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am 11. März 2012
Obwohl ich Kettcar wirklich super finde, liegt die neue CD nicht ganz auf mener WellenlÄnge. Wirklich sehr langsame Lieder, es fehlt ein bißchen der Kick.Diese CD ist leider eher zum einschlafen geeignet...
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am 7. März 2014
Sehr guter klassischer Deutsch - Rock, tolle Texte, Musik passend zu allen Events, ruhige Abende, Sonne, Sommer, gute Laune, E-Gitarre, Stimmung, Fans, klare kaufempfehlung!
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am 12. März 2012
Lange habe ich auf das vierte Album meiner Lieblingsband gewartet. Erste Songs konnte man bereits 2011 live hören - und sie machten Lust auf mehr!

Dank Amazon hielt ich das Album bereits einen Tag vor der offiziellen Veröffentlichung in meinen Händen. Ich legte die CD ein und war vom ersten Song "Rettung" gleich total geflasht. Unglaublich, wie man über solch ein Thema einen so großen Song schreiben kann. Wie passend der Text: "Ich möchte nicht, dass Du mich so siehst. Ich will hier leise sterben, und ich möchte, dass Du gehst." Wer kennt es nicht!

Im folgenden überraschte mich das Album mit extremst ruhigen Songs. "Schwebend" z.B. ist ganz neu, ganz anders...nicht zu vergleichen wie mit bisher "ruhigen" Songs der Bands. Dennoch großartig!

"R.I.P" ist ein seichter Pop-Song, der mir nicht mehr aus dem Ohr geht.

Sehr gefühlsvoll und unter die Haut gehend sind die beiden Songs, in denen es um Krebskranke geht. Beide Geschichten haben einen unterschiedlichen Ausgang und doch haben sie gemeinsam, dass sie für Gänsehaut sorgen. Markus Wiebusch zitiert derzeit auf seinen Konzerten einen Newsletter, in dem stand: "Glück ist, keinen Krebs zu haben." Offensichtlich eine Inspiration für diese Songs.

Insgesamt gibt es keinen Song, der mir nicht gefällt. Und das ist selten! Ich kann nicht aufhören, dieses Meisterwerk zu hören. Auch live klingen die neuen Songs klasse und eine Woche nach Erscheinung war das Publikum schon recht textsicher. Ein gutes Zeichen wie ich finde!
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am 5. November 2013
Ein eher gemütliches Album in Kettkar Art mit einigen schönen Passagen. Gut zu hören und die Texte sind ebenfalls toll, da gewaltfrei usw.
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am 14. Februar 2012
Ich habe bewusst ein paar Tage verstreichen lassen,
bevor ich mich dazu entscheiden habe, daß Werk zu bewerten.

Seit der Auflösung von But Alive bin ich quasi Kettcar Fan der ersten Stunde und seit der
"Solang die dicke Frau noch singt" EP zähle ich Kettcar zu meinen absoluten Lieblingsbands,
abgesehen vom "Sylt" Album, mit dem ich bis heute nicht warm geworden bin.

Ich war daher skeptisch, was "Zwischen den Runden" als indirekter Nachfolger von "Sylt" nach "Kampnagel" zu bieten hat
und bin nicht euphorisch an die ganze Sache ran gegangen.

Das erste Durchhören war ernüchternd . Was ist denn da los!?
Gitarren Fehlanzeige bzw. weit in den Hintergrund gerückt. Sehr poppig, schnulzig, irgendwie hmmm,
ich kann es nicht wirklich beschreiben... Kampnagel hat Spuren hinterlassen.
Soll ich das gut finden, oder nicht...
Hab die CD dann erst mal zur Seite gelegt um es einen Tag später nochmal zu "versuchen"

Beim zweiten hören gefiel mir das Album schon etwas besser, aber immer noch nicht so gut um sagen zu können,
wow, das ist ein richtig gutes Kettcar Album.

Mittlerweile ist die CD einige Male durch den Player gerauscht und sie wird von Mal zu Mal besser.
Ja, ich find sie richtig klasse, ein geiles Album.
Ich glaube, dieses Album kann man nicht nach 2x durchhören bewerten. Die ganze Sache muss wirken und man
muss das Gehörte erst mal sacken lassen, ohne damit sagen zu wollen Schwere Kost.

Zu meinen Favoriten zähle ich Rettung, Der apokalyptische Reiter, Erkenschwick und Zurück aus Ohlsdorf,
wobei mich Erkenschwick irgendwie sogar an die guten alten But Alive Zeiten erinnert, ich meine damit den Song
"Betroffen aufessen" vom "Nicht zynisch werden" Album. Sehr geiler Song.

Sound:

Da die Gitarren sehr in den Hintergrund gedrängt wurden, ist die Bass-Line sehr im Vordergrund, so daß Marcus' Gesang
teilweise sehr schlecht zu verstehen ist, was wiederum aber nicht alle Titel betrifft.
Ich musste jedenfalls Bässe einen Punkt nach unten und die Höhen einen Punkt nach oben korrigieren, weil es teilweise doch ziemlich schepperte.

Bewertung Aufmachung der Deluxe Ausstattung:

Negativ finde ich die Aufmachung der Deluxe Version.
Die Bonus CD ist völlig unnötig. Die drei Songs hätte man problemlos mit auf die Hauptscheibe packen können
und dafür lieber eine DVD über Entstehung des Albums etc. in die Hülle gesteckt.
Es gibt zwar ein Booklet, aber das Inlay des Front Covers ist auf der Rückseite komplett weiss. Sieht einfach nur billig aus.
Der Pappschuber ist ok, ich hätte mir allerdings lieber einen fetten Digipack, wie bei "Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen"
gewünscht.
Der Poster Gutschein ist witzlos und meiner Meinung nach eine üble Marketingstrategie um die Leute auf die Konzerte zu ziehen um
hier nochmal Eintrittsgelder zu kassieren. Kettcar! : Das habt Ihr nicht nötig.

Fazit:

Nach mehrmaligem hören und Startschwierigkeiten entwickelt sich das Machwerk zu einem großartigem Album.
Man kann die beiden ersten Kettcar Alben nicht mit Kettcar von heute vergleichen. Die Band hat sich weiter entwickelt,
ist erwachsen geworden, dass ist im Prinzip nicht schlecht, aber es ist eben anders.
Trotzdem bleibt das Kettcar Debütalbum wieder einmal unerreicht.

4 1/2 Sterne abgerundet auf 4 aufgrund der Aufmachung der Deluxe Version.
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am 28. Mai 2012
Hallo zusammen !
Kettcar liefert wieder wie erwartet beste Musik und griffige, starke Texte. Habt Ihr die Chance, schaut sie Euch live an. Wirklich eine runde Sache...
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am 14. Februar 2012
Mit Sylt musste ich damals auch erst per Du werden. Waren die ersten beiden wie aus einem Guss, so war Sylt "eckiger"-anders.
Warum es in der menschlichen Natur zu liegen scheint, in der Regel neue, ungewohnte Sachen vorläufig abzulehnen, verstehe ich nicht- kann mich aber gleichzeitig auch nicht davon frei machen. Auf Konzerten sind die neuen Songs immer die unbeliebtesten.
Schwer ist besonders der Vergleich zum Vorgänger- wenn Sylt ein herbes Bier war, dann ist z-d-R halbtrockener Wein.
Seicht, streicher- und klavierlastig ist der erste Eindruck, der auch nach Tagen bleibt. Für meinen Geschmack ist das ein bißchen viel, war das Thema doch mit "Fliegende Bauten" ordentlich ausgereizt. Aber die Songs sind musikalisch gut, kantenlos und eingängig. Das ganze Album scheint ohne Wut auszukommen und es scheint, als hätten die Jungs mit den Jahren irgendwie ihren Frieden mit der Welt gemacht. Das ist aus But alive- Sicht natürlich ein undenkbarer Zustand.

"Schrilles, buntes Hamburg" ist das erste und einzige Stück der Platte, wo der Zug überhaupt mal ins Rollen kommt. Und das Banjo ist zwischen den Bläsern und Streichern auch herzlich willkommen.
Ansonsten ist es müßig sich zu einzelnen Liedern auszulassen, da sie eigentlich alle in Fahrtrichtung gucken. Pure Geschmackssache.
Drei Dinge seien doch erwähnt: bei "Erkenschwick" kann Reinhard Mey einpacken. Letzte Ausfahrt vor Schlagerhausen.
Textlich hinkt z-d-R den Vorgängern in Punkto Liebe fürs Detail eindeutig hinterher.
Neben der Begeisterung über die Sabberfäden in "Rettung", ärgere ich mich z.B. jedes Mal über das Wort "Rettungssanitäter", das auffällig platt gereimt daher kommt. Das ist sicherlich Erbsenzählerei, aber ich stelle fest, dass es sowas bisher einfach nicht gegeben hat.
Und: leider kann man sich erstmals hier und da nicht des Gefühls erwehren, Kettcar hätten sich bei sich selbst bedient.
Beispiel: "Im Club" könnte in den ersten Strophen ein langsamer Bruder von "wir werden nie enttäuscht werden" sein.

Wem Kettcar den Soundtrack des eigenen Lebens schreibt, den wird stören- da stimme ich einem Vorschreiber zu- dass der Hörer nun nicht mehr konsequent "in die Mitte genommen" wird. Das muss bei Themen wie Krebs, Tod und Hospiz allerdings kein Nachteil sein.
Apropos Hospiz: unerklärlich, warum die 3 Extratitel der weißen Scheibe es nicht auf die Schwarze geschafft haben- sind sie doch chrakaterstark und fast typischer als die meisten anderen.

Aber was heißt schon typisch? Alle Songs sind herzlich eingeladen typisch zu werden und zu den guten alten Freunden zu gehören.
Es ist schließlich ein neues Kettcar-Album und wir haben lange drauf gewartet- schonmal gut, dass es endlich da ist.

**Edit 21.04.2012
Mit gemischten Gefühlen zum Konzert nach Wolfsburg gefahren- mit breitem Grinsen wieder zurückgekommen. Begeisterung und Erleichterung auf ganzer Linie.
Was für ein Abend.
Alle Trümpfe gezogen.
Und der Plan ging auf: die neuen Lieder fügen sich so gut wie nahtlos zwischen die alten "Bretter". Sicher: die Landungsbrücken bleiben die Landungsbrücken. Aber live, nicht studiomäßig steril und clean, und vor allem von depressiv lähmenden Streichern befreit, waren die Neuen fast nicht wieder zu erkennen. So funktioniert die Platte endlich.
Die CD eignet sich zum Texte lernen- aber Kettcarsongs gehören nunmal in die freie Wildbahn.
Danke Jungs- geht also doch noch!
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am 25. Mai 2012
Und wieder mal haben die Hamburger Jungs von Kettcar eine super Platte abgeliefert.
Nachdem ich mich letztes Jahr live von ihnen überzeugen konnte, habe ich dieses blind gekauft, da ich die Qualität der Band seit Jahren kenne und sehr schätze.
Nicht viele deutsche Indie-Rockbands schaffen es bei mir, sich sofort im Ohr festzusetzten. Allein schon der erste Song "Rettung" zeigt auf, mit wieviel Gefühl Kettcar Songs schreiben.
Die beste Textstelle verbirgt sich im Song "Schrilles, buntes Hamburg" finde ich: "Es muss immer alles komplett verwertet werden, was komplett verwertet werden kann."
Einziger Ausfall der Platte wäre "Nach Süden" aber ansonsten finde ich es sehr abwechslungsreich und spannend bis zum Schluss.
Höre sie gerne auch mehrfach am Stück durch.
Auf einer Scala von 1 bis 10 defintiv eine 9!
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am 7. August 2015
Alles voll zu meiner Zufriedenheit. Immer wieder gerne . Werde ich meinen Freunden weiter empfehlen. Super zufrieden. Alles gut gelaufen
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am 28. März 2012
Mit welcher Euphorie habe Ich damals begonnen Kettcar kennenzulernen. Wie die Meisten fing Ich mit den "Spatzen" an, erst zögerlich, dann erstaunt (der Texte wegen), letztendlich begeistert. Vertonte Lyrik irgendwo zwischen Farin Urlaub und Reinhard Mey, allerdings auf einem höheren - einsamen - Level. Wie bei keiner anderen Band lohnte es sich hier, das Booklet zu zücken und sich über die Zeilen Gedanken zu machen - man lernte über die Welt, die Republik und vor allem sich selbst.
"Sylt" schlag bei mir ein wie eine Bombe. Die Texte noch sozialkritischer als beim Vorgänger, die Melodien noch zackiger, rockiger. Selbst die ruhigen Nummern hatten eine große Dynamik in sich. Und irgendwo lag über dem ganzen Album ein Hauch Zynismus und Sarkasmus, bei einigen Textzeilen blieb einem das Lachen im Halse stecken.

Um mir die anschließende Wartezeit auf das neue Album zu verkürzen habe Ich mich danach nach hinten orientiert und bin über "Wieviel" schließlich bei "...But Alive" angekommen. Da Ich mit Punk auch auf "du und du" stand, hatte Ich schnell Zugang zu dieser kantigen ungeschliffenen Musik. Nun wusste Ich, wo dieser Marcus Wiebusch seine Wurzeln hat und dass Kettcar nur eine logische konsequente Weiterentwicklung seiner Systemkritik war.

Und wie enttäuscht bin Ich nun beim Einlegen des neuen Studioalbums. Wie seicht dümpeln die Instrumente vor sich hin, mit Standgas geht es Richtung Fahrstuhlbeschallung. Nun gut, "ein Kettcar-Album braucht Zeit" war die Lehre, die Ich bereits aus "Spatzen" gezogen habe und deshalb habe Ich dem neuen Erguss viel davon gegeben. Aber es kommt und kommt nicht in Fahrt. Beim Hören ertappe Ich mich immer wieder beim Drücken der >>l Taste, zu keiner Zeit fesselt eine Melodie oder eine Textzeile so intensiv wie bei der bisherigen Diskografie. Nirgends ein "Deich", keine Unterhaltung mit Bill Gates, diese Album liegt auf einem ganz anderen Kontinent wie "Graceland". Wo bleibt die kapitalistische Ohrfeige á la "Money left to burn" oder , wo die Momentaufnahmen vom "Balkon gegenüber"? Selbst der gute "Balu" hat mehr Niveau als jedes hier vetretene Lied, obwohl er sehr gefühlsbeladen daherkommt. Lediglich "Im Club" kommt etwas Stimmung auf.

Man könnte meine, Kettcar gehen schon jetzt auf die Rente zu, als wäre kein Feuer mehr im Ofen des kritisierenden lyrischen Texters und dass die Konzerte in Zukunft alle ausschließlich bestuhlt wären. Anfangs war die Band mit einem alternativen Vehikel im Strassenverkehr der deutschen Pop- und Rockmusik unterwegs, heute sitzen sie auf dem gut gefederten Damenrad. Sorry Marcus und Reimer, aber für die Musik gibt es diesmal keinen amazon-Stern, für die Bemühungen in Sachen Text nur einen. Schade...
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