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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 6. November 2017
Das Fuji 2/18 erblickte 2012 das Licht des Marktes und gehört neben dem 1,4/35 und dem 2,4/60 Macro zu den Erstlingswerken für Fujis X-Serie. Im Gegensatz zu den beiden anderen frühen Objektiven bekam es jahrelang eher gemischte Kritiken, deren wesentliche Negativpunkte waren:
- lauter und langsamer AF
- schwergängiger Blendenring
- schwache optische Leistung insbesondere bei Offenblende, aber auch generell in den Ecken und an den Rändern, dazu Bildfeldwölbung
Auf der Habenseite stehen:
- ideale Reportagebrennweite und hohe Lichtstärke für das kleine Objektiv
- die pancakeähnliche Größe und die edle Metallstreulichtblende mit ihrer dem Bildformat angepaßten Öffnung
- hohe Schärfe bei allen Blenden in der Bildmitte

Der Gerüchteküche zufolge entwickelt Fuji als Ersatz für diese, trotz aller Kritik beliebte Linse, eine Mk.II-Ausfertigung, vermutlich mit der Technik der Objektive der Zwei-Nuller-Serie. Allerdings ist für 2018 noch nichts Diesbezügliches angekündigt, so daß der Interessent für diese Brennweite/Lichtstärke/Objektivgröße wohl auf absehbare Zeit noch mit diesem alten Schätzchen vorlieb nehmen muß. Gemessen an den neuen Zwei-Nuller-Objektiven hat der Oldie einen strammen Neupreis, der von nicht wenigen Kaufinteressenten und Testern kritisiert wird. Immerhin gibt es für dieses schon länger produzierte Objektiv Gebrauchtangebote, so auch hier bei Amazon. Man glaube aber bitte nicht, daß eine neue Version, wenn sie denn irgendwann erscheinen sollte, preisgünstiger werden würde. Das widerspräche aller Lebenserfahrung. Vor diesem Hintergrund nun eine Aussage darüber, wie sich dieses Objektiv 5 Jahre nach seinem Erscheinen im Fotobetrieb schlägt.

Die Fassungsqualität ist insgesamt gut, die aufbajonettierbare Metallstreulichtblende das Sahnehäubchen. Alles gut insoweit? Nein, Pferdefuß ist eindeutig der zu schwergängige und etwas ungleichmäßig laufende Blendenring. Der funktioniert bei den neueren Objektivkonstruktionen spürbar besser. Der AF des Objektivs ist im Gegensatz zum Gebrauch mit älteren Kameras an den neueren Kameras (X-T2 und X-E3) sehr schnell und präzise. Ja, er gibt ein leises Fokussiergeräusch von sich, das ich aber als eher unauffällig einstufen würde, so leise, daß selbst unsere Katze sich daran nicht stört. In puncto Lautstärke des AF wird in einigen Beurteilungen doch ziemlich übertrieben.

Nun zur optischen Leistung:
Vorab: Ich bin kein Pixelpeeper und betrachte normal entwickelte, bildmäßige Fotos, keine Meßcharts, im Wege der Ganzbildbetrachtung, entweder auf meinem 28"-iMac mit 5K-Auflösung oder auf meinem 4K-HDTV in 55" Größe. Die Schärfe des Objektivs ist über weite Teile des Bildfeldes bereits bei f 2 beeindruckend. Die äußeren Ecken und Ränder sind etwas weich, in einem bei nicht flächigen Objekten kaum störenden Ausmaß. Der Schärfeeindruck nimmt bei höheren Blenden noch etwas zu, erkennbar bleibt allerdings bei streng flächigen Motiven eine gewisse Bildfeldwölbung bis diese bei f 8 in der Tiefenschärfe untergeht. Die hier beschriebebnen Defizite sind bei normaler bildmäßiger Fotografie praktisch nicht störend; die Fotos wirken vielmehr knackig, kontrastreich und farbstark. Leichte chromatische Aberrationen sind bei Gegenlichtmotiven auch erkennbar; der Umfang hält sich allerdings in Grenzen.

Aus meiner Sicht: Wer diese Brennweite als Pancake mit Lichtstärke 2 braucht, sollte nicht zögern, dieses Objektiv zu kaufen. Das einzige, was mich wirklich deutlich stört an diesem Objektiv, ist der sperrige Blendenring.
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am 3. September 2015
Für meine Fuji XE-2 das perfekte immerdrauf Objektiv! Sehr sehr scharf, schneller AF und sehr kompakt. Mein neuer Standard für Reportagen.
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am 2. August 2016
...und im Augenblick meine Lieblingsbrennweite. Schärfeleistung gut bis sehr gut. Gewicht und Größe des Objektivs ist top. Warum Festbrennweiten verwenden? Sicher, wer Festbrennweiten einsetzt und ein großes fotografisches Spektrum abdecken will, der hat recht schnell einen Anschaulichen Linsenpark zusammengekauft. Aber Aufgrund der Größe und des Gewichts eignen sich Fuji's Festbrennweitenobjektive hervorragend für Reisefotografie. Man bekommt eindeutig mehr Objektive mit ins Handgepäck, als wenn man das mit einer DSLR-Ausrüstung versuchen würde. Meine Reiseausrüstung: 1x DSLR mit einem Weitwinkel- und einem Telezoom, 1xFuji X-t10 oder X-Pro2 mit zwei oder drei Festbrennweiten. Sicher, Fuji hat auch bei den Zoomobjektiven aufgeholt und einiges zu bieten, aber dennoch sind Festbrennweiten immer noch in Sachen Lichtstärke (größere mögliche Blendenöffnung = mehr Licht auf dem Chip) den Zoom's überlegen. Blend 2,0 ist nicht das Lichtstärkste, was Fuji zu bieten hat, ist aber in Bezug auf Größe und Gewicht (je Lichtstärke desto größer & schwerer müssen die Objektive sein) ein hervorragender alltagstauglicher Kompromiss zu einem sehr fairen Preis.
Warum ich noch Brennweiten verwende:''Es ist damit, meiner Ansicht nach, ein viel konzentriertes Fotografieren möglich und nötig. Man ist durch die Festbrennweite natürlich in gewisser Weise eingeschränkt, was es jedoch notwendig macht,sich seine Motive genauer zu betrachten, um eben mit diesen etwas eingeschrnkten Möglichkeit zum Ziel zu gelangen. Ich liebe diese kleine Linse. Nur ob sie auf Dauer auch robust genug für den täglichen Einsatz ist, dass wird sich noch zeigen.
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TOP 500 REZENSENTam 12. August 2017
Für mein Auslandspraktikum in Südostasien mit anschließender 4-wöchiger Rundreise, musste eine möglichst kompakte und leichte Kameraaustattung für die Reise her. Die Fujifilm X-T10 und das 35mm f/2 hatte ich bereits, aber mein 16-50mm f/3.5-5.6 war mir zu klobig. Die Wahl fiel deshalb ziemlich schnell auf das 18mm f/2, da ich zwingend ein Weitwinkel mitnehmen wollte.

>>> Bildqualität <<<
• Optisch ist das XF 18mm das schwächste Fujinon. In der Mitte bei f/2 für die meisten Anwendungen ausreichend scharf und abgeblendet dann sehr gut. Der Bildrand ist bei f/2 sehr unscharf und wird abgeblendet auch nur mittelmäßig gut.
• Gut gefällt mir die Leistung bei Gegenlicht. Störende Spiegelungen entstehen nur selten und auch der Kontrast bleibt gut erhalten.
• Viele klagen über starke CA’s am Bildrand, womit ich allerdings keine allzu großen Probleme habe.

>>> Verarbeitung <<<
• Die Verarbeitung ist sehr gut, aber auch nicht Spitzenklasse. Der Fokusring hat bei mir etwas Spiel und dreht sich nicht besonders geschmeidig. Der Blendenring ist wie bei allen frühen Fujifilm X Objektiven sehr leichtgängig.

>>> Autofokus <<<
• Der AF ist sehr schnell, aber nicht ganz geräuschlos. Blende und AF-Motor sind deutlich zu hören, ähnlich wie beim XF 35mm f/1.4.

>>> Das XF 18mm f/2 im Einsatz <<<
Während meiner sieben Monate in Südostasien, war das XF 18mm stets mein treuer, kleiner und leichter Begleiter. Die kompakte Größe machten es möglich, dass ich meine Kamera überall mit hingenommen habe und dabei auch noch das 35mm f/2 in der Tasche haben konnte.

Die große Blende von f/2 habe ich aber eher selten effektiv genutzt, dennoch sind dadurch ein paar schöne Bilder entstanden, die ich z.B. mit dem 18-55mm f/2.8-4.0 nicht so hätte einfangen können. So etwa, wenn man mit einer weiten Bildwirkung auch sein Objekt noch sichtbar freistellen möchte oder wenn man schnelle Verschlusszeiten bei wenig Licht benötigt. Einzige Alternative, die für solche Situationen noch gut geeignet ist, ist das 16mm f/1.4, welches aber erheblich teurer und schwerer ist.

Insgesamt ist mit dem 18mm einfach ein unauffälliges und entspanntes Fotografieren möglich. Durch das geringe Gewicht hat man die Kamera einfach öfters dabei und griffbereit. Es macht einfach mehr Spaß mit dem Objektiv zu fotografieren.

Wofür das 18mm nicht besonders gut geeignet ist, sind Landschaften und Architektur. Für beides benötigt man oft mehr Weitwinkel und bessere Randschärfe. Zwar habe ich mit dem 18mm auch einige gute Landschaftsaufnahmen gemacht und die Wolkenkratzer von Hong Kong eingefangen, aber man merkt einfach dass das nicht die Stärke des 18mm ist.

>>> Fazit <<<
Für wen ist das XF 18mm f/2 nun geeignet? Für alle denen leichtes Equipment über alles geht und die ein Objektiv mit vielen Einsatzbereichen suchen und dabei in Kauf nehmen, dass es für alle diese Einsatzbereiche auch eine bessere Alternative gibt.
Man muss sich einfach klarmachen, dass das XF 18mm f/2 eine Kompromisslösung ist, mit einer guten Balance aus Gewicht, Kompaktheit, Bildqualität und Flexibilität. Wenn man sich dem bewusst ist, kann man mit dem 18mm eigentlich nur Spaß haben und tolle Fotos schießen.

PS: Wenn euch diese Rezension bei eurer Kaufentscheidung geholfen hat, dann drückt bitte einmal denn „Hilfreich“-Taster. Danke 😊
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46 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. April 2016
Es ist bestimmt nicht das beste Objektiv aus dem Hause Fujifilm, ich mag es aber trotzdem: es ist klein, leicht und paßt mit seinem Blendenring zu 100% in das XF-Portfolio. Zum Einsatz kommt es des öfteren an der X-Pro1, diese Kombination ist nicht viel größer als mit dem 27er, man hat echten Weitwinkel an der Kamera und es läßt sich gut mit dem optischen Sucher fotografieren. Bei Architekturaufnahmen fällt die Verzeichnung natürlich sofort ins Auge, auch der Randabfall macht sich da schon mal bemerkbar. Ideales Einsatzgebiet sind Aufnahmen mit Blende f8 - 11, ich setze es aber auch als Available-Light-Linse bei Blende f2 ein - die kamerainterne Korrektur liefert da dann immer noch brauchbare Ergebnisse.
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12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. November 2015
Aufgrund vieler eher mäßigen Testberichten und Bewertungen bin ich verhalten an diese Optik herangetreten. Dennoch muss ich sagen, dass sie mich in allen Belangen überzeugt hat und ein perfektes Objektiv für "Immer-Drauf" ist. Die Brennweite ist ideal für schnelle Aufnahmen, für Landschaftsfotografie und Umgebungen, aber auch für Street und Ganzkörper-Portraits. Eher ungewöhnlich ist die geringe Naheinstellgrenze von gefühlten 10cm, wodurch man schon schöne Nahaufnahmen mit einem tollen Bokeh machen kann.

Nicht zu verachten ist auch das geringe Gewicht und die Größe, dennoch hat es aber alle Annehmlichkeiten, wie Aluminiummantel, Fokusring und Blendenring. Zudem kommen bei diesem Objektiv wunderschöne JPEG's heraus, die im Vergleich zum 18-55 bei 18mm einfach das gewisse etwas haben, in das ich mich verliebt habe :)

Das alles in einem Paket bietet so keines der Objektive die ich sonst kenne.
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung, das perfekte Objektiv für mich <3
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am 23. Juli 2015
Ich finde diese Linse einfach Traumhaft. Sie ist klein und kompakt, die Kamera fällt damit nicht auf. Trotz des niedrigen Preises liefert sie tolle Ergebnisse. Blende 2 ist nicht für alle ausreichend, aber eine solche Linse nutzt man ja auch eher für Landschafts-Aufnahmen. Kaufempfehlung.
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am 29. September 2016
Das Objektiv habe ich für meine Trekking Reise gekauft, weil es das leichteste Objektiv in der Fujinon Serie war. Es erfüllt auf jeden Fall seine Funktion, passt auch gut für Sternhimmel Aufnahmen, könnte aber etwas schärfer sein.
Ist aber eine gute Option wenn mans leicht und kompakt, und trotzdem qualitativ haben möchte.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. März 2017
Für den Normalfotografen, der nicht unbedingt das beste vom besten braucht, ist dies ein schönes flachbauendes Weitwinkel, das ich auf einer Fuji X-T10 verwende. Mit Blendenring und Fokusring versehen, sind alle manuellen und automatischen Betriebsarten möglich. Die Brennweite entspricht etwa 27mm im KB-Format, was ein guter Kompromiss ist. Im Vergleich zum etwas lichtstärkeren XF18/f1,4 ist dieses hier deutlich flacher und leichter, und durchaus auch für Aufnahmen bei wenig Licht geeignet. Sehr empfehlenswert!
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am 26. Mai 2018
Ich nutzte es an einer Fuji X-T10 und XT1.
Im Vergleich zu meinem Fuji 18-55 ist es deutlich schärfer, auch offen bei F 2.0.

Eine Vignettierung bei F 2.0 ist kaum sichtbar.
Meines ist Made in Japan, darauf sollte man achten, ich hatte vorher eines aus einem anderen Land, dieses war sichtbar schlechter.

Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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