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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
79
3,0 von 5 Sternen
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Selten wurde ein unangenehmes Thema (hier: Zuflucht in einem Keller nach Atomschlag) so facettenreich bis zur Unerträglichkeit getrieben. In dem Plot eskalieren für den "normalen" Zuschauer einfach zu viele Dinge, aber weder die Situation noch alle Charaktere kann man als normal bezeichnen.
So erarbeitet sich die Filmcrew ganz locker das FSK18 Logo, wobei die anfängliche Öde für die Figuren deutlich zermürbender ist als für den Zuschauer. Wer also in den Anfangsminuten drüber nachdenkt, die Scheibe aus dem Player zu nehmen, sollte wissen: da geht noch was ;o)
Ok. es ist weder großes Star Kino noch eine CGI- oder Materialschlacht und es gibt nur das eine Set, aber es gibt einen bleibenden Eindruck.
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am 12. Juni 2016
Die Zeit als Michael Biehn noch top Filme machte ist nach diesem hier endgültig vorbei. Kaum zu glauben das er in Filme wie Terminator 1 oder Alien mitspielte. Das schlimmste ist aber, dass dieser Film kein richtiges Ende hat.
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am 28. November 2015
Der Endzeit-Horror oder Endzeit-Thriller beginnt gleich mit einer Atombobenexplosion in New York. Michael Biehn bekannt aus Terminator und Alien 2 darf hier den nicht ganz so sympathischen Hausmeister Mickey spielen. Die meisten Protagonisten sind alles andere als freundlich zueinander, welche sich alle im Schutzbunker verstecken müßen. Was geht drausen nur vor sich??? Es scheint keinen Ausweg mehr in die Freizeit zu geben, als die ünfreiwilligen Gäste plötzlich ungebetenen Besuch bekommen.... Der düstre Endzeit-Thriller ist vor allem nichts für Leute mit schwachen Nerven. Das Ende fand ich doch recht gelungen, auch wenn die weibliche Hauptperson am Ende sehr egozentrisch agiert.
Man hätte jedoch mehr aus The Divide machen können. Schlecht ist er trotzdem nicht und ich vergebe mal 3 Sterne und ein +.
Schön das Michael Biehn wieder zu sehen ist. Vor allem erfreulich, dass er in seinem Alter keinen Super-Actionhelden mehr mimt.
Guter Film, hinterläßt dank der grauenhaften Thematik aber einen bitteren Beigeschmack.
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TOP 500 REZENSENTam 22. April 2012
Selten hat man die Apokalypse so konsequent und eindrucksvoll erlebt wie in diesem Kammerspiel.
Das Cover täuscht hier einen Actionfilm vor, weshalb einige sicher enttäuscht sein werden.
Xavier Gens, Schöpfer von "Frontière(s)" und "Hitman" beschreitet hier einen völlig anderen Weg als in den beiden vorgenannten Werken.

Kurz zur Story, man sollte darüber nicht zu viel wissen:

Eine kleine Gruppe flüchtet sich in den Keller eines Hauses, kurz nachdem es eine Atomexplosion gegeben hat...

"The Divide" beschränkt sich auf einen Ort und lebt allein von den ausgezeichneten darstellerischen Leistungen von Michael Biehn, Rosanna Arquette (lange nicht mehr gesehen) & Co. - also ein klassisches Kammerspiel.

Ein Film wie eine Dampframme, ein Hieb in den Magen, wer noch nicht völlig abgestumpft ist, den wird dieser virtuos inszenierte und gespielte kleine Film nicht kalt lassen!

Konsequent bis zum Schluss zeigt dieser Film, was übrig bleibt vom Menschen, wenn Hoffnung und Nahrung dem Ende entgegen gehen - nichts, außer einer wilden Bestie.

Xavier Gens hat hiermit seinen Ritterschlag erhalten und einen Film geschaffen, der dahin geht, wo es weh tut, bis an das Ende der Zivilisation.

Von Bild und Ton darf übrigens keine Referenzqualität erwartet werden, dass liegt schon in der düsteren Lokalität begründet.

Freunde des Besonderen, des emotionalen Kinos mit Anspruch, aufgepasst: Hier kommt ein kleiner Film, der konsequent das Ende aller Menschlichkeit aufzeigt.
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am 7. Juni 2016
Dieser Film war eine wirkliche Überraschung.

Am Beginn denkt man noch, man wüsste, was kommt, doch stattdessen kommt alles ganz anders als erwartet. Die scheinbare Vorhersehbarkeit des Filmes verliert sich nämlich sehr bald und danach wird der Film düster, sehr düster. Schon lange habe ich keinen Streifen mehr gesehen, der mich so verstört hat. Es wird ja oft gesagt, dass die Zivilisation nur eine dünne Schicht ist, die schnell reißt, sobald Menschen sich in einem Ausnahmezustand befinden. Diese Wandlung von kultivierten Menschen in "Tiere" wird hier gezeigt und ist in ihrer Intensität kaum zu ertragen. Die Schauspieler spielen diese Entwicklung sehr überzeugend und beängstigend. Besonders die junge Frau ist wirklich hervorragend, ihre Hoffnungslosigkeit konnte man zu jedem Moment fühlen und langsam hat diese auch auf mich übergegriffen. Dazu kommt noch die klaustrophobische Enge und das Fehlen von Fluchtmöglichkeiten in dem dunklen Keller. Hoffnung findet man nur hin und wieder, meist handelt es sich dabei um ein kurzes Aufblitzen - bevor einem diese sofort und unbarmherzig wieder genommen wird und alles in Dunkelheit versinkt.

Fazit: Schon lange hat mich kein Film mehr so gefesselt, und gleichzeitig auch verstört. Ein deprimierender Film, dem nichts fehlt, außer eines: Hoffnung.
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"The Divide", der Titel ist mit all seinen möglichen Bedeutungen hier wirklich Programm.

Die nukleare Zerstörung New Yorks bildet hier nur den Anfang einer sehr gut gespielten und spannenden Charakterentwicklung um eine Hand voll Überlebender in einem (zunächst) sicher scheinenden Kellergewölbe. Anders als in den meisten Filmen, welche mit so einem Knall starten geht es dann aber nicht mehr um die Ursachen oder wie man die Welt wieder aufbauen (oder rächen) könnte, sondern um die Frage wie sich die Menschen in einer solchen Situation persönlich entwickeln. Hier liegt dann auch die große Stärke des Films; die Schauspieler können die Figuren sehr gut mit Leben füllen und es bleibt alles in Rahmen der Handlung nachvollziehbar.

Dieser Film schafft es auf eigene Weise eine Stimmung zu erzeugen, welche den Zuschauern mit bedrückender Unausweichlichkeit den Boden unter den Füßen wegzieht und bis zum Schluss wartet um den letzten Stoß zu versetzen. Kern Der Aussage ist in meinen Augen die Frage nach der Menschlichkeit des Einzelnen und ob Überleben auch Leben bedeutet. Hinter den gut gemachten Kulissen werden philosophisch brisante Fragen gestellt ohne die Zuschauer am Ende an die Hand zu nehmen. Auf jeden Fall ein Film welcher zum Anschauen mit Freunden und diskutieren anregt.

Nach dieser Vorrede stellt sich die Frage; warum nur 4/5 Sternen? Zunächst wird dieser Film nicht jedem gefallen, zum einen ist das Genre und die Herangehensweise nichts für jeden und zum Anderen muss man wirklich bereit sein sich auf die Figuren einzulassen und die Details zu beachten um die volle Tiefe zu bekommen. Das ist nichts für die Masse. Wer aber Filme im Stil von "The Day After" (nicht "The day after tomorrow"!) oder "Wenn der Wind weht" gut findet sollte "The Divide" eine Chance geben. am Ende ist der Kloß im Hals ist zwar bei weitem nicht so groß wie im Fall von "Die letzten Glühwürmchen" (An dieser Stelle eine unbedingte Empfehlung für alle, welche diese Film nicht kennen!) aber so schnell wird mir "The Divide" sicher nicht mehr aus dem Kopf gehen.
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am 7. Mai 2013
Dieser apokalyptische Endzeitthriller ist einer der besten Filme dieses Genre
in der letzten Zeit.
Dieser Film ist düster, erschreckend und zeigt die tiefen menschlichen
Abgründe.

Die Handlung ist kurz und knapp:

Eine Atombombe explodiert über New York. Eine kleine Gruppe
gelingt die Flucht in einen Keller.

Ab da an fokussiert sich das Geschehen auf das Verhalten
innerhalb der bunt geschmischten Gruppe.

Erschreckend glaubhaft wird der Verfall der menschlichen
Moral dargestellt.
Das Verhalten der einzelnen Mitglieder wird von Misstrauen, Gewalt,
Egoismus und Hemmungslosigkeit immer stärker geprägt.

Die ersten 2/3 des Filmes sind wirklich spannend und gut gemacht,
das letzte Drittel des Filmes könnte der Grund sein weswegen
die Meinungen so auseinander gehen.

Das letzte Drittel ist wirklich nichts für sensible Menschen
weswegen die FSK 18 auch gerechtfertigt ist!!

Zu erwähnen ist die großartige Leistung von Michael Biehn.
Er liefert eine hervorragende schauspielerische Leistung ab.

Fazit:
Man kann sich bei diesem Film nicht auf die Rezensionen verlassen.
Man muss den Film selbst sehen um sich dann ein Urteil machen
zu können.
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am 12. September 2016
Ekelhaft, sinnlos, auf die niedrigsten Instinkte reduziert und nur dumm - ich ärgere mich, dass ich auf die 5-Sterne-Rezensionen reingefallen bin! Schade um Zeit und Geld... ich würde nicht mal einen Stern geben, aber da nimmts meine Rezension nicht an.
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am 5. Oktober 2015
Brutal, krass, klaustrophobisch, schockierend. Simple story, interessante oder besser gesagt schockierende Charakterentwicklungen.

Leider bleibt der Zuschauer mit seinen Fragen alleine gelassen. Im Mittelpunkt stehen die Charaktere und derren Entwicklung im Film.

Ein sehenswerter Film, aber nicht für alle Gemüter geeignet. Bin zwischen 3 und 4 Sternen hin und her gerissen...
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am 4. August 2016
Ich habe mir den Film angeschaut und bin fast vom Glauben abgefallen... wie schlecht die schauspieler die Rollen spielen und wie unlogisch alles abläuft. Von 0 auf 100 herschen sofort aggressionen die keiner verstehen kann. Es gibt so viele Filme zu diesem Thema und dies ist mit abstand der schlechtest der reihe.

Kein sinn und kein verstand der Film. Ich kann nur mit dem kopfschütteln fast 2h meines Lebens verschwendet für einen absolut dummen Film.( in meinen Augen)
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