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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
23
4,6 von 5 Sternen
Broken Silence
Format: DVD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. April 2017
Er ging mir unter die Haut - Selbst aufgewachsen als überzeugte Katholikin, die Nonne werden wollte, konnte ich mich so gut hinein fühlen - sowohl in den Mönch wie auch in die Afrikanerin, die die Fülle des Lebens spüren wollte. Ein Film, der mich zum Nachdenken gebracht hat, nicht nur wegen seines Inhalts sondern auch wegen der Empfehlung. Danke Imtiaz and rest in peace ...
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TOP 500 REZENSENTam 31. Januar 2006
Diesen Satz spricht eine der beiden Hauptpersonen, der schweizer Kartäusermönch Fried, in einem Beichtstuhl in New York. Er berichtet dem Priester (was er ja selbst auch ist) in der Beichte über seine Erlebnisse auf der Reise nach Indonesien. Allein diese Konstellation ist schon mehr als ungewöhnlich und gibt zugleich das Maß an Aufnehmungsbereitschaft für den Zuschauer vor. Lässt man sich aber auf den Film ein, so wird man nicht nur mit einer der besten Kinogeschichten, sondern auch mit beeindruckenden Bildern Indiens und Indonesiens entlohnt.
Zur Geschichte: Fried Adelphi erhält den Auftrag, nach 25 Jahren Zurückgezogenenheit, absolutem Schweigen und Versunkenheit in Gebet und Meditation die Kartause zu verlassen, um in Indonesien die Besitzerin des Klosters aufzufinden, damit sie den auslaufenden Pachtvertrag verlängert. Für die Zeitdauer der Reise wird sein Schweigegelübde aufgehoben. Da die Frau verschollen zu sein scheint, zumindest jede Kontaktaufnahme verweigert, beginnt für Fried eine Reise ins Ungewisse. So sind auch die Weichen gestellt für die zentrale Begegnung von Fried und der 30 Jahre jüngeren Ashalea, von der man zunächst nur weiß, daß sie als Touristin Indien bereisen will. Als Fried im Flugzeug seine Brieftasche mit Geld und Kreditkarte verliert, nimmt sie sie heimlich an sich, ohne zu ahnen, daß sie Fried am Flughafen von New Dehli wiederbegegnet. Der ist wegen seiner Flugangst ebenfalls ausgestiegen und baut nun, mittellos, aber voller Gottvertrauen, darauf, daß seine Reise irgendwie eine Fortsetzung findet. Halb aus schlechtem Gewissen, halb aus Neugierde überredet sie den Ahnungslosen zu einer gemeinsamen Weiterreise bis zur Ostküste Indiens, deren Stationen von immer intensiveren Gesprächen geprägt werden. Der (begrenzt) weltfremde Mönch und die (begrenzt) lebenserfahrene junge Frau suchen auf gar nicht so sehr verschiedene Arten und Weisen nach dem Sinn ihres Daseins, und schließlich bricht auch Ashaela ihr Schweigen: sie leidet an einer erblich bedingten Herzkrankheit, in ihr tickt eine Zeitbombe, die ihr junges Leben bald beenden wird. Bis dahin werden sie und Fried zu einem faszinierenden Gespann, durch das man die Eindrücke ihrer Reise und Gespräche förmlich hindurchfließen sehen kann: zwei Menschen, die sich für die Welt ebenso wie für sich selbst und ihre kulturellen wie spirituellen Erfahrungen zu öffnen lernen.
Wie versunken man in die Geschichte der Reise ist, merkt man immer dann, wenn die Erzählung zurück in den Beichtstuhl springt und man sich der Rahmenhandlung erneut bewusst wird. Im Beichtgespräch reflektiert Fried seine Erlebnisse und ordnet sie in seinen persönlichen Glauben ein. So fragt der Priester (der sich seiner selbst sehr sicher zu sein scheint) ihn, wie er denn Zweifeln könne, da er doch Jahre in Einsamkeit und Gebet zugebracht habe. Der bescheidene Mönch sagt nur: "Ich zweifle nicht an Gott, aber ich zweifle an mir" und gibt damit die beständige Blickrichtung des Films vor, der sich auch der Priester am Ende stellen muss. Die schonungslose Reflexion der eigenen Person. So sagt der Beichtvater am Ende: "Jetzt essen wir etwas zusammen, dann übernachten Sie bei mir und morgen beichte ich Ihnen - ich habe eine Menge zu beichten."
Die DVD gibt die Gelegenheit den Film in englischer Sprache zu sehen, wovon auf jeden Fall Gebrauch gemacht werden sollte, da erst dann der Eindruck entsteht, wirklich an der Reise teil zu nehmen.
Sehr sehenswert!!!
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am 26. November 2014
Obwohl ich keine Christin bin, halte ich diesen Film für einen der bemerkenswertesten Filme, die ich je gesehen habe! Hintergründig, einfach und klar! Die christl. Lehre auf das Wesentliche reduziert und gesellschafts- wie auch kirchenkritisch! Wunderbare Filmarbeit!
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am 7. Januar 2013
Die Geschichte ist berührend, der Film verzaubert mich nach so vielen Jahren immer noch. Die hauptsächlich mit der Handkamera gedrehten Szenen geben den Zuschauern das Gefühl, mit den Akteuren durch Indien zu reisen, so mittendrin ist man im Geschehen, was dem Ganzen m.E. eine besondere Intensität vermittelt.
Leider wurde das Bildmaterial anscheinend nicht weiter bearbeitet als daraus eine DVD erstellt wurde, so dass die Farben ziemlich blass sind. Deswegen gibt es einen Stern Abzug, ansonsten wären es ganz deutlich fünf geworden!
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am 23. Januar 2016
Dieser Film hat das Potential zu einem Lieblingsfilm. Alles drin, gute Dramaturgie, Poesie und Humor, Leichtigkeit und Tiefe. Berührend. Sehr zu empfehlen.
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am 17. März 2014
Broken Silence - ein bereits"uralter" Renner - ist nicht nur zutiefst menschlich berührend, sondern fängt auch in besonderer Weise die STimmung in Indien ein - ein highlight für einen Indien-fan. Sehr zu empfehlen ist die Englische Fassung: das Schweizer Englisch im Vergleich zu dem indischen und dem amerikanischen zu hören ist reiner Ohrenschmaus. Ich liebe diesen Film! - Irene
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am 22. Januar 2013
Nachdem ich diesen Film gesehen hatte, habe ich ihn mir bestellt und seither schon öfters angesehen wie durch Liebe und Einfühlungsvermögen Menschen aufblühen können.
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am 7. Januar 2013
Einer meiner Top10 Filme, scho oft verliehen und nicht wiederbekommen. Die Story ist sehr gut erzählt, mit viel Toleranz allem Menschlichem gegenüber.
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am 23. Oktober 2010
Ein schöner Film, allerdings ist Indien weit lebendiger, als es im Film hinüber kommt (ich war selber ein Jahr in Indien und weiß wovon ich spreche). Das Ende des Filmes hat mich ein wenig enttäuscht. Der typische Zeitgeist von Heute hat sich wieder durchgesetzt. ...

***** ACHTUNG - SPOILER *****

... Fein wäre gewesen, wenn man hier einen Mönch dargestellt hätte, der bis zum Ende seinem Lebensentwurf treu bleibt. Unserer Gesellschaft fehlt es ohnehin sehr an guten Beispielen.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2002
Dieser Film berührt. Er zeigt sehr schön, wie Weltliches und Geistiges einander begegnen und angleichen. Wenn man diesen Film gesehen hat, möchte man selbst ein besserer Mensch werden. Hoffentlich gibt es ihn bald auch auf DVD!
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