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am 14. November 2016
Der erste Teil der Trilogie. Da glaubt man, man hat langsam alles an "neuen" Ideen gesehen, und plötzlich kommt Herr Meyer und schreibt eine Trilogie über fliegende Teppiche und böse Dschinn. Sehr gute Idee! Und auch überraschend starke Umsetzung - überraschend darum, da ich nicht angenommen hatte, dass fliegende Teppiche genügend Stoff bieten können. Wie immer in meinen Rezensionen, für den Inhalt, einfach das Buch lesen. Story: Sehr gut. Charaktere: Sehr gut. Magiesystem: überraschend vielfältig und gut erdacht.
Wer eventuell "Die Wellenläufer-Trilogie" von Kai Meyer gelesen hat (die würde ich als Jugendbuch einordnen), sollte vorgewarnt sein, diese Trilogie ist, der geglückte Versuch in den Bereich der "Erwachsenen-Fantasy" vorzudringen (erotische Szenen, mitunter auch recht blutige Kampfszenen).
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am 22. März 2017
Es ist nicht nur Fantasie... verbindet reale Orte und Gegenden, von denen man gehört hat mit dem Zauber aus 1001 Nacht und unseren schlimmsten Ängsten und Alpträumen... Macht hungrig auf mehr, malt Bilder im Kopf und lässt Raum zum träumen...
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am 4. Februar 2013
Irre "Crash-Car-Rennen" auf fliegenden Teppichen, damit fängt alles an. Schmuggler, die sich auf diesem exotischen Fortbewegungsmittel erbitterte Luftschlachten mit den Soldaten des Sultans liefern.....schöne Frauen, die geliebt und aus Gefahren gerettet werden - der Orient als Action-Kopfkino mit Tempo, Witz und einem gehörigen Schuss Erotik! Das macht Lust auf die beiden Fortsetzungen der Trilogie wie aus Tausendundeiner Nacht!

Ich bin begeistert! Klare Kaufempfehlung!
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am 2. Februar 2013
Am Anfang etwas langweilig aber danach wird es immer mitreißender. Musste mir direkt den zweiten und dritten Teil besorgen.Gute Triologie
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am 23. Oktober 2013
Das erste Buch seit Jahren, welches ich durch gelesen habe. Es fesselt von der ersten Minute an.
Werde weiter lesen.
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am 29. Januar 2013
Die Sturmkönigen,.
liest sich gut und leicht. kann nur weiterempfehlen. dem verlauf kann man gut folgen. kann ohne nachdenken gelesen werden.
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am 1. Juni 2014
Ich bin ein großer Fan von Meyer und wollte mich nach vielen positiven Stimmen auch an seine Sturmkönige wagen. Eigentlich interessieren mich Sagen aus 1001 Nacht wenig, doch die Fantasiewelt die Meyer erschaffen hat ist so zauberhaft, dass auch ich von ihr verzaubert bin.

Zur Handlung: Wir haben einen Schmuggler namens Tarik, der illegalen Teppichrennen beiwohnt, sich gerne betrinkt, um einem schrecklichem Erlebnis aus der Vergangenheit zu entkommen, seinen jüngeren Bruder Junis, der ihm die Schuld dafür gibt, eine tote Liebe und ein geheimnisvolles Palastmädchen, Sabatea, die unbedingt nach Badgdad muss, ihren Körper dafür einsetzt, jedoch fürchterlich böse wird, wenn man sie eine Straßendirne schimpft. Nun ja. An meiner Überschrift kann man vermutlich schon erahnen wo meine Kritik liegt.

Es dauert ewig bis man zu den Charakteren eine Verbindung herstellen kann und über 200 Seiten hinweg habe ich mich stets gefragt, woran das nur liegen könnte? An der raschen Liebesnacht quasi auf Seite 2? Nach wenigen Tagen wird von Liebe gesprochen? Gefühle in null Komma nix? Für mich war es wirklich schwierig einen Draht zu den Figuren aufzubauen, weil sie so erzwungen rüber kamen. Besonders die zwischenmenschliche Beziehung.

Auf der einen Seite eine Hass-Liebe und Konkurrenz zwischen Brüdern, die amüsant und gleichzeitig interessant war, jedoch auf der anderen Seite Gefühle, die nicht nachzuvollziehen waren. Die Liebesstory ist leider meiner Meinung nach sehr schlecht konstruiert und zu gewollt. Man durchschaut den Autoren und dies hinterlässt einen negativen Beigeschmack.

Dieser Moment, wenn die Figur uuunbedingt jemanden retten muss, denn die andere Person ist einem soo wichtig geworden und man als Leser das Gesicht verzieht und sich fragt: WARUM? Wann ist das passiert? Wieso jetzt häh?? Es ist dieser Moment, wenn man den Worten in einer Geschichte nicht traut, sie hinterfragt und vor allem für lächerlich hält.

Nun gut. Kai Meyer hat an seinem Schreibtisch gesessen, gewollt, dass Männlein und Weiblein sich lieben, auch wenn man keine Ahnung hat wieso, aber das ist nun mal so und bastaa. Finden wir uns mal mit eher unsympathischen Figuren ab, bleiben da immer noch ein paar positive Aspekte:

+ die verstorbene Maryam und der Narbennarr. Beides Figuren, die unendlich neugierig machen und durch die man gerne durch die Geschichte weiter gezogen wird

+ Das Volk der Roch und ihre Nesterstädte. Im ersten Band sind sie bisher ein Mythos, doch wie ich Meyer kenne, werden sie es nicht lange bleiben. Geflügelte Menschen, die in gigantischen Nesterstädten hoch in den Bergen leben, finde ich sehr spannend.

+ Elfenbeinpferde und der Ifrit. Meyer hat einfach so viele fantastische Ideen und verknüpft sie so zauberhauft, dass trotz der fehlenden Verbindung zu seinen Hauptfiguren, ich dennoch das Lesen nicht unterbrechen konnte.

+ Dschinnland ist nicht nur voller magischer Ideen, sondern auch spannend und das lässt mich die Fortsetzungen weiterlesen.

Ich hoffe in den Folgebänden noch einen Draht zu den Figuren zu finden. Als einzelne Protagonisten sind sie nicht schlecht, doch wie beschrieben, gefällt mir die Liebesstory einfach nicht. Ihre Beweggründe, Handlungen und Reaktionen, dies erschien mir alles leider zu billig. Der Autor hat es in dieser Hinsicht sich zu leicht gemacht, denn ich habe schon bessere Liebende von ihm kennengelernt, die man einfach ins Herz schließen muss. In Dschinnland ist dies bei mir leider ausgeblieben.

"Wenn die ganze Welt von Ungeheuern bevölkert ist, und du bist der einzige Mensch - wer ist dann das Ungeheuer?"
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am 14. November 2010
Ich muss gestehen, dass Geschichten, die im orientalischen Bereich spielen, so überhaupt nicht mein Geschmack sind. Aber da mir schon "Arkadien brennt" recht gut gefallen hat, habe ich einfach mal zu einem weiteren Buch von Kai Meyer gegriffen.

Dschinne. Diese unterkörperlosen Geisterwesen, die in Flaschen wohnen und Wünsche erfüllen. Ja, irgendwie ist meine Vorstellung da erheblich von Disneys Aladdin geprägt, was wohl etwas weit entfernt vom tatsächlichen Mythos um diese Wesen liegt. Kai Meyer präsentiert hier eine Welt, deren Wurzeln sowohl in der Realität liegen (die genannten Ortschaften gibt/gab es wirklich), als auch in den orientalischen Mythen und Erzählungen. Jedoch wird dies mit einer eigenen Vorstellung verknüpft und somit eine neue Welt erschaffen. So sind die Dschinne hier das Produkt eines "Magie-Unfalls", zwar auch schwebend und ohne Unterkörper, allerdings überhaupt nicht gewillt, den Menschen Wünsche zu erfüllen, sondern eher eine grausame Rasse, die Samarkand abgeschirmt hat und die Wüste, welche jene Stadt und Bagdad verbindet, vollkommen kontrolliert. Es werden auch neue Wesen eingeführt und mythische Wesen etwas anders dargestellt, als man es kennt. Insgesamt eine sehr gute Mischung aus Altbekanntem und Neuem! Keine Sorge, der Leser wird nicht von der fremdartigen Welt erschlagen, sondern langsam herangeführt.

Die Geschichte kommt schnell in Fahrt, nach einigen Seiten befindet sich der Leser schon mitten in dieser tödlichen Wüste und wird immer tiefer in die Wirren der Kämpfe zwischen Menschen, Dschinnen und Sturmkönigen gezogen. Ebenso bleibt ständig die Frage, was es jetzt nun eigentlich mit Sabatea auf sich hat, die ständig darauf drängt, nach Bagdad zu eilen. Welche Geschäfte muss sie da so dringend erledigen? Und wer sind die Sturmkönige, die für diesen Teil Trilogie immerhin Titelgeber sind?

Der Sprachstil ist auf sehr hohem Niveau, ich konnte keine störenden Schnitzer feststellen. Anhand der flüssigen Erzählung und der schönen Erzählweise war ich immer in der Geschichte gefangen, schon von den ersten Seiten an. Besonders gut hat mir die Darstellung der Dschinnen als sehr bösartige Wesen gefallen und die Lust darauf geweckt, mich mal etwas in die arabischen Mythen einzulesen.

Das Buch ist meiner Meinung nach für Jugendliche ab 14 Jahren empfehlenswert, es gibt eine recht erotische Szene und an einigen Stellen wird es ziemlich grausam, was mich persönlich an (nicht von Disney zensierte) Märchen oder ältere Mythen erinnerte.
Empfehlenswert auch für Erwachsene und für alle, die ein Fantasybuch abseits eines phantastischen europäischen Mittelalters suchen, oder sich schon sowieso für arabische Mythologie und 1001 Nacht interessieren.
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am 6. März 2013
Sie wüssten gerne, wie man einen fliegenden Teppich bedient? Simpel: man greift ins Muster. Dort verknüpft oder ordnet (oder trennt?) man dann Schlaufen, die praktischerweise groß und griffig genug für Männerhände sind. Außerdem kann oder muss man eine Beschwörung murmeln, aber nur in Gedanken.
Ach so, sie wissen gar nicht, was es bedeutet, einem fliegenden Teppich ins Muster zu greifen? Ja, nun, das weiß ich jetzt auch nicht so genau. Die Lektüre war da leider recht oberflächlich und vage, und das, obwohl die Handlung in erheblichen Teilen auf einem solchen Fluggerät spielt und immerhin drei von drei der menschlichen Hauptfiguren der Kunst des Teppichfliegens mächtig sind.
Genau das ist das Problem, das ich mit dem gesamten Werk habe. Es ist oberflächlich und vage ausgeführt und wirkt oft hastig geschrieben. Die Welt scheint ebenso wie alle Charaktere wenig durchdacht.
Sprachlich konnte mich das Buch ebenfalls nicht überzeugen. Viele Sätze kein Verb - ein Stilmittel, das mir beim Lesen nicht zuletzt aufgrund seiner Häufigkeit sehr negativ auffiel. Ich vermute, dass der Autor dadurch Spannung erzeugen oder das Tempo einer raschen Ereignisfolge abbilden wollte. Dies ist ihm leider nicht gelungen. Insgesamt ist der Text sprachlich sehr einförmig.
Auch unangenehm zu lesen war die unnatürliche Sprechweise der Charaktere. Keine echte Person spricht wie gedruckt!
Einige Male musste ich mich über die Verwendung von gängigen Floskeln in völlig falschen Kontexten wundern. Nicht zuletzt dadurch gewann ich den Eindruck, dass der Autor kein gutes Gefühl für Sprache besitzt und einfach nur möglichst effizient eine Agenda abarbeiten wollte.
Als Leser fehlte mir komplett der Zugang zu den Figuren. Oft fühlte ich mich meilenweit vom Geschehen entfernt und war kurz davor, das Buch wegzulegen, weil mir die Ereignisse schlicht und ergreifend gleichgültig waren. Da ich aber nicht vorschnell urteilen wollte, habe ich es trotzdem zu Ende glesen. Für mich hat sich das leider nicht gelohnt.
Ich erwarb dieses Buch im Rahmen einer Aktion, bei der es kostenlos angeboten wurde. Ich vermute, dass damit der Autor etwas gepusht werden sollte. Bei mir hat es leider nicht funktioniert. So schnell werde ich kein Buch mehr von Kai Meyer in die Hand nehmen.
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am 11. Dezember 2016
Bücher zu bewerten ist nun wirklich Geschmackssache und ich möchte jedem Leser ermöglichen ohne Vorurteil sein eigenes Urteil zu fällen
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