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am 5. Oktober 2007
Emocore. Wie kann man Boysetsfire nur als "Emomusik" bezeichnen, werden viele schimpfen. Doch zumindest für die erste Platte finde ich keine bessere Kategorisierung. Ist das schlimm, muss man sich deswegen schämen, dieses Album zu haben und zu lieben? Keineswegs!!!!!

Denn dieser Emo/Screamo hat mit dem "0815- Standardemo" heutzutage rein gar nichts gemein. 11 ungemein gefühlvolle, teilweise beunruhigend bis bedrohlich schrill instrumentalisierte Lieder voller Trauer, Verzweiflung Wut und Hoffnung nehmen einen in Gestalt des Sängers Nathan Gray knapp 40 Minuten mit an die Hand auf eine abgründige Reise. Nathan schreit sich die Seele aus dem Leib, jammert wenn es sein muss und schlägt mit Worten wie Knüppeln um sich.

Es geht auch politisch zur Sache, musikalische Agression dient als Mittel der Reaktion auf stinkende Mißstände, erlittene Verletzungen, erfahrene Unehrlichkeit und zerstörte Träume. Große Gefühle, groß instrumentalisiert. Ehrlich.

Roh deswegen, weil die Produktion wirklich einfach daher kommt. Und das hört man. Aber es steht dieser LP ausgesprochen gut zu Gesicht.
Denn was neu entsteht ist meist unreif, ist wild, sucht sich noch und ist selten sofort perfekt. Perfektion ist ausserdem selten spannend...

Haben Schubladen ihre Berechtigung? Da teilen sich die Meinungen.

Aber wer Boy Sets Fire verstehen möchte, muss diese Scheibe hören. Emo hin oder her.

RIP BSF.
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am 19. Dezember 2004
Die Debütplatte der momentanen Könige des Emocore.Ein kraftvoller wütender,hochpolitischer Gesang wird mit diesen wunderbaren melodischen Gitarrenmelodien zu einer Mixtur verrührt die einen einfach nicht ruhig auf dem Stuhl bleiben lassen möchte.Da will man moshen,die Texte mitsingen,sich bewegen...
Wer auf Bands wie Thursday oder Thrice steht,sollte hier unbedingt reinhören. Ein Klassiker !!!
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am 21. September 2013
Wer die Art von Musik gerne hört, liegt mit BSF immer richtig. Egal welches Album, egal von wann.
Daher Kaufempfehlung an alle.
Wie gewohnt ist die Platte voll von dem gewohnt harten Style.
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am 2. Oktober 2013
Es ist was man bestellt, ein Album von Boysetsfire! Macht Spaß, zumindest wenn man die Musikrichtung Hardcore etwas mag ;-)
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am 9. Juli 2013
Musikalisch ein dürftige CD im Vergleich zu anderen Boysetsfire CDs. Aber die Sammlung muss ja komplett sein. Gibt definitiv bessere CDs.
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