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am 7. Oktober 2010
Nach rund einem Jahrzehnt Tätigkeit als Softwareentwickler, wurde ich immer öfter von Kunden gefragt, ob ich ihnen z.B. auch einen Flyer gestalten könnte. Vor mehr als zehn Jahren hatte ich zwar als Redakteur bei einer Wochenzeitung gearbeitet und im Rahmen dessen auch vieles in der der Zeitung angeschlossenen Werbeagentur gemacht, jedoch waren diese Erfahrungen ziemlich verblasst. Also Entschied ich mich für das Buch von Robin Williams als Wiedereinsteiger.

PRO:

+ Für Anfänger ist das Buch hervorragend geeignet. Es erklärt die Grundsätze wie Nähe, Ausrichtung, Wiederholung und Kontrast anhand von vielen Beispielen auf einfache Weise. Obwohl das Buch aus dem Englischen übersetzt wurde, sind auch die Beispiele grösstenteils auf Deutsch.

+ Themen werden am Ende des jeweiligen Kapitels zusammengefasst, wobei auch erwähnt wird, was man vermeiden sollte.

+ Es wird zum grossen Teil gut erklärt, warum man dies oder jenes genaus so tun sollte und nicht anders.

+ Einfach zu verstehen.

KONTRA:

- Für alle, die bereits über fortgeschrittenere Kenntnisse verfügen, bringt das Buch nichts Neues.

Fazit: für Anfänger absolut zu empfehlen.
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am 18. Juli 2013
Das Buch richtet sich explizit nicht an fertig ausgebildete Profis, sondern an Otto Normalverbraucher, der Lust auf eine durchdachte und ansprechende Gestaltung hat.
Für mich als Auszubildende Mediengestalterin eine guter Begleiter, da es sehr praxisorientiert und kompakt zusammengefasst ist und auf trockenes theoretisches Hintergrundwissen soweit wie möglich verzichtet, d. h. es geht wirklich in erster Linie um die eigentliche Gestaltung, die mit reichlich positiven wie negativen Beispielen veranschaulicht wird - in der Ausbildung lernt man diese Dinge ja doch eher durch "mach mal", und ich gehe davon aus dass dieses gut strukturierte Buch mir durchaus hilft, zumal es sich sehr angenehm liest - gestern saß ich damit 2 Stunden am Strand und habe gar nicht gemerkt wie die Zeit verging...
Was mich allerdings sehr stört: Die Autorin wiederholt gebetsmühlenartig, dass man doch bitte auf Schriften wie Arial und Times verzichten möge, was ich durchaus unterstütze, aber ich würde dabei auf keinen fall die Arial in einem Atemzug mit der Helvetica nennen und dann auch noch behaupten dass Arial nur ein anderer Name für Helvetica sei. das hat die gute alte (es gibt sie seit 56 Jahren) Helvetica nun wirklich nicht verdient- deshalb ziehe ich einen Punkt ab. Auch die (immerhin 82 Jahre alte) Times kann nichts dafür wenn sie inflationär häufig für miserable Gestaltung missbraucht wird...
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am 6. Januar 2014
Ganz besonders haben mir die vielen Praxisbeispiele (durchwegs farbig u. toll abgebildet) gefallen, wo ich echt drauß lernen konnte. Wer also für seine Firma gerne selbst Hand anlegen möchte u. ein gutes Geschäftsdesign (bei Drucksachen, Dokumenten, Rechnungen, Visitenkarten o. im Internet) gestalten möchte, ist mit diesem Buch wirklich gut beraten.
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am 17. März 2011
Hallo,

ich war auf der Suche nach einem Buch dass mir hilft etwas über die Gestaltung von allen Möglichen zu lernen (besonders für mein Architekturstudium). Und ich muss sagen ich war wirklich sehr überrascht wie gut das Buch dies hinbekommt.

- Es ist sehr gut gegliedert, ich habe jeden Morgen ein Kapitel durchgearbeitet, das war echt von der Menge her, wunderbar.

- Was mir auch sehr gefallen hat ist, dass man am "Ursprung" der Gestaltung beginnt, und dann von Kapitel zu Kapitel immer mehr eintaucht in die Materie.
Bsp. am Anfang hält man die Visitenkarte für völlig in Ordnung, doch mit jeder Seite die man liest, kristalisiert sich heraus, wie man sie noch optimieren
kann.

- Es ist sehr angenehm, dass man schon nach den ersten 5 Kapiteln Dokumente auf ihre Gestalt auseinander nehmen kann. Man sieht was falsch ist, wo die
Stärken und Schwächen liegen.

- Bei vielen Büchern habe ich das Gefühl, als seien es lediglich nur Vorlagen die man vor sich liegen hat. Aber dieses zeigt viel mehr, es erklärt den roten
Faden, und ist daher sehr viel vielseitiger anwendbar.

- Ich kann das Buch jedem Gestaltungseinsteiger empfehlen!
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am 15. Februar 2013
Das Buch ist super es liest sich wie ein guter Roman wo man unbedingt das Ende wissen möchte. Es ist einfach beschrieben und man lernt alles was man über Typografie und Farben. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, es ist ein gutes Nachschlagewerk. Ich hätte dieses gut in meiner Lehrzeit als Mediengestalterin gebrauchen können.
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am 2. Mai 2014
Super Buch einfach zu verstehen und mit vielen Beispielen.
Auch für Anfänger geeignet und gut umsetzbar. Pc Erfahrung erforderlich. So
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am 3. November 2009
Habe längere Zeit ein gutes Buch über die wesentlichen Design-Grundlagen gesucht. Wer kein Design-Studium oder eine abgeschlossene Ausbildung in Bereich Mediengestaltung hat, aber privat oder beruflich immer mal wieder was gestalten muss, ist mit diesem Buch sehr gut beraten!

Im Buch werden die 4 Prinzipien Nähe, Ausrichtung, Wiederholung und Kontrast erklärt.
Es ist leicht verständlich und nett geschrieben und die Prinzipen mit vielen guten vorher/nachher Beispielen verdeutlicht. Früher wusste man manchmal nicht warum ein Entwurf sch...lecht aussah. Jetzt kann man sagen, welche Prinzipien nicht beachtet wurden und es zukünftig besser machen. Es gibt am Ende ein paar Aufgaben, wo man das neu erworbene Wissen überprüfen kann.

Zum guten Gesamteindruck gehört auch, dass Fr.Williams alle verwendeten Schriftarten benannt hat und es Bsp.-Webseiten zum anschauen gibt.

Schade, dass das Buch da auch schon zu Ende ist. Liebe Robin Williams bitte mehr davon!!!
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am 14. April 2009
Ich hatte zuerst das engl. Buch "The Non-Designers Design Book" gekauft und angelesen. Durch Zufall bekam ich mit, dass das Buch bereits übersetzt worden ist. Der Titel lässt den Schluß nicht zu, aber im Untertitel wird es deutlich. Da ich viele Broschüren, Anzeigen etc. selbst entwerfe (was man bisher auch noch sieht) hoffe ich mit den einfachen Hinweisen bessere Entwürfe erzeugen zu können. Ich habe das Buch an zwei Tagen gelesen und bin begeistert.
Ein wenig komisch wirken die Übungen, die vorgeschlagen werden auf mich. Ich habe sie einfach übersprungen. Ich bin gespannt, was bei der tatsächlichen Arbeit rauskommt.

Phänomenal ist aber die Übersetzung. Es gibt kaum Fehler (mal ein falscher Bezug auf ein Bild) und die Übersetzer und der Setzer haben sich viel Mühe gegeben, das Buch auf die deutsche Sprache anzupassen. Ein Glückwunsch an den Verlag, da das nun wirklich nicht selbstverständlich ist.
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am 28. Februar 2010
Leicht verständlich geschrieben.Das gelesene läßt sich einfach umsetzen.Jeder der sich mit diesem Thema befasst,sollte Besitzer dieses Buches sein.
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am 3. Februar 2009
Ich schlage das Inhaltsverzeichnis auf und denke mich trifft der Schlag. Fünf Schriftfamilien, darunter eine Zierschrift für die Kindergeburtstagseinladung, in vier Farben auf einer Seite in einem Buch über Typografie? Das darf nicht wahr sein. Ich blättere skeptisch weiter und ... finde langsam Gefallen an den schön gemachten bunten Beispielen, den Schlecht/besser/perfekt-Designvorschlägen, den Schriftproben. Na gut, alles mehr für die Speisekarte des Mexikaners an der Ecke, als für das Layout des Jahresberichts des Vorstands an die Aktionärsversammlung, aber warum nicht?

Ich lese, etwa S. 35: "Hier haben wir die selbe logische Ausrichtung wie oben, aber der Text ist nun rechts ausgerichtet. Sehen Sie die "harte Kante" auf der rechten Seite? Eine starke unsichtbare Linie verbindet die Kanten dieser beiden Textgruppen. Sie können die Kante tatsächlich sehen. Die Stärke dieser Kante gibt dem Layout seine Stärke." Hm. Wo habe ich diesen missionarischen Tonfall mit den einfachen Sätzen und Wiederholungen schon mal gehört? Richtig, amerikanische Reiseführerinnen reden so mit ihrer senilen Kundschaft: "Howdy folks, where are you from?" Noch mal ein "meinetwegen", ich lese trotzdem weiter, finde den lockeren Stil zunehmend angenehm und vielleicht muss man ja den Fußkranken der Typografie wirklich zehn mal sagen, dass Arial keine akzeptable Schriftfamilie, sondern eine optische Beleidigung ist. Diese Anfänger, die Zeilenabstände per Return-Taste regeln, werden aber dann mit ganzen neun Zeilen über korrekte Absatzgestaltung (S. 130) und dem Hinweis "Erlernen Sie Ihre Software!" abgespeist. Dort zehn Seiten Tipps und Tricks, das Einmaleins des Schriftsatzes mit Schusterjungen und Hurensöhnen, das wäre die minimale Ergänzung zum Design gewesen, da hat Frau Williams es sich etwas leicht gemacht.

Licht und Schatten wechseln sich also ab. Da eine sehr guten Übersetzung (trotz einiger heftiger Schreibfehler) und liebevolle Übertragung der Druckbeispiele auf deutsche Verhältnisse, dort ein idiotisches Mini-Glossar mit 11 willkürlichen Einträgen, das auch noch den immer wieder verbreiteten Unsinn, Monitore hätten eine 72 ppi Auflösung, enthält. Einerseits gibt es absolute Augenöffner (meist dank starker Kontraste) und rattenscharfe Clipart, die richtig Spaß macht, andererseits irrt man dann wieder bei der Suche nach Fachbegriffen durch einen unbrauchbaren Index. Im oben erwähnten Inhaltsverzeichnis sind die Titel der Unterabschnitte der Kapitel 2 bis 5 alle gleich und zeigen auch auf dieselbe Seite der Zusammenfassung. Das ist eigentlich ein gestalterisches Unding. Unzählige unbekannte Schriftarten, meist eher für den Mac, werden aufgeführt, eine klassische Brotschrift für gehobene Ansprüche, wie die Frutiger, wird zwar einmal im Text erwähnt, aber nicht aufgelistet. Schade.

Fazit: Das Buch ist sein Geld allemal wert, ich habe schon am nächsten Tag davon profitiert. Es ist ein Augenöffner für alle, die semi-professionell mit Design zu tun haben, aber keine wirkliche Hilfe bei Layout und Schriftgestaltung im anspruchsvollen Schriftsatz.
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