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Kundenrezensionen

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am 2. Juni 2008
Nach dem "Choices" Soundtrack der Three 6 Mafia und dem Hypnitoze Camp aus dem Jahr 2001 verlies Gangsta Boo das Label. Offiziell um eine Solo-Karriere auf eigenen Beinen zu starten, allerdings scheint realistischer, dass sie die doch sehr harten Lyrics von 3 6 nicht mehr mit ihrem tiefen Glauben vereinbaren konnte. Nun waren sie also nur noch zu viert und bestanden aus Crunchy Black, Juicy J, DJ Paul und dessen Bruder Lord Infamous. Die Produktionen für "Da Unbreakables" stammen wie immer von DJ Paul und Juicy J, als Gäste stehen u.a. Lil' Flip, Project Pat, Pimp C und selbstverständlich die Schützlinge vom Hypnotize Camp parat. Im Vergleich zu den vorherigen Alben sind hier die Texte nicht ganz so extrem scharf, drehen sich aber wieder um Gewalt, Drogen und Frauen, aber auch ein paar gediegenere Sachen sind mit dabei.
Nach dem düsteren und harten Introsong "They Bout To Find Yo Body" gibt es mit "Fuck That Shit" gleich einen ersten Hit. Düster und mystisch wie eh und je pumpt das Instrumental und die vier spucken ihre Verse darüber, wobei besonders Lord Infamous zeigt was er kann. Noch dunkler und richtig böse kommt der Banger "Wolf Wolf" daher, dessen Beats gnadenlos hämmern und die Triple Six Posse ihre aggressiven Reime bringt. Nach so viel hartem Tobak kommt ein eher chilliger und melodischer Track wie "Testin My Gangsta" gerade recht, sodass man etwas entspannen kann, bevor es mit "Bin Laden", einer Hommage an die gleichnamige Grassorte, wieder düster und im typischen Memphis Style weitergeht. Hitsingle "Ridin Spinners" sollte jedem 3 6 Fan ein Begriff sein. Hier dreht es sich um ein weniger brisantes Thema, nämlich protzen mit dem was man sich für seine Millionen so alles kaufen kann. Trotz dieses eher langweiligen Inhalts, kann der Track voll und ganz überzeugen. Im eher entspannten Houston-Style lädt auch dieser Song zum Chillen ein, besonders da die Rhymes von Feature Lil' Flip ein wahrer Genuss sind, aber auch Juicy, Paul & Co. überzeugen natürlich. Für alle Kritiker, die Triple Six als kommerziell und weniger gut als früher darstellen, gibt es mit "Money Didn't Change Me", das ebenfalls überzeugen kann. Auch einen Clubtrack bekommt man hier geboten. "Shake Dat Jelly" ist zwar auch von der eher dunklen und drückenden Sorte, doch der Rhythmus und natürlich die Lyrics eignen sich hervorragend für Clubs. Der Höhepunkt von "Da Unbreakables" ist für mich zweifelsohne "Let's Start A Riot". Die Beats sind nicht all zu hart, dennoch von höherem Tempo und gehen mit der genialen Hintergrundmelodie richtig ab. Alle rappen hier grandios, aber Crunchy Black gefällt mir am Besten. Wieder etwas im Texas Style ist "Rainbow Colors", das komplett gescrewt wurde. Hier entsteht durch die Kirchengesänge und die verzerrten Stimmen und Klänge eine sehr düstere und fast schon angsteinflößende Atmosphäre, die einem Three 6-Fan auf alle Fälle zusagen wird, auch wenn man sagen muss, dass die Performance von Lil' Flip am Besten ist. Wieder entspannt und angenehm melodisch ist dagegen der "Like A Pimp" Remix zusammen mit Pimp C und Project Pat, der für die nötige Abwechslung sorgt. Zwei letzte echte Hammer-Tracks bekommt man mit "Mosh Pit" (feat. Lil Wyte & Josey Scott) und "Dangerous Posse" (feat. HCP) und die Ohren gehauen. Beides sind wieder knallharte Memphis-Banger, die einem das Herz höher schlagen lassen. Besonders Lil Wyte rappt bei "Mosh Pit" ja sowas von genial, aber auch Josey Scott und die anderen stehen ihm in nichts nach. Alles in Allem wurde auch "Da Unbreakables" wieder eine grandiose Platte der Three 6 Mafia. Es gibt wirklich keine schlechten Songs, nur gute, sehr gute oder geniale Sachen wurden hier mit draufgepackt. Insgesamt gefällt mir dieses Album auch besser als der Vorgänger "When The Smoke Clears", auch wenn man erst mal damit klar kommen muss, dass es die erste Platte ohne Gangsta Boo ist. Schade ist auch, dass Lord Infamous danach in den Knast musste und deshalb beim Nachfolger "Most Known Unknown" nicht mir dabei sein konnte. Für jeden Three 6 Mafia-Fan ist dieses Album ein garantiertes Muss, genau wie für jeden anderen Memphis-Anhänger.

R.I.P. Pimp C
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am 8. März 2004
Wer die alten 3-6 Sachen kennt und sie auch schon ein wenig länger hört, wird enttäuscht sein. Zum einen sind die Lyrics jetzt in der Masse der Gangsta-Lyrics des aktuellen Hip Hops untergegangen, waren sie vor Jahren mit düsteren Lyrics noch was besonderes.
Die Beats klingen auch nicht mehr so düster, und nicht mehr so abwechslungsreich. Was diesem Album aber am meisten schadet, ist natürlich die Tatsache, dass die Checkwriter DJ Paul und Juicy J es sich mit vielen ehemaligen Rappern ihres Labels verscherzt haben. Ich vermisse Koopsta, Gangsta Boo, T-Rock, K-Roc, Indo G einfach. Stattdessen wird man mit weniger talentierten Rappern wie Lil Wyte und Frayser Boy abgespeist.
Ferner rappen sie nicht mehr so schnell wie früher.
Alles in allem eine Enttäuschung für den Standard-Mafia-Fan, jedoch trotzdem immer noch ein gutes Album, was man sich anhören kann.
Meine Favs: Testin My Gangsta, Ridin Spinners, Lets Start A Riot, Rainbow Colors.
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am 23. März 2005
Erstmals sehr gut das La Chat und Gangsta Boo nicht mehr auf der Cd dabei sind, weil ihre nervigen Stimmen waren kaum zu ertragen. Was die Cd betrifft ist ein Track besser als der andere, Juicy J & Dj Paul haben auf dieser Cd nichts anbrennen laßen. Fette Beats, monster bässe und bei jedem Lied eine geniale Hook, so muss Memphis Rap sein. Absolute Highlights sind Ridin Spinners, Beat em to the floor, Bin Laden und Let's start a riot.
Wer Three 6 Mafia mag muss zugreifen, alle anderen unbedingt reinhören
Ein spezieller Tipp zu der Cd, wäre die Screwed & Chopped Version des Albums, die von Genreprofi Michael Watts bearbeitet worden ist
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am 5. Juli 2003
3 Jahre musste man warten auf das neue Three 6 Mafia Album 'Da Unbreakables'... nun ist es da! Nach dem weggang von Gangsta Boo & Koopsta knicca bestehen sie ja noch aus Juicy J, DJ Paul, Lord Infamous und Crunchy Black. Sie schießen auf dem Intro gleich auch gegen drei Ex Mitglieder ihres Label Hypnotize Minds Records. Es folgen schön düstere Trackz wie man es von 3-6 gewohnt ist. Auf "Testin My Gangsta" werden die Hater in ihrer Heimatstadt Memphis angesprochen und in "Bin Laden" geht es nicht um den guten Osama sonern um Weed... alles in schön düsterer Form. Etwas weniger düster sind "Ghetto Chick" und "Shake Dat Jelly" oder der hammer Track "Let's Start A Riot". Es gibt neben der schnellen Single "Ridin Spinners" mit Lil Flip auch einen Screwed Song (R.I.P. DJ Screw) namens "Rainbow Colors" (feat. Lil Flip). Dann geht's in gewohnt düster Form weiter mit Trackz wie "PUt Cha D. In Her Mouth". Trotz des Saliva Einflusses ist auch "Mosh Pit" in gewohnt düsterer Form. Ein Highlight und der letzte Track des Albums ist der traditionelle Posse Song: "Dangerous Posse". Mit klassischer Hintergrund Melodie und featuring Lil Wyte und Frasier Boy ist das wohl der beste Posse Song den sie je gemacht haben. Ein geniales Album, bei dem man nur zu einem Ergebnis kommt: CLASSIC
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am 2. Juli 2003
Three 6 Mafia, das sind seit Gangsta Boo's Weggang noch DJ Paul, Juicy J, Lord Infamous und Crunchy Black. 3 Jahre nach ihrem Platinalbum „When The Smoke Clears" bringen die mittlerweile 4 Rapper aus Memphis/Tennessee ihr nächstes Album, das erste unter dem Columbia Vertrieb.
Im Intro wird auch kurz von drei Ex-Mitgliedern von Hypnotize Minds Records geredet, ein kleiner Diss zum Einstieg und in gewohnt düsterer Form.
„F**k That S**t", der erste Track des Albums zeigt genau das was alle sich erwartet und gewünscht haben. In gewohnt düsterem Stil mit mystischer Melodie zeigen die verbliebenen 4 Rapper aus Memphis was sie drauf haben. Textlich hat sich da nicht viel geändert...
Ebenfalls mit mystischer/düsterer Melodie ausgestattet ist „Wolf Wolf", ein genialer Track der eigentlich nicht allzu schnell ist... trotzdem kommt am Ende eine kleine Einspielung des „Who Run It" Beats, hört sich auch ganz cool an und ist nur von kurzer Dauer.
„Testin' My Gangsta" ist wieder ein Song der sich textlich mit anderen Memphis-Rappern beschäftigt... „I'm coming from a city where they love to hate, especially on the triple six...". Etwas schnelleres Tempo was aber Three 6 Mafia auch nicht daran gehindert hat eine mystische Melodie einzubauen.
„Bin Laden" ist wieder etwas langsamer, natürlich mit düsterer Melodie, wie könnte das anders sein. Jedoch ist der Inhalt des Songs nicht der, den man dem Titel zufolge ahnen könnte... Und zwar geht es dabei nicht um den Terroristen Osama Bin Laden sondern und eine Droge namens Bin Laden Weed.
Die Single „Ridin' Spinners" sollte man mittlerweile schon öfter gehört haben, mit Lil Flip... es ist eine Art Nachfolger der Single von „Who Run It", ähnlich schnell vom Beat her.
„Try Something" ist eher wieder langsamer und mit Juicy J's Bruder Project Pat, der seit einiger Zeit im Gefängnis sitzt. Daraus lässt sich schließen das dieser Track etwas älter ist. „Money Didn't Change Me" ist vom Tempo bisher der langsamste Song, mit einer ruhigen Melodie... „That money I made didn't change me, it changed you"... damit könnte einer der Ex-Mitglieder von Three 6 Mafia gemeint sein.
„Ghetto Chick" ist wohl der untypischste Three 6 Mafia Track den ich je gehört habe... Langsam und Gesang im Hintergrund der etwas dem Isley-Brothers Stil ähnelt... passt überhaupt nicht zum sonstigen Stil von ihnen, aber so schlecht ist der Track auch nicht, bringt immerhin etwas Abwechslung, was ansonsten immer gefehlt hat...
Auch „Shake Dat Jelly" ist nicht gerade ein Track der typisch für den Stil von Three 6 Mafia ist... vom Tempo deutlich schneller als die vorherigen und nicht so düster wie „Wolf Wolf" oder „Bin Laden"...
„Let's Start A Riot" ist zwar nicht düster aber gehört trotzdem zu den besten Tracks des Albums... nach etwas mehr als der Hälfte des Songs ändert sich auch noch komplett der Beat.
Ein weiteres Highlight das auch noch gleichzeitig für Abwechslung sorgt ist „Rainbow Colors" mit Lil Flip. Dieser Song ist SCREWED!!! Man hört auch die verlangsamte mystische Melodie und die Raps, besonders von Lil Flip, sind Klasse.
Es folgt der Remix von Juicy J's „Like A Pimp"... dieses mal mit einem weiteren gerade inhaftierten Rapper: Pimp C. Die beiden sind es auch die dem Track ihren Stempel aufdrücken.
„Beatem To Da Floor" ist dann doch wieder im gewohntem Stil und damit in gewohnter Qualität. „Put Cha D. In Her Mouth" hat eine eher seltsame Melodie, aber gerade das verleiht dem Song etwas besonderes. Das Tempo ist wie gewohnt... besonders Juicy's Rap- Part überzeugt.
Auf „Mosh Pit" wird eine weitere Initiative gegen die Eintönigkeit unternommen, mit Josey Scott und Lil Wyte... Josey Scott war mit Chris D. bereits auf dem Lil Wyte Album am Werk und auch hier sorgt der Auftritt vom Beat, Melodie und sogar vom Rap für Abwechslung. Diesen Track zu beschreiben ist eher schwierig, er hebt sich von den anderen durch den Saliva Einfluss deutlich ab.
Es folgt der wohl bereits bekannte Song „You Scared II."... zu dem muss man nicht viel sagen, eher aber zum letzten Song „Dangerous Posse"! Dieser ist mit einer genialen mystisch-klassischen Melodie unterlegt, allein das macht den Track zum Burner! Dazu die Raps von Three 6 Mafia & Co, einen besseren Weg ein Album ausklingen zu lassen ist wohl kaum möglich. Dieser Track macht erst recht mehr Hunger auf Three 6 Mafia...
Nach einem kurzen Ouro, typisch als Info für kommende Projekte genutzt, endet das Album. Es ist ein Meisterwerk, ohne Frage! Sie verstehen es tatsächlich mit Auftritten und eigenen Experimenten die so oft fehlende Abwechslung herzustellen und die verlorenen Stimmen zu kompensieren. Dazu ihre typisch düsteren Sounds... Ein Album das den Kauf auf jeden fall Wert ist!
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am 5. Oktober 2003
Ich kannte Three Six Mafia bisher nur durch Kollabos mit Lil' Jon und als ich mir diese CD kaufte, war ich anfangs skeptisch.
Aber die Scheibe hat meine Erwartungen einfach übertroffen:
Tighte, düstere Beats und derbe Lyrics...
Die CD ist allerdings nur was für Hardcore-Fans!!
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am 9. März 2004
Nein. Keine Diskussionen über Down South Qulitäten. Und Nein: Keine Diskussionen über diese Platte. Ich halte sie für einzigartig. Ein schlichtes Meiserwerk und nicht in Frage zu stellen. Wem das nicht paßt, sollte alles Mögliche hören. Nur nicht dieses Platte. Denn die ist in der Tat was für DownSouthFinestClassicLeute, die wissen was geil ist : 5ive Stars plus ! Nicht mehr und nicht weniger !
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