find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Storyteller AlexaundMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
27
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
21
4 Sterne
5
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,99 €


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Im Regelfall verhält es sich doch so, dass Bands mit zunehmendem Alter meistens etwas ruhiger werden und weniger extreme Alben abliefern. Lamb Of God scheinen einen anderen Weg zu gehen. Das neue Album Resolution ist ein wahrer Dampfhammer geworden. Wie auch bei allen anderen Lamb Of God Alben begeistert mich auch auf Resolution die Perfektion mit welcher die Band ihre Instrumente bedient. Ohne sich in zu extremen Frickeleien zu verlieren schmiedet die Band aus Virginia 14 extreme brutale Metalsongs welche an Intensität momentan kaum zu überbieten sein dürften.

Den Anfang macht "Straight For The Sun" welches noch etwas behäbig beginnt, aber durch seine Schwerfälligkeit und den kurzen Geschwindigkeitsrausch am Ende des Songs zu begeistern versteht. Das Lied geht nahtlos in den ersten richtig heftigen Track von Resolution über, der da heißt "Desolation" und den Zuhörer mit Anlauf in den Allerwertesten tritt!

Bemerkenswert ist auch die Stimme von Sänger Randy Blythe, welcher sich bis zum letzten verausgabt und seine Grenzen auslotet. Egal ob es heftige Schreie oder stakkatoartige Schimpftiraden sind, es passt immer zu den wütenden Riffs seiner Musiker. Dass Lamb Of God auch anders können, zeigen sie im kurzen und sehr entspannten Barbarossa.

Im Sektor des extrem hart gespielten Metals sind Lamb Of God mit ihrem Album Resolution mit Sicherheit momentan eine der Referenzen!

Kaufempfehlung!
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2012
Die Burschen können schon lange keine schlechte CD mehr abliefern.
Mittlerweile haben sie solche Trademarks, dass man sie nach ein paar Takten aus der grauen Masse der Bands sofort heraushört.
Der Weg den LoG mit "Wrath" eingeschlagen haben, wird hier konsequent fortgesetzt.
Eingängige Wuchtbrummen wie "Ghost Walking" treffen auf Abrissbirnen a la "Guilty" oder "Undertow".
Keine andere Band versteht es so gut wie LoG auf prügelnde Uptempo Parts knallende,groovende Stellen folgen zu lassen, ohne die Dynamik des jeweilgen Songs zu mindern.
Hintenraus wirds mit "Terminally Unique" oder "Visitation" etwas austauschbarer - aber auf Lamb of God Niveau, sprich das sind noch immer mächtige Songs.
"King Me" sehe ich eigentlich als Experiment, der Track mischt unspektakulär Sprechgesang, minimale Instrumentierung, Frauengesang im Hintergrund,Keyboards mit ein paar Riffs die eben übergeblieben sind - soll wohl episch sein, ich persönlich brauch so ein Ding von dieser Band nicht.
Gut wirds nach 2 min wenn Randy wieder richtig da ist.

Dieser ist, für mich, im Moment der Sänger/Shouter dessen Stimme einfach am besten rüberkommt.
Tief,brutal - einfach ein Tier.

Lamb of God Fans werden sowieso zuschlagen, aber auch Leute die die Band bisher nicht auf dem Zettel hatten können bedenklos zugreifen !
33 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Nachdem ich den Vorgänger "Wrath" nach dem tollen Album "Sacrament" recht enttäuschend fand (technisch gute, aber irgendwie nichtssagende Songs), gefällt mir "Resolution" wieder klar besser. Nach dem ersten Song, welcher ungewohnt nach tempogedrosseltem Sludge klingt, bollern einem wieder gewohnte Töne um die Ohren. Nicht jedes Lied zündet sofort, aber letztendlich rauscht nicht alles ohne Widerhaken an einem vorbei, wie es bei "Wrath" der Fall gewesen ist.
Ein paar richtige Knaller sind diesmal wieder dabei, wie etwa "Insurrection" oder das ungewohnt rockige "To The End". Der Rausschmeißer "King Me" ist sehr experimentell und gut, weist er doch ein Orchester und weiblichen Gesang auf. Hinzu kommen ein merkwürdiger Sprechgesang und, durch diese Kombination, eine Menge Epik. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Lieder, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Das überflüssige Instrumental "Barbarosa" etwa (Instrumetals sind ja schön und gut, aber das hier nervt einfach nur), oder das anschließende "Invictus", von dem leider gar nichts hängen bleibt.
Technisch ist wie immer alles im grünen Bereich: Chris Adler ist ein großartiger Drummer, Randy Blythe keift, brüllt und singt diesmal sogar beinahe clean, dass es eine Freude ist, interessante Bassläufe gibt es auch, und einige Gitarrensoli sind wirklich sehr gut gelungen. Zwar hätten meiner Meinung nach die Rhythmusklampfen hier und da facettenreicher sein können, aber ich will da mal nicht zu viel meckern. Die Produktion knallt amtlich, und das Cover-Artwork finde ich besonders schick.
"Sacrament" finde ich nach wie vor ungeschlagen, aber "Resolution" kann schon was. Kein absoluter Überhammer, aber ein wirklich gutes Modern Metal Album mit viel Groove. Well done!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2016
Nachdem ich sie zur Ashes Of The Wake Zeiten kennengelernt habe, fand ich diese Band schon immer außergewöhnlich. Sei es das Gitarrenspiel, das manchmal an meine All-Time-Faves Pantera erinnert, der Gesang, der wirklich extrem kraftvoll und aggressiv daher kommt oder das außergewöhnliche Schlagzeuspiel von einem begnadeten Drummer. All diese Faktoren haben Lamb Of God zu einer meiner Lieblingsbands gemacht.

Sacrament fand ich persönlich schon sehr gut, aber diese Scheibe ist der Hammer. Man braucht sich nur mal Desolation oder Ghost Walking anzuhören und weiß sofort, welche Qualität die Scheibe hat. Aber besonders herausheben möchte ich an dieser Stelle King Me. Ein für Lamb Of God eher ungewöhnlicher Song, der aber eine unglaubliche Atmosphäre hat und in meinen Augen eines der Highlights der Scheibe ist. Sie können auch anders. :-)

Ich kann nur sagen: diese Scheibe ist eine der Scheiben, auf die ich jahrelang gewartet habe. Absolute Kaufempfehlung!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2012
Da schon das Wichtigste gesagt wurde - kurz und knapp:

Messerscharf produziert, jeder Song hat geniale Momente und Wiedererkennungswert, brachiale Stimme, groovende Gitarren, gnadenloses Drum!

Lamb of God ist einfach eine Ausnahme-Band und beweist mit "Resolution" wieder einmal ihren Hang zur Perfektion!

Anmerken möchte ich noch die Limited Edition mit exklusiver Live CD der "Wrath" Tour 2009 - 2010: Perfekte Live CD, ordentlich abgemischt, Stimmung kommt sehr gut rüber und bietet einen ausgezeichneten Querschnitt von den vor "Resolution" erschienenen Cds!

Metal-Herz, was willst du mehr?!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Februar 2012
Das Lamm Gottes gibt sich erneut ans Schlachten. Randy Blythe und seine Mannen sind zurück mit einem wahren Pfund.
"Resolution" nennt sich der Brocken und potentiellen "mal-eben-Reinhörern" dürften durch das recht zähe, eröffnende "Straight For The Sun" für einen Moment die Augen etwas aus den Höhlen treten. Eher untypisch beginnt man den heftig groovenden Reigen.
Das folgende "Desolation" ist stark an "Redneck" angelehnt und geht so schon eher auf Nummer sicher. Im Folgenden gibt man sich aber nicht die Blöße sich lediglich selbst zu kopieren. Dass man dennoch immer wieder kleinere Déjà-vus hat, dürfte vielmehr daran liegen, dass Lamb Of God nun schon geraume Zeit ihren ganz speziellen Sound fahren und recht fix unter unzähligen anderen moderneren Thrashbands erkannt werden können.

Das siebte (zählt man den Burn The Priest Langspieler dazu) Album des Richmond-Fünfers überzeugt weiterhin mit kleinen Gimmicks, wie den Southernrock-Einflüssen bei "Ghost Walking" oder "Invictus", dem mit semimelodischen Gesang und so leicht an The Haunted erinnernden "The Number Six" oder dem Punkeinschlag bei "Cheated".
Was "Resolution" aber vollends zu einem Klassealbum macht ist die Homogenität die die Platte vermittelt. Es macht einfach Spaß die Scheibe am Stück durchzuhören, da letztlich auch kein einziger Lückenfüller darauf zu hören ist.
Erstaunlich, dass die Band hierzulande noch nicht so groß ist wie in den Staaten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2012
Ich verfolge LoG jetzt seit 'Ashes Of The Wake' und habe seit dem jedes Album wie ein kleines Kind erwartet. So auch wieder bei Resolution, und jedes Mal war es so dass nach dem ersten Durchlauf sich Ernüchterung breit machte. Es blieben nicht wirklich viele Songs hängen und alles scheint immer so einseitig, doch spätestens nach 3 Durchgängen fangen die Songs an zu zünden und die Platte wird zum absoluten Killer. Auf einmal ergeben harte knüppelparts, wildes wechselhaftes geshoute und mittempolastigs riffing einen sinn. Aber erstmal der reihenfolge nach:

Das Album beginnt eher ungewohnt mit einem Sludge-Metal Intro. Die Nummer dümpelt so vor sich hin ohne wirklich Spannung zu erzeugen, hat man aber die 2,5 min. durchgehalten geht es auch schon in die Vollen. Als gegen Ende des Intros die Gitarren verstummen, leitet ein Drumsolo den nächsten Song 'Desolation' ein.
Here we go... Das sind LoG wie man sie liebt. Das Gaspedal wird durchgetreten, die Drums wechseln auf Blastbeat und bei den Gitarren fängt das wilde Gefrickel an, zusätzlich packt Randy mit seinem Stimmorgan die nötige Portion Groove in die Nummer. Nach knapp 4 min. ist der Spuk vorbei und man ist nach dem lahmen Intro sofort wieder glücklich gestimmt.
Weiter geht's mit 'Ghost Walking' welches schon vorab über YouTube veröffentlich wurde. Nach cooler Akustik-Gitarre zu Beginn entwickelt es sich zur starken Groove-Bombe, nicht zuletzt wegen Randy's Vocals.
Im Großen und Ganzen zwar nichts Neues wenn man die letzten Alben kennt, aber dennoch alles Songs auf hohem Niveau. Da wären der Midtempo-Stampfer 'Invictus' der gnadenlos alles niederwalzt, das melodiöse 'Insurrection' mit seinem genialen Chorus im Stile von 'Blacken The Cursed Sun' oder 'Cheated', das vielleicht schnellste Stück was LoG je geschrieben haben. Auch wenn es durchwegs nur auf die Fresse gibt, wird es nie langweilig weil die Qualität auf konstant hohem Niveau bleibt.

Doch dann kommen sie doch noch, die bekannten Füllsongs. Bis 'Terminally Unique' hat die Platte nur Laune gemacht, doch 'To The End' und 'Visitation' vermissen jegliche Eigentändlichkeit und Wiedererkennungswert. Drums, Gitarren und Gesang sind alles nur Durchschnitt, nichts bleibt davon auch nach mehrmaligem Hören hängen und so werden die Beiden immer geskippt.
Da der letzte Track 'King Me' aber wieder experimentell ausfällt mit weiblichem Chorgesang, Spoken Vocals und Streicherquartett stimmt mich 'Resolution' zum Abschluss hin doch noch glücklich und ich gebe trotzdem 5 Sterne.

Alles in Allem sind das LoG wie man sie liebt. Ein richtig schlechtes Album hab ich noch nie von ihnen gehört und auch wenn sie sich die 2 angesprochenen Tracks sparen können, bleibt unterm Strich wieder ein Album was den Musikliebhaber härterer Gangart begeistern wird, Groove-Metal in seiner reinsten Form. Dabei begeistert mich die Kompromisslosigkeit ihrer Songs: Maximal ein kurzes Akustikgeplänkel oder gesprochene Lyrics während der Songeinleitung, ansonsten herrscht hier wirklich harter Tobak über die gesamte Spielzeit! Das gibt noch einen kleinen Sympathiebonus, auf der CD ist nicht der kleinste Ansatz von Konventionen an ein größeres Publikum zu hören.

Tipp:
Auf jeden Fall die Special-Edition besorgen, die Bonus Live-CD ist klasse abgemischt und gibt einen super Einblick in die Live-Qualitäten der Band. Das sind die 2-3 extra Euro wert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2012
Resolution ist der neuste Streich der Metaller aus Richmond, das Album ist sauber aufgenommen, bietet mächtige Drums, die Riffs hageln und das Organ von Randy Blythe hackt alles in Stücke.

1. Straight For The Sun:
Ein langsames und fies-zähes Intro um den Hörer schonmal auf die nächsten 55 Minuten vorzubereiten, passt gut in das Album rein und verrät noch nicht zu viel über das was kommt.

2. Desolation (5/5)
Hier drücken Lamb Of God das Gaspedal voll durch, dieser Song ist perfekt um früh Morgens den Wohnblock aufzuwecken, damit auch keiner der Nachbarn verschläft ;-)
Ein mächtiger Song, abwechslungsreich tolle Vocals und der Song hämmert sich sofort in den Kopf.

3. Ghost Walking (5/5)
Dieser Titel wurde bereits vorab veröffentlicht und fügt sich gut ins Album ein.
Nach dem harten Desolation beginnt dieser Song mit einem Akustik Intro, warrum? Weil akustikgitarren immer toll sind =) und geht anschließend wieder in die Vollen und ergänzt den vorherigen Song bestens.
Erneut ein abwechslungsreicher Riff ,inklusive Solo und tollen Vocals.

4. Guilty (4/5)
Tempo wechsel, es geht noch schneller. Leider ist dieser Titel nicht ganz so verspielt wie die vorherigen Beiden, jedoch überzeugt der Song mit einem tollen Chorus und ausgezeichneten Mittelteil, welcher im Kopf hängen bleibt.
Das Intro und der Main Riff sind mir persönlich zu "08/15" aber immernoch toll.

5. The Undertow (5/5)
Dieser Titel lädt zum mittanzen ein, toller eingängiger Riff, mit vielen abwechslungsreichen Spielereien =) Inklusive flottem Solo.

6. The Number Six (5/5)
The Number Six, was soll ich noch sagen ohne mich zu wiederholen?
In dem Titel steckt viel Power, ein toller Chorus, der Riff hat sich sofort in mein Hirn gebrannt.
Auch wieder ein abwechslungsreicher Titel mit verscheidenen Parts, manche ruhiger manche schneller.

7. Barbarosa
Kurzer akustischer Lückenfüller, welcher einen krassen Kontrast zu den anderen Brachialen Songs bietet.

8. Invictus (5/5)
Nach Barbarosa beginnt dieser Song etwas langsamer und geht dann wieder in die Vollen.
Kurzes Solo, toller Riff, der Titel macht Spaß.

9. Cheated (4/5)
Nach dem etwas gemächlicheren Invictus, wird hier wieder Vollgas gegeben.
Eingäniger Song mit mächtigem Chorus und tollem Mittelteil.

10. Insurrection (5/5)
Mein absoluter Lieblingssong mit mächstigem Chorus und abwechslungsreichen Parts.

11. Terminally Unique (4/5)
Etwas eingäniger Song, welcher welcher nach der Hälfte nochmal richtig Fahrt aufnimmt, vorher jedoch nur mit dem Chorus überzeugen kann.
Sicherlich ein toller Titel mit angenehmen Tempo zum Headbangen.

12. To The End (5/5)
Fantstischer Song, welcher einfach grooved, fetziger Riff und klasse Solo.

13. Visitation (5/5)
Schneller Song, mächtiger Chorus, geile Vocals, flottes Solo und in der zweiten Hälfte gehts nochmal richtig zur Sache.

14. King Me (5/5)
Der letzte Tiel, ja jetzt schon =( nach knapp 50 Minuten gehts zum letzten Titel, trotz der langen Spielzeit ist dieser viel zu schnell erreicht.
Ein langsamer Song welcher nach dem langen Intro an Fahrt aufnimmt. Perfekt als letzter Titel. Die kombination mit den Streichern und der Opernstimme sagt mir sehr zu und hat etwas episches und dramatisches.

Mit Resolution veröffentlichen Lamb Of God einen echten Brocken, an dem andere metallische Schwergewichte in den kommenden zwölf Monaten erstmal vorbei müssen.
Das Album ist wütender, eingängiger und brutaler denn je.

57/12 = 4,75 -> 5 Sterne
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2012
Lamb of God sind zurück, und diesmal härter als im Vorgängeralbum. Hier stimmt alles!

14 Tracks, mit hartem, aggressivem Gesang und harten Gitarren! Dazu überraschenderweise in manchen Songs als Lyrik "Kritik an die heutige Gesellschaft". Lyrics sind hier ausnahmsweise nicht nur Nebensache.

Naja, was soll ich halt noch sagen?

Die Fans haben sich das Teil sowieso schon vor 2 Wochen gekauft... und für Neueinsteiger ist das Album auch kein schlechter Anfang.

Dabei ist "Resolution" fast so krank wie "Sacrament", doch eben nur fast und bei Sacrament sind doch etwas härtere Stücke drauf und konnte mit einigen Songs sogar richtig überraschen.

Manchmal fehlt es bei "Resolution" natürlich an Abwechslugng. Aber spontan fallen mir da wirklich nur 2/3 Lieder ein, und bei welchem Metal-Album sind sich denn 2/3 Tracks bitteschön nicht ähnlich?

FAZIT:

Wer das Neuste von Lamb of God haben will und sich ordentlich die Ohren rapen lassen will, sofort zuschlagen. Texte, Gitarren, Vocals. Alles passt! Kein Mainstream, Kein Pop-Shit. Wahrer Metal und den Fans treu! Zuschlagen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2012
Viel muss ich dazu nicht mehr schreiben, es wurde hier eigentlich schon alles wichtige gesagt. Das Album ist ein absoluter Killer!
Ein paar Dinge möchte ich dennoch los werden:

Der Opener "Straight for the sun" hat mich sehr überrascht. Wurde man auf "Wrath" noch durch "The Passing" mit sanften melodischen Klängen ins Album eingeführt, bekommt man hier direkt -- pardon -- die Fresse eingetreten. Und zwar so richtig. Das Lied ist recht simpel gehalten, aber brutal-as-fuck.

Weitere Überraschungen waren für mich "Insurrection" wo man am Anfang Randy (Blythe) fast schon clean singen hört (Auch wenn nur kurz). Passt finde ich hier sehr gut und ist ein Ohrwurm.

Das Ende ist mit "King Me" sehr LoG-untypisch aber gelungen. Wirkt sehr episch und trotzdem brutal.

Ich hab ja eh das Gefühl, dass Randy von Album zu Album besser wird. Er gehört für mich definitiv zu den besten in der Metal-Szene.
Auch Mark und Willis Gitarren, Johns Bass und natürlich Chris' Schlagzeugarbeit sind wieder mal hammer.

Kurzum: kauf den Scheiß einfach, SOFORT!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,29 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken