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Kundenrezensionen

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am 27. April 2012
Handlung:
Im Pharma-Thriller von Helmut Schern geht es um Forschung, Entwicklung und einer Prise Politik. Schern hat es jedoch geschafft,
diese normalerweise unspektakulären Themen miteinander zu verbinden und daraus einen sehr spannenden Thriller zu schaffen.

Sarah ist auf dem Weg in die Schweiz und möchte ihren Vater kennen lernen, der laut ihrer Mutter nach der Geburt nichts mehr mit
der Familie zu tun haben wollte. Sie möchte von ihm die Hintergründe erfahren. Doch als sie dort ankommt, wimmelt das Hotel, das
ihr Vater als Treffpunkt vorgeschlagen hat, vor Polizei und sie wird mit seinem Tod konfrontiert. Da die Protagonistin Sarah
sehr neugierig ist, fährt sie nach Berlin, dem Wohnort ihres Vaters, besorgt sich den Schlüssel bei der dortigen Polizeibehörde
und beschließt, eine Weile dort zu wohnen. In der Wohnung findet sie Hinweise auf einen Konzern, für den ihr Vater gearbeitet hat.
Die Geschichte nimmt ihren Lauf, als sie Paul kennen lernt, der für eine Forschungseinrichtung des Konzerns arbeitet.

Sprache/Duktus: Schern hat einen sehr übersichtlichen Schreibstil, der flüssig zu lesen ist. Ab und an verliert er sich, m.M. zu
sehr in wissenschaftliche Ausführungen, dadurch wird die Spannung etwas gehemmt. Dennoch sind die Hintergrundinformationen wichtig
für das Gesamtkonzept der Story.

Struktur: Teilweise hat Schern "cliffhanger" manchmal ungünstig positioniert, die aber im Nachhinein betrachtet, für das
Gesamtkonzept passend sind. Sie erschweren den Lesefluß etwas und lassen den Leser leicht raus kommen. Dennoch fand ich diese
Art und Weise spannend, nahezu prickelnd und aufregend.

Zusammenfassend:
Helmut Schern hat es geschafft, einen wirklich gut recherchierten Thriller aufzubauen, der Lust auf mehr macht. Man kann sich schnell
in die Protagonisten einfühlen und will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein gelungenes Buch und somit meine Empfehlung.
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am 7. März 2012
Science Fiction? Visionäre Wissenschaft? Realität? SPINES reißt den Leser mit den ersten Szenarien hinein in einen vielschichtigen, ungewöhnlich packenden Wissenschafts-Thriller. Tolle Charaktere, rasant und eigenwillig geschrieben. In die Gefühle und Gedanken der Protagonisten kann man sich gut hinein versetzen; weitschweifig wird es nie. Man erfährt Spannendes über die Struktur und Funktionsweise des menschlichen Gehirns und die neuere Hirnforschung. Wird es schon bald möglich sein, z.B. mithilfe von Nanorobotern, unsere Gedanken und Gefühle, unser Wissen und unsere Erinnerungen zu beeinflussen, zu speichern, unsterblich zu machen?
Werden wir dann noch Herr sein über unser eigenes Leben, unsere eigene Geschichte? Oder wird es für skrupellose Wissenschaftler und Geheimdienste möglich sein, Menschen zu manipulieren und wie Mark, einen der Protagonisten in SPINES, als Werkzeug für ein politisches Attentat zu missbrauchen?
Hermann Scherm schreibt einen Genre-Mix aus hartem Thriller, wissenschaftlich fundierten, äußerst spannend zu lesenden Einblicken in die Hirnforschung und deren mögliche Zukunftsszenarien und sehr persönlichen Gedanken- und Erlebniswelten der Protagonisten. Ich hatte die Geschichte beim Lesen wie einen Film vor Augen, dank des tollen visualisierenden Erzählstils. Eine Verfilmung wäre super - und eine Fortsetzung auch!
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am 18. März 2012
In "Spines" hat Hermann Scherm die Geschichte der Hirnforschung und ihre neuesten Erkenntnisse auf spannende und überzeugende Art mit der Handlung seines Thrillers und den Leben seiner Figuren verwoben. Sarah, eine junge Frau, gerät auf der Suche nach ihrem Vater, den sie nie kennengelernt hat, aufgrund ihrer fast krankhaften Neugierde mehr zufällig einem Technologie-Konzern in die Quere, der grenzwertige Experimente mit menschlichen Versuchskandidaten treibt. Dabei lernt sie Paul kennen, einen Biologen, der sich der Hirnforschung verschrieben hat, weil sein Vater an Alzheimer erkrankt ist. Zu zweit versuchen sie herauszufinden, was hinter den Kulissen der Technologie-Firma wirklich abläuft. Fast alle Figuren in dem Roman setzen sich irgendwann mit der Frage auseinander, was die menschliche Identität ausmacht - unsere Erinnerungen, unsere Gefühle und Überzeugungen oder doch eher unsere Handlungen? - und was von unserer Identität übrig bleibt, wenn all dies auf elektrische Impulse in einem Organ reduziert und spielend leicht manipulierbar wird.
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am 20. April 2013
Normalerweise lese ich zum Vergnügen primär SF, aber für deutschsprachige Autoren die sich mit interessanten Themen beschäftigen mach ich jedoch gerne eine Ausnahme.

Gut und spannend geschrieben, das Thema ist auf jeden Fall interessant.
Das lesen hat mich sogar zwei / drei Abende recht spät schlafen gehen lassen da ich unbedingt weiter lesen wollte.

Preis Leistung eindeutig Ok, könnte ich vier ein halb Sterne vergeben würde ich das machen, so rund ich halt auf 5.
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am 27. Mai 2012
Schon die ersten zwei Seiten verrieten, dies ist ein Thriller der besonderen Art! Die Figuren sind außergewöhnlich und einprägsam, die Handlung sehr spannend und aus meiner Sicht perfekt bis ins Detail recherchiert! Wer sich zudem für Wissenschaft und Hirnforschung interessiert ist heir genau richtig.
Großes Kompliment!!
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am 8. Juni 2012
Es fällt schwer, dieses Buch als Politik,- Wissenschafts- oder Medizinthriller einzuordnen. Aber sicher macht es genau die Mischung aus, die dem Leser ein paar spannende Stunden beschert. Der Autor Hermann Scherm versteht es, mit einer richtig spannenden, anspruchsvollen Story aufzuwarten. Dieser Thriller ist kein Buch, welches man weglegen kann, um nach Tagen weiterzulesen. Dafür ist das Thema zu kompliziert. Einziger Kritikpunkt: Der Autor dringt ab und an doch etwas zu ausführlich in wissenschaftliche Themen ein.

Fazit: Spannend, hochaktuell, anspruchsvoll. Absolute Leseempfehlung.

4,5/5 Sternen.
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am 14. Februar 2012
Ein großer Kriminalroman, sowohl was den Umfang, als auch, was den Inhalt betrifft. Kriminalroman ist ja eigentlich kein hinreichender Begriff für dieses Werk, das es leider "nur" als Kindle-Ausgabe gibt. Es ist ja auch ein Wissenschaftsroman, ein psychologisches Buch, ein brilliant zwischen den Genres changierendes Unikum unter den Krimis, das man gelesen haben sollte. Wenn man angefangen hat, will man auch nicht mehr aufhören, so neugierig wird man gemacht! Was ich toll finde, ist, daß es nicht oberflächlich bleibt, sondern nicht zuletzt dadurch, daß die wissenschaftlichen und politischen Teile -soweit ich das beurteilen kann- gut recherchiert sind, einem Leser mit intellektuellem Anspruch großen Spaß macht und daß man aber kein Wissenschaftler sein muß, um es mit Genuß und Gewinn zu lesen. Ein Krimi völlig anderer Bauart, genauso schwer in eine Schublade zu stecken wie seine Protagonisten. Wunderschön!
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am 6. Januar 2014
Von Hermann Scherm kannte ich vorher noch nichts und war gespannt auf das Buch, dessen Thema mich interessierte.
Die Story fand ich insgesamt gut. Stellenweise war die Action etwas überzogen, der Protagonist Paul etwas sehr über sich hinaus gewachsen, aber das kann man ja auch augenzwinkernd und unterhaltend nehmen ;-) Habe das Buch jedenfalls bis zum Schluß genossen. Selbigen fand ich etwas vorhersehbar, aber dennoch gelungen. Insgesamt für meinen Geschmack ein gutes Buch, welches ich weiterempfehlen kann.
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am 2. September 2013
nach den überwiegend positiven rezensionen kann ich nur eine mittelmäßige beurteilung abgeben.
eingangs noch recht flott geschrieben, entwickelt sich das buch als relativ langatmig und umständlich.
auch fehlt für mein empfinden eine gewisse realitätsnähe.
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am 26. Januar 2012
"Spines" hat ich vom ersten bis zum letzten Satz fasziniert! Ein wissenschaftlich fundierter Politthriller, der modern geschrieben ist. Wer nicht nur den platten Allerweltskrimi sucht, hat mit Spines alles andere als Klischee und Langeweile. Endlich mal was richtig spannendes! Danke!
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