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am 23. November 2015
Habe mir das Buch auf Empfehlung gekauft, da ich nordische Krimis (Wallander & Co) liebe. Dieser hier ist ganz anders. Ich vermisse den nordischen (Nicht-) Humor. Der Einstieg ist erst einmal eher eine Familienstory (von der Leiche abgesehen). Ich konnte mich daher auch nicht mehr dazu animieren, das Buch fertig zu lesen und habe nach ca. 100 Seiten aufgehört. Wo ist der Krimi?
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Die Schriftstellerin Erica Falck besucht im winterlichen Fjällbacka ihr Geburtshaus. Ihre Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Aber nicht nur um ihre Eltern trauert sich, ihre ehemalige Freundin Alexandra Wijkner liegt tot in der Badewanne, von Eiswasser umgeben.
Erica zweifelt am Selbstmord von Alex, denn sie war schön, erfolgreich und gut verheiratet. Gemeinsam mit ihrem Schulfreund Patrik Hedström, der mittlerweile Kriminalassistent bei der Polizei ist, stellt sie Nachforschungen an und kommt in Alex Leben dunklen Geheimnissen auf die Spur.

Nachdem ich vom 9. Band "Die Schneelöwin" so begeistert war, habe ich mir endlich mal Teil 1 der Krimireihe vorgenommen. Es geht um das Aufeinandertreffen von Erica Falck und Patrik Hedström, die sich durch den Tod der gemeinsamen Schulfreundin wieder über den Weg laufen. Aus ihrer Bekanntschaft entwickelt sich mehr und diese Liebesgeschichte durchläuft den ganzen Krimi und vervollständigt so das Privatleben auf eine recht sympathische Weise.

Die Krimihandlung ist spannend und hat mich gleich von Beginn an interessiert. Die verschiedenen Personen, mit denen Alex Kontakt hatte, sind vielschichtig und gehören zu allen Gesellschaftskreisen. Daraus ergibt sich auch eine Menge potentieller Täter.

Das Ermittlerteam hat neben dem intelligenten Patrik so seine Spitzenleute: besonders sein Chef Mellberg ist eine ganz spezielle Type, dem man mit seiner Krähennestfrisur, seiner wichtigtuerischen und stupiden Art nur mit Amüsement begegnen kann.

Der Erzählstil ist locker, flüssig, es gibt einige Wendungen, die den Täter nicht erkennbar machen. Die Beschreibung der schwedischen Winterlandschaft und der vereisten Straßen erfolgt sehr bildhaft und ich konnte mich gut in diese eiskalte Winterzeit hineinversetzen.
Man merkt allerdings auch an Themen wie Kleidungsfragen oder Figurproblemen sehr deutlich, die Handschrift einer Frau! Aber gerade diese Kleinigkeiten haben mir gut gefallen und ich wurde prima unterhalten.

Die Protagonisten sind allesamt liebevoll bis ins Detail ausgearbeitet, sie wirken realistisch und sehr lebendig. Ob es sich um die Sorgen der Mutter des alkoholkranken Anders handelt, die häuslichen Probleme von Anna oder um die körperliche Annäherung von Erica und Patrik, immer kommen Emotionen dem Leser intensiv nahe. Das zeigt die hohe Schreibfähigkeit der Autorin und dieser Stil setzt Maßstäbe für weitere Bände.

Das Ratespiel um den Täter bleibt bis zum Ende offen, ein grausames Geheimnis offenbahrt sich jedoch und man zweifelt an dem Gewissen der betroffenen Menschen. Mit welcher Gleichgültigkeit hier Verbrechen verschwiegen wurden, nur um den Schein zu wahren, ist grausam.

Dieser Auftakt der schwedischen Krimireihe ist ein interessanter Einstieg, der zeigt, wie grausam Menschen sein können. Ich werde noch weitere Fälle dieses sympathischen Teams lesen.
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am 27. Juli 2015
Ich hätte es besser wissen müssen, denn schließlich habe ich bereits ein anderes Buch der Autorin gelesen, das mir nicht gefallen hat. Aber da sie so berühmt ist und gute Kritiken bekommt, wollte ich ihr eine zweite Chance geben.
Die Geschichte schleppt sich langatmig dahin, die Liebesgeschichte drängt sich immer wieder in den Vordergrund, bleibt aber auch platt. Die Aufklärungsarbeit der Polizei ist hier eine echte Katastrophe, die Figuren unglaubwürdig.
Ganz besonders hat mich das Stilmittel der Autorin genervt, die Figuren etwas lesen zu lassen, was von Bedeutung ist, dieses Wissen aber nicht mit dem Leser zu teilen ("Sie las den letzten Eintrag und wusste plötzlich, wer..."). Leider kommt das dauernd vor.
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am 16. Mai 2014
Ich hätte es besser wissen müssen: wieso kaufe ich mir auch ein Buch, dass von Brigitte, BamS und Freundin empfohlen wird?

Das Liebesleben der Ermittler ist der Autorin genauso wichtig wie die Krimi-Handlung. Als wäre das nicht genug, bekommt auch die Schwester der Hauptfigur einen Erzählstrang. Beide sind völlig spannungslos und ohne Überraschungen, tausendmal gelesen...
Apropos spannungslos: der Krimi ist auch konservativ gestrickt. Dunkles Geheimnis in der Vergangenheit, mit psychischen Auswirkungen in der Gegenwart. Das haben schon andere Autoren vorher besser hingekriegt (siehe "Später Frost").
Schlimmster Fehler ist, dass die Ermittler etwas finden, aber dem Leser nicht mitgeteilt wird, was! Schwerer Fehler! So wird die "Spannung" künstlich aufrecht erhalten und der Leser veräppelt.
Ich habe die letzten 200 Seiten überblätter und nicht den Eindruck gehabt, etwas verpasst zu haben.
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am 7. März 2017
Camilla Läckberg hat sich bei diesem Buch selbst übertroffen. Ich liebe alle Bücher von ihr, "Die Eisprionzessin schläft, ist aber mein Favorit".
Sehr spannend und sehr lebendig erzählt. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter.
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am 4. April 2010
Im verschlafenen Fjällbacka wird die junge Kunsthändlerin Alexandra ermordet aufgefunden. Zunächst sind darüber alle sehr verwundert, da Alex so eine schöne und beliebte Frau war, die keine Feinde hatte. Doch ihrer Schulfreundin Erica und dem Ermittler Patrik lässt der Mord keine Ruhe. Irgendetwas stimmt da nicht.Dunkle Geheimnisse, nicht nur aus Alexandras Leben, tun sich auf.

Der Krimi hat mir recht gut gefallen, da es nicht nur um Mord ging, sondern um Familienschicksale. Ich mag Krimis, in denen die Helden nicht immer aalglatt sind, und in denen nicht nur vom Mord erzählt wird, sondern es auch noch einen Handlungsstrang gibt, der was sozialkritisches hat. In dem Fall z.b. Gewalt in der Ehe, Missbrauch.
Die Hauptfiguren sind sehr sympathisch, vor allem der blonde Fischer Dan ;)
Es gibt auch eine Liebesgeschichte, die mir jedoch etwas zu schnulzig ist.
An manchen Stellen enden die Kapitel so spannend, dass man unbedingt weiterlesen muss, weil die Autorin den Leser auf einen Verdacht lenkt, der aber erst viel später aufgeklärt wird, und man deswegen unbedingt bis dahin weiterlesen muss. Leider kommt das viel zu selten vor.
Ich denke, ich werde auch noch die anderen Krimis der Autorin lesen.
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Nachdem ich vor kurzem in den Genuss kam den vierten Band dieser Reihe zu lesen und mir dieser sehr gut gefallen hat, musste ich mir die Vorgängerbände ebenfalls zulegen.

"Die Eisprinzessin schläft" ist also der erste Teil dieser Reihe. Das ungewöhnliche an diesem Krimi ist wohl, dass hier sehr viel auf das Privatleben aller beteiligten Personen eingegangen wird. Dadurch hat das Buch auf jeden Fall sehr, sehr viele Längen, die ich aber allesamt nicht als langatmig oder gar langweilig empfunden habe. Die ständigen Cliffhanger von der einen Szene zur Auflösung in einer späteren Szene habe ich sehr genossen und sie haben das Buch einfach spannend gehalten.
Insgesamt fand ich den ersten Band auch genauso gut wie schon den vierten und ich freue mich sehr darauf in Kürze auch den zweiten und dritten Band rund um Erika Falck und Patrik Hedström lesen zu können.
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TOP 500 REZENSENTam 21. April 2008
"Die Eisprinzessin schläft" von Camilla Läckberg, kann ich nur als gelungenes Debüt bezeichnen.
Die Seiten blättern sich fast von alleine um und ein zufriedener Seufzer war am Ende dieses eher ruhigen Krimis von mir zu hören.

Aber worum geht es:Die schwedische Schriftstellerin Erika Falck kehrt an den Ort ihrer Kindheit zurück, um die Hinterlassenschaft ihrer verstorbenen Eltern zu ordnen.Das Elternhaus soll nach Willen ihrer Schwester und vor allem deren Mann, verkauft werden,was Erika sehr widerstrebt.
Da wird sie in einen Mordfall hineingezogen. Sie findet ihre alte Kindheitsfreundin Alexandra mit aufgeschnittenen Pulsadern in ihrem eiskalten Haus im Badewasser eingefroren. Das was zu Anfang ein Selbstmord schien, stellt sich schnell als Mord heraus und bei der Aufklärung dieses Falles werden langzurückliegende, sorgsam gehütete Geheimnisse ans Tageslicht gebracht.Der kleine Ort Fjällbacka entpuppt sich als Ort schlimmer Geschehnisse.
Da Erika ein Buch über Alexandra schreiben will, trifft sie bei ihrer Recherche immer wieder mit einem alten Jugendfreund zusammen, dem sie im Laufe der Zeit immer näher kommt. Patick Hedström ist Polizist und mit dem Fall beauftragt.Zusammen machen sie sich an die Klärung des sehr komplizierten Falles.

Das neue schwedische Ermittlerteam Erika Falck und Patrick Hedström hat meine volle Sympathie.Spannend und streckenweise auch sehr humorvoll läßt die Autorin diese beiden den Fall lösen, der sich als sehr erschreckend und kompliziert entpuppt. Immer mit dem Blick auf die einzelnen Personen, läßt die Autorin mit psychologischem Feingefühl eine aüßerst spannende Geschichte vor dem Auge des Lesers entstehen. Wer hier einen reisserischen
Thriller erwartet, wird enttäuscht werden. Dieser Roman bietet nämlich sehr viel mehr, fein gezeichnete Charaktere, einen spannenden Plot,eine Liebesgeschichte und eine schlüssige Geschichte in einem sehr angenehmen Erzählstil. Was will man mehr? Noch weitere Romane der Autorin, die ja Gott sei Dank schon vorliegen.
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am 6. Juni 2008
Ich habe zuerst das Buch "der Prediger von Fjällbacka" gelesen. Der darin geschilderte Krimi hat nichts mit dem jetzigen zu tun, doch das Ermittlerduo Falck/Hedström sind schon eine Stufe weiter. Neugierig geworden, wie Camilla Läckberg ihre Krimi-Reihe beginnt, habe ich nun auch die "Eisprinzessin schläft" konsumiert. Obwohl einige Rezensenten meinen, die Story sie eher eine Liebesgeschichte denn ein Krimi, diesen Eindruck habe ich nicht gewonnen. Sicherlich ist sie nicht so blutrünstig, dafür schicksalshafter, traurig etc. Die Art wie Läckberg schreibt gefällt mir. Ich werde bei Gelegenheit auch ihr drittes Buch "die Töchter der Kälte" lesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Juni 2011
Als in Fjällbacka im gefrorenen Keller einer Badewanne die Leiche der jungen und schönen Alexandra Wijkner gefunden wird, versucht ihre Jugendfreundin, die Schriftstellerin Erica Falck, die Hintergründe ihres mysteriösen Todes aufzudecken und stellt mit ihrem Freund aus Kindertagen, dem Kriminalassistenten Patrik Hedström, bald fest, dass es sich bei Alexandras Tod keinesfalls um Selbstmord handelt.
"Die Eisprinzessin schläft" ist der Auftakt von Camilla Läckbergs Reihe rund um die Buchautorin Erica Falck und dem Kriminalassistenten Patrik Hedström.
Der Einstieg in die Handlung gestaltete sich für mich sehr schwierig, da ich den Anfang als größtenteils zäh empfand und ich nicht wirklich in die Geschichte eintauchen konnte. Deswegen war ich zu Beginn auch sehr sicher, dass ich keine weiteren Bücher von Camilla Läckberg mehr lesen werde, da ich einfach keinen Zugang zur Handlung fand.
Aber das Buch wurde besser. Die Themenwahl war gut getroffen, da das Buch dadurch interessant und gut wurde. Die bewegende Erzählweise schuf eine passende Atmosphäre und authentische Charaktere, die mir auf Anhieb sympathisch waren. Durch den guten Erzählstil konnte ich eine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen und mit ihnen fühlen.
Die Geschichte zwischen Erica und Patrik war sehr interessant und unterhaltsam und ich wollte unbedingt so schnell wie möglich erfahren wie es mit den beiden weitergeht. Auch ein Punkt, der das buch spannender werden ließ.
Läckberg schafft es ausgezeichnet Charaktere zu erschaffen, die den Leser berühren, ob auf eine positive oder negative Weise - ein gutes Beispiel für eine "negative Berührung" ist Patriks Chef Kommissar Mellberg, ein unkompetenter und unausstehlicher Widerling, der Abscheu in mir hervorrief.
Der Ausgang des Falles war wiederum sehr vorhersehbar und webig überraschend, da der Täter mit dem Ausschlussverfahren nach gut zwei Drittel des Buches sicher herausgefunden werden konnte. Ich muss aber gestehen, dass ich ihn schin nach seinem ersten "Auftritt" in Verdacht hatte.
"Die Eisprinzessin schläft" hat mir eigentlich trotz einiger Defizite ganz gut gefallen und konnte mich soweit überzeugen, dass ich noch weitere Fälle mit Erica und Patrik lesen werde.

3,5 von 5 Sternen!
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