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TOP 500 REZENSENTam 3. Januar 2013
"Ewig dein" ist mein ersten Buch von Daniel Glattauer und daher kann ich keine Vergleiche zu seinen anderen Büchern ziehen, außer dass mir gesagt wurde, dass sie sehr romantisch wären. Romantik sucht man in diesem Buch allerdings vergeblich, eher wohnt man eines sich immer mehr steigernden Psychodramas bei, das mit einem sehr spannenden Ende aufwartet.

Judith, Ende dreizig, hat der Liebe mehr oder weniger abgeschworen, da sie davon überzeugt ist, den richtigen Mann nie zu treffen . Als sie eines Tages beim Einkauf eine sehr schmerzhafte Begegnung mit dem Architekten Hannes Bertaler hat (er ist ihr auf die Ferse getreten)weiß sie noch nicht, welche Höhen und Tiefen diese Begegnung in ihrem Leben auslöst.Die Beziehung mit Hannes entwickelt sich langsam und Judith verspürt auch keine Liebe für Hannes, aber ihr schmeichelt seine ausgeprägte Aufmerksamkeit ihr gegenüber. Als sie ihn ihren Freunden und ihrer Verwandtschaft vorstellt sind alle mehr als begeistert von seinem einnehmenden Wesen, nur Judith geht dieses mehr und mehr auf die Nerven. Als sie versucht die Beziehung zu beenden, beginnt für sie ein kaum zu Ende gehender Alptraum.

Daniel Glatthauer hat mich mit seinem Buch sehr neugierig gemacht.Die Handlung dieses Buches, aber auch seine lakonische Art zu schreiben haben mich überzeugt, dass von diesem Autor noch einiges zu erwarten ist.Die Personen seines Buches,vor allem Judith wurden überzeugend beschrieben, so dass der Seelenzustand eines Stalkeropfers für den Leser gut nachvollziehbar war.Aber auch Hannes wurde meines Erachtens gut getroffen, wie übrigens die anderen Nebenrollen auch.Die teilweise Ironie,aber auch humorvolle Szenen, haben die Ernsthaftigkeit dieses Themas nicht geschmälert, für mich aber schon manchmal aufgelockert, was ich als sehr wohltuend empfunden habe.Die Spannung ist in diesem Buch auf jeder Seite fühlbar und steigert sich einer Spirale gleich bis zum Ende hin. Man ahnt ziemlich schnell, dass sich ein Drama anbahnt, was mich aber überhaupt nicht gestört hat, denn die Art des Autors dies in Szene zu setzen hat mich an das Buch gefesselt, so dass ich es an einem Nachmittag ausgelesen hatte.

Ich bin gespannt auf sein nächstes Buch, wenn es dieses Qualität aufwiest, bin ich wieder dabei.
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am 30. Januar 2017
Ein Roman der bedrückt. Das Wort ewig bekommt eine neue Dimension. Hannes ein netter Mann wird zur Plage, der nicht loszuwerden scheint.
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am 26. Juli 2017
Lasst euch nicht unterkriegen, Mädels!!
Und das von einem Mann geschrieben...!Chapeau an den Verfasser!!
Für mich eins der besten Bücher von ihm!!
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am 30. Januar 2017
... Thema auch: von einem Python umschlungen und fast schon verspeist.

(Vorsicht, es folgen indirekte Spoiler)
_____

Dieser Roman erinnert mich an die Psychokrimis von Patricia Highsmith; ebenso an den Roman "Liebeswahn" von Ian McEwan, aber vor allen Dingen an den sensationellen Filmklassiker "Gaslight" aus dem Jahre 1944, der der Menschheit vor mehr als einem halben Jahrhundert schon einmal vor Augen führte, mit welch einfachen Mitteln eine gutgläubige, sensible Frau um ihren Verstand gebracht werden kann, wenn "ihr Mann" davon profitieren will.
Ja, schon recht: so was kann auch Männern passieren; aber in der Regel sind sie resistenter.

Spannend für alle.

Zudem ein hilfreiches Werk für alle Frauen, bei denen in einem vorgeschrittenen Alter ( die Hauptfigur Judith zählt schon stolze 37 Jahre)- in dem eine Schizophrenie bei ihnen längst hätte diagnostiziert worden sein müssen- sozusagen aus heiterem Himmel psychotische Episoden auftreten.
Sofern sie lernen wollen, selbst zu überprüfen, ob sie wirklich verrückt geworden sind, oder ob da gerade ein Verrücktmacher an ihnen wirkt, nach einem meisterhaften perfiden und doch gar nicht so seltenen - oft aus Krankheitsgründen den Tätern innewohnenden - Gesamtplan.

Einige Rezensenten hier kritisieren, dass der Roman zu konstruiert sei, die Figuren künstlich und alles nicht recht glaubhaft; gar Judith selbst Schuld, weil sie es nicht sofort schnallte, sondern sich erst noch verwöhnen ließ von diesem Hannes, obwohl sie ihn nicht liebte.
Kann meiner Ansicht nach nur daran liegen, dass sie selbst so etwas noch nicht erleben, nicht einmal in ihrem Bekanntenkreis miterleben mussten.

Frau muss ja auch nicht sofort eine Liebe erwidern, sondern darf ihm und sich eine Chance geben und schauen, ob die Liebe beidseitig
wird.
Besonders dann, wenn ihr Umfeld begeistert ist und unisono urteilt: "Er liebt Dich doch nur abgöttisch, und genau das wolltest Du doch immer"
Wenn Judith ihn auch noch geliebt hätte- also voll auf seine Maske reingefallen wäre- wäre sie wie ihre Vorgängerin im Verlies gelandet und diesen Roman hätte es gar nicht geben können!

Okay, ja, genau deshalb ist er doch ein wenig konstruiert.
Diese Geschichte ist auch deshalb nicht alltäglich, weil die meisten Possessiven nicht zu dem klassischen Gaslighting greifen, sondern ihre "Beute" auch ohne mechanische Hilfsmittel in den Pseudowahnsinn treiben können, sogar auch ganz "normale" Männer.
Wer sich noch genauer über das - hier genial in Romanform behandelte- Thema informieren will, mag das Buch "Frauen, das verrückte Geschlecht?" von Phyllis Chesler lesen.

Glattauer wollte ja aber keinen wahren Erlebnisbericht in einem Psycholehrbuch in die Welt setzen, sondern nur mal wieder einen guten Roman schreiben, und die sind bekanntlich ja immer konstruiert..

Mich hat die Geschichte auch deshalb so gefesselt, weil sie mir von Anfang an meine ähnliche persönliche Erfahrung in Erinnerung brachte.
Auch ich bin mal in die Falle eines krankhaften Stalkers mit der Maske Sunny Boy, Giver, Smilie und Wunschschwiegersohn geraten!
Der ICH allerdings Gott sei Dank ohne psychiatrische Internierung und sogar - trotz wochenlangen, systematischen Schlafentzuges durch ihn- bei ihm ohne technische Hilfsmittel- Atemenge, Angstzuständen sowie Gewichtsverlust von 25 Kilo in nur 5 Monaten gerade noch entkam.
Nicht zuletzt deshalb, weil ich - anders als Judith- auf betäubende Mittel wie Alkohol und Psychopharmaka verzichtete dabei

Vor fast drei Jahrzehnten, aber immer noch ein Trauma.
Das mich allerdings um Vieles klüger, wachsamer und selbstbewusster gemacht und mich vor allen Dingen in "Schizophrensik" geschult hat. Heute erkenne ich diese Art von Typen SOFORT; mein Körper reagiert allergisch auf sie, noch ehe der Verstand übernehmen könnte.

Neben der Geschichte, die mein eigenes Trauma noch mal neu aufrollte, fesselte mich hier -wie immer- die literarische Begabung dieses Autors: seine Sprache, seine Metaphern, seine höchst besondere Wahrnehmungsfähigkeit und dazu noch sein Witz.
Alles das in typischem "Österreichisch", wofür ich eine große Schwäche habe.
Zudem noch seine andere Perspektive auf das, was den meisten von uns im Alltag entgeht, unsichtbar bleibt, und wofür er uns - für immer?- die Augen öffnet.

Das Hörbuch würde ich allerdings niemals bestellen; so was ist selten brauchbar.
Auch das Theaterstück "Gut gegen Nordwind" gefiel mir nicht sonderlich; ebenso wenig die Verfilmungen von "Der Weihnachtshund" , Folge 1 und 2, die bei mir als nur "ganz nett" ankamen.
Nichts von dem kann einem Glattauer selbst -in Buchform- gerecht werden, da das Literarische dabei auf der Strecke bleibt.

Literatur beginnt für mich damit, dass ein Autor nicht nur einen Hauptstrang verfolgt, sondern in nahezu jedem auch Nebensatz weitere Nahrung und geistige Anregung unterbringt; neben den Hauptfiguren noch zahlreiche andere Personen bestens profiliert und dergleichen mehr.
Damit bedient Glattauer seine Leser hier bestens.

Mehr Mühe habe ich mit seinen Romanen, die er als Ich-Erzähler schrieb.
Nach Reich-Ranicki ja eh eine Todsünde; dessen pauschales Urteil ich zwar nicht teile, aber in der Frage "Literatur oder doch" selbst doch auch eher Romane bevorzuge, die nicht einmal in die Nähe des Verdachts "Tagebuch" geraten können.

5 Sterne, absolute Leseempfehlung von mir; jedenfalls für Frauen.
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am 6. Februar 2012
Judith lernt Hannes beim Einkaufen im Supermarkt kennen. Von diesem Tag an begegnen sie sich zufällig immer wieder.
Schon bald wird aus beiden ein Paar. Auch Judiths Freunde und ihre Familie sind von dem höflichen und sympathischen
Mann begeistert. Hannes würde alles für Judith tun. Er betont immer wieder, dass Judith seine ewige große Liebe ist.
Doch Judith fühlt sich von seiner intensiven Zuwendung erdrückt. Sie empfindet seine Liebe bald nur noch als Belastung,
und trennt sich schließlich von ihm. Doch Hannes will dies nicht akzeptieren. Er schickt Judith Rosen und Briefe.
Dann zieht er sich plötzlich zurück. Trotzdem geschehen weiterhin merkwürdige Dinge, und Judith hört nachts immer
wieder seine Stimme. Allmählich fängt sie an, an ihrem Verstand zu zweifeln.

Das Buch beginnt wie eine ganz normale Liebesgeschichte. Aber irgendwann fängt die Geschichte an sich zu verändern,
und man hat eher das Gefühl, einen Psychothriller zu lesen. Das Buch nimmt einige überraschende Wendungen, die erstmal
nicht vorhersehbar sind. Am Anfang denkt man, Hannes ist ein verrückter Stalker, der Judith nicht in Ruhe lässt.
Ab der Mitte des Buches denkt man dann, Hannes ist völlig normal, und Judith ist diejenige, die etwas durchgedreht ist.
Doch am Ende ist alles ganz anders, als man es zunächst erwartet hat. Und der Schluss wird dann sogar noch richtig
spannend.

Der Schreibstil des Autors ist etwas gewöhnungsbedürftig. Das Buch ist voll von kurzen Dialogen und knappen Sätzen.
So wirkt der ganze Schreibstil ein wenig abgehackt. Hat man sich aber erstmal daran gewöhnt, lässt sich das Buch
dennoch gut und leicht lesen.

Zu empfehlen ist das Buch für alle, die keinen gewöhnlichen Liebesroman lesen wollen, sondern eine Mischung aus Roman,
Krimi und Thriller mögen.
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am 25. April 2014
So manchmal wundert man sich doch, was so alles auf der Bestseller-Liste landet. Warum nur 2 Sterne, wo doch der Durchschnitt 4 Sterne beträgt?
Ganz einfach, der Stoff des ewig Liebenden, der es nicht lassen kann, ist uralt.
Die Sprache soll an vielen Stellen gewitzt und geistreich sein, doch gelingt dies nur selten.
Auch, das gestehe ich ein, mag ich den österreichischen Sprachstil nicht, aber das ist neben den anderen hier genannten formalen Mängeln, eine sehr persönliche Einschätzung.
Hannes, die Obernervensaege, bleibt doch, hinsichtlich seiner Bedeutung für den Roman, ziemlich blass.
Der Stil der Wörtlichen Rede stört den Lesefluss: Er: Sie: Er: usw. Keine neuen Zeilen, sondern im Fließtext, nervig.
Einzig das Ende, das zwar nicht besonders originell ist aber immerhin zur diebischen Freude des Lesers gereicht und die eindringliche Beschreibung von Opfer Judith verdienen zwei Sterne.
Selbst am Strand unter dem Sonnenschirm ist mir da doch die Zeit zu schade gewesen.
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am 22. Januar 2014
Beim Lesen dieses Buches bekommt man Gänsehaut und erlebt selbst Hochs und Tiefs. Die Geschichte von Judith und Hannes, die für kurze Zeit ein paar sind und eine dramatische Wende einnimmt, zeigt ein perfektes Psychogramm einer paranoiden Schizophrenie und so manch anderer Störungsbilder. Man weiß dann selbst nicht mehr, was man glauben soll und was nicht und auch die emotionale Verbundenheit des Lesers mit Judith scheint zu wackeln.

Jedem, der sich in ein wirkliches Abenteuer im Kopf stürzen mag lege ich dieses Buch ans Herzen. Sehr gut geschrieben, man kann es gar nicht mehr ablegen und leider viel zu kurz!
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am 25. August 2014
Glattauer kann nicht ganz an seinen großen Erfolg mit Gut gegen Nordwind anknüpfen, aber er hat einen schönen kleinen Roman geschrieben. Das Buch liest sich schnell weg (2,5 Stunden Zugfahrt und eine oder zwei Stunden am Abend), ist zu keinem Zeitpunkt langweilig und hat Witz. Die Geschichte selbst ist nicht wirklich neu und die Auflösung kommt ein bisschen plötzlich, aber ein guter Unterhaltungsroman ist es allemal.
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am 6. März 2012
"Ewig Dein" bekam ich zum Geburtstag geschenkt. Ich hatte "Gut gegen Nordwind" gelesen und auch das Theaterstück gesehen, von dieser zarten, subtilen Geschichte war ich begeistert, daher habe ich mir sehr über und auf den neuen Glattauer gefreut.

Ich habe das Buch recht bald und in einem Zug gelesen - ja, es liest sich flüssig und ist auch über kurze Teilstrecken recht spannend - aber insgesamt war ich enttäuscht. Die Sprache ist knapp, nur an manchen, wenigen Stellen kommen Witz, Wärme und Lockerheit durch, wie man sie aus "Gut gegen Nordwind" kennt. Die Geschichte hätte durchaus ein wenig Augenzwinkern vertragen. Sie spielt in Wien, man kennt - als Wiener(in) - die Gassen, aber Lokalkolorit und Atmosphäre kommen nicht auf, das Setting bleibt farblos, steril. So auch die Personen. Für mich fand eine Identifikation mit der Protagonistin nicht statt, Judith war für mich zu distanziert, blieb mir komplett fremd, auch in ihren guten Phasen. Hannes in seiner Gestörtheit ist nicht wirklich glaubwürdig und die Randfiguren sind nicht einmal als Statisten wirklich tauglich, auch nicht sonderlich sympathisch, obwohl einige von denen es durchaus hätten sein können. Die einzig lebendige Figur ist Bianca, das Lehrmädchen. Durch sie hätte die Geschichte mit Lockerheit und Witz aufgepeppt werden können, würde da nicht das Schnoddrige ihrer Jugendsprache so gekünstelt und aufgesetzt wirken.

Die Geschichte hat phasenweise - im wahrsten Sinn des Wortes, denn der Roman ist in "Phasen" gegliedert - deutliche Überlängen, das nervt und man fragt sich, wann kommt er endlich zum Punkt. Der Schluss hingegen schlägt ein wie ein in die Irre gegangener Feuerwerkskörper. Er kommt zu rasch, mit einem unharmonischen Knall, ist unlogisch, lässt zu viele Fragen offen. Der Knoten wird nicht langsam entwirrt, womit der Leser seine Freude gehabt haben könnte, sondern wie mit einem schlecht geschliffenen Messer ohne Sorgfalt durchtrennt. Wobei Judith dabei eigentlich nur physisch anwesend ist - wirklich präsent ist sie in der Endszene nicht. Auch bleiben ihre Unternehmungen, die das "überraschende" Ende herbeiführen, undurchsichtig. Insgesamt - schade, der Plot hätte mehr hergegeben.
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am 17. November 2012
Ich hatte da so meine Startschwierigkeiten am Anfang, sein Schreibstil war mir ein kleines Hinderniss. Wer "Gut gegend Nordwind" kennt sollte nicht annährend so was ähnliches erwarten, es ist ein ganz anderer Glattauer. Ich war jedoch von überzeugt das es sich hier um eine Schnulzige Liebesromanze im klassischem Sinne handeln würde ola Sparks oder Musso.

Wurde jedoch schnell eines besseren belehrt, im Positivem Sinne. Nach der Enttäuschung am Anfang, das es sich hier um einen gestörten Mann handelt der Liebe als etwas anderes versteht. Hat es mich dann doch sehr gefesselt und ich habe die halbe Nacht durchgelesen. Man hatte ständig Fragen im Kopf die man schnell beantwortet haben wollte. Wie geht es weiter??

Am Anfang waren die Figuren auch eher Farblos, Herr Glattauer ist nicht der der viel drum rum schreibt und da ist viel eigener Fantasie gefragt. Doch nach und nach bekommen die Figuren Form und Farbe. Es war Spannend ohne Spannung, da es ja eigentlich um die Liebe geht, ich wusste zum Schluss selbst nicht auf welcher Seite ich sein sollte und manchmal brachte es mich zum Zweifeln ob ich dann doch bei der Richtigen Person war.

Nun lassen sie sich überraschen nur erwarten sie keinen gewöhnlichen Liebesroman, aber die Glattauer Bücher sind immer wieder überraschend. Ich denke das mir diese Geschichte länger in Erinnerung bleiben wird.
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