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TOP 500 REZENSENTam 4. März 2012
Mit einem halben Jahr Verspätung in der Veröffentlichung in Deutschland und einem richtig schlechten Pressetext (siehe oben ;-), dann kann ja schon eigentlich gar nichts mehr nicht schief gehen.

Sollte man meinen, aber dieses Debut hat auch ausserhalb von seiner Heimat Australien absolut Zuhörer verdient. Die Eltern der Band müssen allesamt heftige 80er Jahre Indierock und New Wave Fanatiker gewesen sein, so klar sind die Referenzpunkte dieses Albums, treibende Bässe, epische Synthysounds und Gitarrenstakatos aus einem anderen Jahrzehnt. Dazu die unglaubliche Klang- und Ausdrucksbreite der zierlichen Sängerin Mary, die sich mit allen messen kann, was jeh im Alternativpop und Rock einen Namen hatte. Ich verkneife mir an dieser Stelle mal die ganzen Bands und Sängerinnen zu nennen, die mir da in den Sinn kommen, auch wenn es mir wirklich schwer fällt.

Anspieltipps gibt es viele, angefangen natürlich mit der Single vom letzten Jahr ENDLESS SUMMER und ihren himmlischen Refrain und traumhaften Synthies. Getragenen Powerpop bietet LONG HIGHWAY, sich hochschraubend bis zum fulminanten Finale. ROSEBUD, HORSEHEAD und DEEP WIDE OCEAN sind verschollene Simple Mindes Songs mit Kate Bush am Mikro (ups, da ist mir doch eine Referenz rausgerutscht ;-). NOBODY NOWHERE hat eine Dramatik und Theatralik, die sich kaum überbieten lässt, aber nie ins Zuviel hinüberkippt, dazu noch der feinsinnige Text über Antriebslosigkeit und darauffolgende Veränderung. Der Gesang auf dem ehen getragenen CITY GIRLS erzeugt einfach eine Gänsehaut. CATCH ME gelingt es eine musikalische Landschaft vor dem inneren Auge und Ohr entstehen zu lassen.

Musik für den beginnenden Frühling, Musik die berührt, zum Autofahren und die Hände in die Luft strecken, Musik die definitiv mehr Aufmerksamkeit und breites Publikum verdient.
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am 6. April 2012
möglicherweise ist meine rezension hier redundant. denn ich habe nicht so viel mehr zu sagen, als das meine vorrezensenten schon getan haben. ich schreibe jetzt aber trotzdem was, weil meine begeisterung für diese cd irgendwie kanalisiert werden muss. bitte, bitte kauft diese wunderbare cd, denn sie verdient jeden einzelnen käufer und zukünftigen fan. beginnen wir mit dem schön gestalteten cover, dem alle texte enthaltenden booklet und der hörenswerten bonus-cd. SO, liebe plattenindustrie, muss eine cd gestaltet sein, dann würden wieder mehr menschen musik kaufen anstatt sie sich schnöde irgendwo runterzuladen. 'prisoner' ist eine cd, die man gerne anschaut und in den händen hält, und wenn man sie dann noch anhört, kennt die begeisterung keine grenzen mehr. bitte nicht vom titeltrack in die irre führen lassen. der muss vielleicht nicht unbedingt gefallen, ist sehr pathetisch-gothic-mäßig angehaucht und könnte auch auf einem white lies-album platz finden. ich find ihn trotzdem cool. was dann folgt, ist für mich das beste gitarren-wave-pop-album der letzten jahre. großartige melodien, vertrackte texte, die sich einem nicht sofort erbarmungslos in die gehörwindungen schrauben, eine wandlungsfähige (wenn auch nicht unbedingt 'schöne') stimme und wuchtige gitarren bereiten dem hörer 50 minuten lang einfach nur freude. ich glaube, dass ist es, was das album so besonders macht: jeder song ist eine perle für sich, und - da bin ich entschieden anderer meinung als einige vorredner - die besten songs kommen am schluss. der refrain von 'deep wide ocean' beispielsweise zerreißt einem das herz und 'catch me' wartet mit gitarren auf, die ich seit u2's unforgettable fire nicht mehr gehört habe. die großartigen pop-rock-songs 'endless summer' und 'trycolour' brauche ich nicht mehr zu erwähnen, aber auch songs wie 'rosebud' oder das grandiose 'city girl' sind einfach ganz, ganz große lieder. ich tue mich einigermaßen schwer, musikalische referenzen zu finden, die den rahmen für das abstecken, was die jezabels hier bieten. die simple minds wurden schon erwähnt, peinlich, aber es stimmt: die melodiebögen erinnern an die schotten. mir kam auch die noch viel peinlichere band 'berlin' aus den 80ern in den sinn - bombasttechnisch, vielleicht. aber es finden sich auch siouxsie oder die yeah yeah yeahs. nehmt das beste aus diesem wilden stilmix, und ihr bekommt die jezabels. weltklasse.
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am 21. März 2012
Ich neige nun weder zu Rezensionen im Allgemeinen noch zum Überschwang im Speziellen. Aber was hier von den Jezabels abgeliefert wurde ist schlicht und ergreifend gigantisch.
Einen Titel, an dem sich quasi die ganzen CD ausrichtet, wie beispielsweise bei The Naked and Famous "Young blood" gibt es hier nicht.
Das hier ist durchgängig unvergleichlich. Hervorragend abgemischt, geniale Musiker - der Mensch an den Drums bekommt sicher außertarifliche Erschwerniszulage, eine irre Stimme der Sängerin.
Bei "Trycolour" denkt man anfangs, der Gitarrist würde hier seine im VHS- Grundkurs erworbenen Künste präsentieren, kompostiert aber diese Idee spätestens nach 20 Sekunden. Und was dann so in der Mitte dieses Titels folgt ist einfach unbeschreiblich.
Es gibt - um das nochmals zu wiederholen - keinen einzigen "Ausreißer"! Wenn man wirklich rumstänkern möchte, kann man vielleicht sagen, dass "Prisoner" nicht unbedingt der geeignetste Opener ist, aber das wäre schon Haarespalterei.
Wer sich also selbst einen Gefallen tun will, der hört mal in die CD rein, ich garantiere: das bleibt nicht beim Reinhören.
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am 8. Juni 2013
Auch wenn hier die 20. Rezension zu der Doppel-CD in Gefahr einer Wiederholung gerät, möchte ich meine strikte Empfehlung zu Prisoner von The Jezabels loswerden.
Vor allem die Bounus-CD mit Live-Aufnahmen gefällt mir sehr gut: Handgemachter, meliodiöser und kraftvoller Indie-Pop/Rock, bei dem der Gesang von Hayley Mary in die Nähe der Gänsehauterzeugung komt. Die Bonus-Live-CD hat nach meinem Geschmack mehr Atmosphäre als die Studioaufnahmen. Meine Empfehlung ist, die Bonus-CD bei erhöhter Lautstärke auf einer guten Anlage abzuspielen.
Die Doppel-CD ist schön aufgemacht und hat ein Büchlein mit den Songtexten, bei denen die Titel der Stücke jedoch nicht dabei stehen, was die Zuordnung bei der Live-CD nicht ganz einfach macht. Auch werden die MusikerInnen ohne Instrument genannt - aber wozu gibt es das Internet (wobei die Homepage von The Jezabels auch nicht sehr hilfreich ist). Hier aus allmusic.com also die MusikerInnen:
- singer: Hayley Mary
- guitarist: Samuel Lockwood
- pianist/keyboardist: Heather Shannon
- drummer: Nik Kaloper,
the group formed in 2007 after meeting at the University of Sydney.

P.s. Evtl. bin auch ich über ein Video des grandiosen Radlers Danny MacAskil auf The Jezabels gestoßen.
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am 14. März 2012
Aufmerksam auf diese wunderbare Band aus Down Under bin ich durch Zufall. Aber wer sich für Musik außerhalb des Gaga/Perry etc.-mainstreem Schrott interessiert sollte sich diese Platte unbedingt anhören bzw. kaufen.
Musikalisch einzuordnen ist diese Combo relativ schwer, da sie trotz der jungen Mitglieder ihren eigenen Stil bzw. Sound bereits gefunden hat. Am besten vergleichbar ist diese Band bzw. die Frontfrau Hayley Mary vielleicht mit Indiegrößen wie Kate Bush oder etwa PJ Harvey. Die einzelnen Stücke glänzen durch ihre wunderbare instrumentierung, die coole Stimme und der Portion Düsternis.
Meine Favoriten sind: Prisoner, Endless Summer, o.k. eigentlich die ersten 7 tracks.
Die zweite Hälft fällt meines Erachtens etwas ab, aber für ein Debut-Album gebe ich natürlich volle 5 Sterne.
Kann sein, daß man sich die Band nicht unbedingt merken muss. Wer weiß vielleicht entscheidet sich Hayley Mary ja eines Tages dazu alleine weiter zu machen. Diese Frau sollte man sich auf jeden Fall merken, da man von ihr sicherlich in der Zukunft noch mehr hören wird!
Letzten Sonntag hatten die vier einen Auftritt in Frankfurt a.M.. Ich dachte, ich müßte mir kein Ticket im Voraus kaufen, wurde aber bitter enttäuscht, denn das Konzert war ausverkauft.
Jetzt habe ich mir vorsorglich ein Ticket für das Konzert am 18.03. in Köln besorgt.
Bin gespannt wie es wird...:-)...
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am 2. Februar 2013
Habe die Band als Vorgruppe zu (grottenschlechten) Skunk Anansie gehört - und war begeistert.
Klasse Athmosphäre, prima Melodien inkl. Ohrwürmern.
Die Bonus-CD lohnt sich zudem, weitere Hits und schöne Akustikversionen begeistern.
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am 1. März 2013
Zufälle gibts: vor Weihnachten in einem Technikmarkt (nein, nicht S oder M) lief zufällig auf einem der schönen großen Fernseher ;-) ein Video. Es zeigte mein Lieblingsreiseziel Schottland und einen Biker, der lauter verrückte Dinge mit seinem Bike anstelle. Wieder daheim gleich gegoogelt und auf Danny MacAskill mit seinem genialen Video "Way Back Home" gestoßen. Also noch mal geguckt, jetzt mit Ton. Und die Musik war fast noch besser, insbesondere The Jezabels (A Little Piece).

Und auf Moshcam.com fand ich dann einen begeisternden Konzertmitschnitt aus 2011. Dabei sticht natürlich die Sängerin heraus. Aber man kann auch gut sehen, was der Drummer alles drauf hat. Und etliche der Lieder sind auf der CD "Prisoner". Damit war klar, die CD musste her.

Also bestellt und dank Weihnachten ungeduldig gewartet. Seit dem läuft die CD bei mir in Dauerrotation. Mit Ausnahme von Bastille hatte mich schon länger keine Musik mehr so andauernd in ihren Bann gezogen.

Und wenn's mal wieder schlecht läuft - diese Musik reißt mit und hebt die Stimmung. Freund und Leid, auf dieser CD ist alles vertreten. Damit sind The Jezabels und ihre CD "Prisoner" (zumindest für mich) einfach ein Glücksfall!!!
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am 1. Juli 2013
Sehr schöne CD. Einige der Lieder fangen recht trivial an, steigern sich dann im Verlauf zu wahren Meisterwerken. Überraschend, da die Lieder eigentlich eine ganz normale Liedlänge haben. Endlich mal wieder was ganz Neues für meine ohren. Uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 29. April 2012
Sollte es die Intention der Band gewesen sein, mich mit der Musik gefangen zu nehmen, dann ist das voll und ganz gelungen. Im Radio hatte ich den Song "Disco Biscuit Love" von der EP "The Man Is Dead" gehört. Danach dachte ich, dass ist mal wieder eine Band, die es kann: Gute Independent Musik! Dieser Eindruck bestätigt sich auf dem Debutalbum "Prisoner". Egal welchen Titel man hört, es stellt sich ein Gefühl der Weite und Unendlichkeit ein. Vielleicht mag das für den einen oder anderen verwirrend sein, aber ich höre dieses Album seit zwei Monaten ohne Ausnahme beim Joggen. So fühlt sich Freiheit an! Gut möglich, dass sic die Band von den unendlichen Weiten des Outbacks in ihrer Australischen Heimat hat inspirieren lassen.

Bei all dem Lob, eine Kritik muss erlaubt sein: Die wunderbare Stimme von Hayley Mary wird noch zu oft aus dem Mittelpunkt gedrängt, hier sollte die Band ruhig noch risikofreudiger werden, Hayley Mary's Stimme wird dem mühelos Stand halten.

Anspieltips: "Rosebud", "Endless Summer", "Trycolour"
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am 19. November 2012
weil "The Jezabels" als Vor-Band von Skunk Anansie an meinem Top-Event 2012 spielen durften, dass ihre Musik etwas ganz Besonderes ist. Man muss sie einfach mal gehört haben, da schlecht zu beschreiben in welche Richtung es geht. Ich finde die Band und ihren Stil auf alle Fälle mega gut, daher die vollen fünf Sterne von mir!
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