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Kundenrezensionen

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am 11. Juli 2012
Ach, was hab ich mich gefreut als hörte dass der gute Mike Portnoy und Mastermind Neal Morse sogar zusammen mit Steve Morse der seinerzeit bei Deep Purple schon überzeugen konnte, wieder ein neues Projekt starten. Der Kaufbutton war schnell gedrückt und nach Lieferung wanderte die CD in den Player und wenig später hing der Kiefer ungläubig herab. Was soll das denn sein? Prog-Rock? Niemals!
Das ist doch höchstens banaler Rock!!
Och, so was von schade. Na gut, es kann ja nicht immer Perlen geben und was soll's. Hatte mir die Scheibe trotzdem mal fürs Auto gerippt und bin neulich eine längere Strecke gefahren. Es ist etwas passiert, dass normalerweise nur bei ziemlich sperrigen Titeln á la Frank Zappa geschieht. Der sogenannte Aha-Effekt.
Zum ersten muss ich betonen: Es ist durchaus Progressive Rock dabei. Zum zweiten aber ist es einfach Rock. Rock-Musik der guten alten Art. Man entwickelt sich ja im Laufe der Jahre weiter und irgendwann muss man einmal wieder zu den Wurzeln zurück. In dem Fall zu Flying Colors.
An der Spieltechnik der Akteure sollte es sowieso nichts zu bezweifeln geben. Songs können sie alle schreiben. Das haben sie schon zu genüge bewiesen.
Und nun rockt es wieder. Alt, Erdig und sehr sehr exakt. Der siebte Song Everything Changes jagt mir sogar die Gänsehaut über den Rücken. Wahrlich schön. Und zum Schluss als kleine Zugabe für die Progger gibt es dann doch noch ein 12 Minuten-Stück.
Mein Fazit: Wenn man zwischendurch auch mal wunderschöne Rocknummern die nicht zu banal und ausgelutscht klingen hören kann, dann kaufen! Und am besten die Leistung dieser neuen Super-Group live mitverfolgen.

Update: 14.09.2012:
Ich habe die Jungs nun in München live gesehen. Jetzt wird umso mehr klar, welches Potential diese Songs haben. Nochmal ein Riesenlob. Klasse!!
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TOP 1000 REZENSENTam 25. März 2012
Auf einer CD-Beilage der Zeitschrift "eclipsed" fand ich das Lied "Everything Changes" von "Flying Colors". Von diesem Song war ich begeistert. Die sofortige Bestellung der CD habe ich nicht bereut. Natürlich hatte ich etwas anderes erwartet. Ich war auf Transatlantic, Dream Theater, Spock's Beard oder Neal Morse (solo)eingestimmt. Das Projekt von Mike Portnoy, Neal Morse, Steve Morse, Casey McPherson und Dave Larue ist aber anders und dennoch irgendwie mit den zuvor genannten Bands vertraut. Die Stimme von Neal Morse ist auf diesem Silberling eher selten zu hören. Das Schlagzeug von Mike Portnoy klingt oft eher verhalten und weniger durchdringend wie bei anderen Produktionen. Aber keine Sorge: Klar heizt er dem Hörer z.B. bei "All Falls Down" kräftig ein. Die Stimme von Casey McPherson ist sauber und klar. Schnell hatte ich meine Freude an seine Art die Lieder darzubieten. Sicher ist dies kein reines Prog-Album. Rock und Prog werden nicht selten mit eingängigen Poppassagen, wie bei "The Storm", bereichert. Wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack. Mir gefällt es jedenfalls sehr. Der letzte Song "Infinite Fire" ist mit 12:02 Minuten der Longtrack der CD. Und wie man es bei einem längeren Stück mit Mike Portnoy und Neal Morse erhoffen darf, klingt es wieder vertraut nach Progrock, den wir von diesen Herren gewohnt sind. Mein Lieblingsong ist allerdings "Everything Changes". Fazit: Mich hat das Album wirklich überzeugt.
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am 7. Oktober 2014
Da hörte ich vor einem guten Jahr zu später Stunde ein wenig Radio. Plötzlich erzählte der Moderator von einer neuen Supergroup, welche aus Steve Morse (Gitarre), Neal Morse (Keyboards), Dave LaRue (Bass), Mike Portnoy (Drums) sowie dem Newcomer Casey McPherson (Gesang/Gitarre) bestünde. Als Appetithappen spielte er schließlich "Blue Ocean"...

FLYING COLORS:

Appetit machte mir dieser "Happen" in der Tat. Ich besorgte mir umgehend das Debutalbum, welches den Namen der Band trägt und war bereits nach wenigen Durchläufen begeistert. Auf "Flying Colors" toben sich sie Musiker in so allerlei Genres aus: Ob nun eine Prise Beatles ("Love Is What I'm Waiting For"), giftiger Hardrock ("Shoulda Coulda Woulda", "All Falls Down") oder eher softe Töne wie beim, von Portnoy gesungenen "Fool in My Heart". Selbst Liebhaber von Formatrock kommen bei kernigen Songs wie "Kayla" und "The Storm" auf ihre Kosten. Dazwischen platziert die Band auch epische Nummern wie "Everything Changes", welches gekonnt ein Wechselspiel aus Ballade und Hymne bildet oder kommt beim Opener "Blue Ocean" locker flockig daher. Immer wieder hört man bei einigen Stücken dezente Prog-Wurzeln heraus ("Forever In A Daze"), die jedoch niemals die Überhand gewinnen. So macht das Album enorm viel Spaß und strotzt nur so vor Spielfreude.

Den Vogel schießen die Jungs allerdings erst mit dem Finale ab: "Infinite Fire" ist eine Mixtur aus Prog, Hymne und beeindruckenden Instrumental-Passagen, welche immer eigenständig bleiben und dem Song stets die Luft zum Atmen lassen. Ein herrliches Stück Musik, bei dem jedes Bandmitglied zur vollen Entfaltung kommt.

Ein Manko, welches bei meiner Sternvergabe allerdings nie mit einfließt, ist in diesem Fall die Klangqualität. Der Loudness-War schreckt zu meinem Bedauern auch vor dieser Platte nicht zurück. Glücklicherweise ist die Musik als solche so herrlich anzuhören, das einem die fehlende Dynamik zwar durchaus fehlt, doch im Endeffekt nichts an der Qualität der Songs ändert. Als kleiner Tipp würde ich an dieser Stelle zu Vinyl raten, da die Kompressionsorgien dort nicht annähernd so viel kaputt machen, als wie bei den digitalen Klangmedien.

F A Z I T:

Auch wenn die beiden garstigen Stücke ("Shoulda Coulda Woulda", "All Falls Down") neben dem harmonisch klingenden Rest ein wenig wie Fremdkörper wirken, so überzeugen sie dennoch mit ihrem wundervollen Radau :-) Letztendlich hat ja auch niemand behauptet, das dieses famose Debut als Konzeptalbum aufgebaut wurde. Die Idee hinter Flying Colors bestand wohl eher darin, das die Mitglieder dieser Supergroup entgegen ihrer sonstigen musikalischen Heimat, eingängigen Rock einspielen, der zwar von allem eine kleine Dosis einfügt (Hardrock, Prog, Folk), letztendlich jedoch gut ins Ohr geht. Also: Wer Melodie, Rock und so manch verspielte Strukturen liebt, der ist mit dieser Scheibe bestens bedient. Vorsicht sei allerdings bei "All Falls Down" geboten: Das Intro könnte bei voll aufgedrehter Anlage so manchen Nachbarn auf den Plan rufen ;-)
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am 31. Juli 2012
Hallo liebe Freunde der handgemachten Musik! Meiner einer muss hier mal ein wenig verbal um sich hauen.
Wenn ich hier so manche Rezension lese kann ich nur den Kopf schütteln!
Finde es erschreckend wie verbohrt hier so mancher ist!

Da kommt endlich mal wieder ein fantastisches Album auf den Markt und es wird zum Teil nur gemeckert.
Ich bitte euch liebe Leute! Nur weil kein Gefrickel a la DT, Transatlantic und Co. vorhanden ist wird es dieses Album niedergemacht bzw. den Musikern ihr Können abgesprochen?? Leute lasst die Kirche im Dorf!!
Sicherlich ist alles Geschmackssache aber was hier so manche schreiben hat mit Geschmack nicht viel zutun sondern ist eine Frechheit!

Hier wurde ein amtliches ProgRock Album abgeliefert welches herrlich erfrischend daher kommt.
Wunderschöne Melodien, sehr guter Gesang (der Gute klint teilweise ein wenig nach Chris Cornell)und
Spielfreude ist das was man geboten bekommt. Sicherlich ist es kein technisch durchgeplantes Werk aber Werk aber das hab ich im speziellen auch nicht erwartet!

Mich freut es, dass Musiker wie Portnoy und Morse zeigen das es auch anders geht und nicht immer
gefrickelt werden muss! Ich freu mich auf die Live Shows dieser Formation und kann dieses Album nur jedem
ProgRock Freund ans Herz legen. Vor allem weil es mal nicht mit 15 Minuten Songs und "Wir-machen-aus-5-Songs-einen" Gedöns daher kommt!!

just my 3 cents
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Flying Colors ist das nächste Projekt in dem ex Dream Theater Drummer Mike Portnoy die Felle gerbt. Unter dem Namen Flying Colors haben sich neben Mike Portnoy der Deep Purple Gitarrist Steve Morse, Dixie Dregs Bassist Dave LaRue, Alpha Rev Sänger Casey McPherson und die wie ich finde überbewertete Prog Ikone Neal Morse zusammengefunden.

Der Einfluss von Neal Morse auf das Songwriting des Debutalbums ist sehr deutlich hörbar, glücklicherweise klingen die elf Songs des Albums aber nicht so verkopft wie seine Solowerke. Was auch daran liegen dürfte, dass Casey McPhersons Stimme mir persönlich wesentlich besser gefällt! "Blue Ocean" klingt als ob es bei einem der Soloprojekte von Neal Morse übriggeblieben wäre und ist für mich auch kein guter Song um das Album zu eröffnen! "Shoulda Coulda Woulda" spricht da schon eine andere Sprache. Im Hintergrund gibt es harte Rhytmik und im Vordergrund singt McPherson perfekte Gesangsmelodien und macht den Song so zu einem wahren Ohrwurm.

Mit deutlich US Radio Rock Einschlag klingt "The Storm" aus den Lautsprechern und entwickelt sich zu einem famosen Song zum Mitsingen! An der Gitarre brilliert Steve Morse auf bekannte Art und Weise und verpasst so manchem Song ("Forever In A Daze") eine funkige Note!

Flying Colors ist ein gutes, progressiv angehauchtes Rock Album, produziert von Musikern die ihr Handwerk bis in letzte Detail verstehen!
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am 2. Mai 2012
Eine interessante Zusammenstellung von tollen Musikern ist noch lange kein Garant für ein geniessbares Produkt. Aber in diesem Falle haben die Protagonisten was Gutes hingekriegt. Keine übertriebenen Frickeleien zum Selbstzweck, auch wenn Herr Portnoy in einigen Schlussparts gar begeistert in die Töpfe langt. Aber er darf doch auch mal, gell? Steve Morse drückt der Scheibe mit seinem Gitarrenspiel und auch seinen kompositorischen Beiträgen seinen typischen Stempel auf. Aber auch Neal Morse's musikalische Handschrift ist immer wieder deutlich zu erkennen. Vom Line-Up war mir einzig der Sänger vorher kein Begriff, obwohl seine Band Alpha Rev anscheinend in der US-Indie-Szene einen Namen hat. Zurück zum Album: Viel Abwechslung von Song zu Song, manchmal ein bisschen Morse Steve, dann wieder etwas mehr Morse Neal, zuweilen kommen dann sogar funkige Einflüsse, wie Spock's Beard Fans sie noch nicht kannten - vermutlich gehen diese vom Bassisten Dave LaRue aus - dann wird's auch wieder etwas jazzig. Manche Songs zünden auf Anhieb, andere brauchen ein paar Durchläufe, auch das versteht sich. Anhänger von Spock's Beard oder Steve Morse /Dixie Dregs werden sich schnell mit der Sache vertraut fühlen. Dream Theater Puristen rate ich dann doch eher ab, da die Metal-Komponente hier kaum existent ist. Was aber nicht heisst, dass es nie abgeht - aber wenn, dann eher auf 70er-Jahre-Rock-Weise. Eine uneingeschränkte Empfehlung für die Freunde handgemachter, anspruchsvoller Musik, die sich auch Zeit nehmen, diese richtig zu geniessen.
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am 27. März 2012
Man kann seinen Prog-Ohren kaum trauen, aber was die "Supergroup" da zusammengemixt hat, ist wirklich eine reine alternative Rockscheibe, die auf ausufernde Soli (wie bei Transatlantic) nahezu verzichtet. Atmosphärisch erinnern manche Songs mich (dank des Sängers) an Coldplay, was nicht als Negativ-punkt verstanden werden soll. Mich erfreut Vielseitigkeit - und die beweisen die Herren Morse und Portnoy hier wieder eindeutig...da hätte man was Anderes, Bekannteres erwartet! Die Gitarren von Deep Purples Steve Morse sind mehr als ansprechend und sehr interessant aufgenommen. Eine absolute Kaufempfehlung!
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am 27. April 2013
Ich kann diese mäkeligen 1- und 2 Punkte-Bewertungen von Leuten, die sich als Musikkenner bezeichnen werden, überhaupt nicht nachvollziehen. Was haben die eigentlich erwartet ? Einen Prog-Flickenteppich mit Versatzstücken von Dream Theater und Spock's Beard (Morse of the same) und Steve (!) Morse spielt Petrucci-Soli ? Tut mir leid: Puristen mit Brett vor dem Kopf. Die Ansage der fünf Musiker war von vornherein, dass man ein Rock-Album einspielen werde.
Das hier geht alles schön straight geradeaus ohne viel Firlefanz, die Kompositionen sind abwechselungsreich und in sich geschlossen. Mit "Infinite Fire" hat sich ein Longtrack eingeschlichen. Falls überhaupt ein Vergleich möglich ist, ziehe ich Parallelen zu dem besten, das Toto geliefert hat (Girl Goodbye, Rosanna, Pamela), etwas weniger AOR aber voll Air-Play-geeignet, wie Lukather ist Morse ein absoluter Ausnahmekönner.
Anspieltips: Kayla (wunderschöne Power-Ballade im 3/4 Takt mit klasse Gitarrensolo), The Storm, Forever in a Daze.
Fazit: Absolut virtuos eingespieltes groovendes Melodic Rock-Album der Meisterklasse, 5.0 Sterne.
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am 25. Juli 2012
Aus dem Hörerkreis von KANSAS, Boston, Spocks Beard, Jethro Tull kommend ist diese Scheibe für mich bislang eine der besten CD's in 2012. Abwechslungsreich, schöne Melodien und handfester Rock und zumindest ein Hauch von Proggressiv Rock ist auch mit drin. Schön wäre, wenn man so etwas auch mal im Radio hören könnte, anstatt diesem täglich dort gespieltem Einheitsbrei.
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am 13. Oktober 2012
Besser spät als nie, werden sich jetzt manche denken. Die nicht mehr ganz neue Supergroup um ex- Dream Theater Octopus Mike Portnoy, Deep Purple Guitaro Steve Morse und ex- Spocks Beard Sänger Neal Morse hat ja bereits im März ihr Einstandswerk veröffentlicht, ehe kurz danach die zweite/dritte Truppe von Portnoy (sagen wir mal, Transatlantic sind im Moment quasi Hauptband), nämlich Adrenaline Mob, ihr grandioses Debüt "Omertà" (Review) ins Rennen geschickt hat.

Auch die anderen beiden Members wollen wir euch nicht vorenthalten: da hätten wir Dave LaRue (Dixie Dregs) am Viersaiter, und an der zweiten Klampfe bzw. an den Leadvocals einen gewissen Mister Casey McPherson, der bei Alpha Rev in Lohn und Brot steht.

Das Kollektiv von Flying Colors hat sich ob der namhaften Kapellen ihre eigene Nische geschaffen und so nebenbei gesagt sehr überzeugende Arbeit geleistet. Nein, auf "Flying Colors" wird nicht geproggt/gebreakt/gekopft, was das Zeug hält, sondern leicht verdauliche Rockmusik zelebriert - und das sogar mit reichlich Popappeal im Schritt. Eine indirekte Verbeugung der (einstigen) Dinosaurier könnte man frei Schnauz behaupten, denn die ein oder andere Affinität zu den Beatles, Electric Light Orchestra, Kansas, Queen, Supertramp oder Toto schwingt auf erfrischende Art immer wieder durch. Kein einziger Refrain der elf Tracks kommt langatmig rüber und selbst die dazwischen gestreuten Jamparts wirken homogen und überaus cool. Im Zuge dessen auch ein dickes Kompliment an Sänger Casey McPherson, der Mann hat wahrlich eine angenehme, warme Stimme und auch nicht unwesentlich: er weiß im richtigen Moment die Klappe zu halten. Spätestens im Duett mit dem charismatischen Neal Morse werden ohnehin einige Herzen höher schwingen, dessen bin ich mir ziemlich sicher. Durchzogen ist der Longplayer von einer äußerst positiven und flockigen Aura, die lediglich im finalen, zwölfminütigen "Infinte Fire" - übrigens ein Monumentalhammer vor dem Herrn - einer düsteren Aura weicht.

Nach gut fünfzehn Durchläufen ist mir kein Schwachpunkt aufgefallen, und einen Song gesondert hervor zu heben, fällt ebenso schwer. Ob flott, ob groovig oder balladesk, beinahe alle Audiobedürfnisse werden erfüllt und machen jede weitere Diskussion überflüssig. Die Herrschaften von Flying Colors sind echte Spürnasen, weil sie ihre formadiblen Fähigkeiten im Hintergrund ruhen lassen und indes forciert Wert auf Eingängigkeit und vor allem auf Feeling legen. Wer (noch) die physische Form gegenüber dem Download vorzieht, sollte sich das edel gestaltete Digipack zulegen.
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