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am 20. November 2017
Hier stimmt das was draufsteht...GREATEST-HITS!
Nichts vergessen,alles dabei was die Jung gesungen haben.
Tolle Song''s in guter Qualität.

Empfehlung für Fans...oder die es noch werden wollen!
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am 20. August 2017
eine CD von 'Bon Jovi mit den vermeintlich größten HITS ist ein Muss und dient als kleine Erinnerung an einen großen Star.
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am 15. März 2016
Würde ich wieder kaufen, von vorne bis hinten nur gute Lieder drauf. Hebt die Laune auf dem Weg in die Arbeit erheblich.
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am 23. September 2017
Ich habe die CD zum Geburtstag an meine Schwiegertochter verschenkt. Sie ist voll und ganz zufrieden. Daher vier Sterne für diese CD.
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am 12. Oktober 2013
Durch diese Doppel-CD wurde ich ein Bon Jovi Fan, da es mein erster Kontakt mit der Band in einer größeren Form war als "It's My Life", "Livin' on a Prayer" oder "We Weren't Born to Follow" im Radio zu hören. Um die Wahrheit zu sagen: Damals fand ich die erste CD wesentlich besser als die zweite und diese sogar recht langweilig, inzwischen ist dem nicht mehr so, auch wenn ich denke, dass die erste die besseren Lieder enthält. Und damit kommen wir schon zum Inhalt.
"Livin' on a Prayer" ist der Übersong der Band und startet das Release super, gefolgt von zwei weiteren Übersongs, die man sofort mit Bon Jovi in Verbindung bringt: "You Give Love a Bad Name" (ihr Breakthrough Song) und "It's My Life" (ihre erfolgreichste Singel weltweit, auch wenn sie in den USA nicht einmal in den Top 30 kam, außer in den Mainstream-Rock-Charts wo sie es auf Platz 1 schaffte). Danach geht es gleich super weiter mit "Have a Nice Day" (genauso wie "It's My Life" aus der nach "These Days"-Generation), "Wanted Dead or Alive" (der inoffiziellen Hymne des Staates New Jersey neben "Born to Run" von Bruce Springsteen) und "Bad Medicine". Abgesehen von "Have a Nice Day" alles Songs die auf keinem Bon Jovi Konzert fehlen dürfen und auch der Titel-Track ihres neunten Studio-Albums wird regelmäßig gespielt. Danach kommt der erste Einbruch: "We Weren't Born to Follow". Ich mag den Song zwar, aber er ist halt nicht so gut wie die vorherigen und es wird ganz deutlich, dass hier starke Heartland Rock Einflüsse a la Bruce Springsteen Verwendung finden, nur leider ist der Text einfach viel zu corny geraten (ein deutscher Begriff fällt mir leider nicht ein). Es gäbe besser Lieder, die Bon Jovi hierhin hätte packen können, "Dry County" zum Beispiel oder "Bounce" oder "Everyday" (alle drei nicht auf der Veröffentlichung). Aber danach geht es gleich mit ihrer besten Ballade weiter: "I'll Be There for You", gefolgt vom nächsten Hits von New Jersey "Born to Be My Baby". Beides wieder Hammer-Songs, genauso wie ihre zweitbeste Ballade, die Track Nummer 10 darstellt, "Bed of Roses". "Who Says You Can't Go Home" ist ein guter Heartland Rock Song und schaffte es in der Country-Version sogar auf Platz 1 der Country Chats in den USA, in der hier vorhandenen Version nur auf Platz 21 der Mainstream-Charts. So oder so ein guter Hit. Und dafür werde ich jetzt sicherlich gehauen, aber der Tiefpunkt der ersten CD ist für mich eindeutig "Lay Your Hands on Me", was ich irgendwie nicht leiden kann, ich weiß auch nicht warum. Danach erholt es sich allerdings ganz schnell wieder mit Bon Jovis zweiterfolgreichster Singel "Always", die natürlich nicht fehlen darf, aber inzwischen gerne, genauso wie "Lay Your Hands on Me" aktuell, von den Live Setlists verschwinden dürfte, bis Jon endlich mal wieder, wie damals in den 80ern als er Stimmprobleme bekam, einen Gesangslehrer aufsucht und es danach vielleicht auch wieder schafft die hohen Töne von "Always" zu treffen. "In These Arms" ist dann der letzte bereits vorher bekannte Song und ist eindeutig das Meisterwerk von David Bryan. "What Do You Got?" ist eine schöne Ballade, versinkt bei Bon Jovi aber dann doch im Einerlei, da sie seit These Days einfach zu viele auf den Markt werfen. "No Apologies" finde ich recht schmissig, aber auch nichts sagend und verschwindet direkt nach dem Höhren gleich wieder aus dem Kopf, wie ein stinknormaler Pop-Song. Das sollte nicht das Niveau dieser Band sein (ist es aber seit Lost Highway leider).
Die zweite CD startet super mit "Runaway", dem Kult-Klassiker von Bon Jovi, und "Someday I'll Be Saturday Night", welches persönlich mein liebstes Bon Jovi Lied auf dieser Veröffentlichung ist, die vier Songs, die ich als besser erachte("My Guitar Lies Bleeding in My Arms", "Dry County", "Everyday" und "Bounce") haben es ja leider nicht auf diese Veröffentlichung geschafft. Danach kommt mit "Lost Highway" ein guter, aber nicht überragender Song, gefolgt von "I'll Sleep When I'm Dead", einem wirklich guten Party-Track, auch wenn ja "One Wild Night" und die Live-Version von "We Got It Going On" noch einmal einen raufpacken, welches Live aber wesentlich besser klingt. "In and Out of Love" ist nur drauf, um etwas von 7800° Fahrenheit drauf zu haben, da hätte ich lieber einen Song von Bounce gehabt oder von schon Fahrenheit, dann doch lieber "Tokyo Road". "Keep the Faith" ist dann wieder um Welten besser, aber auch hier: Die Studio-Version klingt ziemlich langweilig, so bald man einmal die Live-Version kennt (gerne auch von der aktuellen Tour, da Phil X das Solo und das Outro noch besser spielt als Richie Sambora selbst). "When We Were Beautiful" ist die Peinlichkeit dieses Best Ofs schlechthin. Wollte die Band auf der zweiten CD nicht Fan-Favoriten verwenden? Was sucht dieses Ding dann bitte hier? Genau hier hätte man doch "Dry County" als wahren Fan-Favoriten unterbringen können oder wenn schon etwas von The Circle, dann doch bitte "Superman Tonight" als die beste Ballade die die Band nach These Days zu diesem Zeitpunkt hatte. "Blaze of Glory" ist gut, gehört für mich aber hier nicht hin, da es ein Jon Bon Jovi Solo Song ist, für die Fairness hätte man dann auch noch "Stranger in This Town" von Richie mit rauf nehmen müssen. Erneut Platz verschwendet. Danach kommen erneut zwei Highlight: "This Ain't a Love Song", die dritbeste Ballade der Band und "These Days" als einer ihrer besten Songs an sich. Gefolgt wird das Ganze von "(You Want to) Make a Memory", was nicht schlecht ist, aber auch nicht so herausragend, dass es auf dieses Best Of gehören würde, bei "Lost Highway" hätte ich mich da eher für "Whole Lot of Leavin'" entschieden. "Blood on Blood" ist dann für diese CD der letzte altbekannte Song und ist zwar ziemlich gut, aber halt auch nicht das Beste, steht wie schon auf New Jersey selbst im Schatten von besseren Songs, live war es ein wirklich guter Song, bis Jon sich irgendwann dazu entschied, dass er den Song wohl nicht mag und seit Jahren nur noch herunterleiert und ihn auf der aktuellen Because We Can Tour fast gar nicht mehr spielt. "This Is Love This Is Life" ist dann wieder ein guter neuer Song, aber auch Eigendiebstahl, da die Bassline, teilweise das Gitarren-Solo und sogar einige Keyboard-Akkorde komplett von "Livin' on a Prayer" geklaut wurden. "The More Things Change" ist der beste der neuen Songs und der einzige, der die Live Tour 2011 für dieses Album auch überlebt hat.
Nun noch etwas zur Länge: Normale CDs haben einen Speicherplatz von ca. 74 Minuten Audio, was die erste CD mit 74:06 Minuten auch voll ausnutzt. Die zweite CD allerdings nicht. Das merkt man bereits, da es nur 14 Tracks sind und nicht 16 wie auf der ersten CD, und diese belegen gerade einmal 68:11 Minuten, da wäre noch Platz für einen weiteren Song gewesen, "Dry County" in der Singel-Variante zum Beispiel.

FAZIT: Gut um sich mit Bon Jovi anzufixen, aber für Fans eher weniger, die haben die Songs sowieso fast alle und die neuen Songs kann man sich auch einzeln auf iTunes herunterladen (besonders da es den fünften "This Is Our House" auch nur da gibt) und sich dann auf eine CD brennen, wenn man will. Außerdem fehlen einige Perlen der Band-Geschichte, die hier eher hingepasst hätten als ein, zwei Peinlichkeiten, die es hier rauf geschafft haben und ein, zwei gute Songs, für die aber einige super Songs dann keinen Platz mehr hatten.
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am 24. August 2014
Diese Bewertung bezieht sich ausdrücklich nur auf die Klangqualität der Aufnahmen auf der CD. Diese ist allerdings so schlecht, dass es für mich das entscheidende Kriterium - in diesem Fall Ausschlusskriterium - ist. Das Schlagzeug klingt verwaschen, die Becken klingen verfärbt und das Ganze klingt wie aus einem billigen Ghettoblaster.
Ein Blick in die "Dynamic Range Database" betätigt die Vermutung, dass dieses Album dem Loudness War zum Opfer gefallen ist. Der durchschnittliche Dynamikumfang beträgt die Hälfte dessen, was eine gute Vinylscheibe liefert. Und ein Bruchteil dessen, was auf CD möglich ist. Und das hört man: Alles ist ein gleich lauter Brei mit kaum noch rockigem Punch, was den Charakter dieser Musik tötet.
Musik-Freaks und Bon Jovi-Fans sollten sich nach besseren Aufnahmen umsehen.
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am 2. Juni 2016
Im Oktober bzw. im November 2010 erschien "Greatest Hits" von Bon Jovi aus den USA. Es gibt das Album in zwei Versionen. "Greatest Hits" als Einzel-CD mit 16 Titeln und als DoCD "Greatest Hits - The Ultimate Collection" mit insgesamt 30 Liedern. Das Album hat sich weltweit sehr gut verkauft, überall gab es Top Positionen in den jeweiligen Charts. Hier rezensiere ich das DoAlbum.

Man kann zu Bon Jovi stehen wie man will, aber es gibt kaum eine andere Rockband, die so viele Hits zu verzeichnen hat. Hier auf "Greatest Hits - The Ultimate Collection" sind sie alle drauf. Ob `Runaway`, `Livin` on a prayer`, `You give love a bad name`, `Bed of roses` und `Born to be my baby`, sie sind alle da. Dazu kommen 4 damals neue Titel und zwar `What do you got?`, `No apologies`, `This is love, this is life` und `The more things change`. `What do you got?` und `No apologies` wurden auch direkt als Singles veröffentlicht. Auch `Always` von der Compilation "Cross Road" ist am Start. Dazu kommen u.a. noch `It`s my life`, `In and out of love` und `Keep the faith`, wer kennt diese Hits nicht?!

Wenn man nur ein Album von Bon Jovi sein Eigen nennen will, sollte man hier zu der DoCD "Greatest Hits - The Ultimate Collection" greifen, das Album "Cross Road" von 1994 wird dann praktisch nutzlos. Auf jeden Fall wird hier überdeutlich, dass Jon Bon Jovi, Richie Sambora und Desmond Child ein unglaubliches Händchen für Hits haben. Selbstverständlich 5 Sterne für diese Platten.
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am 19. September 2013
Offensichtlich ist es Amazon nicht möglich, anständige Software zum Download von MP3-Songs anzubieten. Nichts funktioniert, da kann ich auch in den Schellack-Platten-Laden laufen und mir dort die Musik als Hardware besorgen. Konnte leider mein (bezahltes !!!) Album nicht herunterladen, da ich prinzipiell kein Windows verwende. Keine Ahnung, wie ich irgendwann mal an meine Songs kommen kann. Schämt Euch bei Amazon für Euer benutzerunfreundliches, nicht-standardisiertes Verfahren !!!
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am 30. Oktober 2010
Die letzte "Best of" von Bon Jovi liegt inzwischen schon viele Jahre zurück. Sich darüber aufzuregen ob zum Weihnachtsgeschäft ein neues Best of-Album erscheint ist doch unerheblich, man muss es ja nicht kaufen, aber man kann.

Nun bin ich kein eingefleischter Fan der Gruppe, der sich alle Solo-Alben zulegt und gehöre daher sicherlich zu der Zielgruppe die mit diesem musikalischen Querschnitt angesprochen werden soll.
Inzwischen hat Bon Jovi weitere Hits gegenüber dem 1994 erschienen Best of Album "Crossroads" veröffentlicht und rechtfertigt daher durchaus eine umfangreichere Hitkompilation.

Über die Titelzusammenstellung dieser vorliegenden Greatest Hits - The Ultimate Collection" kann man sich sicherlich streiten. Jetzt kommt es auf den Anspruch bei der Auswahl der Songs durch die produzierende Plattenfirma an.

Ihre großen Hits und Klassiker wie ""Livin' on a Prayer", "You give love a Bad Name","It's My Life", "Have a nice Day", "Wanted dead or alive", "Bad Medicine", Born to be my Baby", "Lay your hands on me", "Someday I'll be saturday night", "Keep the Faith", "Blaze of Glory", "These Days", "You want to make a memory", "Runaway" und die Balladen "Bed of Roses", "This ain't a lovesong" oder "Always" sind vertreten.

Einige mir noch bekannte Songs vermisse ich aber schon wie z.B. "Everyday", "Lie to me","Something for the pain", "Say it isn't so", "Dry County".

Dann gibt es die bisher unveröffentlichten 4 neuen Songs "What Do You Got?", "No Apologies", "This Is Love This Is Life" & "The More Things Change" von denen jeweils zwei am Ende der CDs platziert wurden.

Einige Titel der Gruppe wie z.B. "When we were beautiful", "Lost Highway" und "In and out of love" kannte ich bisher noch gar nicht, gehören dann wohl eher nicht zu den Greatest Hits.

Die Gesamtspieldauer der CD 1 mit 16 Songs beträgt 74:14 min und die 2. CD mit 14 Titeln 68:18 min. Daran sieht man schon, dass die verfügbare Spieldauer für eine CD von mindestens 78 bis 80 min. nicht ausgereizt wurde. Hier wäre noch Spielraum für weitere Tracks gewesen.

Der Doppel-CD Box liegt in der Mitte ein 12seitiges Booklet bei. Ingesamt 11 Fotos im braun-schwarz-weiss gehaltenem Stil. Eine Auflistung aller Titel, Angaben zu den einzelnen Titeln wie Produzent, Texter, zu den Bandmitgliedern, zur CD-Produktion und den weiterführenden Webseites sind vorhanden. Produktionsjahr und Spieldauer der Songs jedoch fehlen. Die CDs sind auch nicht mit CD-Text ausgestattet.

Die vorhandenen Songs auf der Doppel-CD sind klangmäßig und musikalisch sehr gut. Sie stellen für mich eine gute aber nicht perfekte Zusammenstellung des künstlerischen Schaffens der Gruppe dar. Ich kann sie daher allen empfehlen, die nach einem Querschnitt der Band suchen.
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am 17. November 2016
Die CD enthält alle gängigen Ohrwürmer. Der teils harte Sound lässt mein Auto fast von allein fahren. Alles in allem, eine gelungene Zusammenstellung der Titel. Die CD ist neu und originalverpackt hier angekommen. Schnell und sicher von Euch auf den Weg gebracht. Danke an alle von der zweiundsechzigjähren Oma, die Schnulzenmusik nicht ausstehen kann - außer Himbeereis zum Frühstück.
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