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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 4. Dezember 2007
Slash, einer der besten Gitarristen, bringt seine offizielle Bio auf der Markt. Sie liest sich gut, ABER, man findet einige Fehler, wenn man sich näher mit Slash und GnR beschäftigt.
Der Leser wundert sich, dass Slash seinen Geburtsort falsch angibt, das Jahr seiner Hochzeit mit Renee nicht weiß, und einzelne Szenen- wie zum Beispiel die sog. "Riot Show" in St. Louis - falsch erzählt, um in einem besseren Licht zu erscheinen.
Dadurch wundert man sich schon etwas, ob alle anderen Fakten wirklich korrekt sind. Immerhin kann er sich laut eigener Aussage, an vieles aus der Illusions-Tour-Zeit nicht erinnern.

Dennoch ist das Buch für Fans ein Muss und empfehlenswert.
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am 14. Januar 2012
Nur noch geil! Slash beschreibt sein Leben und die Guns'n'Roses Geschichte chronologisch und verständlich, ich brauche jetzt gar keine G'n'R Bio mehr, hier steht alles drin. Dann spart er auch nicht mit gesalzenen Anekdoten, das ganze Buch ist voll davon, Sex, Drugs & Rock'n'Roll, wie es im Buche steht. Ich find's trotzdem noch einigermaßen stilvoll, im Gegensatz zu A. Kiedis schreibt er z.B. nur ab und zu, dass er mit irgendnem Groupie gepennt hat, und geht nicht in die Details, die eh kein Mensch wissen will, da könnte sich Kiedis eine Scheibe von abschneiden. Er geht auch hart mit sich selbst ins Gericht und macht erstaunlicher Weise keinen Hehl daraus, dass er sich manchen gegenüber so schlecht verhalten hat, dass er eigentlich nicht mehr wirklich als guter Mensch durchgehen kann, das verdient fast schon Respekt. Von allen Rocker-Büchern definitiv eines der besten, empfehlenswert hoch 10.
Das Englisch war nicht so schwer verständlich wie bei anderen Büchern, aber wenn man nicht richtig fit ist, ist das immer knackig, es gibt einfach so wahnsinnig viele Wörter im Englischen (weit mehr als im Deutschen), da muss man eigentlich immer viel nachschlagen, oder man nimmt's nicht so eng, also in jedem Falle rechtfertig der Inhalt häufiges Nachschlagen voll und ganz.
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am 12. Januar 2008
GnR war DIE Band meiner 20er, Slash eines meiner Idole an der Gitarre. Dementsprechend habe ich seine Biographie (in gut leserlichem Englisch) an nur drei Abenden - zum Ärger meiner Frau - verschlungen.

Eines ist für mich ganz deutlich geworden: Die Jungs hatten Glück, dass sie es als Musiker geschafft haben, sonst wäre Slash nicht mehr unter uns. Es war für mich super interessant zu lesen, was damals in Mannheim wirklich los war. Schockiert war ich über die Geschichte mit Todd Crew, den ich bisher nur aus der Ansage zu Knocking on Heavens Door aus dem Ritz-Mitschnitt kenne.

Grundsätzlich schließe ich mich der Meinung meines Vorgängers an. Ich zweifle an einigen Darstellungen, die sicherlich aus Slashs Retroperspektive von einem Profi-Co-Writer unverfänglich formuliert wurden. Weiterhin kann ich jetzt erst Axel verstehen, wenn er keine Lust auf die Zusammenarbeit mit heroinsüchtigen Mitmusikern hat und für sich bestimmte Dinge sichern wollte. Wie in der Biographie steht, ist dies nur die eine Seite der GnR-Geschichte. Ich bin mal auf eine offizielle Darstellung der anderen Seite gespannt.

Zum Schluss kann ich Slash nur wünschen, dass er im Interesse seiner Söhne die angebliche Drogenabstinenz seit einem guten Jahr beibehält.
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am 1. Mai 2009
Wenig Sex, viel Drugs und viel Rock'n Roll.
Es ist die Autobiografie des zweitbesten Gitarristen der Welt. (Falls er es trotz seines Drogenkonsums schafft, Angus Young von AC/DC zu überleben, kann er sogar mal die Nummer eins werden.)
Auch für nicht Guns and Roses Fans oder Junkies ist es ein lesenswertes Buch. Trotz einiger Längen bleibt es durchgehend fesselnd.
"Slash" ist anspruchsvoller als "The Dirt" (Mötley Crüe), was es aber auch interessanter macht.
Wer die Zeit hat, sollte beide lesen.
Wer danach noch Lust auf mehr Autobiografien von Rockstars hat, kann anschließend "White Line Fever" von Lemmy (Motörhead) lesen. Die beiden ersteren sind aber unterhaltsamer.
Englisch oder Deutsch? Wer amerikanisches Englisch versteht, wird keine Probleme haben, es im Original zu lesen. Ich glaube, dass in Übersetzungen einiges verloren geht.
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am 18. Januar 2013
Interessantes Buch zu lesen und auch weiterzugeben
nur ein kleines Wörterbuch zum Übersetzen wäre gut griffbereit zu haben
lg an alle
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am 2. Juni 2013
ging schnell und problemlos. Mein Sohn ist sehr zufrieden. Unbekannter Einband heißt Taschenbucheinband. Mehr gibt es nicht zu sagen. OK
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am 6. Februar 2008
Endlich mal eine Autobiographie,die durchweg Spass macht.Ich habe schon viele Bücher von und über Rock ŽnŽRoll Stars gelesen und neben Johnny CashŽs Autobiographie ist dies die Beste.
Natürlich kann nicht alles zu 100% wahr sein,vor allem da die einzelnen Guns Mitglieder unterschiedlich zugedröhnt wahren und somit andere Geschichten derselben Ereignisse erzählen können,was Slash ja selbst auch betont (nicht ganz so salopp wie ich hier...).
Wer gerne lacht,aber auch schon immer mehr über das (Über)Leben im Rockbusiness erfahren wollte sollte zuschlagen.Auch die Geschichten aus SlashŽs Kindheit sind gut erzählt.
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am 25. Januar 2011
...wie er leibt, lebt und rockt. Als großer GŽNŽR-Fan mußte ich das Buch einfach lesen, aber natürlich im Original. Bei Übersetzungen geht meist der dem Verfasser eigene Witz und Biss verloren. Mr. Hudson erzählt hier schonungslos und offen über seine Kindheit, seine Zeit bei GunsŽNŽRoses und Velvet Revolver. Wie nicht anders zu erwarten hat er das RockŽNŽRoll-Leben gewaltig und in vollen Zügen genossen, mit all seinen Höhen und Tiefen. Zu seinem Leben gehörten auch immer jede Menge Frauen, klar.

Das Buch ist auch eine schonungslose, nichts beschönigende Drogenbeichte. Natürlich hat es die im Leben von Slash immer wieder gegeben. Das änderte sich erst, als sein Sohn London geboren wurde und seine Frau Perla von Schlankheitspillen abhängig war, weil sie nach der Schwangerschaft das zusätzliche Gewicht lange nicht los wurde. Zur selben Zeit war Slash wieder mal auf Droge und beschloss wieder mal, clean zu werden. Perla checkte in eine Entzugsklinik ein und Slash machte den Entzug auf seine ihm eigene Weise: Kalter Entzug, im Bett verbringend, zu Hause. So hat er es immer gemacht, mit einer Ausnahme. Er hielt es aber nicht lange in der Klinik aus und ergriff schlichtweg die Flucht. Slash sagt selbst, er wählte immer den harten Weg.

Die Symptome eines solchen Entzuges schildert er ebenso wie die Umstände des Zerwürfnisses zwischen ihm und Axl. Auch Stevens und Duffs Ausstieg bei GŽNŽR bleibt nicht unkommentiert. Schreiben tut Slash dabei so, wie er Gitarre spielt: trotzig, ungestüm, rebellisch, auch beißend - wie wir ihn von GŽNŽR kennen.

Mein Fazit: Ein wirklich gut lesbares Buch mit vielen interessanten Details und Anektoden. Für alle G`N`R-Fans natürlich ein Muss, aber auch für alle anderen absolut lesenswert!
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am 10. November 2010
Neben der irren Geschichte eines Rock-Superstars liest man zwichen den Zeilen auch viel über die 70er und 80er in L. A. , über Erfolg und Misserfolg und über die Zufälle, die darüber entscheiden.
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am 20. Januar 2011
Das Buch ist wirklich klasse. Unheimlich gut geschrieben, sehr persönlich und sehr unterhaltsam. Es erzählt sowohl die persönliche Lebensgeschichte von Slash, als auch die Bandgeschichte der Guns und das sehr detailliert.
Ich lese es zur Zeit in Englisch und finde es ist gut verständlich. Ich habe bereits von mehreren Leuten gehört, dass es in Deutsch nicht lesbar sei, was ich leider nicht beurteilen kann.
Für eingefleischte Guns n Roses Fans wie mich ist es in jedem Fall ein Muss!
Aber ich denke es wird auch Leuten gefallen, die nicht in die Geschichte der Guns eingeweiht sind und einfach eine richtig gute Biographie eines der größten Rockstars lesen möchten.
Pluspunkte gibt es von mir auch für die tolle Aufmachung und Qualität des Buches, denn die Bilder zwischen den Seiten sind richtig klasse.
Ich kann das Buch auf jeden Fall nicht mehr aus der Hand legen, es lässt sich flüssig lesen und man wird sofort in das Geschehen der wilden 80er hineingesogen, dank der authentischen Schreibweise von Slash.
Daher, doppelt die Daumen hoch, habe wirklich selten ein derart gutes Buch gelesen.
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