thrashlegenden.
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am 17. Juni 2015
Overkill ist einfach Wow. Kann nur eines Sagen: Kauftes oder lasst es.
Overkill ist das beste was es wahr und ist und bleibt das beste !
Die sollen in diesem Niveau weiter Spielen.
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am 19. Januar 2013
Overkill at it's best. Mit meinen Trash-Ikonen der späten 80er habe ich nicht mehr so stark gerechnet. Nach "Under the influence" und dem m.E. Überalbum "The years of decay" griff ich das ein oder andere noch mal zu und kommentierte z.B. "Killbox 13" und den vorletzten Output "Ironbound" mit respektvollem Kopfnicken. Aber die Magie der genannten Alben war verloren. Nun rotiert "The Electric Age" in meinem Player. Ich verzichte auf die Rezension einzelner Songs. Einschalten, geniessen und mit "Come an get it" dem ersten, bockstarken Song des Albums auf die Metal-Reise gehen. Da wippt die Rübe sofort los. So ein rundes Machwerk hätte ich den Jungs nicht mehr zugetraut. Etliches mit Klassiker-Potential dabei. Trash-Metal der rollt, drückt und auch nach ein paar Durchgängen nicht gewöhnlich und beliebig daher kommt. Overkill drehen im Herbst Ihrer Karriere richtig auf. Wenn die live auch noch so gut sind wie zur "Years..." Tour vor knapp 25 Jahren^^ - was war das ein Spaß mit prima aufgelegten New Yorkern und der sympathischen, elektrisierten Stimmungskanone Bobby Blitz an der Rampe - ist das für mich eines der Comebacks der letzten Jahre. Mehr davon!
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am 27. April 2012
Ja, wer Overkill bestellt bekommt auch Overkill!!! Die Jungs haben in den 20 Jahren nicht verlernt, sind auch älter geworden, machen aber nach wie vor besten Metal. Wer die früher schon mochte, wird es nicht bereuen! LG...P...
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am 1. April 2012
.....das Album Brüllt wie Sau. Das warten hat sich gelohnt! Ironbound war ja schon geil und eingeängig aber was die hier veranstalten ist der Wahnsinn!
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am 8. Mai 2012
Nach einigen eher schwächeren Veröffentlichungen in den 2000er Jahren war es soweit: Overkill schufen mit dem 2010er Opus "Ironbound" eine Thrash Metal Granate, die den bisherigen Klassikern der Band ("The Years of Decay", "Horrorscope") in absolut nichts nachsteht - im Gegenteil. Und nun legt die Band mit "The Electric Age" ein Album nach das mindestens genau so gut zu überzeugen weiss.

"The Electric Age" ist nicht mehr so düster ausgefallen wie der Vorgänger, dafür gehen Overkill umso straighter, "rockiger" zu Werke. Hier wird Thrash Metal in Reinform zelebriert - Overkill bedienen sich keinerlei stilfremder Einflüsse (wie z.B. auf ihrem '97er Album "From the Underground and Below), was sie heutzutage fast zum Exoten macht. Die Soundqualität ist wieder sehr stark: Tonnenschwer wuchten sich die Riffs wie eine Lawine aus Stahl in die Gehörgänge des Hörers.
Das Album umfasst 10 Songs, darunter kein Lückenfüller. Anspieltipps für geneigte Hörer: Electric Rattlesnake, Black Daze, Drop the Hammer down, Good Night.
Das schon auf dem Vorgängeralbum bemerkenswerte Drumming von Ron Lipnicki findet hier seine Fortsetzung. So gute Schlagzeugarbeit hab ich bei Overkill schon lange nicht mehr vernommen. Für mich ist das insofern erwähnenswert, da das Schlagzeugspiel von Lipnicki nun genauso prägend und typisch für den klassischen Overkill Sound geworden ist wie Bobby "Blitz" Ellsworths Gesang oder das Bassspiel D.D.Vernis.

Das Digibook sieht edel aus, die Bonus DVD (ein kurzes "Making of" des Albums und Bobby "Blitz" Ellsworths Kommentare zur neuen Scheibe) ist aber eher dürftig ausgefallen.

Fazit: Overkill sind momentan in Bestform, vielleicht so gut wie noch nie.
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am 14. Mai 2013
OVERKILL haben mich ungefähr seit Mitte der Neunziger nicht mehr so wirklich interessiert. Die letzte Platte mit der ich noch was anfangen konnte war “W.F.O.”, aber Scheiben wie “From The Underground And Below” oder “The Killing Kind” fand ich langweilig. Auch “Relix IV” habe ich, trotz guter Kritiken, links liegen gelassen. Das 2007 veröffentlichte “Immortalis” ließ dann schon erstmals wieder aufhorchen. Aber als “Ironbound” veröffentlicht wurde und ich die Band auf Tour gesehen habe, war das alte Feuer, das mich bei OVERKILL immer faszinierte wieder spürbar. Im März 2012 liegt nun der neue Longplayer “The Electric Age” vor und versucht in die großen Fußstapfen des Vorgängers zu treten.

Was soll man sagen? Da OVERKILL momentan in ähnlich bestechender Form sind wie zu Beginn ihrer Karriere, wäre alles andere als ein überragendes Album eine Enttäuschung. Mit “Come And Get It” wird der Hörer perfekt in die Scheibe eingeführt. Nach einem, die Spannung fast ins Unermessliche steigen lassenden Intro, folgen die typischen OVERKILL-Riffs, zu denen man sich bedenkenlos die Rübe abschrauben kann. Der gelungene Mittelteil dürfte dabei dafür sorgen, dass schon der Opening-Track der neuen Tour Gänsehautmomente beim Publikum verursacht. Perfekter Einstieg in die Scheibe, die mit dem folgenden “Electric Rattlesnake” ein weiteres Highlight bereit hält. Das Energielevel, das OVERKILL auffahren ist so hoch, dass sich so manche Band ein bis zwei Scheiben davon abschneiden könnte. Auch bei “Electric Rattlesnake” haben Blitz und seine Mannschaft einen ruhigeren Midtempo-Teil eingebaut, der unaufhaltsam dem Klimax entgegensteuert, um dann im letzten Refrain zu explodieren. Dürfte live ebenfalls ein Highlight sein. Generell gibt es keine Ausfälle auf “The Electric Age” zu beklagen, soviel sei schon verraten. Die Riffs sind ähnlich bissig wie schon auf dem Vorgänger und spalten den Schädel des Hörers immer schon nach wenigen Sekunden, Skullkrusher halt. Ihren Anteil daran hat auch die sehr gute, druckvolle Produktion, die an allen Ecken und Enden knallt und den Instrumenten die optimale Basis bietet und vor allem auch Blitz' Vocals ins richtige Licht rückt.

Im Prinzip führt die Band also die Marschrichtung von “Ironbound” fort und stellt ihre Stärken ein weiteres Mal deutlich heraus. Songs wie das latent an “Wrecking Crew” erinnernde “Save Yourself”, das starke “Drop The Hammer”, das von akustischen Gitarren eingeleitete “Good Night” oder das brachiale “All Over But The Shouting” bieten dem Hörer alles, was er von OVERKILL erwartet. Großartig neu mag das im Bandkontext jetzt nicht sein, aber wenn man den Hörer mit derart zwingendem Songmaterial Schach matt setzt, muss ein Album wie “The Electric Age” auch nichts Neues bieten.

Die zehn Nummern sind OVERKILL in Reinkultur, mit fesselnden Songaufbauten und schneidenden Riffs, sowie einem guten Händchen für eingängige Refrains und dürften keinen Fan der Band enttäuschen. Ob die Platte nun besser als “Ironbound” ist, oder nicht, mag ich nicht entscheiden. Fakt ist jedenfalls, dass die Amerikaner in bestechender Form sind und ein weiteres Karriere-Highlight abgeliefert haben. “The Electric Age” lässt auf gleichermaßen beeindruckende wie brutale Weise die Konkurrenz meilenweit hinter sich. Dieses Album wird in den Jahrespolls ganz oben stehen.
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am 21. Juni 2012
Absolutes Top-Album der Band! Kann zwar nicht ganz mit der vorletzten Scheibe "Ironbound" mithalten, aber trotzdem über längere Strecken überragend. Die ersten drei Lieder sind der Hammer!
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am 31. März 2012
Overkill sind einfach nicht in der Lage miese Scheiben zu machen!!!! Auch Studioalbum Nummer 17 (mit Coverkill gezählt)steht für gewohnte Qualität im Grün- schwarzen Schuber!!!!! "Blitz" und "DD" haben wiedermal 10 Songs für die Ewigkeit auf ihrem neusten Output gebannt. Mit "Come and get it" startet die Scheibe gewohnt stark. Ihren ersten Höhepunkt erlebt dieses Werk schon mit Song Nr. 2 "Elewctric Rattlesnake"; geiler Gesang von Bobby Blitz und ein typischer Overkill Refrain machen diesen Song bestimmt auch zum Livererlebnis. "Wish you're dead" und "Black daze" machen da weiter wo "Ironbound" aufgehört hat. "Save yourself": der Refrain bleibt einem sofort im Ohr hängen und "Drop the hammer down" wirkt wie es heißt!! "21 century man" ist ebenfalls ein schnellerer geiler Overkill Song in bester Manier und gehört zu meinen Favoriten auf der neuen Platte. Es folgen noch das auch sehr geile "Old wounds new scars", "all over but the shoutuing" und "Good night". Die hatte ich dann auch und ein zufriedenes Lächeln beim Einschlafen auf den Lippen. Overkill konnten in meinen Augen das famose Niveau von Ironbound halten und sind für mich die authentischsten und sympathischsten Vetreter des "Good Old Thrash Metal". Wie nennt sie das Rock Hard in der aktuellen Ausgabe: Die Motörhead des Thrash!!!! Geil und bezeichnend. Empfehlenswert!!!!!!!
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am 23. April 2012
Dass die Band Overkill schon über 30 Jahre aktiv ist, hört man diesem Album absolut nicht an. Während andere etablierte Acts immer stärker in der Bedeutungslosigkeit versinken und nicht mehr an ihre Frühwerke anschließen können, haben Overkill schon 2010 mit 'Ironbound' einen neuen Höhepunkt ihrer Karriere erreicht. Die neueste Veröffentlichung 'The electrig age' ist meiner Meinung nach sogar noch etwas stärker, da die Songs noch besser ins Ohr gehen und frischer wirken.
Overkill werden nicht nur aufgrund des Namens die Motörhead des Thrash genannt, sondern haben im Laufe ihrer Karriere ausschließlich gute Alben veröffentlich, wobei 'The electric age' eindeutig in Richtung Meilenstein geht. Um die Motörhead Parallele nochmals aufzugreifen: Mich erinnert das Album aufgrund von Attitüde und Stimmung an Motörheads fabelhaftes Album 'Inferno' (2004): So unbeschwert und mitreißend haben Overkill seit den 1980ern nicht mehr gerockt.
Die Vinylausgabe ist wahlweise als Picture-, blaues oder durchsichtiges 180 Gramm Doppelvinyl inklusive Poster erhältlich. Für Fans der Band ein Pflichtkauf, ansonsten einfach 'electric rattlesnake' oder 'wish you were dead' antesten.
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