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am 6. April 2017
Die Geschichte von "Der gestiefelte Kater" hat mir sehr gut gefallen. Sie ist witzig und abwechslungsreich. Die Animation ist gelungen und wie man es gewohnt ist, ist alles recht bunt gehalten. Was mir ein bisschen gefehlt hat, denn in "Shrek" taucht er genauso auf, ist die Verbindung zu den genannten Film. Wie weit danach spielt dieser Streifen. Dies erfahren wir nicht. Wenn man im Hintergrund alles beachtet, dann kann man viel lachen, denn manche Momente spielen sich im Hintergrund ab. Die Musik hat sehr gut gepasst und sie auch rhythmisch zu den Figuren.

Der Film ist für die ganze Familie gedacht und er funktioniert auch sehr gut. Ich kann Ihnen "Der gestiefelte Kater" ans Herz legen. Aber er erzählt oberflächlich die Gischichte, die wir schon oft gesehen haben. Etwas neues bietet der Film kaum. Dafür ist die Idee, wie man den Abspann einleitet, sehr gut gelungen.
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am 27. Februar 2015
Wer die gefühlten 2.634 Teile von Shrek kennt, an dem wird auch ein Charakter nicht vorbei gegangen sein, Der gestiefelte Kater. Ein begnadeter Kämpfer, der seine Gegner mit einem treudoofen Blick aus Riesenaugen völlig aus dem Konzept bringen kann, ein Gesetzloser, der trotzdem das Herz am rechten Fleck hat. Um ein wenig mehr über ihn und seine Vergangenheit zu erfahren, hat ihm DreamWorks Animation im Jahre 2011 einen eigenen Film gewidmet.

Die Geschichte um den Kater fängt allerdings nicht erwartungsgemäß mit einem Katzenbaby an, sondern schmeißt den Zuschauer direkt mitten ins Geschehen. Der gestiefelte Kater streunt durch die Gegend auf der Suche nach einer Aufgabe, die ihm etwas in seine Kasse bringt. In einer Taverne erfährt er von den Mördern Jack und Jill, die nicht nur in der Stadt sind, sondern auch im Besitz der Zauberbohnen. Mit Hilfe dieser Bohnen wächst eine Ranke in den Himmel und führt einen zur Goldenen Gans, die goldene Eier legt. Doch er ist nicht der einzige, der versucht die Bohnen zu stehlen, bei seinem Versuch trifft er auf Kitty Samtpfote, über die er seinen Kinderfreund Humpty Dumpty wiedertrifft, mit dem er allerdings nichts mehr zu tun haben möchte. Während wir bei der Gelegenheit nun auch die Kindheit vom Kater kennenlernen, wird sich die Frage stellen, ob er das Angebot von Humpty Dumpty mit ihm zusammenarbeiten annehmen wird. Er kann nicht ahnen, dass er bereits mitten in einem perfiden Plan steckt.

Wer nun von dem Spin-Off der Shrek-Reihe eine ähnlich ausgeprägte Komik erwartet, der ist allerdings falsch gewickelt. Letztendlich handelt es sich bei Der gestiefelte Kater eher um einen Abenteuer-Animationsfilm für Kinder, der allerdings durchaus auch komische Elemente enthält. Ein Feuerwerk an Gags und Slapstick, wie man es von den Shrek-Filmen gewohnt ist, wird man hier jedoch nicht finden - hätte auch nicht zur Story gepasst, denn unser Kater ist ein Abenteurer, keine Lachnummer. Und wenn man schon ein klassisches Kindermärchen mit den Grundzügen von Zorro vereint, dann kann man gleich noch weitere Märchenfiguren mit reinpacken, haben sich wohl die Macher von DreamWorks gedacht, denn von den Originalen ist bis auf die Figuren nichts zu erkennen. Während man den Kater nun in seiner hiesigen Form bereits aus den Shrek-Filmen kennt, so wirkt er noch einigermaßen autentisch, die restlichen Märchenfiguren scheinen allerdings doch etwas fehl im fernen Mexiko. Der Sinn hinter der Einbindung dieser hat sich mir weder während des Filmes noch im Nachgang erschließen können, hätten es doch andere Charaktere genauso gut getan - die Tatsache, dass ein Kater und ein Ei gemeinsam im Waisenhaus aufwachsen, stellt dabei nur den Gipfel der Abstrusität dar.

Aber bei Der gestiefelte Kater erwartet wohl keiner einer originale Märchchenadaption oder gar ein realitätsnahes Endprodukt. Letztlich ist es Sinn des Filmes, den Zuschauer zu unterhalten. Und dies gelingt weitestgehend auch, wenn teils leider mit einigen Längen. Die Tanzszene bei der Begegnung vom Kater und Kitty Samtpfote wirkt nicht nur, als hätte Michael Flatley dort mitgewirkt, sondern zieht sich auch gefühlt eine halbe Ewigkeit hin. Dieses Phänomen greift oftmals auch bei Verfolgungsjagden und findet ebenfalls Bestätigung in diesem Werk. Trotz der zusammengewürfelten Charaktere und Märchenfiguren schaffen es die Macher von DreamWorks hier allerdings, ein in sich schlüssiges Gesamtbild abzuliefern, auch wenn die einzelnen Handlungsweisen und Entscheidungen für mich persönlich nur bedingt nachvollziehbar sind. Die plötzliche Bekehrung von Böse zu Gut gehört aber wohl zwangsweise zu einem Kinderfilm dazu, genauso wie der moralische Zeigefinger, der über vielen Teilen der Geschichte schwebt.

Die deutschen Synchronstimmen stehen dem Original in nichts nach. Zwar habe ich mir den Film nicht im Original gegeben, in den auf der Blu-Ray enthaltenen Extras konnte man aber einen guten Einblick in die Originalstimmen gewinnen. Dort sieht man auch einen Antonio Banderas, der in seiner Rolle absolut aufgeht und überzeugen kann. Rein stimmlich kann in der deutschen Version Benno Fürmann allerdings genau so glänzen. Lediglich Elton in seiner Rolle als Humpty Dumpty wirkt doch sehr gewöhnungsbedürftig, was aber eher an der Auslegung der Figur liegt, als an seinen Fähigkeiten. Ich persönlich hätte manche Stimme vielleicht doch ein wenig anders interpretiert, doch verständlicherweise versucht man auch nah am Original zu bleiben, was auf jeden Fall gelungen ist.

Die Blu-Ray an sich kommt mit einer Vielzahl an Extras her, die mehr oder minder interessant sind. Neben einem weiteren Kurzfilm, in dem es um ein weiteres Abenteuer des Katers geht, diesmal in Verbindung mit 3 kleinen Kätzchen und einem gestohlenen Juwel, findet man auch allerlei interessantes zur Entstehungsgeschichte der Figur an sich, des Spin-Offs und die Arbeit am Film. Für Kinder sicherlich spaßig, für meine Gelenke aber sicher nicht so, ist die Möglichkeit die Choreographie des Tanzbattles einzustudieren. Aus Angst mir beim Zuschauen schon die Beine zu verknoten, habe ich darauf aber dankend verzichtet. Bild und Ton sind für mein Empfinden einwandfrei und klar, ebenfalls eine Vielzahl an Sprachen (Englisch, Französisch, Italienisch, Türkisch, Flämisch, Niederländisch - jeweils in Dolby 5.1) sowie Untertiteln (Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch, Niederländisch, Türkisch) blieb von mir ungenutzt.

Schlussendlich kann ich sagen, dass Der gestiefelte Kater ein netter, unterhaltsamer Animationsfilm ist, der entgegen meiner Erwartung eher abenteuerlastig als durchweg humorvoll war. Die komischen Momente sind hier eher in den Figuren und ihrer Darstellung gelegen, als in der Handlung, in dieser Hinsicht hatte ich mir einfach mehr versprochen. Der uneingeschränkten FSK-Freigabe stehe ich auch ein wenig skeptisch gegenüber. Manche Szenen sind, wenn auch nicht direkt gezeigt, schon ein wenig gewaltsam - so wird z.B. durch das Gangsterpaar ein Hotelgast erschossen damit ein Zimmer frei wird - wenn auch nicht direkt gezeigt. In Punkto Altersfreigabe würde ich hier also eher mit der JMK-Klassifizierung unserer Nachbarn aus Österreich einhergehen, die lautet ab 6 Jahren. Alles in allem fühlte ich mich unterhalten, aber nicht begeistert, so dass ich gute 3 Sterne und eine eingeschränkte Empfehlung vergeben will. Für den Familienabend auf der Couch, bei dem der Nachwuchs als Hauptzielgruppe gilt, ist er auf jeden Fall geeignet, darüber hinaus ist es einfach Geschmackssache. Wer zu dem Film greift, sollte sich aber im klaren sein, dass rein von der Handlung her keine Parallelen zu den enthaltenen Märchenfiguren vorhanden sind. Niedlich ist Der gestiefelte Kater allerdings allemal und den Preis von aktuell rund 10 Euro bei Amazon in gewisser Weise auch wert.
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am 23. Februar 2014
Der Film:
Sicherlich kein cineastisches Meisterwerk, aber er ist temporeich, witizg und alles in allem sehr kurzweilig - mag sein, dass manche mit höheren (vllt. auch zu hohen?) Erwartungen an den Film rangehen - ich fühlte mich gut unterhalten. Hatte ihn vor einer ganzen Weile schon mal als VOD gesehen (damals noch in 2D mit Stereo-Ton...) und hatte ihn als "gar nicht so schlecht" in Erinnerung. Als ich dann sah, dass es ihn in (nativem!) 3D gibt, hab ich sofort zugeschlagen und es nicht bereut.

Die Technik:
Denn die technische Umsetzung bewegt sich wirklich durchgehend auf höchstem Niveau! Die Animationen der Hauptfiguren sind geschmeidig und dynamisch und mit genau dem richtigen Schuss echter Katze realisiert - sehr schön anzuschauen! Auch die Bildqualität der BluRay ist tadellos, sehr schöne und lebendige Farben und dank digitaler Quellen ein gestochen scharfes, makelloses Bild mit gutem Kontrast.

3D:
Sahnehäubchen ist allerdings die 3D-Umsetzung - rundum gelungen, technisch einwandfrei (kein Ghosting o.ä.) und sehr gut in die allgemeine Bilddramaturgie eingearbeitet. Dazu eine schöne räumliche Tiefe und etliche sehr ansehnliche Effekte (Pop-Outs u.ä.) - man ist größtenteils wirklich "mittendrin". Sicherlich unter meinen persönlichen Top-5, was 3D-Filme angeht. Allein dafür lohnt sich die Anschaffung bereits. Wer mal ein bissl mit seinem 3D-TV angeben will und keine Lust hat, dafür drei Stunden Avatar zu gucken, kann stattdessen problemlos "Puss in Boots" als Demo einlegen - you're gonna wow 'em! ;)

Einziger kleiner Nervfaktor ist allerdings die deutsche Synchro bzw. speziell dieser unsägliche Elton-Typ als Humpty - es wäre doch wünschenswert, wenn solche Sprecher-Jobs ausschließlich nach Befähigung und nicht nach irgendwelcher (Pseudo-)Prominenz vergeben würden. Ich hab nach ca. 15 min. genervt auf die englische Tonspur umgeschaltet - die Stimmen dort sind wesentlich angenehmer (Antonio Banderas und Salma Hayek lassen akustisch ordentlich die Funken sprühen!!!) und auch der Sound ist dank DTS ein bissl fetter und weniger Center-lastig.

Die Extras sind leider extrem dünn - so ein kleines Making-Of, ein paar Bloopers o.ä. hätte man sich schon gewünscht. So gibt es als einzige Dreingabe nur einen amüsanten Kurzfilm, der quasi kurz nach der Haupthandlung einsetzt und ein neues kleines Abenteuer des gestiefelten Helden erzählt. Nett gemacht und immerhin ebenfalls in 3D!

Fazit: 3 Sterne für die zugegeben etwas belanglose Story, die unter ihren Möglichkeiten bleibt, dafür 5 Sterne für die sehr gute technische Qualität und das grandiose 3D! Macht insgesamt ca. 4. ;) Wer einen harmlosen, unterhaltsamen Animationsfilm in wirklich gutem 3D sucht, kann bedenkenlos zuschlagen!
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am 7. Februar 2014
Eigentlich tut es fast weh, etwas kritisches zu diesem Film zu sagen. Man möchte lieber, dass er super gut wäre. Ist er aber nicht. Genau genommen ist es ein typisches B-Movie mit einem aus einem erfolgreichen Film ausgekoppelten Protagonisten. Natürlich kann man das machen. Aber dann muss es auch funktionieren, d.h. der Effekt darf nicht all zu weit hinter dem des Ursprungsfilms zurückbleiben. Das tut der Kater leider. Das ganze wirkt etwas bemüht und besteht mehr so aus lieblos aneinander gereihten Ideen und Ideechen. An keiner Stelle entsteht dieser unverwechselbare Charme der Shrek-Filme. Der Kater ist ein prima Nebendarsteller. Als Hauptdarsteller ist er aber ungeeignet.
Wer eine vollständige Sammlung dieser Filme haben möchte, mag ihn kaufen. Wer nur richtig gute kaufen möchte, lässt es besser sein.
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am 26. November 2013
Die Erwartungen an den Gestiefelten Kater waren ja ziemlich hoch, vor allem weil er in Shrek, trotz das er nur ein Nebendarsteller war, sehr lustig daherkam.
Hier hat er deutlich mehr Charaktertiefe und das kommt auch sehr gut zur Geltung.
Die Geschichte und das überraschende Ende sind wohl Geschmackssache. Mir gefiel es.
Die einzige Kuriosität: Das sprechende Ei. An und für sich hatte der Film so seine Szenen, wo ich wirklich mal schallend durch den Raum lachen musste. Allein die "Oooh-Katze" sorgte schon fast dafür, das ich mein Getränk durch den falschen Kanal gesoffen hätte.

Zur Ausstattung der DVD:
-für das Format ausreichende Qualität
-ein kleiner Bonus-Film, entfallene Szenen etc.
-die DVD Hülle mal nicht im Standard-Schwarz, Details sind alles ;D
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am 12. März 2013
Der Charakter des gestiefelten Katers mit der Stimme von Antonio Banderas war bereits in Shrek 2 und den Nachfolgern der Hit.
Nun hat der pelzige Kumpane mit Stiefeln, Hut, Degen und dem Akzent einen eigenen Film.

Hier wird die Geschichte des Katers erzählt, wie er zu einem Helden wurde, wie seine Kindheit war und wir erfahren wieder eine bunte Reise durch die Märchenwelt mit vielen schrägen Charakteren.

In Blu-Ray macht es wirklich Spaß, da man die Haare einzeln gestochen scharf sieht und die Animation - wie gewohnt - fantastisch gut gemacht wurde.

Die Geschichte eignet sich wunderbar für den Familien-DVD-Abend und auch für Erwachsene bietet der Film kurzweilige Unterhaltung.

Also freut euch auf Humpty Dumpty, Jack und Jill, die goldene Gans, die Bohnenranke, Kitty Samtpfote und natürlich den Kater. Auch ohne Shrek und Esel absolut sehenswert!
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am 15. März 2013
Sehr witziger animations film . Im Film wird auf die Abenteuer des gestiefelten Katers eingegangen, bevor er mit Shrek zusammentraf: Zusammen mit Humpty Dumpty und der Katze Kitty versucht er, die bekannte Gans zu stehlen, die goldene Eier legt.

Auf Abenteuersuche erfährt der gestiefelte Kater in einem Lokal von den Zauberbohnen, die eine Ranke in den Himmel zu einem Schatz wachsen lassen. Doch diese Bohnen gehören Jack und Jill, einem üblen Gaunerpärchen, und werden strengstens bewacht. Der gestiefelte Kater ist nicht der Einzige, der es auf die Zauberbohnen abgesehen hat. Ein anderer Kater kommt ihm in die Quere, als er die Bohnen von Jack und Jill stehlen will, und beansprucht diese für sich. Der gestiefelte Kater verfolgt seinen Gegner durch die ganze Stadt, bis zu einem Unterschlupf. Doch anstatt zu kämpfen, beginnt der schwarze Kater zu tanzen. Es entbrennt ein Tanzturnier, an dessen Ende sich der Kater als die Katzendame Kitty Samtpfote entpuppt. Im Unterschlupf trifft der Kater außerdem auf seinen alten Freund bzw. Feind Humpty Alexander Dumpty, welcher den Kater mithilfe von Kitty dazu überreden will, die Zauberbohnen zu stehlen und eine alte Schuld zu begleichen. Der gestiefelte Kater lehnt allerdings ab, erzählt Kitty Samtpfote aber seine Geschichte.

Rückblick: Der gestiefelte Kater wächst zusammen mit Humpty Dumpty in einem Waisenhaus in San Ricardo auf. Da beide Außenseiter sind, freunden sie sich an und gründen den Bohnenclub. Sie schwören sich, die Zauberbohnen und den Schatz aus dem Himmelsschloss zu finden. Als Teenager benehmen sich die beiden allerdings ziemlich daneben, bis der Kater eines Tages für die Gerechtigkeit eintritt. Von diesem Moment an bekommt der Kater seinen Hut und seine Stiefel und wird von der Stadt bewundert, Humpty aber bleibt unbeachtet. Eines Nachts überredet Humpty Dumpty den Kater, ihm bei einer Sache zu helfen, da Humpty noch Schulden hat. Als der Kater allerdings merkt, dass er von seinem Freund verraten und dazu benutzt wird, die San-Ricardo-Bank auszurauben, ist es zu spät. Der gestiefelte Kater kann Humpty nicht verzeihen, flieht und sein Freund wird festgenommen.

Der Kater stimmt schließlich zu, sich Kitty und Humpty anzuschließen, um durch den Gewinn des Schatzes die Schulden an die San-Ricardo-Bank zurückzuzahlen. Und so verfolgen die drei Jack und Jill. Kitty Samtpfote und dem gestiefelten Kater gelingt es in Teamarbeit, die Zauberbohnen zu entwenden und durch Humpty Dumptys fliegenden Planwagen zu entkommen. Durch dessen gesammeltes Wissen über die Zauberbohnen pflanzen die drei die Samen am richtigen Ort in die Erde, und eine Riesenranke wächst in den Himmel. Auf dieser gelangen Kitty, Humpty und Kater hoch in das Reich der Gans, die goldene Eier legt. Das Schloss des Riesen, welcher allerdings schon verstorben ist, ist voller goldener Eier und wird von dem „Schrecken, der die Gans bewacht“ bewohnt. Das Entdeckerteam entführt die Gans und entkommt nur knapp dem Schrecken.

Wieder auf der Erde angekommen, feiern die drei ihren Sieg, wobei sich Kitty Samtpfote und Kater näherkommen. Als sich die drei zum Schlafen hingelegt haben, wird der Kater von den plötzlich auftauchenden Jack und Jill bewusstlos geschlagen. Am nächsten Morgen liegt der gestiefelte Kater allein im Sand. Seine Gefährten und die Gans wurden von Jack und Jill entführt. Der Kater macht sich auf den Weg nach San Ricardo. Da allerdings stellt er mit Schrecken fest, dass Kitty und Humpty mit Jack und Jill unter einer Decke stecken, und sich Humpty an seinem alten Freund rächen will. Die Gang erlangt durch die Gans und die goldenen Eier Reichtum. Der Kater wird wegen seines früheren Verbrechens, die San Ricardo Bank auszurauben und zu fliehen, festgenommen. In seiner Gefängniszelle trifft er auf Hans, der laut der Geschichte die Kuh des Nachbarn für die Zauberbohnen eingetauscht hat. Dieser erzählt, dass Humpty ihm die Bohnen gestohlen habe und dass der Schrecken im Schloss die Mutter der Gans sei. Wenn sie auf die Erde komme, um ihr Kind zu holen, werde ein großes Unglück geschehen.

Mit Hilfe von Kitty, die ihren Verrat wiedergutmachen will, entkommt der Kater aus dem Gefängnis und bringt seinen früheren Freund Humpty Dumpty dazu, der Stadt zu helfen. Gemeinsam bringen sie die Gans zu ihrer Mutter, welche die Stadt angreift. An der großen Brücke, wo sich einst die Wege der beiden Freunde trennten, opfert sich Humpty zum Wohle von San Ricardo. Da in ihm selbst ein goldenes Ei steckt, nimmt es die Gänsemutter mit ihrem Kind mit in den Himmel zu ihrem Schloss. Der Kater wird indessen von allen Bewohnern der Stadt als Held gefeiert. Zusammen machen sich Kitty Samtpfote und der gestiefelte Kater auf zu neuen Abenteuern.
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am 3. Mai 2013
Wer Shrek liebt, wird diesen Film als Roll-Off mögen.
Uns hat er nicht vom Sofa gehauen, da die Geschichte doch sehr flach gehalten ist und der Charakter des Katerchens leider nicht voll zur Geltung kommt. Der Film bietet viele ausgelassene Möglichkeiten, mit denen man ihn zu einem wirklich guten Film hätte machen können.
Einige Figuren wirken zu sehr in den Film "hineingeschrieben", ohne ihn zu bereichern; anderes ist wieder maßlos übertrieben.
Hier wurde doch zu schnell versucht, eine zusätzliche Einnahmequelle auf den Markt zu werfen, anstatt den Plot und die Details auszuarbeiten.

Für Kinder mag er noch gut anschaubar sein. Unsere beiden haben nach einmal schauen jedoch nicht mehr danach gefragt und auf Nachfrage lieber andere Filme geschaut.
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am 18. Oktober 2015
Jedes Jahr an Heiligabend gehen wir mit den Kindern ins Kino, vorzugsweise in einen Walt Disney Film.
Leider läuft nicht jedes Jahr ein Walt Disney Film, sodass es 2011 der Gestiefelte karter war.
Leider waren die Witze nicht so ganz überzeugend, deshalb nur 2 Sterne.
Da wir aber meiner Großcousine immer den Film kaufe, in dem wir im Vorjahr waren, musste auch dieser Film her!
Muss jeder für sich selber entscheiden, aber wir fanden in enttäuschend.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. März 2014
JEDER liebt diesen Gestiefelten Kater in Shrek! Und dort hat er auch ohne Frage 5 Punkte verdient. Als eigene Geschichte war der Gestiefelte Kater jedoch irgendwie zu langweilig.

Es sind ein paar neue, alte Bekannte aus Kinder Geschichten aufgetreten. In der Geschichte geht es eigentlich über die Gans die goldene Eier legt und den magischen Bohnen die in die Wolken zu dieser Gans führen.
Alles in allem eine nette und teils lustige Geschichte. Für 5 Punkte reicht diesr Shrek "spin off" jedoch meiner Meinung nach nicht.
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