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am 22. März 2017
Sehr spannende Geschichte gespickt mit kurzen Insights über Nord Korea. Kaum zu glauben, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Sehr zu empfehlen.
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am 29. August 2014
An unprecedented insight into North Koreas labour camps. It's a great read but truly not for the faint of heart.
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TOP 500 REZENSENTam 27. September 2012
Camp 14 ist das brutalste und am besten gesicherte Straflager in Nordkorea. Shin dong-hyuk ist der erste Mensch, dem von dort die Flucht gelungen ist, und gehörte darüber hinaus noch zu den Gefangenen, die im Lager geboren wurden.

Das Buch ist kein Thriller, sondern nüchtern und sachlich geschrieben. Der Leser weiß von Beginn an, wie die Geschichte ausgehen wird, und ist trotzdem so gefesselt, dass er das Buch nicht aus der Hand legen kann, selbst wenn der Autor zwischendurch immer wieder ausführlich auf die politische und und soziale Situation in Nordkorea eingeht.

Teil 1 ist das Kernstück des Buchs und beschreibt die 23 Jahre, die Shin im Lager verbracht hat. Man ist fassungslos über die unvorstellbaren körperlichen Qualen, den Hunger und die emotionalen Schäden, die das System von Terror und gegenseitiger Bespitzelung verursacht. Wir werden Zeuge einer Entwicklung, die es Shin unmöglich macht, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Erst wenn er nach 22 Jahren zum ersten Mal Vertrauen zu einem älteren Mitgefangenen zu fassen lernt, erfährt er etwas von der Welt außerhalb des Lagers und kann überhaupt erst den Wunsch nach Freiheit entwickeln (der, wie Shin gesteht, eigentlich eher das Verlangen nach dem Essen ist, von dem ihm sein Mitgefangener erzählt hat). Teil 2 berichtet vom Ausbruch und der Flucht durch Nordkorea und China, Teil 3 von seinem schwierigen Start im extrem leistungsorientierten Südkorea und seiner nicht immer einfachen Arbeit mit Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen in Südkorea und den USA.

Das Buch beeindruckt durch seine Ehrlichkeit. Emotionale Verkümmerung und, als Folge davon, für uns kaum vorstellbare Verhaltensweisen des Protagonisten werden so schonungslos beschrieben, dass es beim Lesen schmerzt. Dafür gebührt Shin dong-hyuk und seinem Biographen Blaine Harden großer Dank.
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am 23. September 2012
Ein Buch für alle die in (relativer) Freiheit geboren sind und leben und diese bestimmt nicht ganz zu schätzen in der Lage sind. Hier ist die Geschichte eines Menschen in unserer Zeit, in einer Hölle geboren; der aus einer Hölle entEscape from Camp 14kommen konnte. Ein 'muss' Buch für alle Unzufriedenen und Meckerer. Dieses wahre Erlebniss stammt aus unserer Zeit, also nicht aus dem 2.WK.
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am 25. August 2013
Es ist schon eine merkwürdige Erfahrung, die Lektüre des Buches Flucht aus Lager 14 des amerikanischen Journalisten Blaine Harden. Geschildert wird hierin der Bericht des nordkoreanischen Lagerflüchtlings Shin Dong-hyuk. Das Buch kommt in einem fast plaudernden, naiv anmutenden Tonfall daher; ist also eine journalistische Meisterleistung. Das Kunststück bestand nämlich darin, die Lebensgeschichte eines Menschen einzufangen, der nicht nur in einem nordkoreanischen politischen Straflager geboren und aufgewachsen ist, sondern auch darin, die Sicht auf die Welt und die Dinge eines Menschen zu erfassen, der Konzepte wie "Gewissen", "Schuld" oder "Rindfleisch" erst jenseits seines 20. Lebensjahres, nach der geglückten Flucht also, kennen gelernt hat. Fast nebensächlich wird beschrieben, wie Shin Dong-hyuk zur Strafe ein Finger abgeschnitten wurde, nachdem er versehentlich eine der Nähmaschinen hatte fallen lassen, mit denen die weiblichen Lagerinsassen Uniformen für die mehr als eine Million Mann starke Armee Nordkoreas anfertigen mußten. Das Grauen kommt bei der Lektüre des Buches durch die Hintertür.
Der Tod ist in Lager 14 allgegenwärtig, einzig übertroffen vom noch stärker vorhandenen Hunger. Als in der Tasche einer Mitschülerin (ja, es gibt dort Schulen; ihr Zweck ist die ideologische Indoktrination) Shins einige Maiskörner gefunden wurden (was im Lager als schwerer Diebstahl gilt), wurde ihr vom Lehrer so lange mit einem Stock auf den Kopf geschlagen, daß dieser noch währenddessen anschwoll und das Kind noch am selben Abend verstarb.
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am 1. Oktober 2013
I think that this is a great book to somehow try to understand what is going on in North Korea.
A great think was also that Harden wrote about general information concerning human right issues and North Korea.

And Shins story is incredible, very well written. You somehow try to understand his suffering and his behavior and
Harden's detailed description is a good help to do so.

An awesome book to see that democracy is the best thing we have till now!
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am 14. Februar 2014
I didn't even know that such a horrifying human rights violation was occurring in North Korea in this day and age. The book itself is really well written and Shin's story is not only an eye-opener to conditions under this secretive dictatorship but also into the human survival instinct. I read this over Christmas, though I almost wish I hadn't because I felt really awful afterward being able to enjoy a comfortable Western life. Must-read.
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am 11. Dezember 2016
I agree with the book; the story of how Shin escaped is really quite absurd and an example of so much luck that it is hard to believe. However it is not harder to believe than actual records from some people during the attack on Berlin in World War II and those happened, or how some North Korean defectors actually escaped working troops simply because the guards had no desire to chase them anymore, and/or no ammunition to shoot.
Some people think this book is a hoax and nothing in it real. Well, I can understand why, but I think the evidence so far points towards it being genuine at its core, as for some details in the book I cannot guarantee anything. The person reported about, Shin, has given incomplete testimony in the past<spoiler>, e.g. about his involvement in his mother's and brother's death</spoiler>, as the author himself states and there was also a documentary where the accounts he gave differed from the ones in this book in small details<spoiler>. In the book he had told a nightguard about his mother and brother because he could not find the teacher, not the teacher as he claimed in the documentary. Also in the book there was no mentioning about water torture, no mentioning about his arms being deformed by torture or the old man telling him he had to survive when the guards took him away. Furthermore in the book he said that his father cried silently not that he didn't clearly remember like he did in the documentary. Of course in the documentary the animation doesn't always fit, e.g. according to the book when he attempted to escape it was winter and there was snow and no rain. Had it been raining and he would have been electrocuted he probably would be dead.</spoiler> There is of course more in the book than in the documentary and what he reports is similar to other reports but these inconsistencies make it hard to say how reliable his testimony is.
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am 21. September 2012
Dieses Buch zu lesen, hat mich atemlos gemacht. Mutter und Bruder zu verraten, damit ihren Tod zu verantworten und dennoch hinter der Tat (dem Verrat) zu stehen. Was bitte muss mit einem Menschen geschehen, das durchzuführen. Wie ein Tier zu leben, unverdaute Exkremente von Kühen zu sich zu nehmen, Rattenfleisch als Genuß zu empfinden, nie den Wert Freundschaft und Liebe erfahren zu haben und all das nur, weil ein Bruder des Vaters aus Nordkorea geflohen ist und daher die ganze Familie bestraft und in das Arbeitslager 14 verbracht wurde. Was für ein Regime; was für eine Geschichte, in der Menschen sterben, weil sie ein paar Maiskörner in der Tasche haben. Frauen ermordet werden, weil sie durch Vergewaltigungen von Wärtern schwanger wurden. Gefangene sich gegenseitig bespitzeln, für ein bisschen Nahrung oder weniger willkürliche Bestrafung ... schockierend.

Und natürlich findet Shin Dong-hyuk auch nach Jahren nicht wirklich ins Leben zurück. Wer so traumatsisiert wurde, wird sein Leben lang (im Kopf) eingesperrt bleiben.

Thanks for this lesson, Blaine Harden!
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am 7. September 2013
The author is a former Washington Post journalist. He did intensive interviews with a North Korean defector who was born and who grew up in a very strict North Korean detention camp. He describes the living conditions and cruelty in this camp for childeren as well as for adults, his escape through North Korea and China, and the difficulties to adjust to modern life in South Korea and in California. For me it was heartbreaking to read it. The cruelty of conditions in this North Korean Camp and the violation of all principals of human right is outstanding. But it is also phascinating to read about the escape and the huge difficulties to adjust to western stile life. The writing stile and English language is perfect even for me as a non-nativ English speaker. This book is a must for all people beeing interested in North Korea and human right issues.
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