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am 10. Februar 2014
Ich hatte dieses Buch schon mal angefangen zu lesen, habe es dann erst mal zur Seite gelegt, da einfach nichts passiert ist. Nach einigen Wochen habe ich wieder angefangen und es dann auch in einem Rutsch durchgelesen, weil es wirklich spannend wurde und ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht.

C.L. versteht es wirklich, den Spannungsbogen ganz langsam aufzubauen. Zuerst wird immer viel um alles andere drumrumgeredet (Patriks Privatleben, die Kollegen von der Polizei, Rückblenden in die Vergangenheit sind auch immer mit dabei), zum Schluss allerdings ist man wie hypnotisiert und kann einfach nicht mit lesen aufhören. So auch in diesem Buch.

Zum Inhalt ist von anderen Rezensenten schon genug gesagt worden.

Mein Fazit: Absolute Leseempfehlung!!!
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am 9. Juni 2009
Nachdem ich erst kürzlich auf die Autorin gestoßen bin, war ich auf Grund der Vorschußlorbeeren auf Ihren Roman sehr gespannt.
Insgesamt ein guter Krimi. Was mich stört, auch bei Ihren weiteren Romanen ist, dass ständig die Schauplätze und Personen wechseln, sodass ich erst Mitte des Krimis verstand welche Person eigentlich wer ist. Hinweise auf Lösung des Krimis werden immer nur angedeutet, sodaß
man die Lösung des Falls nur teilweise verfolgen kann. In diesem Roman hält sich die Spannung auch in Grenzen.
Wie gesagt, trotzdem ein guter Krimi, weil mir an schwedischen Krimis gut gefällt, dass das Familien- oder Privatleben der handelnden Figuren
immer mir eingebunden wird.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Juli 2012
Camilla Läckberg hat mit der Schriftstellerin Erica Falck und ihrem Partner dem Polizisten Patrick Hedströmein ein neues Ermittler-Duo geschaffen.

Mittlerweile habe ich fünf der bisher sechs erschienenen Bände gelesen. Es sind in chronologischer Reihenfolge:

1. Die Eisprinzessin schläft
2. Der Prediger von Fjellbacka
3. Die Töchter der Kälte
4. Die Totgesagten
5. Engel aus Eis
6. Die Meerjungfrau (noch nicht gelesen)

Die Krimigeschichten sind durchweg spannend. Zumeist liegen die Ursachen der Morde weit in der Vergangenheit, so dass die Geschichten zumeist auf mehreren Zeitebenen spielen. Das ist interessant und abwechslungsreich.

Camilla Läckberg schreibt ruhige Bücher in einer eher langsame "Gangart". Sie verzichtet bei ihren Büchern auf aufregende Verfolgungsjagden oder Schusswechsel. Vielmehr konzentriert sie sich auf die Psyche der Protagonisten und scheut sich auch nicht, schwierige Themen (z. B. Alkoholismus, sexueller Missbrauch, Medien) anzusprechen.

Im Mittelpunkt steht bei Ihr die - mit den Teilen - sich immer weiter entwickelnde Beziehung zwischen Erica Falck und Patrick Hedström. Dabei werden Themen wie Liebe, Beziehung, Schwangerschaft, Hochzeitsglocken, Erziehungsurlaub etc. aus mehreren Blickwinkeln beleuchtet, was der Autorin ein wesentliches Anliegen ist.

Neben diesen beiden gibt es aber auch eine Gruppe von Personen, die in jedem Buch Ihren eigenen Handlungsstrang oder zumindest Ihren eigenen Platz bekommen. Da ist der ehemalige Freund von Erica, Dan, ihre Schwester Anna, der - wie zumeist in solchen Krimis - eher inkompetente Chef Mellberg, die Schwiegermutter und und und. Es ist schön - und macht süchtig, dass Camilla Läckberg die vielen Personen rund um das Protagonistenpaar in jedem ihrer Bücher weiterentwickelt. Dies gibt ihr natürlich auch die Möglichkeit, weitere gesellschaftliche Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten.

Fazit: Eine wirklich gute Krimireihe, mit sympatischen, "normalen" Protagonisten. Nicht so viel Blut, detaillierte Leichenbeschau und Action, dafür mehr gesellschaftliche und persönliche Themen, die vor dem Hintergrund des jeweiligen Mordfalles thematisiert werden.

Tipp: Es ist empfehlenswert, die Reihenfolge einzuhalten, weil sich die Entwicklung der Protagonisten leichter nachvollziehen lässt. Leser, denen Wallander zu düster ist, haben mit dieser Reihe eine ruhige und vor allem "helle" Alternative.
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am 7. Januar 2014
Die Story ist schnell erzählt: in dem schwedischen Ort Fjällbacka wird 2003 eine ermordete junge Frau gefunden, zusammen mit den Skeletten zweier Frauen, die seit 1979 verschwunden sind. Die Frage ist (logisch) - wer hat die junge Frau ermordet und hat der Täter auch die beiden anderen Frauen auf dem Gewissen? So weit ein Anfang, aus dem sich ein spannender Krimi machen läßt. Vorausgesetzt man kann es, und Camilla Läckberg kann es leider nicht.

Selten habe ich einen so dilettantisch geschriebenen Krimi gelesen. Neben der eigentlichen Story natürlich das Privatleben des Ermittlers, dessen hochschwangere Frau unter der Sommerhitze leidet und abwechselnd durch Besucher genervt ist oder ohne Besucher gelangweilt. Als ob das nicht reicht, erfahren wir auch noch vom traurigen Privatleben ihrer Schwester. Dann steht im Fokus der Ermittlungen eine Familie, bei der ich nur unter Schwierigkeiten herausfinden konnte, wer mit wem und wie verwandt ist.

Aber das eigentlich Schlimme an diesem Buch ist der Stil (wenn man das in diesem Zusammenhang überhaupt so nennen kann). Hölzerne Dialoge, Phrasen und Forumulierungen hart an der Kitschgrenze. Da wird verächtlich geschnauft, kollernd oder rüde gelacht. Da werden Augen zu beunruhigend schmalen Schlitzen (versuchen Sie das mal!) und dem Gegenüber schwant natürlich nichts Gutes. Fast schon witzig der Satz "Sie rief ... und wurde mit Göstas Kopf belohnt, der sich genau wie der ihre in den Korridor schob." Lust auf mehr? "Pia war süß wie Schokolade". Und dann Gustav, der Freund der Schwester der schwangeren Ehefrau, der sich für die allein erziehende Schwester entschieden hat, obwohl "er zwischen all den Mädels im Adelskalender frei hätte wählen können" denn - "er stammte aus einer der blaublütigsten Familien Schwedens" und natürlich "blitzen seine weißen Zähne in dem braungebrannten Gesicht".

Die Charakterisierung der Personen erfolgt nach dem Prinzip Lore-Roman: die Bösen sind so richtig böse, die Guten so richtig gut. Und der Mörder ist so richtig gestört, und wenn wir erfahren, warum das so ist, dann zweifeln wir endgültig an den Fähigkeiten der Autorin.
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am 26. August 2008
Das Hörbuch ist hervorragend gelungen. Eine spannende Story, die einem bis zur letzten Minute den Atem stocken lässt und die gruselig gute Stimme von Ulrike Hübschmann mchen dieses sprechende Buch zu einem Hörgenuss erster Klasse. 4 CDs ind er autorisierten Hörfassung. Empfehlenswert!
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am 27. August 2012
ich liebe mankell und nesser und vor allem nesbo.....
mit denen kann sich camilla läckberg beim besten willen nicht messen.
die story ist zum einschlafen langweilig. es ist eine langatmige, verworrene familiengeschichte mit ( wie es scheint ) unzähligen personen, die alle blass und voller klischees bleiben. die geschichte hat die dimension eines kammerspiels.
unnötig ist auch die geschichte um den kommissar und seine schwangere frau.
alle protagonisten blieben mir merkwürdig fremd.
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am 24. März 2009
Nachdem ich das erste Buch "Die Eisprinzessin schläft" nach ein paar Seiten wieder weggelegt habe (wahrscheinlich die falsche Zeit für dieses Buch) habe ich den "Prediger von Fjällbacka" sehr genossen. Eine sehr gut geschriebene und gut durchdachte Geschichte, spannend und teilweise skurril geschrieben. Einzig die Namensgebung der Hauptprotagonisten - Johannes, Johann und Jakob, das streckenweise wirklich sehr verwirrend ist - hat mich vom fünften Stern abgehalten.
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am 20. Dezember 2015
Dieser Roman von Frau Läckberg hat mir nicht so gut gefallen, wie die Anderen.
Ich konnte es irgendwie nicht so leichtfüßig lesen, wie die anderen Romane, die ich bisher von ihr gelesen habe.
Vielleicht bin ich aber auch nicht so anfällig für so Gott-gesteuerte Taten.
Die Charaktere sind mir weiterhin symphatisch und ich werde auch die anderen Romane von ihr, die ich noch nicht gelesen habe, lesen und schauen, wie diese mir gefallen.
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am 3. November 2014
Der zweite Fall ist aus meiner Sicht zwar nicht so klasse wie der erste "Die Eisprinzessin schläft", aber dennoch ein spannender Krimi, den ich gerne gelesen habe.

Besonders gefallen hat mir, wie die Autorin die ermittelnden Polizisten (die einen fleißig beim Ermitteln, andere fleißig dabei, sich Pausen zu verschaffen) und hier vor allem Patrik Hedström und seine hochschwangere Freundin Erica Falck beschrieben hat. Ich musste öfter schmunzeln, besonders, wenn sich wieder einmal unangemeldet "Sommer"-Besuch bei den Beiden eingenistet hat. Dies hat sehr zum Unterhaltungswert des Buches beigetragen. Darüber hinaus ist Patrik nicht einer der "Überkommissare", sondern menschlich und glaubwürdig beschrieben.

Bzgl. der Mordermittlung: Meine Verdachtsmomente, wer hinter den Taten steckt, wurde gekonnt wieder zerstreut und die Autorin schaffte es, ein gelungenes Verwirrspiel und gelungenen Spannungsbogen aufzubauen.

Die kleinen Schwächen des Buches liegen aus meiner Sicht daran, dass bei mir am Ende doch leichter Zweifel an der Realitätswahrscheinlichkeit der Krimigeschichte und der Verzwickungen innerhalb der Predigerfamilie blieb.

Ein spannender und unterhaltsamer Krimi und ich werde auch sicher den nächsten Krimi der Serie lesen.
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am 28. Oktober 2011
Erica Falk und Patrick Hedström sind jetzt ein Paar und erwarten ihren ersten Nachwuchs. Es ist Sommer, und es ist Urlaubssaison in Fjällbacka. Eigentlich hat Patrick Urlaub, doch er muss zum Dienst, da die Leiche einer deutschen Touristin gefunden wurde. Und nicht nur das. Unter der Leiche wurden auch alte Knochen gefunden. Knochen von Mädchen, die schon sehr lange tot sind. Es stellt sich heraus, dass die Knochen von vermissten Mädchen stammen. Was haben die lang vermissten Mädchen mit der deutschen Touristin zu tun? Bei den Ermittlungen beschäftigt sich Patrick immer intensiver mit der zerrütteten Familie des freikirchlichen Predigers Ephraim Hult.
Erica kann sich wegen der Schwangerschaft und der Hitze kaum mit den Ermittlungen beschäftigen. Dafür hat sie andere Sorgen.

Gleich im Anschluss von 'Die Eisprinzessin schläft' habe ich dieses Buch zur Hand genommen. Mir hat 'Die Eisprinzessin' schon sehr gut gefallen. Dieses Buch steht dem anderem in nichts nach.
Es ist spannend und unterhaltend. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Ich hatte das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Die Figuren sind sehr sympathisch und menschlich beschrieben.
Mir gefällt besonders gut, dass der Leser nicht gleich zu Beginn weiß: 'Der Gärtner ist der Mörder.' Es wird Spannung aufgebaut, die eigene Phantasie wird gefordert.

[B]Fazit:[/B] Wie für den ersten Band vergebe ich hier gern fünf von fünf Sternen für die spannende und kurzweilige Unterhaltung.
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