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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
19
2,9 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Ändern
Preis:13,38 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 29. März 2017
+ schöne historische Autos
+ seltene historische Strecken

Ø keine Rückspulfunktion
Ø Rennen bis zu 99 Runden
Ø bis zu 15 KI-Gegner

- Autos und Strecken müssen freigespielt werden
- dreckige Grafik mit Treppenkanten
- Cockpit und Baumschatten zu dunkel
- unpräzise Steuerung trotz Steuerungsoptionen
- Autos schlingern, pendeln, rutschen und driften ständig
- frustrierender Schwierigkeitsgrad, nicht wirklich einstellbar
- aggressive KI, die einen ständig in die Karre fährt

Fazit: Die Hälfte der Minuspunkte hätten die Entwickler ohne Mehrkosten verhindern können. Ich konnte nur ca 30% der Karriere freispielen, weiter bin ich aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrads nicht gekommen. Erinnert mich an 90er-Jahre-Spiele. Als zahlender Kunde wird man schlecht behandelt, da Spielinhalt verweigert wird. Schlechtestes Rennspiel der letzten zehn Jahre.
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am 6. Juli 2012
Zu allererst: Ja, ich mag Ferraris!
Ich denke, das ist eine ganz wichtige Voraussetzung, um dieses Spiel zu mögen.

Ich habe es jetzt mehrere Stunden angespielt und konnte gut die Struktur und das Gameplay des Spiels erfassen.

Handling:
Wer Need for Speed Shift gespielt hat, erkennt das Handling der Wagen wieder. Es ist angesiedelt zwischen Arcade und Simulation. Ich fand den Ansatz in Shift sehr nett, letztendlich war mir das Handling aber zu schwammig. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit habe ich nun das Gefühl, dass es bei FRL etwas besser ist. Vor allem (und das hat mich überrascht) lässt es sich wunderbar mit meinem Lenkrad steuern (Fanatec Turbo S).
Es gibt 3 Einstellungen zu den Fahrhilfen: Leicht (inkl. Bremmshilfe), Mittel und Schwer. Davon ausgenommen ist z.B. ob man manuell schalten und kuppeln möchte oder nicht.

Die Modi:
Es gibt einen "Storymodus", indem man die Geschichte Ferraris über alle Jahre und Äras mit den jeweiligen Boliden "nachfährt", gegliedert in Herausforderungen. Dazu gehören einige wenige Infos zu Ferrari, eine rudimentäre Story (Die erklärt, warum man welches Rennen absolviert. A la "Du bist Testfahrer und willst ins Team, setze dich gegen 8 andere Testfahrer durch, indem du gewinnst") und spezielle Zielsetzungen. Mal muss man gewinnen, mal aufs Podium, mal eine bestimmte Zeit fahren. Dazu kommen Sonderziele wie "Führe zwei Runden lang". Die Atmosphäre wird positiv beeinflusst von z.B. Sepia-Filtern bei den Anfangsjahren (sobald das Rennen richtig startet, verschwindet der Filter zwecks besserer Sicht wieder).
Jede Aufgabe lässt sich in 3 Schwierigkeitsstufen fahren. Mit manchen Herausforderungen schaltet man neue Autos und Strecken frei.
Und jetzt kommt ein Knackpunkt: Man muss fast alle Strecken und Wagen so freischalten.
Prinzipiell halte ich Freischalten für eine gute Sache, da es motiviert und den Spielspaß verlängert. ABER: Man schaltet die Herausforderungen nur Stück für Stück frei und kann sie nicht frei wählen. D.h. wenn man den Formel 1 Wagen aus der letzten Saison (2011) fahren möchte, muss man sehr lange spielen, da es viele Herausforderungen zu gewinnen gilt.
Schafft man eine Herausforderung nicht - Pech gehabt, Weg zu Ende, besser werden und zurückkehren.

Es gibt weiterhin die Modi Freies Rennen, Rennen gegen die Zeit, Multiplayer, alles bekannt aus anderen Spielen.

Multiplayer:
Nicht getestet, da bisher niemand online war. (Heute ist aber auch Releasetag)

Schwierigkeit:
Sehr anspruchsvoll. Ich spiele viele Rennspiele (Forza, F1, Dirt, GTR 2 (PC) und viele mehr) und finde bisher die Herausforderungen anspruchsvoll, aber nicht extrem schwer. Aber ich habe ja Erfahrung. Für Anfänger könnte es definitiv problematisch werden, auch mit Fahrhilfen. Durchschnittsracer sollten vor mit Konzentration lösbaren Aufgaben stehen. Es gibt KEINE Rückspulfunktion wie teilweise in anderen modernen Rennspielen.

Graphik und Sound:
Die Graphik ist butterweich, gerade die Autos sehen fabelhaft aus. Teilweise tolle Lackeffekte (Manche Autos haben über 30 versch. Lackierungen). Die Strecken sind vom Look her natürlich wie in der Realität recht eintönig, aber im Spiel gut umgesetzt. Tolles Licht-Schatten-Spiel durch Bäume z.B. beim Monza GP.
Framerate-Einbrüche hatte ich bisher keine.
Der Sound gefällt mir auch, aber ich bin da kein Experte. Motorsound eben ;-)

Autos und Strecken:
Tolle Auswahl! Am besten Tracklist oder Carlist googlen, wenn nicht bekannt.
Es sind wirklich viele Ferraris und die Streckenauswahl gefällt mir deshalb so gut, weil viele Strecken historische Varianten mit sich bringen. So z.B. Silverstone, Hockenheimring und andere.
Außerdem ist die Nordschleife dabei, immer ein Hightlight. Auch schön, dass Monaco und Fiorano mal integriert werden.
Schön auch, dass viele historische Wagen und auch Formel 1 Boliden dabei sind.
Ich erwähne noch einmal: Es muss alles freigeschaltet werden!!

Ich fasse noch einmal zusammen:
+ viele Ferraris (inkl. F1-Wagen), jeder fährt sich etwas anders, tolle Strecken
+ schöne Graphik, keine Framerateeinbrüche
+ Lenkrad-Controller-freundlich
+ Anspruchsvoll, relativ motivierender Storymodus
+ historische Strecken und Wagen

o Shift-ähnliches Arcade-Simulations-Hybridhandling

- Nicht viel Bonusmaterial
- Schwierigkeit kaum anpassbar, da wäre mehr drin gewesen
- kein Tuning, keine Fahrzeuganpassung
- Kein Schadensmodell
- keine Helmkamera wie bei Shift (wäre als Extra nett gewesen), auch optisch weniger lebendig als Shift
- ES MUSS ALLES FREIGESCHALTET WERDEN, was bei der Schwierigkeitsstufe zum Problem werden kann. Der Punkt ist der gravierendste.

Noch eine Info: Dieses Spiel hat 10 mal mehr mit Shift gemeinsam als mit Test Drive Unlimited.

Was bei den Nachteilen nicht dabei ist: Es gibt nur Ferraris.
Das habe ich mit Absicht nicht dazugeschrieben, denn wie am Anfang gesagt: Man sollte Ferrari-Fan sein oder Ferraris mögen, sonst ist das Spiel nichts für einen.
Außerdem heißt das Spiel schon so und die Macher wollten es so, also bringt es nichts, zu diskutieren, warum es keine anderen Autos gibt. Man weiß, worauf man sich einlässt.
Es gibt bessere Rennspiele in Hinsicht auf so ziemlich alle Aspekte. Generell kann ich da Forza empfehlen.
Sollte man aber an Ferraris interessiert sein, bekommt man hier mit all den historischen Strecken und Fahrzeugen etwas Außergewöhnliches geboten, dass das Spiel von anderen abhebt.
Das sollte letztendlich auch zum Kauf führen denke ich.

Also: Du magst Ferraris und bist etwas an historischen Rennfahrzeugen interessiert? Dann schlag zu. Das Spiel bietet dir dann ein anständiges Gesamtpaket.

Diese Rezension kommt natürlich sehr früh, deshalb kann ich im Hinblick auf manche Aspekte des Spiels nichts sagen, oder mag mich in manchen Aspekten getäuscht haben.
Sie dient lediglich anderen Kaufinteressenten zur Entscheidungshilfe. Ich weiß wie es ist, wenn man nicht weiß, ob man zuschlagen soll und dann auf eine erste sinnvolle Rezension wartet.
Aber es gibt für weitere Infos ja die Kommentarfunktion.

4 Sterne für Ferrari-Liebhaber, ich habe viel Schlimmeres erwartet und bin positiv überrascht.
22 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2016
Ich bin begeistert!
Satte Sounds ,gute Grafik ,tolle Rennaction und all das für einen sensationellen Preis! So macht die 360 echt Spass!
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am 24. November 2013
Die Strecken sehen sehr schön aus, besonders die klassischen, und auch die Fahrzeuge. Allerdings muss Mann sagen, das die Grafik veraltet ist und zum Beispiel Forza Motorsport 3 und 4 deutlich besser sind von der Grafik her. Die Fahrdynamik ist grottenschlecht und die Autos teilweise unfahrbar, das trifft besonders auf den 458 zu, der nicht zu händeln ist, nicht mal in der Fahrmodelleinstellung Anfänger. Auch das es nur drei Fahrmodelle bzw. Fahreinstellungsmöglichkeiten gibt, die Anfänger, Normal und Profi heißen und einen die Einstellungen aufzwingen ohne Feineinstellungen zuzulassen sind nicht zeitgemäß. Andere Rennspiele lassen hier Feineinstellungen zu, wie zum Beispiel ABS ein oder aus oder auch Traktionskontrolle ein oder aus, diese Spiel leider nicht. Die Ideallinie, sofern mann sie sich einblenden lässt, ist sehr ungenau ganz besonders im Fall der Bremspunkte.
Die Schwierigkeitsgrade unterscheiden sich praktisch nicht voneinander, es ist egal ob leicht oder schwer, es scheint immer so als wäre schwer eingestellt. Für Rennspieleinsteiger ist dieses Spiel unbrauchbar und nicht zu empfehlen.

Fazit: Es ist sehr schade das dieses Spiel so schlecht umgesetzt wurde. Das Spiel ist der Marke Ferrari unwürdig. Aber was will man schon von den Slighty Mad Studios erwarten, die sich für Need for Speed: Shift verantwortlich zeichnen? Ganz klar, nichts.

An Tiger: Das Spiel ist nicht von Atari und Atari hat auch nichts mit dem Spiel zu tun.

Schade nur das es auch nicht von Codemasters oder Microsoft ist, die hätten das sicherlich besser gemacht.
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am 6. Juli 2012
Ich bin "digitaler" Rennfahrer der ersten Stunde, also schon seit dem Amiga 500. Am liebsten fahre ich realistische Rennspiele, wie z.B. Forza Motorsport 4.
Gefreut habe ich mich auf Test Drive Ferrari Racing Legends schon lange, weil es mich gereizt hat, auch mal die älteren Kaliber vor allem auch auf anderen und älteren Strecken zu fahren.

Sehr schön gemacht sind die alten Strecken, endlich auch mal erfrischend zu sehen, dass nicht nur die stets wiederkehrenden Original-Standardstrecken der meisten Rennspiele verwendet werden, sondern beispielsweise die schöne alte Strecke "Rouen", Monza (50er Jahre) oder auch - besonders reizvoll - die alte lange Grand Prix-Strecke des Hockenheimring der 80er Jahre.

Die Kampagne ist leider notwendig durchzuspielen, will man überhaupt Fahrzeuge und Strecken freischalten. Unterteilt ist die Kampagne in 3 wählbare Epochen, 50-60er Jahre, 70-80er- Jahre und Neuzeit 90er bis heute. Man kann jede Epoche für sich fahren, die Erfolge bleiben dann jeweils stehen. Begonnen habe ich mit dem ersten Abschnitt in den Fünfzigern, Schwierigkeitsgrad (vor allem wegen besserer Fahrphysik) auf hoch gestellt und los gings. Hier hat jedenfalls bisher alles recht gut geklappt, die gesteckten Ziele waren gut erreichbar, der Schwierigkeitsgrad war gut ausbalanciert. Da aber von Wettbewerb zu Wettbewerb wiederholt die selben Strecken und Fahrzeuge Verwendung fanden, wollte ich zur Abwechslung einmal in die nächste Epoche reinschauen, also...

...ab in die 70er. Das erste Rennen habe ich einfach gestartet, ohne zu schauen, welche Zeiten erforderlich waren. Und ich war eigentlich sehr gut unterwegs, im letzten Drittel lief plötzlich ein Countdown runter und aus war's. Mir haben locker 20-30 Sekunden ins Ziel gefehlt. Also gut, neuer Versuch - immer die Zeit im Auge. Unschaffbar! Also nicht nur klitzekleine Zeitprobleme, die mit etwas Übung hinzukriegen sind! Sondern locker 15-20 Sekunden (das sind bei Autorennen Welten!!)

Dabei wage ich zu behaupten, dass ich eigentlich ein sehr geübter Rennspieler bin, ich fahre seit Jahren mit Lenkrad (Fanatec Porsche Wheel, mit Kupplung und H-Schaltung), bin in Forza 4 im Online-Zeitenvergleich weltweit meist unter den besten 10%, oft sogar unter den besten 1%. Ganz schlecht fahre ich also wohl nicht.

Nächster Versuch: Schwierigkeitsgrad reduziert (es gibt drei, die paketweise die zu erreichenden Ziele etwas erleichtern und gleichzeitig die Fahrhilfen einschaltet - einzeln verstellen geht nicht. Grober Minuspunkt! Positivbeispiel: Forza 4). Im leichtesten Schwierigkeitsgrad fährt es sich wider Erwarten furchtbar, Eingriffe in Lenkrad und Bremsen erfolgen automatisch und unlogisch, nicht wirklich eine Hilfe. Und Spaß macht das überhaupt keinen. Und mir haben am Ende immer noch 10 Sekunden zur Zeitvorgabe gefehlt. Wie das von mir noch zu verbessern ist, weiß ich nicht. Ich werde es auch nicht herausfinden, das sei schon verraten!

Wohlgemerkt, ich bin bereits im allerersten (!) Rennen der Epoche 60er-70er gescheitert. Es müssen aber streng der Reihe nach die einzelnen Rennen geschafft werden, alle folgenden sind noch gesperrt, und auch die zu den Strecken hinterlegten Autos. Und ohne Erfolg in der Kampagne kann ich nicht mal die heiß erwartete Nordschleife freischalten - dies gelingt erst nach vielen weiteren Rennen, die geschafft werden sollen. Bloß wie.

Fazit: Der Frustfaktor hat mich das Spiel zurück in die Hülle befördern lassen und ich werde es - ohne weitere Versuche - wieder verkaufen, auch ohne den Onlinemodus auszuprobieren. Und weiterhin die altbekannten "wohlvertrauten" Strecken in Forza Motorsport 4 fahren und dabei schon mal auf Forza Horizon warten und hoffen.

Es wäre interessant, ob es anderen Spielern auch so ging wie mir...

NACHTRAG:
----------
Gestern habe ich meinen ebenfalls lange Jahre rennspielerfahrenen Kumpel das Spiel testen lassen, wobei ist der actionorientierte Controller-Fahrer und hat oft die Geduld, zwei Stunden ein und dieselbe Strecke zu fahren, bis er ein Ziel erreicht hat. Die silberne Kampagne der 60-er-70er hat er im ersten Rennen sehr oft probiert und war aber erfolglos. Die moderne Kampagne der 90er, bei der man im ersten Rennen 7 Autos überholen soll, war - wie bei mir -zunächst ebenfalls aussichtslos. Nach x Versuchen hat er dann aber geschafft, den ersten Fahrer einzuholen, danach gings dann etwas einfacher. Und er hat es dann tatsächlich geschafft! Auf Kosten eines T-Shirts, das er dabei vollkommen durchgeschwitzt hat (kein Witz!). Sein Kommentar zum Schwierigkeitsgrad gleich zu Beginn: "Unverschämt!"

Habe die Bewertungssterne etwas angehoben, weil Grafik, Autodetails, Schattendarstellung und vor allem der Sound ein Wucht sind und hoffentlich per Update irgendwann der Schwierigkeitsgrad überarbeitet wird.

-> WÄRE DER SCHWIERIGKEITSGRAD NICHT SO UNVERSCHÄMT HOCH, WÄRE ES EINE KLASSE SPIEL!

-> WIE SOLL BEI EINEM GELEGENHEITSSPIELER SPASS AUFKOMMEN, WENN SCHON ERFAHRENE FAHRER VERZWEIFELN

-> WARUM MÜSSEN ALLE STRECKEN UND AUTOS ZU BEGINN GESPERRT SEIN? ANDERE SPIELE BIETEN DAS DOCH AUCH GLEICH KOMPLETT - UND MAN HAT SIE JA AUCH GEKAUFT. ODER SOLL IRGENDWANN EIN KOSTENPFLICHTIGER DLC KOMMEN, DER ALLES FREISPIELT (A LA SPLIT SECOND?)
2020 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2012
Viel erwartet hatte ich mir zwar nicht, wollte eigentlich nur noch die Zeit bis zum Release von Forza Horizon überbrücken. Was Atari aber mit diesem Spiel abgeliefert hat, läßt sich kaum in Worte fassen.

Simulation ist es keine, als Arcade geht es auch nicht durch. Die kleinen "Späßchen", die den Programmieren eingefallen sind, tragen auch nicht gerade zur Erheiterung bei ("Sie haben einen Krampf im Arm und können nicht mehr schalten" - was dann zur folge hat, dass man den Rest des Rennens im 3 oder 4 Gang durch Misty Loch tuckert, obendrein vom gesamten nachfolgenden Feld abgeschossen wird und in der letzten verbleibenden Runde auch noch alle wieder überholen soll, weil man als erster durchs Ziel kommen muß ... HAHAHA)

Das sich dieses Spiel mit Pad nicht fahren läßt, haben andere Rezensenten ja schon erwähnt. Mit Lenkrad (Fanatec Porsche Turbo S und CSP) geht es aber auch nicht, obwohl ich wirklich alle Möglichkeiten der Einstellungen durchprobiert habe. Mit was soll man dieses "Rennspiel" fahren können? Mein Lenkrad schlägt bei diesem Spiel ununterbrochen nach rechts und links aus, so was sorgt bestenfalls für eine Sehnenscheidentzündung, nicht aber zur Spielfreude bei.

Schwierigkeitsgrad ist unterirdisch und für mich als (vielleicht nicht der Beste) aber doch rennspielerfahrenen Spieler, selbst im einfachsten Modus nicht zu bewältigen. Goldene Ära (1947 bis 1977) habe ich bis zu Mission "zu einfach" geschafft, seit Sonntag (ich wollte es nicht glauben, dass ich an einem Rennspiel schon zu Anfang scheitern könnte) habe ich bei diesem Spiel nur noch eine Strecke gesehen und staune noch immer, wie man so ein Spiel auf den Markt bringen kann.

Grafik ist auch eher auf dem Stand von Grand Prix Legends (1997) Eddie von Nice 2 war auch wesentlich witziger und NFS Porsche ist im Arcadesektor diesem Test Drive Ferrari Legends um Längen voraus.

Ein Stern, weil weniger nicht möglich sind und mit Sicherheit das letzte Spiel, das ich aus dem Hause Atari gekauft habe.
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am 5. April 2013
Ich habe das Spiel zu Weihnachten geschenkt bekommen. Der Titel klang vielversprechend.
Also habe ich nicht lange gewartet bis ich es ausprobiert habe.
Die Auswahl der Wagen ist wirklich sehr gut gelungen und der Sound ist erste Sahne.

Das Spiel ist in drei Epochen aufgeteilt. Also hab ich mit der ersten (ab ca. 1950) angefangen. Es ist so: Schafft man ein Event, schaltet man damit das jeweils nächste Frei. Das heißt, es sind keine Sprünge nach vorne möglich, es sei denn man wechselt die Epoche.

Die Lenkung kam mir anfangs etwas schwammig und unpräzise vor. Ich habe das Spiel übrigens mit meinem XBOX 360 Wireless Racing Wheel gespielt (bin ein echter Rennspiel-Fan). Zuerst hatte ich auch wirklich meinen Spaß. Auf der höchsten Schwierigkeitsstufe waren die Events fordernd aber nicht unschaffbar.
Doch schon bald kam die Ernüchterung:
Ich steckte bei einen Rennen fest, dass quasi unmöglich zu schaffen war. Was auch daran lag, dass die Gegner auf jeder Stufe die gleichen Zeiten fuhren…
Ein erneuter Blick auf die Verpackung brachte die Gewissheit: Das Spiel ist von Slightly Mad Studios (das sind die mit den NFS Shift-Teilen). Von denen hatte ich noch nie ein Spiel mit vernünftigem Balancing in der Hand.

Und diese Ungleichheit des Schwierigkeitsgrad zieht sich durch das ganze Spiel. So hat man ein Spiel, dass von Konzept her (geiler Sound, geile Wagen, super Strecken) echt gut ist, komplett ruiniert.

Alles im allem rate ich vom Kauf des Spiels ab - bringt mehr Frust als Freude.
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am 1. April 2016
Videospiel für X Box 360 ist einmalig wenn man auf diese alten und neuen Rennautos steht und die legendären Rennstrecken sind auch super zu fahren wenigstens virtuell ist der Fahrspass einmalig.
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am 2. April 2014
Wie erwartet ein Rennspiel von Atari top Renn Game anders als die Aktuellen Vorgänger.
Für Ferrari-Fans ein muss im Repertoire.
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am 7. Juli 2012
bei TD-Ferrari wurde leider Potenzial verschenkt.
Positiv ist der Aufbau des Karriere-Modus mit den abwechslungsreichen Aufgaben.
Die Grafik ist nicht die Beste,aber immer noch sehr gut mit extrem hoher Weitsicht.
Außerdem wird mit Fahnen-schwenkenden Zuschauern,dem Motor-und Umgebungssound und vielen kleinen Details eine
wirklich einzigartige Rennatmosphäre geschaffen.

Trotzdem hat das Spiel keinesfalls 5 Sterne verdient.

Das Problem sind die Steuerung und der Schwierigkeitsgrad.
Das Fahrverhalten der Autos verlangt Übung bzw. man sollte sich mit den Steuerungsoptionen (Nullpunkt und Empfindlichkeit) beschäftigen und bei Testfahrten die optimalen Einstellungen erarbeiten.
Mit steigender Routine wird man dann belohnt und immer schneller,allerdings ist es längst nicht so einsteigerfreundlich wie Forza Motorsport.Ich empfehle außerdem alle Fahrhilfen auszuschalten!!!
Traktions- und Stabilitätskontrolle bringen nur Unruhe ins Fahrverhalten und sind somit nicht als Hilfen zu bezeichnen.
Der Schwierigkeitsgrad ist leider etwas schwankend.
Meistens sind die Aufgaben zu schaffen,aber bei Zeitrennen muss man teilweise alles geben oder auch mal eine Abkürzung nutzen um das Spielziel zu erreichen.
Das gibt auf jeden Fall Punktabzug.

Fazit:Mit ein wenig mehr Detailarbeit hätte Ferrari Racing Legends ein überragendes Rennspiel werden können.
Vor allem da hier extrem viel Rennsporthistorie geboten wird,wie man es bisher nur selten gesehen hat.
Die Fahrphysik und die in Einzelfällen hohen Zeitvorgaben machen das Spiel aber für Gelegenheitsspieler uninteressant.
Profis dagegen werden Spaß haben sich der Herausforderung zu stellen.
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