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Kundenrezensionen

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am 25. Mai 2012
Nachdem And One mal wieder eine Umbesetzung erfahren haben, war ich natürlich sehr gespannt darauf, wie sich das auf die neue Scheibe auswirken würde. Nach gründlicher Prüfung sind dabei zumindest mal keine Innovationen rausgekommen. S.T.O.P. klingt wieder wie früher, als Rick und Joke sich zum ersten Mal um Steve Naghavi gescharrt hatten. Allerdings ist fast ausschließlich die poppige Seite der Band vertreten. Falls man es so bezeichnen kann, dürfte die Singleauskopplung "Shouts of Joy" wohl die "härteste" Nummer auf dem Album sein. Aber gut, bei And One geht es nicht um Härte und sollte auch kein Kriterium für gute Musik darstellen. Das sei trotzdem für diejenigen erwähnt, die gerne den "Metalhammer" zurück haben möchten. Auffällig ist allerdings das kein einziger deutschsprachiger Song vorhanden ist. Ein S.T.O.P. für die deutsche Sprache?
Positiv anzumerken ist in jedem Fall, das sich kein einziger Ausfall auf dem Album befindet. Kein "Pimmelmann", kein "Klaus" und auch sonst keine Störfaktoren, die einen beim kompletten Durchlauf die Skip-Taste betätigen lassen. Die Tracks gehen meistens sogar ineinander über, weshalb das Album wie aus einem Guß klingt. Die Melodien sind wie gewohnt hervorragend und bei der Produktion gibt es auch keine Überraschungen. Die Sounds sind absolut typisch und die einzelnen Tracks hätten auch auf verschiedenen anderen Alben der Band zu finden sein können. Nur der Background-Gesang von Joke verhindert eine automatische Zuordnung zu einem der letzten Alben. Allerdings stellt dies auch ein kleines Problem dar. Irgendwie fehlt etwas Außergewöhnliches. Mal von "Aigua" abgesehen, das durch weiblichen Gesang betört und irgendwie gar nicht zum Rest des Albums passt. Schöner Song übrigens aber das sind alle anderen auch. Man gewinnt aber leider den Eindruck das keiner davon in eine persönliche Top Ten Liste reingehört. Sie klingen alle ein wenig nach dem Dritt oder Viertbesten Song eines Albums. Nie nach einem Obertrack. Das ist sicherlich auch nicht schlecht, aber der große Knaller den man nie wieder aus dem Kopf bekommt, bleibt aus.
Okay, die Jahre werden mir zeigen ob ich mich irre. Trotzdem gibt es dann doch noch eine weitere Überraschung. Im vorletzten Track, " The End of your life" wird eine völlig konträre Stimmung zum Rest des Albums erzeugt, was nicht nur an Gastsänger Douglas McCarthy liegt. Der Frontmann von Nitzer Ebb eröffnet auch die in der limited Edition beiliegende EP "Treibwerk". Wer an dem Album Interesse besitzt sollte auch definitiv zu dieser Variante greifen, da sich die 6 zusätzlichen Tracks in jedem Fall lohnen. Besonders ältere And One Fans, die die härtere Gangart bevorzugen, kommen jetzt auf ihre Kosten. Als weiteres Schmankerl gibt sich hier auch Eskil Simonsson von Covenant die Ehre und verwandelt "Low" eher in einen Song der eigenen Band. Das könnte aber auch daran liegen das Mitstreiter Daniel Myer in die Produktion der EP mit eingebunden war. Das Genie von Haujobb und Neu-Mitglied von Covenant ist nämlich auch hier mit von der Partie. Besonders am phänomenalen Abschluß-Instrumental "Dark Heart" auszumachen. Zumindest glaube ich das dort am ehesten rauszuhören. Insgesamt also ein wirklich schönes Album, das für mich nur eben auf einen Oberkracher auskommen muss.
Das Digipak ist sehr schön gestaltet und im Innenteil komplett schwarz-weiß gehalten. Dadurch sind aber die Texte einwandfrei zu lesen und werden nicht durch Spielereien verunstaltet. Der einzige Nachteil am Booklet ist, das auf die EP nicht eingegangen wird. Das heißt das es dann wohl das gleiche ist, das der Einzel-CD beiliegen wird. Wie bereits erwähnt sollte man auf diese aber verzichten, da durch die EP wirklich ein absoluter Mehrwert gegeben ist.

Ob man die Box benötigt, ist allerdings eine gute Frage. Die muss aber jeder für sich selbst beantworten. Ich zumindest bereue den Kauf. Erstens ist eine Preisdifferenz (Stand heute) von 26 Euro gegeben und die ist das Upgrade in keinem Fall wert. Zumindest nach meiner Meinung. Die Box selbst ist ein ziemlich dünner Karton der mit "Flufteln" aufgefüllt wurde, damit beim Transport nichts kaputt geht. Gute Idee, da der Inhalt selbst auch nicht gerade hochwertig aussieht. Dann hätte man aber auch lieber gleich einen Karton nehmen können in dem weniger leerer Raum enthalten ist. Auf der Box selbst ist ein schief aufgeklebtes Hinweisschild, das die Pappe streng limitiert ist. Eine Zahl wurde natürlich nicht angegeben. Innen befindet sich dann ein Mousepad, drei identische Kugelschreiber mit And One Schriftzug, ein Pin mit S.T.O.P. Aufschrift, zwei völlig gleiche Bierdeckel, zwei Foto-Sticker und drei Postkarten. Das hört sich im ersten Moment viel an aber wenn man die Differenz von 26 Euro und die Wertigkeit des Materials betrachtet sieht das schon schäbig aus. Die beiliegende CD ist das Digipak der limited Edition. Bei dem Preisunterschied wäre meines Erachtens wenigstens eine 7" angebracht gewesen, die es dann eben nur in der Box gegeben hätte. Der Inhalt war aber ja vorher klar, weshalb ich mich hier nicht beschweren brauche. Nur die Qualität ist halt verdammt dürftig. Deshalb kann ich aus meiner Sicht heraus sagen, das die Box nur für den Allessammler und Mega-Hardcorefan von Interesse sein dürfte. Alle anderen können getrost zur Doppel CD Variante greifen.
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am 26. Mai 2012
And One-Mastermind Steve Naghavi glänzt in den letzten Jahren eher durch Geschäftemacherei, sprich Abzocke, als durch wirklich kreatives Tun ;-) Die "S.T.O.P.- Home Box" bestätigt dies mal wieder...Musikalisch gesehn ist dieses Album, schon wie das letzte Album "Tanzomat", als durchschnittlich, eher sogar als unterdurchschnittlich in Bezug auf die lange Bandgeschichte und deren Veröffentlichungen, zu sehen. Die neuen (alten) Bandmitglieder haben dem Projekt nicht gutgetan...egal, es geht um die Box...und die ist eine Frechheit!

Billigste Zutaten, wie 3 Kugelschreiber, ein Button, 2 Bierdeckel, zwei undefinierbare längliche Bilder der (derzeitigen) Bandmitglieder, Postkarten sowie ein Mousepad, welches winzig ist und schon auf den ersten Blick auseinanderzufallen scheint, erzeugen auch bei mir, als Fan der ersten Stunde, und das sind schon 22 Jahre, nicht unbedingt ein Gefühl von Wohlgefallen...ja, es scheint, hier soll mit 39,90€ ma wieder richtig Geld verdient werden ;-)

Die Krönung ist allerdings die "Sicherung" des Inhalts der äusserlich ansonsten gut aussehenden und stabilen Box. Beim Öffnen erblickt man eigentlich nur plastisches Füllmaterial, welches erstmal zu entfernen/entsorgen ist. Sowas hab ich bei Faneditionen noch nie erleben müssen, aus dem verwendeten Füllmaterial hätte man locker, so wie ich es von jeder Menge anderer solcher Editionen anderer Bands kenne, ein Inlay machen können, in dem die CD beispielsweise eingebettet liegt und die restlichen Zugaben mit angeordnet werden...letztere im übrigen im Falle meiner "Home Box" durch liebloses, sinnfreies Reinlegen fast alle faltig oder zerknittert :-(

Ich empfehle, diese Box nicht zu kaufen, nehmt die 2CD-Edition!!! Reicht aus...Musikalisch gesehn sollte, wer And One noch nicht kennt, eher auf "Flop!", "Spot" oder "Agressor" zurückgreifen ;-)
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am 17. August 2012
Die Phase die 2006 mit Bodypop eingeläutet wurde ended vorläufig wohl nicht.

Auch S.T.O.P. besteht aus gut gemachtem Synthi Pop mit gelegentlich düstereren Klängen.

Das muss einem natürlich nicht gefallen, aber die ewigen Meckerer die immer noch 9.99 nachhängen sollen doch endlich abdampfen und woanders ihren Frust rauslassen. Wir schreiben 2012 und nicht mehr 1994 also rafft es endlich.

Insgesamt haben uns And One seit 2006 doch so einiges an Sound geschenkt. Gerade die Bodypop Ära war gespickt mit zahlreichen B-Seiten, Live Stücken und EPs die es in sich hatten.
Und seit 2011 gibt es immerhin 2 neue Alben, 3 EPs und die EP zu S.T.O.P. Was will man mehr?

S.T.O.P. ist nun wirklich nicht schlechter oder besser als Bodypop oder Tanzomat. Und wer bei And One tatsächlich noch Innovatives erwartet, hat kaum noch alle Tassen im Schrank. Dafür erhält man mehr von dem was man schon kennt und liebt, gute Songs, gut produziert.
Die Treibwerk E.P. gehört zu S.T.O.P. und ergänzt das Album bestens mit Teils etwas härteren Songs.

Zur Box muss ich sagen, der Preis scheint etwas hoch aber davon abgesehen ist das Merchandising in der Box doch ganz nett, ich bereue den Kauf jedenfalls nicht und wer für ca. 40 Euro Goldbarren erwartet...
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am 17. Oktober 2012
Ich mach es kurz: Schön, dass alles fast wieder beim Alten ist. Doof allerdings, wenn die Ankündigung, dass nächstes Jahr die letzte Tour startet und Anfang 2014 die Auflösung ansteht, sich nicht als Scherz herausstellt.
Ich weiß nur nicht, was ich mit den Bierdeckeln anfangen soll.
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am 8. Februar 2013
---Diese Rezension ist rein subjektiv!--- (alles Andere ist Quatsch)

Hatte die Haupt CD zweimal im CD-Player rotieren lassen und habe sie dann gelangweilt in den Schrank geschoben. Ich habe nichts gegen Weiterentwicklung und Reife aber mit diesem Album bedienen And One schon jetzt über 3 Alben weg den gleichen (langweiligen) Sound, obwohl die "Bodypop" von 2006 noch hörenswert war und eine gewisse Abwechslung mit sich brachte. Aber die S.T.O.P. ist für mich eine Tanzomat Teil 2. Der Austausch der Bandmitglieder hat Null frischen Wind gebracht. Scheinen wahrscheinlich wieder nur Naghavi's Statisten zu sein, wie immer. Gerade des Albumnamens wegen, hoffte ich im Vorfeld des Erscheinen sehr, dass die Musik wieder in Richtung FLOP und SPOT geht, quasi der Härtegrad und die Syntetik wieder anzieht. Leider scheint man sich wirklich im selbst geschaffenen Musikstil "Bodypop" gefangen zu nehmen und immer wieder den selben Electropopbrei kocht ohne sich vor- oder rückwärts zu bewegen.

Ich als Zyniker würde doch jetzt glatt weg behaupten, dass der Schlussstrich 2013 für And One die konsequente Antwort auf die Ideenlosigkeit ist. Vielleicht besser so, auch mache ich mir für das letzte kommende Album keine all zu große Hoffnungen, dass nochmal ein musikalischer Meilenstein ins Haus steht.

Versöhnlich dagegen stimmt etwas die Bonus CD, die dann ein bißchen mehr kickt und etwas in den alten Tagen schwelgen lässt.
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am 13. August 2012
Also Steve Naghavi keinen Mut zu neuen Wegen zu bescheinigen, ist angesichts von S.T.O.P. und der Triebwerk EP nicht richtig. Schaut man sich die Historie aller bisherigen Alben an, ist er sich doch immer einem (wenn auch von den Fans stets geliebten) Sound treu geblieben. Innovation war noch nie das Ziel von And One, wie der Mastermind in Interviews auch stets zugegeben hat. Schaut man sich nun S.T.O.P. an, sind Titel wie AIGUA oder THE END OF YOUR LIFE wirklich unerwarter. Ich bin mir sicher, hätte man diese Titel einem And-One-Fan vorab ohne Kenntnis der Herkunft des Titels vorgespielt, hätte er diesen wahrscheinlich nicht And One zugeordnet. Auch die Zusammenarbeit mit Eskil von Covenant auf der Triebwerk EP (LOW) ist ein solches Beispiel. Für alle diejenigen, die And One in den letzten Jahren lieben gelernt haben, sollte SHOUTS OF JOY eine echt Hymne sein. Eine klasse Synthie-Pop-Perle wie man sie seit den 80ern nicht mehr zu hören bekommen hat. Auch S.T.O.P. THE SUN und KILLING THE MERCY sind genauso, wie And One schon seit Jahren klingt und auch noch in den nächsten Jahren klingen wird.

Für alle diejenigen, die EBM-Stampfern wie Metallhammer und Techno Man nachtrauern und gehofft haben, nun deren Renaissance erleben zu können, muss ich leider schreiben, dass diese bereits 20 Jahre her sind und And One bereits Mitte der 90er erkannt hat, dass der EBM seinen Zenit bereits überschritten hatte. And One sind Elektropop und den findet man auf S.T.O.P. haufenweise. Und selbst die etwas schwächeren Titel wie z.B. YOU WITHOUT A ME und THE 4 sind sauber produziert und stellen die Konkurrenz weit in den Schatten. Im Übrigen kann man insbesondere in dem ersteren deutlich hören, wer einen maßgeblichen Einfluss auf And One hatte. Denn hier verirrt sich die eine oder andere Huldigung an die großen Helden Depeche Mode.

Ich freue mich auf weiteren Output in dieser Qualität.
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am 18. September 2012
Hätte ich dank Textzeilen mit etwas merkwürdiger "doppelter Vergangenheit" nicht den Eindruck, And One hätten die englische Sprache verlernt (didn't I told you this before...???), müsste ich für dieses musikalische Meisterwerk sechs Sterne verteilen.
Na gut, dann eben nur 5. Na und?
Mit den Sahnestücken "Shouts of Joy" und "Killing the Mercy" sind meiner Meinung nach weitere Meilensteine des leicht düsteren Elektro-Pops gesetzt, auch die anderen Titel des Albums sind in der Range von gut bis hervorragend. Wer's nicht kauft ist selber schuld.
Die billige Formulierung dieser Rezension soll übrigens den Zweck erfüllen, dass sich die Verfasser der peinlichen 1-Stern-Bewertungen nicht ganz so arg schämen müssen. Zonk. ;-)
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am 19. November 2014
Habe nichts anderes erwartet. Ein drive-geladenes, melodisch perfektes (Steve, du Genie !) AO-Album vom feinsten. Muß man mindestens 2x hören, damit es so richtig "knallt", aber das kenne ich von And One nicht anders. Mein Favorit: "Don't get me wrong" - vokalistische Meisterleistung der Herren Naghavi und Jay (Hut ab !) mit sehr schnell markanter Hookline trotz des nicht gaaaanz anständigen Textes. - SO MAG ICH DAS !!! -
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am 3. September 2012
Ich höre AND ONE nun schon sehr lange (ca 15 Jahre) und hatte mir echt mehr Schwung von der Band Reunion mit Joke etc erhofft.. Ich freue mich sehr seine schöne Backgroundstimme wieder zu hören, allerdings fehlt mir bis auf "Shouts of Joy" einfach der Schwung.. Ich mag auch viele der ruhigeren Songs von Steve wie "Men in Uniform" aber hier klingt mir einfach alles etwas zu ähnlich und runtergeleiert.. Steve hatte mit seinen Ex-Kollegen kein gutes Miteinander aber ich muß trotzdem sagen das die Cd's dieser Zeit mir persönlich trotzdem besser gefallen haben als S.T.O.P. Sorry Jungs, aber ich weiß ihr könnt es auch flotter und besser. Electrocution zum Beispiel war ein so geiler Song.. Also toi toi toi ich bleib euch trotzdem treu!;-)
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am 28. März 2014
This is the best album of And One !
All tracks are mixed together or nearly.
This is like a film with different rythm and always the best rythm
ath the best moment. There are sad songs, fast and bumped songs.
Vocals are beautiful. Lyrics are good, normal for And One.
Nice pictures in the box.

It's such a shame this strange box with souless goodies. But's it's a good way to help this incredible group.
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