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am 20. Juli 2015
Clive Owen: John Farrow
Carice van Houten: Susanna
Daniel Brühl: Father Antonio
Pilar López de Ayala: Mutter
Ella Purnell: Mia
Izán Corchero: Juan
Kerry Fox: Dr. Rachel
Mark Wingett: Grandfather
Lolita Chakrabarti: Doctor Roy

Am Anfang ist man sich nicht sicher ob man lächeln soll ,-in den düsteren Szenen......Aber im Laufe des Films wirds auch immer gruseliger und spannender und vor allem wird der Film von einem sehr überraschenden Ende getoppt!
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am 11. April 2013
Dieser Movie ist ein spannender und gut gemachter Film.Am Ende des Films nimmt er eine plötzliche Wendung,doch durchweg ist es ein sehr unterhaltsamer Film.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Juni 2012
Lange her das mich ein Film teilweise so verwirrte.
"Intruders" erzählt von Anfang an zwei Geschichten paralell. Ein junges Mädchen wird nachdem sie eine alte handgeschriebene Geschichte findet von einem "Schattenmann" heimgesucht. Filmisch zeitgleich erlebt ein kleiner Junge mit seiner Mutter das gleiche.
Bis kurz vor Ende des Films rätselt man was die beiden Geschichten miteinander zu tun haben.
Am Ende wird dies zwar aufgeklärt und jedem Zuschauer wird bewußt wie die Geschichten zusammenhängen, ändert aber leider nichts an der langatmigen Erzählung der ganzen Story. Anfänglich in den ersten zwanzig Minuten noch unterhaltend, schwächt die Story einfach nur noch ab.

Das Problem was ich hatte, ist das man gut und gerne den Film hätte um eine halbe Stunde kürzen können.
Teilweise sind Szenen einfach überflüssig, verwirren und ergeben nicht wirklich Sinn.

Ich kann Intruders auch in kein wirkliches Genre packen. Horror? Nicht wirklich. Ich für mein Teil habe mich in keinem Augenblick wirklich erschrocken. Alles ist nach einem typischen "Gruselfilm-Muster" gedreht. Ich mag normalerweise spannende Horrorthriller, ohne Blut, nur mit Schockmomenten in denen man mitfiebert. Intruders konnte mich nicht fesseln.

Eigentlich sehr schade, da die Schauspieler, allen voran Clive Owen, wirklich gut waren. Aber die Story gab einfach nicht viel her.

Ich bin tatsächlich enttäuscht von dem Film. jedoch sollte sich jeder eine eigene Meinung bilden. Ich empfehle dennoch sich diesen Film besser ersteinmal auszuleihen.
Von mir schlechte 3 Sterne. Ohne das dazutun der guten Schauspieler wäre es nur 1-2 Sterne geworden.
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am 17. September 2012
Anscheinend ist bei diesem Film alles vorhanden. Gute Schauspieler, grosses Budget, technisch gute Umsetzung. Aber irgendwie zündet der Streifen nicht. Ich kann selbst schwer sagen, woran es liegt. Hollowface ist einfach nicht gruselig. Auch wenn Produzent und Regisseur in den Extras noch so sehr betonen, dass sie den Ursprung der Angst (das Dunkle, Unbekannte) aufzeigen wollten. Es klappt nicht. Der Film verliert sich im hin und her zwischen den beiden Handlungssträngen und Orten, die erst ganz zum Schluss (zugegeben: recht intelligent) miteinander verknüpft werden.

Ich glaube, was mich am meisten gestört hat, ist, dass Mia die Geschichte von Hollowface immer weiter schreibt, obwohl sie merkt, dass alles, was sie schreibt, dann tatsächlich auch passiert. Das Warum leuchtet mir nicht ein. Nachdem ich die entfernten Szenen gesehen habe, bin ich der Meinung, dass es wichtig gewesen wäre, diese, zumindest in Bezug auf Mia, drin zu lassen.

Da erkennt man sie als "graue" Maus, die sich durch das Weiterspinnen der zufällig in einem Baum gefundenen Gruselgeschichte vor ihren Mitschülern interessant machen will. Zu diesem Wunsch um Beachtung passt auch, dass Ihr Vater wegen seiner Arbeit auf Grossbaustellen nur wenig zu Hause ist und wenig Zeit für seine Tochter hat.

Warum sie damit aber bis zum bitteren Ende, quasi bis hin zur Selbstzerstörung, weitermacht, habe ich dann doch nicht verstanden (Hoffnung auf Rettung durch den Vater?). Es bleiben viele Fragezeichen.

Zumindest richtige Gruselstimmung will nicht aufkommen. Und damit hat der Film meiner Meinung nach Ziel und Publikum verfehlt.
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am 29. Juni 2013
Ich zähle inzwischen meine Filme nicht mehr und es würde nichts bringen.
Deswegen habe ich diesen Film Blind gekauft.
Ohne jegliches Vorwissen habe ich den Film bestellt und angesehen.
Ich war doch sehr vom Unterhaltungsfaktor überrascht .
Die Story ist spannend und gut umgesetzt.
Clive Owen spielt die Rolle bestens .
Also alles zusammen sehr gut .
Sehenswert
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am 15. April 2014
Der Film ist technisch solide gemacht, aber die Story ist irgendwie Mist. Hat mich weder gefesselt noch sonst wie angesprochen. Wie hier schon geschrieben: "Trotz größter Mühe gelang es mir nicht die Handlung zu verstehen." Man braucht wirklich viel Fantasie. Ich kann auch nicht sagen, dass der Film anspruchsvoll war. Daran lag es nicht. Ich mag anspruchsvolle Filme sehr.
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am 2. März 2015
Also in der Mitte des Films hatte ich ein Gefühl was da nun vor sich geht. Bis zum Ende habe ich nicht geschaut, weil es mir dann klar war und gar keinen Bock mehr hatte weiterzugucken. Vorhersehbar, leider nicht gruselig, leider kein guter Film mit Mr. Owen, leider schon in x-varianten gesehen. So ähnlich ist der Film Hide and Seek......
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am 3. September 2014
...und ich mag düstre Filme.Dieser hier ist allerdings so platt und so schlecht animiert das sich mir das der Hälfte die Frage stellte:rumdrehen und schlafen oder ausmachen...
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am 25. Mai 2012
Sehr guter Film Absolute Kaufempfehlung

+ eine untypische Story
+ gute schauspielerische Leistung
+ reichlich Spannung
+ nettes Erzählmuster
+ Bluray bietet reichlich Features, netten Sound sowie ein gestoch scharfes Bild

Desweiteren ist die Story Untypisch aber deshalb ist dieser Film nicht so wie manch einer gehofft hat.
Schaut euch den Trailer.
Anschauen Lohnt sich für uns war er Super
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am 17. September 2012
Horrorfilme haben momentan wieder ein kleines Hoch. Nach dem schönen Insidious, den extrem erfolgreichen Paranormal Activity-Filmen und dem miesen The Devil Inside – nur um ein paar zu nennen – kommt mit Intruders schon der nächste Grusler an den Start. Doch so richtig will das Clive Owen-Vehikel nicht in Gang kommen. Ein Grund hierfür ist unter anderem der eigentlich schöne Plan, zwei zeitliche Ebenen mit verschiedenen Stories aber ähnlicher Grundlage miteinander zu verweben. Irgendwie bremst die eine immer wieder die andere Geschichte aus. Trotz einiger schöner Ideen und optischer Ausreißer nach oben, bleibt da leider nur durchschnittliches Mainstreamkino.

Mia lebt heute, Juan in der Vergangenheit. Und beide Kinder haben den selben Albtraum, in dem ein gesichtsloser Fremder ihnen das Gesicht stehlen will. Auch Mias Vater John, der zu Anfang natürlich seiner Tochter nicht glaubt, beginnt den Schattenmann zu sehen – während Ehefrau Sue beide für verrückt hält. Doch der unheimliche Fremde wird immer aggressiver in seinem Kampf um Mias Gesicht. Und auch der kleine Juan lebt immer gefährlicher.

Eine milde Enttäuschung ist er geworden, der neue Film von Juan Carlos Fresnadillo. War sein Vorgängerfilm 28 Weeks Later noch wie aus einem Guß sowie konsequent spannend und actionreich, bietet zwar auch sein aktuelles Werk Intruders einige optische Leckerbissen und intensive Momente. Doch zu oft dümpelt der Film, dessen beide Geschichten nicht uninteressant sind, vor sich hin. Klar, es ist durchaus spannend anzusehen, wenn der nächtliche, unheimliche Besucher aus dunklen Ecken tritt und seinem Tagewerk bzw. Nachtwerk nachgeht, doch hat man immer das Gefühl, dass hier mit angezogener Handbremse gefahren wird. Auch kommt der finale Plottwist gut und überraschend, doch ist bis dahin sicher schon mancher Zuschauer ausgestiegen. Hauptproblem ist eindeutig das schwache Drehbuch, dass einfach hätte stärker fokussiert sein müssen.

Intruders macht es dem Zuseher nicht leicht, unterhält jedoch als kleiner Gruselsnack zwischendurch. Doch gerade Genrefans, die schon alles gesehen haben, werden enttäuscht sein.
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