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am 5. Juni 2012
Wie habe ich mich auf diesen Film gefreut. Der von Antonio Banderas mit sprachlichem Leben erfüllte, rothaarige Caballero-Kater war für mich seit Shrek 2 der heimliche Star der Monster-Franchise. Wenn der Grünling schon im Langeweile-Abseits stand, holte der Wollknäulspucker meist doch noch einen lauten Lacher heraus. Nach so vielen Spin Offs war es wirklich an der Zeit, dem Degenschwinger eine Hauptrolle zu verpassen.
Und furios fängt der Film auch an und erweckt spätestens als Kitty Softpaws (Salma Hayek) in die turbulente Handlung eingreift (was für ein Flamenco-Duell!) die Hoffnung, eine brüllend komische Zorro-Persiflage mit frechem Wortwitz und Mantel-Degen-Action geboten zu bekommen, die sich bei der Figur des galanten Mäusefängers und Abenteurers regelrecht aufdrängt und in der Puss in Boots alle Register seines Charmes und Fechtkönnens ziehen könnte. Doch die Enttäuschung kommt schlagartig mit dem überdimensionalen Ei Humpty Dumpty (Zach Galifianakis). Auf einmal fängt die Story an zu humpeln, der Märchenhintergrund ist für den Brüder Grimm Kenner plötzlich ziemlich weit hergeholt, "Alice hinter den Spiegeln" und "Jack and the Beanstalk" sind nicht unbedingt die Geschichten, die jedermann kennt, gut findet und seinen Kindern erzählt. Kurzum: Ab diesem Moment wurde, trotz noch folgender turbulenter Action, ein paar ganz netten Gags und durchgehend liebevoller, grandioser Animation, eine riesige Chance vertan. Statt dem spanischen Casanova-Kater ein Denkmal zu setzen und ihn aus dem Halbdunkel des Shrek-Universums endgültig herauszuholen, deklassierten ihn die Macher. Mal ehrlich, braucht es für einen edlen, stolzen und etwas blasierten Schwertträger überhaupt einen Bezug zu irgend einem Märchenschmöker, wenn die Rollen von vorn herein klar belegt sind, sprich Zorro und seine Frau (in den letztlich bekannten Filmen schwingt Catherine Zeta-Jones den Säbel)? Naja, wenigstens das Ende kann den Maskenmann-Erwartungen wieder etwas gerecht werden.
Fazit: Ein sicher gut gemeinter Film, der das technisch Mögliche voll ausgeschöpft hat, aber die hohen Erwartungen an seinen Protagonisten nicht erfüllen kann. Schade.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Juni 2012
Wo ist sie nur geblieben, die wunderbare Ironie, die man aus den Shrek-Filmen kennt?
Eigentlich konnte man bei einem Film über eine der beliebtesten Nebenfiguren aus dem Shrek-Epos, dem gestiefelten Kater, erwarten, dass mit der gleichen Sorgfalt und Liebe zu Details vorgegangen wird.
Leider wurde nichts draus, obwohl die Katerfigur doch einiges an Möglichkeiten offengelassen hätte.
Statt dessen wird da wild eine "Vergangenheit" für den Kater zusammengeschustert, die mal rührselig, mal übertrieben actionreich herüberkommt. Das Ganze wirft man in einen Topf, schüttet Humpty Dumpty und Jack und die Zauberbohne mit hinein, würzt mit einer heißen "Pussy" und verquirlt die Masse solange, bis am Ende eine total unüberzeugende, platte und unstimmige Story herauskommt.
Was die Tricks und Animationen angeht, sind die wie gewohnt vom Feinsten- Visuell also nichts zu beanstanden! Allerdings hat der Film- vielleicht als Ausgleich für die allzu dünne Geschichte- viel mehr Action als die ShrekŽs.

Das rettet die ganze Sache aber meiner Meinung nach nicht.

Der gestiefelte Kater bleibt weit unter seinen Möglichkeiten. Ihm wird einiges aufgezwungen, was dem Charakter nicht gerecht wird, statt das Offensichtliche in Angriff zu nehmen: Nämlich die Tatsache, dass er einfach eine Karikatur von "Zorro" darstellt! An dieser Stelle hätte man eigentlich- was die Story anbetrifft- ansetzen sollen!
Humpty "Alexander" Dumpty nervt eigentlich nur und ist als zerrissener Charakter, der zwischen Bösewicht und kindlichem Träumer hin- und herschwankt einfach nicht überzeugend. Die deutsche Synchronstimme (Elton)ist auch nicht unbedingt sehr gut ausgewählt.
Die einzigen Lichtblicke sind Kitty Samptpfote, die den von sich überzeugten Kater Respekt lehrt und die beiden Killer Jack & Jill. In den wenigen Szenen mit den beiden schimmert für einen kurzen Augenblick die alte Shrek-Qualität durch, wenn da heftig über die "Nachwuchs"-Frage diskutiert wird.
Auch die Szene in der Katzenbar hat einiges an schönen Details zu bieten, nicht nur der Duell-Tanz der Hauptakteure, sondern auch ein paar feine Kleinigkeiten im Hintergrund. Die Animations-Fachleute haben Katzen sehr gut beobachtet und einiges von ihrem natürlichen Verhalten in den Film eingebracht. Das kommt besonders dann zum Tragen, wenn der gestiefelte Kater seine "Katzenwäsche" absolviert oder einem wandernden Lichtfleck nicht widerstehen kann.
Leider sind diese Momente in diesem Film viel zu selten und täuschen über die offensichtlichen Schwächen nicht hinweg.

Am Ende kommt dann auch noch ein "Monster", das droht, die Heimatstadt von Kater und Humpty dem Erdboden gleichzumachen.
Da wurde eindeutig bei "Gozilla" geklaut. Was auch eine der früheren Szenen nahelegt, in der Humpty bei der Suche nach einem Namen für den Kater "Gozilla" vorschlägt.
Und ganz zuletzt stellt sich auch noch folgende Frage: Wenn das Küken die "Goldene Gans" ist, was ist dann die Mutter derselben? Und wieso legt nicht der erwachsene Vogel die Eier, sondern das Küken?
OK, das ist ein Märchenfilm....alles Fantasie....aber trotzdem reichlich seltsam!

PS: Was den 12 Minuten langen Kurzfilm "Die drei Diablos" betrifft, muss ich den anderen Rezensenten voll und ganz Recht geben: Er ist um Längen besser und wesentlich lustiger als der Hauptfilm.
Der tatsächlich zu erwartende zweite Teil sollte von diesem Regisseur in Angriff genommen werden. Vielleicht verbessert sich dann die Qualität der Story.
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am 7. Februar 2014
Eigentlich tut es fast weh, etwas kritisches zu diesem Film zu sagen. Man möchte lieber, dass er super gut wäre. Ist er aber nicht. Genau genommen ist es ein typisches B-Movie mit einem aus einem erfolgreichen Film ausgekoppelten Protagonisten. Natürlich kann man das machen. Aber dann muss es auch funktionieren, d.h. der Effekt darf nicht all zu weit hinter dem des Ursprungsfilms zurückbleiben. Das tut der Kater leider. Das ganze wirkt etwas bemüht und besteht mehr so aus lieblos aneinander gereihten Ideen und Ideechen. An keiner Stelle entsteht dieser unverwechselbare Charme der Shrek-Filme. Der Kater ist ein prima Nebendarsteller. Als Hauptdarsteller ist er aber ungeeignet.
Wer eine vollständige Sammlung dieser Filme haben möchte, mag ihn kaufen. Wer nur richtig gute kaufen möchte, lässt es besser sein.
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am 3. Mai 2013
Wer Shrek liebt, wird diesen Film als Roll-Off mögen.
Uns hat er nicht vom Sofa gehauen, da die Geschichte doch sehr flach gehalten ist und der Charakter des Katerchens leider nicht voll zur Geltung kommt. Der Film bietet viele ausgelassene Möglichkeiten, mit denen man ihn zu einem wirklich guten Film hätte machen können.
Einige Figuren wirken zu sehr in den Film "hineingeschrieben", ohne ihn zu bereichern; anderes ist wieder maßlos übertrieben.
Hier wurde doch zu schnell versucht, eine zusätzliche Einnahmequelle auf den Markt zu werfen, anstatt den Plot und die Details auszuarbeiten.

Für Kinder mag er noch gut anschaubar sein. Unsere beiden haben nach einmal schauen jedoch nicht mehr danach gefragt und auf Nachfrage lieber andere Filme geschaut.
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am 27. Februar 2015
Wer die gefühlten 2.634 Teile von Shrek kennt, an dem wird auch ein Charakter nicht vorbei gegangen sein, Der gestiefelte Kater. Ein begnadeter Kämpfer, der seine Gegner mit einem treudoofen Blick aus Riesenaugen völlig aus dem Konzept bringen kann, ein Gesetzloser, der trotzdem das Herz am rechten Fleck hat. Um ein wenig mehr über ihn und seine Vergangenheit zu erfahren, hat ihm DreamWorks Animation im Jahre 2011 einen eigenen Film gewidmet.

Die Geschichte um den Kater fängt allerdings nicht erwartungsgemäß mit einem Katzenbaby an, sondern schmeißt den Zuschauer direkt mitten ins Geschehen. Der gestiefelte Kater streunt durch die Gegend auf der Suche nach einer Aufgabe, die ihm etwas in seine Kasse bringt. In einer Taverne erfährt er von den Mördern Jack und Jill, die nicht nur in der Stadt sind, sondern auch im Besitz der Zauberbohnen. Mit Hilfe dieser Bohnen wächst eine Ranke in den Himmel und führt einen zur Goldenen Gans, die goldene Eier legt. Doch er ist nicht der einzige, der versucht die Bohnen zu stehlen, bei seinem Versuch trifft er auf Kitty Samtpfote, über die er seinen Kinderfreund Humpty Dumpty wiedertrifft, mit dem er allerdings nichts mehr zu tun haben möchte. Während wir bei der Gelegenheit nun auch die Kindheit vom Kater kennenlernen, wird sich die Frage stellen, ob er das Angebot von Humpty Dumpty mit ihm zusammenarbeiten annehmen wird. Er kann nicht ahnen, dass er bereits mitten in einem perfiden Plan steckt.

Wer nun von dem Spin-Off der Shrek-Reihe eine ähnlich ausgeprägte Komik erwartet, der ist allerdings falsch gewickelt. Letztendlich handelt es sich bei Der gestiefelte Kater eher um einen Abenteuer-Animationsfilm für Kinder, der allerdings durchaus auch komische Elemente enthält. Ein Feuerwerk an Gags und Slapstick, wie man es von den Shrek-Filmen gewohnt ist, wird man hier jedoch nicht finden - hätte auch nicht zur Story gepasst, denn unser Kater ist ein Abenteurer, keine Lachnummer. Und wenn man schon ein klassisches Kindermärchen mit den Grundzügen von Zorro vereint, dann kann man gleich noch weitere Märchenfiguren mit reinpacken, haben sich wohl die Macher von DreamWorks gedacht, denn von den Originalen ist bis auf die Figuren nichts zu erkennen. Während man den Kater nun in seiner hiesigen Form bereits aus den Shrek-Filmen kennt, so wirkt er noch einigermaßen autentisch, die restlichen Märchenfiguren scheinen allerdings doch etwas fehl im fernen Mexiko. Der Sinn hinter der Einbindung dieser hat sich mir weder während des Filmes noch im Nachgang erschließen können, hätten es doch andere Charaktere genauso gut getan - die Tatsache, dass ein Kater und ein Ei gemeinsam im Waisenhaus aufwachsen, stellt dabei nur den Gipfel der Abstrusität dar.

Aber bei Der gestiefelte Kater erwartet wohl keiner einer originale Märchchenadaption oder gar ein realitätsnahes Endprodukt. Letztlich ist es Sinn des Filmes, den Zuschauer zu unterhalten. Und dies gelingt weitestgehend auch, wenn teils leider mit einigen Längen. Die Tanzszene bei der Begegnung vom Kater und Kitty Samtpfote wirkt nicht nur, als hätte Michael Flatley dort mitgewirkt, sondern zieht sich auch gefühlt eine halbe Ewigkeit hin. Dieses Phänomen greift oftmals auch bei Verfolgungsjagden und findet ebenfalls Bestätigung in diesem Werk. Trotz der zusammengewürfelten Charaktere und Märchenfiguren schaffen es die Macher von DreamWorks hier allerdings, ein in sich schlüssiges Gesamtbild abzuliefern, auch wenn die einzelnen Handlungsweisen und Entscheidungen für mich persönlich nur bedingt nachvollziehbar sind. Die plötzliche Bekehrung von Böse zu Gut gehört aber wohl zwangsweise zu einem Kinderfilm dazu, genauso wie der moralische Zeigefinger, der über vielen Teilen der Geschichte schwebt.

Die deutschen Synchronstimmen stehen dem Original in nichts nach. Zwar habe ich mir den Film nicht im Original gegeben, in den auf der Blu-Ray enthaltenen Extras konnte man aber einen guten Einblick in die Originalstimmen gewinnen. Dort sieht man auch einen Antonio Banderas, der in seiner Rolle absolut aufgeht und überzeugen kann. Rein stimmlich kann in der deutschen Version Benno Fürmann allerdings genau so glänzen. Lediglich Elton in seiner Rolle als Humpty Dumpty wirkt doch sehr gewöhnungsbedürftig, was aber eher an der Auslegung der Figur liegt, als an seinen Fähigkeiten. Ich persönlich hätte manche Stimme vielleicht doch ein wenig anders interpretiert, doch verständlicherweise versucht man auch nah am Original zu bleiben, was auf jeden Fall gelungen ist.

Die Blu-Ray an sich kommt mit einer Vielzahl an Extras her, die mehr oder minder interessant sind. Neben einem weiteren Kurzfilm, in dem es um ein weiteres Abenteuer des Katers geht, diesmal in Verbindung mit 3 kleinen Kätzchen und einem gestohlenen Juwel, findet man auch allerlei interessantes zur Entstehungsgeschichte der Figur an sich, des Spin-Offs und die Arbeit am Film. Für Kinder sicherlich spaßig, für meine Gelenke aber sicher nicht so, ist die Möglichkeit die Choreographie des Tanzbattles einzustudieren. Aus Angst mir beim Zuschauen schon die Beine zu verknoten, habe ich darauf aber dankend verzichtet. Bild und Ton sind für mein Empfinden einwandfrei und klar, ebenfalls eine Vielzahl an Sprachen (Englisch, Französisch, Italienisch, Türkisch, Flämisch, Niederländisch - jeweils in Dolby 5.1) sowie Untertiteln (Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch, Niederländisch, Türkisch) blieb von mir ungenutzt.

Schlussendlich kann ich sagen, dass Der gestiefelte Kater ein netter, unterhaltsamer Animationsfilm ist, der entgegen meiner Erwartung eher abenteuerlastig als durchweg humorvoll war. Die komischen Momente sind hier eher in den Figuren und ihrer Darstellung gelegen, als in der Handlung, in dieser Hinsicht hatte ich mir einfach mehr versprochen. Der uneingeschränkten FSK-Freigabe stehe ich auch ein wenig skeptisch gegenüber. Manche Szenen sind, wenn auch nicht direkt gezeigt, schon ein wenig gewaltsam - so wird z.B. durch das Gangsterpaar ein Hotelgast erschossen damit ein Zimmer frei wird - wenn auch nicht direkt gezeigt. In Punkto Altersfreigabe würde ich hier also eher mit der JMK-Klassifizierung unserer Nachbarn aus Österreich einhergehen, die lautet ab 6 Jahren. Alles in allem fühlte ich mich unterhalten, aber nicht begeistert, so dass ich gute 3 Sterne und eine eingeschränkte Empfehlung vergeben will. Für den Familienabend auf der Couch, bei dem der Nachwuchs als Hauptzielgruppe gilt, ist er auf jeden Fall geeignet, darüber hinaus ist es einfach Geschmackssache. Wer zu dem Film greift, sollte sich aber im klaren sein, dass rein von der Handlung her keine Parallelen zu den enthaltenen Märchenfiguren vorhanden sind. Niedlich ist Der gestiefelte Kater allerdings allemal und den Preis von aktuell rund 10 Euro bei Amazon in gewisser Weise auch wert.
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am 19. Mai 2014
Nach den Shrek Filmen, die mir allesamt sehr gut gefallen haben, dachte ich mir: den Kater kennste ja aus den Filmen und hat mir dort gut gefallen, nimmste den Film, da im Kino verpasst, einfach mal mit. Mir hätte eine Ausleihversion gereicht, da der Film für mich einige Längen hatte und nicht diese Spritzigkeit der Shrekfilme. Kinder und Katzenfans werden aber bestimmt ihren Spaß an dem Film haben.
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Seit Shrek liebe ich den Kater. So freute ich mich auf einen ganzen Film mit dem charmanten flauschigen Akteur.

Die optische Umsetzung der Bluray ist wunderbar. Jedes Haar bebt und flauscht. Die Farben sind knackig. Der Ton ist top.
Dafür vier Sterne.

Mit dem Kater hätte man einen tollen Film machen können, wenn eine sinnige Story und der shrekliche Katercharme genutzt worden wäre.
Stattdessen ein mittelcharmanter Kater, eine wenig mitreißende Mietze und drumrum eine dünne Story um die goldene Gans mit dümmlichen Bösewichten, Wunderbohnen und einem nervenden Ei mit hahnebüchener Story aus Kindheitstagen...
Lacher sind dünn gesäht und so haben wir den Film nicht einmal als seichte Unterhaltung positiv sehen können.
Schade.
Dafür milde zwei Sterne.

Ach hätte ich doch den vielen 1-3-Sternebewertung vertraut...
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am 15. August 2013
In 3D ein optisches Highlight! Wenn da nicht noch die Story wäre....
Leider ist diese sehr langatmig, wirkt in vielen Szenen aufgesetzt und sogar die Kids zeigten nach ner Stunde ein sehr müdes Auge.

Leider konnte der Film so gar nicht Schwung in die Bude bringen, aber ansonsten ein nett gemachter Kinderfilm...

Würden ihn sehr wahrscheinlich nicht mehr kaufen, aber da wir ihn im Kino nicht gesehen hatten, hab wir uns mit der Bluray sogar noch was gespart ;)
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am 31. Juli 2013
Ich war durch den Trailer angelockt, der ja richtig gut war und wollte mir den Film sogar im Kino ansehen.
Gut dass ich`s nicht getan hab. Der Trailer hat wirklich die besten Szenen gebündelt.
Ansonsten ist der Trickfilm für Kinder ganz nett - mehr aber auch nicht. Es gibt wesentlich schönere Filme.
Für Erwachsene kommen die zweideutigen Sprüche im kompletten Film nicht so gut raus wie im Trailer und sind dann einfach zu wenig zum Lachen. Schade war eine große Entäuschung
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am 11. Mai 2012
Der gestiefelte Kater wäre an sich wirklich ein sehr gelungener Film, wenn da nicht das "Ei", sprich Humpty Dumpty, wäre.
Visuell gibt es überhaupt nichts zu meckern. Ein wirklich beeindruckender Animationsfilm, der bis in die kleinsten Details liebevoll ausgearbeitet ist. Der Anfang ist schlicht grandios und atemberaubend umgesetzt worden. Für Katzenfreunde genial bis zu dem Moment des großen Tanzduells. Kitty Samtpfote und Kater (der gestiefelte Kater) sind überzeugende und tolle Charaktere, liebevoll gezeichnet und auch zum Schmunzeln lustig.
Die Story wirkt unausgegoren und zusammengestückelt. Da wäre garantiert mehr drin gewesen (mir hätte eine einfachere, realistischere Geschichte ohne Zauberbohnen und goldene Gans deutlich besser gemundet). Dieser Mischmasch aus verschiedenen Märchen geht leider so nicht ganz auf. Das "Ei" wirkt deplaziert. Weder meine Kinder ("Kindermund spricht Wahrheit") noch ich konnten uns damit anfreunden. Die Geschichte wirkt dadurch konfus und in Teilen wenig nachvollziehbar. Den magischen Hypnoseblick des Katers (den er schon als kleines Kätzchen drauf hat) muss man allerdings gesehen haben. Das ist toll und unwiderstehlich.
Die Ausstattung und die Qualität der DVD ist gut. Bild und Ton sind ausgezeichnet. Was will man mehr. Die Extras fand ich dagegen dürftig.

Fazit: Nicht schlecht. Optisch beeindruckend. Für Katzenfreunde toll wegen Kater und Kitty Samtpfote. Das Ei ist meiner Meinung nach völlig deplaziert. Die Story könnte deutlich besser sein. Trotzdem zur kurzweiligen Familienunterhaltung empfehlenswert.
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