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am 24. April 2016
Die Geschichte von Mateo, dem Scharfschützen, und Riley, CEO seiner eigenen Computerfirma, beginnt genauso wie in der Zusammenfassung beschrieben: Ersterer soll letzteren umbringen, doch bevor es dazu kommt, schaltet sich Mateos sechster Sinn ein und hält ihn davon ab, den tödlichen Schuss abzufeuern. Normalerweise bringt er nämlich nur Kinderschänder und Terroristen um und dazu zählt Riley nun wirklich nicht. Stattdessen rettet er den verschreckten Mann und wird zu seinem widerwilligen Beschützer. So wirklich gut mit Menschen kann Matro nämlich nicht, er steht seiner Homosexualität zwar offen gegenüber, will aber keine Beziehung und trotz seinert umfangreichen Erfahrung hat er auch noch nie jemanden geküsst - bis auf den Fremden, den er kurz vor diesem Job zweimal im Darkroom eines Clubs getroffen hat und den er nicht vergessen kann. Als er dann mit Riley schläft und beginnt, Gefühle für ihn zu entwickeln, wirft ihn das ziemlich aus der Bahn.
Man muss kein Hellseher sein um zu ahnen, dass der Mann aus dem Darkroom natürlich niemand anderes als Riley sein kann. Dieser hat tierische Angst, sich zu seiner Sexualität zu bekennen, deswegen waren die Begegnungen mit dem Fremden im Darkroom seine ersten überhaupt. Schnell überwindet er sich und landet mit seinem Beschützer im Bett. Die Gefühle lassen nicht lange auf sich warten. Kitschige und heiße Szenern wechseln sich ab (unter anderem die Szene, in der Mateo Riley seinen lilanen Hippo an einem Schießstand gewinnt), bis zum großen Finale, wo die Bösen Riley doch noch schnappen. Am Ende trennen sie sich vorerst, weil Riley die Beziehung geheim halten will. Und der nächste Showdown folgt. Bis am Ende alles gut ist. Überraschung.

Klingt erst mal spannend. Ist es im letzten Drittel auch. Der Anfang ist interessant, weil man Mateo in Aktion erlebt und ihm die Rolle zunächst auch abnimmt. Bei Riley ist das etwas problematischer. Wir lernen ihn zunächst als stoischen CEO kennen, aber das ist nur gefaket. In Wirklichkeit ist er ein giggelnder Waschlappen. Ernsthaft! Sobald er in Mateos Nähe ist, verwandelt er sich in ein pubertäres Schulmädchen. Das finde ich in solchen Büchern immer blöd, wenn Männer so extrem verweiblicht werden, dass es lächerlich wirkt. Rileys (aber auch Mateos) extremen Gefühlsschwankungen führen zu einem äußerst schwachen Mittelteil. Ich liebe ihn, nein doch nicht, aber es fühlt sich so gut an, wenn wir zusammen sind, ist egal, daraus kann nichts werden, bla bla... und das über fast die Hälfte des Buches. Dabei können die Gefühle auch schon mal innerhalb eines Absatzes drei Mal schwanken. Gruselig. Fast hätte ich aufgehört, die Geschichte zu lesen.
Dafür ist das letzte Drittel des Buches überraschend spannend, wenn man sich einmal bis dahin durchgeschlagen hat. Alles in allem war es... okay. Aber es gibt bessere Bücher. Viel bessere Bücher
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am 23. Januar 2012
This novel is wonderfull written and so great. Even for a straight women this kind of storys are inspireing and easy to read.
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am 4. Februar 2017
A Shifter Book with exact 0 Shifter in it ? Did maybe someone has lost the Shifter ??? Search Party please
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