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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Juni 2014
Was für ein hohes Level die erste Staffel von "Sherlock" doch gesetzt hat. Die derzeit beste UK-Serie ist Futter für Augen, Ohren und Hirn zugleich. Die beiden Haupt-Charaktere? Der Humor? Die Inszenierung? Die Dialoge? Von einzigartiger Klasse, topmodern gestaltet, fürs TV-Programm beinahe schon überqualifiziert. Wenn wundert's da, dass durch dieses TV-Highlight die Akteure Cumberbatch und Freeman blitzschnell auf der Hollywood-Agenda landeten und nun auch in großen Kino-Blockbustern wie "Star Trek", "Der Hobbit" und Co. ihre darstellerischen Fertigkeiten bestätigen dürfen. Für uns "Sherlock"-Fans hat das natürlich den dummen Nebeneffekt, dass die Pausen zwischen den Staffeln nun größer ausfallen als von uns gewollt. Tja, was soll man machen, so läuft nun einmal das Filmgeschäft. Aber solange der Benedict und Kollege Martin weiterhin für ihre Kultrollen zur Verfügung stehen (sowie sich die Zeit dafür bietet), kann es mir auch recht sein.

Wie schlägt sich nun die zweite Season, die noch im Folgejahr der Ersten erschien?

Ich würde sagen: Auf fast unverändertem Niveau. Business as usual, würde ich fast behaupten, weil ziemlich routiniert. Mit einer Ausnahme: Antagonist Moriarty bekommt endlich DIE Mattenscheiben-Präsenz die ihm in der Debüt-Staffel noch vorenthalten wurde und darf dem Seher in der Final-Episode einen unvergesslichen Angesicht-zu-Angesicht-Moment mit seinem geistig auf Augenhöhe liegenden Rivalen Sherlock bieten. Ein Konfrontationstreffen zweier Genies, die einiges gemeinsam haben und doch auf grundverschiedenen Seiten stehen.
Zudem wird auch eine weitere, sehr bekannte Figur endlich eingeführt: Irene Adler. Die gewitzte wie betörend schöne Kriminelle setzt die Reize und Waffen einer Frau so gekonnt ein, dass sie selbst den (eigentlich) für "Liebe" unempfänglichen Sherlock um seinen funktional-brillanten Verstand bringt. Die vielleicht einzige Person, die auf den "Belstaff Milford Coat"-Träger eine besondere Faszination ausübt, weil er sie (anders als alle anderen Menschen denen er begegnet) nicht auf den ersten Blick "abscannen", quasi wie ein Buch lesen kann. Sie ist das große, nicht völlig durchschaubare Fragezeichen, auf das er keine klare Antwort findet, und genau das macht sie für ihn besonders "attraktiv".
Ansonsten prägt diese Staffel die intensivierte Holmes-Watson-Beziehung. Die Freundschaft der Beiden und die allgemeinen Spannungen, die sich immer wieder zwischen ihnen auftun, erfahren hier einen höheren Stellenwert. Sherlock wirkt in seltenen Augenblicken fast schon „menschlich“, während John gerade zum Staffelende für die emotionalsten Szenen sorgt und dank Martin Freemans grandiosem Spiel so richtig aus sich herauskommt. Ich glaube, ich habe in ihn meinen Lieblingscharakter dieser Serie gefunden.

Wie schon in Staffel 1, hier meine persönliche (!) Notenvergabe:

„Ein Skandal in Belgravia“ - Beste Folge dieser Staffel und für mich überhaupt die wohl Beste der ersten beiden Staffeln. Höchster Humor-Grad, tolle Neu-Interpretation der Irene Adler, äußerst wendungsreich erzählt. Und der besondere Handy-Klingelton ist jetzt schon ein kultverdächtiger Insider-Gag. ^^ 5/5

„Die Hunde von Baskerville“ – Ist das eine Serien-Krankheit oder kommt es nur mir so vor?! Wie schon in Staffel 1 bildet das Mittelstück wieder (!) die schwächste aller drei Season-Folgen. Hat mich nicht ganz so sehr mitgerissen, wohl auch weil diese unerwartet vorhersehbar war, der Fall an sich wirkte bei weitem nicht so ausgeklügelt wie der davor bzw. danach. Insgesamt noch ausreichend unterhaltsam, und erstmals zeigt der gute Sherlock sowas wie Nerven. 3-4/5

„Der Reichenbach-Fall“ - Bis auf die Einleitung geizt das Staffel-Finale fast völlig auf humorige Einlagen. Empfand die üblichen 90 Minuten hier etwas zu knapp bemessen, die Nachvollziehbarkeit der Ereignisse leidet unter der mitunter heftigen Beschleunigung ein wenig. Das finale Psycho-Spiel zwischen Sherlock und Moriarty hab ich offen gesagt auch nicht so recht verstanden ("Ich bin Sie"), saß mit Beginn der Credits etwas ratlos da. Dennoch eine gute Episode, weil der Darsteller von Sherlocks Erzfeind ne echte Granate ist bzw. war (???). Ich hoffe inständig, dass Staffel 3 offene/wichtige Fragen klärt, die hier (vorerst) unbeantwortet bleiben. 4-5/5

Fazit:
Insgesamt betrachtet eine gelungene und würdige Staffel, welche die Klasse ihrer Vorgängerin gut halten, wenn auch nicht übertreffen kann. Bin gespannt was in Staffel 3 auf uns zukommt.
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am 11. Juni 2013
Leider besteht eine Staffel ja nur aus drei Folgen. Aber dafür gehören diese drei 90-Minuten-Filme zum Besten, was es derzeit unter allen Serien zu kaufen gibt. Die Umsetzung ist schlichtweg grandios. Es stimmt einfach alles: Darsteller, Geschichten, Kameraführung und Musik. Es gibt Spaß, Action und emotionale Tiefe. Es ist was dabei für Neulinge und für Doyle-Fans. So klischehaft das klingt, einfach ein Meisterwerk.

Für diejenigen, die die Serie im Fernsehen verpasst haben, hier ein paar Szenen zum neugierig machen: Sherlock im Buckingham Palast, nur mit einem Laken bekleidet, der sich mit John scheckig lacht und mit seinem Bruder zofft. Sherlock und Irene Adler, die zusammen CIA-Agenten fertig machen. Sherlock, der sich mit dem Ausweis seines Bruders und einem John, der seinen Rang ausspielt, in eine geheime Militärbasis einschmuggelt. Sherlock, der vor Angst völlig austickt, sich mit John streitet und die rührende Versöhnung am nächsten Tag. Moriarty, der in den Tower, die Bank von England und ins Staatsgefängnis einbricht, freigesprochen wird und bei Sherlock zum Tee vorbei schaut, nur um ihm dabei anzukündigen, dass er ihn endgültig vernichten wird. Das ist nur eine kleine Auswahl.

Eigentlich höre ich mir sonst keine Audiokommentare an. Aber weil die Wartezeit bis Staffel drei noch so unheimlich lang ist, habe ich diesmal auch diese angehört. Es hat sich gelohnt. Sie sind wirklich sehr witzig und unterhaltsam geworden. Sie sind auch ein wenig besser verständlich als in Staffel 1, weil die Darsteller von Irene und Henry als Außenstehende das Tempo des Gesprächs herabsetzen und auch mehr Fragen stellen. Ach ja, diesmal gibt es auch deutsche Untertitel für die Audiokommentare. Die Doku "Sherlock Uncovered" hätte ein wenig länger sein können, aber das Booklet ist wieder sehr schön.

Ich schreibe das aus der Perspektive von jemandem, der vor allem an der englischen Originalfassung interessiert ist. Mit den deutschen Synchronstimmen kann ich mich nicht richtig anfreunden. Auch auf die Gefahr einer Wiederholung hin: Man muss Benedict Cumberbatchs Originalstimme einfach gehört haben! Mit englischen Untertiteln kann man auch den wahnsinnig schnellen Deduktionen folgen. Außerdem ist britisches Englisch einfach ein Ohrenschmeichler.
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am 30. Juni 2012
Die Staffel 2 - sehnlichst erwartet nach der exzellenten Staffel 1 - enttäuschte die hohen Erwartungen nicht. Episode 1 (... Belgravia) ist einfach Klasse, das intellektuelle und mit Worten geführte Duell zwischen Holmes und I. Adler ist vom Feinsten. Episode 2 (Die Hunde von Baskerville) fällt demgegenüber leicht ab, ehe Staffel 3 (Der Reichenbach-Fall) wieder volle Fahrt aufnimmt. Ich will mich hier nicht über dien Inhalte der Episoden auslassen, um evtl. Neu-Zuschauern die Spannung nicht zu verderben.
Jedoch gehören Dialoge, Kameraführung, Spannungsaufbau und die Schauspieler zum Besten, was ich je in Serien gesehen habe. Ein völlig eigener Maßstab.
Persönlich hat mir sehr gut gefallen, dass in der Serie - ganz anders als in der gleichzeitig im Kino gelaufenen Sherlock-Holmes-Verfilmung mit R. Downey jr. - Sherlock Holmes hier tatsächlich als kopfarbeitender Detektiv dargestellt ist. Action ist hier und da auch dabei, aber niemals grundlegend zur Lösung der Fälle.
Also: Spannende und niveauvolle Serienunterhaltung ist hiermit bestens garantiert.

Minuspunkt ist einzig die Tatsache, dass Staffel 3 wohl noch eine Weile auf sich warten lassen wird...
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am 19. Mai 2017
Wir sind infiziert, ganz klare Kaufempfehlung..wir können es kaum erwarten, dass der nächste Teil herauskommt, tolle Schauspieler und tolle Dialoge muss/sollte man auf jeden Fall gesehen haben...
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am 19. Mai 2017
ich liebe diese Serie, weil Sherlock Holmes nicht einfach nur der arrogante ewige Besserwisser aus den Büchern ist, sondern sich seines "Sozialdefektes" bewusst ist
Darüber hinaus wird Dr. Watson nicht als total dämlich dargestellt, wie sonst üblicherweise
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am 10. Juni 2014
Was soll man groß sagen? Die Serie ist genial! Am Anfang kam mir Moriarty zwar etwas jung vor, aber das störte mich dann doch nicht weiter. Ansonsten lässt sich nichts sagen und der Schluss ist natürlich unübertrefflich! Gefällt mir wirklich sehr und hoffe, es geht noch lange weiter!!
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am 26. August 2015
Die Beste Staffel von allen! Vor allem der zweite (the hounds of baskerville) und der dritte (the reichenbach Fall) Filme.
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am 20. August 2015
Unsere Tochter (13J) findet die Serie Cool.Staffel 1+2 hat Ihr auch gefallen und Sie freut sich schon auf die 4. Staffel.
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am 22. Mai 2012
Sherlock ist ein weiteres Meisterwerk der guten, alten BBC. Mit dieser Serie haben Stephen Moffat und Mark Gattis (beide bekannt als Autoren bzw. Darsteller der britischen Kultserie Doctor Who) den weltbekannten Meisterdetektiv gekonnt ins 21. Jahrhundert geholt. Der Clou dabei ist, dass die Lebensumstände und Fälle den "modernen Zeiten" angepasst, die Charaktere ihren Originalen jedoch unglaublich nah geblieben sind. Gewisse Änderungen gibt es, welche jedoch rein positive Auswirkungen auf die Gesaltung der Figuren haben.

So ist Watson weniger unterwürfig, Martin Freeman hat seiner Figur das nötige Maß an Selbstsicherheit und Kritik verpasst. Sherlock gewinnt im Laufe der Serie das, was Doyle versäumt hat seiner Figur mit auf den Weg zu geben: Benedict Cumberbatches Sherlock zeigt Menschlichkeit, indem dessen Probleme Emotionen auszudrücken und anzunehmen der Figur Stolpersteine in den Weg legen. Das macht ihn unglaublich sympathisch, trotz oder eben aufgrund seiner strahlenden Arroganz: dieser Sherlock hat Schwächen und wächst über genau diese hinaus. Und das, ohne einen rosaroten Kitscheimer über den Plot zu schütten. Nicht ohne Grund wurde die Serie mit Baftas ausgezeichnet. Das einzig Negative: Serie 3 lässt auf sich warten - und die zweite Staffel endete mit einem Rätsel für die Zuschauer, dass weltweit Fans zu hitzigen Diskussionen und Theoriebildungen animiert. Zum Glück haben Freeman und Cumberbatch dem Dreh von Staffel 3 zugesagt - wohl durchaus, da deren explodierender Ruhm mit dem einschlagendem Erfolg dieser Serie zu tun hat.

Jede "Folge" dieser Serie hat die Qualität eines eigenständigen Kinofilms, besonders in Staffel 2, da dort das Budget durch den Riesenerfolg der ersten Serie drastisch anstieg. Die einzelnen "Folgen" können als eigenständige Filme gesehen werden, mit der Zeit kristalisiert sich jedoch ein roter Faden heraus, der die Geschichten verbindet. Zudem sind die Episoden so detailreich und gut gemacht, dass man sie immer wieder ansehen kann und jedes Mal neue Facetten und Hinweise entdeckt.

Fazit: ein MUSS für jeden Fan anspruchsvoller (TV)-Krimis UND für jeden Sherlock Holmes Liebhaber!
22 Kommentare| 124 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2014
.. die ich kenne.... wenn man davon ausgeht, das die klassische Handlung von A.C.Doyle storymäßig implementiert wurde, das ganze dann in der Jetzt-Zeit spielt, aber Holmes und Watson in ihren Charakteren absolut 100% passen - dann hat der geneigte Fan ein breites Grinsen im Gesicht - und dazu sind doch Filme da - sie sollen unterhalten, anregen, Spaß machen. Und der hammerharte britische Humor, trocken und zielgenau dazu ultraschnelle Logik des Holmes - einfach grandios. Die Schauspieler absolut Top, da kann sich Hollywood & Co aber sowas von ner Scheibe abschneiden ! Absolut kaufenswert !
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