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am 20. November 2012
Für mich waren für die Kaufentscheidung die Sprach- und Fotoqualität, der perfekte Bildschirm sowie die Größe des Speichers vorrangig maßgeblich. An den Akku kommt man übrigens relativ leicht, in dem man ein paar Schrauben löst (man braucht Torx 5 und PH 00 Dreher; bitte merken, welche Schraube wohin kommt, eine ist nämlich auch noch etwas kürzer); er ist nicht fest eingelötet.

Nach dem Kauf habe ich noch folgende positive Dinge festgestellt:

1. Das Gerät hat ein sehr gutes Wärmemanagement. Man kann beispielsweise stundenlang einen Hotspot betreiben und das Gerät dabei gleichzeitig laden. Bei gleicher Konfiguration brach beispielsweise bei meinem HTC HD2 nach 20 Minuten der Hotspot zusammen.

2. Man kann das Xperia S aus der Tasche ziehen und kommt sofort zur Fotofunktion, indem man auf den dafür vorgesehenen Auslöseknopf drückt. So schnell macht wohl kein anderes Smartphone mit Ausgangspunkt Tasche ein Foto. Übrigens kann man die - manchmal bemängelte hohe Kompression der - Fotos über eine Änderung der dafür zuständigen xml-Datei im Ordner etc verbessern, so daß die Artefakte völlig wegfallen (setzt Root voraus; wie das im einzelnen geht, kann man bei den xda devs nachlesen)

3. Man kann damit Dateien von einem USB-Stick oder einer externen Festplatte mit eigener Stromversorgung abspielen. Hat also stundenlang Musik und Filme. Für das Anschauen der Filme empfehle ich die Anschaffung einer Cradle.

4. Es sieht verdammt gut aus.

Zwei Nachteile gibt es - aus meiner Sicht - aber doch:

1. die Akku-Kapazität und

2. die Akku-Kapazität.

Es ist mir unverständlich, wieso Sony so einen schwachen Akku verbauen konnte. Solange man in der Zivilisation ist, ist das wohl kein Problem. Jeder Computer kann ja als Ladestation über seinen USB-Anschluß verwendet werden. Aber außerhalb der Zivilisation kommt man an einem Akku-Zusatzpack nicht herum. Da gibt es einen mit dem man sein Xperia S 2,5 mal aufladen kann. Mit dem Erwerb dieses Teils liebäugele ich schon.
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am 18. Juni 2012
Das Telefon ist ein Designschmuckstück. Es ist ziemlich groß also eher was für Männerhände. Das Telefon macht was es soll und das richtig gut. Die Speicherkapazität ist mit 25GB ordentlich ,auch wenn keine SD Karten verwebdet werden können. Die Multimediafähigkeiten des Gerätes sind sehr gut.
Wer Android kennt weiß die Anbindung an soziale Netzwerke zu schätzen, ob es via Facebook, Google+ oder Googlemail geschieht. Leider wird das Telefon nicht mit der neusten Version ausgeliefert.
sehr gut gefällt mir, dass der Touchscreen wie eine Art eingebaute Tasten enthält [man kann im Gegenlicht kleine Kontakte erkennen, ich weiß nicht wie das heißt] , so dass man auch sehr gut mit dem dicken Daumen SMS schreiben kann, ohne sich zu vertippen. Die Bedienung der unteren Sensortasten muss man dagegen etwas üben. Auch die Akkukapazität ist nicht gerade umwerfend, besser als ein Iphone aber schlechter als ein Galaxy. dafür entschädigt das Sony mit brillianter Grafik und erstklassiger Sprachqualität.
Alles in Allem ein gelungenes Telefon, dass mit dem neuesten Andriod vielleicht noch besser wäre.
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am 27. März 2013
Seit sechs Wochen teste ich das Xperia S nun schon und kann insgesamt ein positives Urteil abgeben.

Dies ist mein erstes Smartphone. Davor stand die Entscheidung, welches Betriebssystem es denn sein darf. So ganz kann ich die Diskussionen diesbezüglich nicht nachvollziehen. Ob nun Android, iOS oder Windows - auf der Benutzeroberfläche dürften die Unterschiede eher gering sein. Jeder Computeranwender sollte genügend Intuition mitbringen, um von dem einem auf das andere System umzuspringen. Selbst der Unterschied von meinem alten Sony Ericsson W705 zum Xperia S ist nur ein Katzensprung. Klar, es gibt etliche Menüpunkte mehr und statt nur Knöpfe zu drücken, drückt man den Touchscreen oder wischt darauf herum. Aber im Grunde genommen bleibt das neue Telefon eben auch nur ein Telefon mit etwas erweitertem Nutzfaktor. Das Rad wird bedienungstechnisch nicht neu erfunden. Aber das alles nur am Rande.

Standardmäßig wird das SXS gegenwärtig mit 4.0.4 ausgeliefert; Jelly Bean ist aber für April in der Pipe. Die Anpassung von Android an das Sony-Design finde ich sehr gelungen.

Bildschirm
Mein Phone stammt aus der Kalenderwoche 48/12. Die Probleme mit dem viel besagten Gelbstich im Display sollte es nun nicht mehr geben. Habe ich zum Glück auch nicht. Der Bildschirm ist wirklich überragend, wenn es um die Auflösung geht. Hier ist auch das Betrachten von Websites ohne viel Vergrößern und Rumschieben möglich, da das Bild gestochen scharf ist. Dabei habe ich die Grundhelligkeit gerade mal auf knapp unter 50 % stehen. Der Bildschirm passt sich den umgebenden Lichtverhältnissen automatisch an und geschieht in der Praxis so dezent, dass die Anpassung kaum bemerkt wird. Kritikpunkt: Die Blickwinkelstabilität. Schon kleinste Änderungen beim Betrachtungswinkel lassen die Farben des Displays verblassen. Auf ein iPhone zum Beispiel kann man auch aus völlig flachem Winkel schauen und die Farben bleiben frisch und knackig. Einen Vorteil hat die Sache aber: Neugierige Nachbarn in der U-Bahn oder so können auf dem SXS-Display auf diese Weise nicht alles mitlesen. Die zuschaltbare Bravia Engine bringt übrigens keine erkennbaren Vorteile. Die würde man vielleicht nur dann merken, wenn man zwei baugleiche Handys im direkten Vergleich nebeneinander sehen würde.

Der Bildschirm reagiert sehr schnell und sehr sicher auf alle Berührungen. Sobald nach dem Hochfahren einige Sekunden vergangen sind, läuft alles sehr geschmeidig und völlig ohne Ruckler. Ein beliebtes Thema sind die drei Sensortasten, die über der Leuchtleiste liegen. Mir gefällt es, dass sie nicht einen Teil des unteren Bildschirms einnehmen, sondern separat Patz finden und ein eigenständiges Design-Merkmal sind. Nutzer beklagen sich immer noch, dass sie die drei Sensortasten (für Zurück, Home und Menü) erst nach mehrmaligem Antippen zu einer Reaktion bewegen können. Dazu kann ich nur sagen: Bedienungsfehler! Hier noch einmal langsam zum Mitschunkeln: Man tippt nicht, sondern streicht ausgehend von der (selbst im Dunkeln leicht zu erfühlenden Leuchtleiste) einfach zwei, drei Millimeter nach oben und verharrt dort, bis der entsprechende Druckpunkt merklich vibriert. Treffer. Und zwar ruckizucki und zu hundert Prozent. Ich finde diese Lösung alles andere als eine schlechte Lösung von Sony. Im Gegenteil: Die Sensortasten reagieren auf diese Weise absolut tadellos.

Etwas träge finde ich die Reaktion, wenn der Bildschirm um 90 Grad gekippt wird. Das könnte angesichts der inneren Werte ein bisschen schneller gehen, aber ich will nicht kleinlich sein.

Ab Werk hat Sony dem Display eine sehr gut angepasste, mit bloßem Auge kaum zu erkennende Schutzfolie spendiert, so dass es dem Nutzer erspart bleibt, selbst eine Folie aufzupfriemeln. Die Berührungsempfindlichkeit des Schirms ist dadurch in keinster Weise beeinträchtigt. Auch der Annäherungssensor, der den Schirm beim Telefonieren am Ohr automatisch auf Dunkel stellt, funktioniert tadellos. Die Folie ist übrigens auch sehr kratzunempfindlich - vorausgesetzt, man begreift das Telefon nicht als Kinderspielzeug oder lässt es lose in einer unaufgeräumten Handtasche hin- und herschrubbern. Abgesehen davon kann man sowieso oft nur den Kopf schütteln, wie manche Leute ihre technischen Habschaften behandeln. Was mir aber aufgefallen ist: Schon nach kürzester Zeit ist die Bildschirmoberfläche durch das Betatschen mit Fingerprints zugekleistert und sieht aus wie Sau. Ist das normal? Liegt das an der Beschaffenheit der Displayfolie? Ist das bei Nutzern anderer Handymarken genauso oder haben die dort eine spezielle Nanoversiegelung, dass Spuren weniger haften? An meinen nicht vorhandenen Fettfingern kann es jedenfalls nicht liegen. Ich bin da ziemlich etepetete und muss jeden Tag mit dem Mikrofasertuch rüber, vor allem, wenn jemand anderes mal kurz auf meinem Handy rumgrapscht. Soviel zum Ekelfaktor.

Akku
Der Stromverbrauch ist extrem hoch. Sobald das Display in Betrieb ist, purzeln die Batterie-Prozente Richtung Zero. Das hochauflösende Display ist mit Abstand der größte Stromfresser. Ist das Handy nur im Standby, geht pro Stunde nicht einmal ein Prozent Akkukapazität flöten. Das ist ok. Ab Werk wird anstelle eines ordentlichen Netzladegeräts nur ein so genantes Schnellladekabel mitgeliefert. Ob das den Akku auf Dauer freut, weiß ich nicht. Ich wechsle mich hin und wieder mit dem Aufladen via USB am PC ab. Da aber eine schnelle Akkuentladung ein generelles Problem bei Smartphones zu sein scheint, gibt es da von meiner Seite keine Punktabzüge, zudem ich kein Power-User bin. Nach nun sechs Wochen in Betrieb hat sich bei mir der Akkuverbrauch etwas besänftigt, vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein.
Was der Hersteller verschweigt: Der Akku ist übrigens herausnehmbar! Sofern man sich traut, die innenseitige Gehäuseabdeckung von ihren Spezialschräubchen zu befreien und vorsichtig hantiert. Das ist zwar etwas umständlich und sollte die ersten zwei Jahre nicht nötig sein, aber andere Hersteller machen das völlig unmöglich, indem sie den Akku zusätzlich verkleben.

Design und Verarbeitung
Geschmackssache. Ich persönlich halte das kantige Design mit der leicht abgerundeten Rückseite für äußerst gelungen. Sehr edel, sehr wertig. Zunächst hatte ich Bedenken, dass der abgerundete Rücken ein Bedienen erschwert, wenn man das Handy nicht in der Hand hält, sondern auf einem Tisch liegen hat. Aber die Bedenken sind grundlos, da man ja keine Knöpfe drücken muss. Das Handy wackelt also nicht.
Die Leuchtleiste liebe ich. Ein wohltuender Abstandshalter zum Allerwelts-Design anderer Hersteller. Die Leiste lässt sich mit einer kostenlosen App in seiner Nutzbarkeit noch aufpeppen.
Die Materialanmutung ist sehr angenehm. Kunststoff hin oder her. Ich empfinde zum Beispiel die Aluminiumhaut des preisgünstigeren Xperia P eher unangenehm in der Haptik und freue mich über den warmen Kunststoff meines Xperia S, dessen Rückseite dank Nanobeschichtung, wie ich sie bereits von meinem W705 kannte, weitgehend unbeeindruckt von Schmutz und Kratzern bleibt. Ein bisschen darübergerubbelt und alles ist wieder sauber. An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Der rückseitige Deckel ist mit seinen Spaltmaßen akzeptabel, ist aber vom Material recht dünn. Was mir egal ist, denn vernünftigerweise habe ich meinem SXS recht bald eine zweite Außenhülle spendiert. Einfach zum Schutz und damit es für meinen Geschmack noch ein bisschen schöner aussieht.
Auch die vorinstallierten Bildschirmhintergründe für die Startbildschirme sind sehr gelungen und eine Wohltat fürs Auge.
Das Telefon liegt relativ schwer in der Hand und fühlt sich eher nach Metall als nach Kunststoff an, hinterlässt dadurch einen wertigeren Eindruck. Der Druckpunkt der Hardware-Knöpfe (Ein/Aus, Kamera-Schnellstart und Lautstärke-Wippe) ist mir deutlich zu hart. Man muss schon recht fest drücken, um eine Reaktion auszulösen; dafür wackelt aber auch nichts. Die Abdeckungen des HDMI- sowie USB-Anschlusses sind die handelsüblichen, mit einem Plastikbändchen versehenen Laschen. Die wirken zwar sehr filigran, aber ich denke nicht, dass die Gefahr groß ist, dass man sie bei normaler Nutzung abreißt. Sie schließen absolut perfekt. Dass man bei der Gelegenheit nicht auch an eine Abdeckung für die Klinkenbuchse oben gedacht hat, stört mich. Denn nicht immer habe ich dort den Kopfhörer angestöpselt. Abhilfe habe ich mir mit einem hinzugekauften Schutzstöpsel geschaffen.

Kamera
Wie jede Handykamera ein Freund von schönem Wetter. Dann aber macht sie wirklich beeindruckende Bilder, ist sehr reaktionsschnell und bietet eine Menge Funktionsumfang, der sich ohne viel Wirrwarr einstellen lässt. Erfreulich die verschiedenen Fokussiermethoden sowie manueller Weißabgleich und manuelle ISO-Korrektur. Ich bin mir übrigens sicher, dass der Vorwurf, die Videos hätten Probleme beim Autofokus, schon allein dadurch entkräftet wird, dass es verschiedene Modi für die Fokussierung gibt und man sich eben für den richtigen entscheiden muss. Wer immer nur blind auf Vollautomatik setzt, hat eben auch hier und dort etwas Ausschuss. Bei der Fotofunktion funktioniert die automatische Motiverkennung recht ordentlich, selbst bei unglücklichen Lichtverhältnissen. Trotzdem schade, dass sich Sony beim Feature Kamera nicht noch mehr reinhängt. Das war mal ein echtes Alleinstellungsmerkmal; in der Zwischenzeit hat die Konkurrenz gehörig aufgeschlossen.

Musikplayer und Radio
Übersichtlich, leicht zu bedienen, viele Anpassungsmöglichkeiten an den persönlichen Geschmack. Die mitgelieferten Ohrhörer sind so lala, klanglich in Ordnung. Bewegt man aber die Kabel, was ja alle naselang vorkommt, dann übertragen sich die Bewegungsgeräusche des Kabels unangenehm ins Ohr. Vorbei ist es mit dem Musikgenuss. Ich werde mir neue Ohr- oder Kopfhörer zulegen.
Was das UKW-Radio angeht, bin ich positiv überrascht. Es werden alle sendestarken Sender der jeweiligen Umgebung gefunden und zwar in unglaublicher Scan-Geschwindigkeit. Erfreulicherweise ist die Track-ID-App automatisch mit der Radiofunktion verbunden, so dass man Musiktitel aus dem Radio in Sekundenschnelle online identifizieren kann.

Lautsprecher
Tadellos beim Telefonieren. Kein Rauschen, alles glasklar. Ein zweites Mikrofon filtert angeblich störende Umweltgeräusche heraus. Spielt man Musik oder andere Töne über den Lautsprecher ab, dann wird einmal mehr deutlich, dass so ein Smartphone natürlich keine Hifi-Anlage ist. Klanglich bewegt sich das Ganze dann durchaus auf iPhone-4-Niveau, wobei es hier sehr darauf ankommt, ob das SXS auf einem Tisch liegt und diesen als Resonanzkörper nutzt oder in der Hand gehalten wird. Die Unterschiede sind deutlich.

WLAN und Bluetooth
Überraschend schnelle und sehr stabile Konnektivität. Die Verbindung zur Freisprecheinrichtung im Auto ist noch nie abgestürzt und auch das WLAN zuhause (ältere Fritzbox) funktioniert durch zwei Stockwerke hindurch ohne Abstriche und binnen drei, vier Sekunden. Mein Laptop braucht für die Anbindung an die gleiche Box oft eine halbe Minute.

Synchronisierung
Sony liefert auf dem Handy eine Software namens PC Companion mit, mit der man allerlei Dinge machen kann, z. B. Telefoninhalte sichern, Kontakte synchronisieren, Medieninhalte übertragen. Die Software ist ziemlicher Müll. Den Medienübertrag macht man sicherer und schneller ohne die Software, indem man das Handy per USB als Massenspeicher einbindet (ich habe PC mit Win XP SP3). Die Software konnte ihr Versprechen, meine alten Telefonkontakte ins neue Handy zu übertragen, nur zur Hälfte erfüllen. Die meisten Daten durfte ich manuell nachtragen. Nervig. Den Rest von PC Companion will ich gar nicht erst kennen lernen.

Die Synchronisierung meiner E-Mail-Konten hat funktioniert. Dazu braucht es aber die besagte Software nicht.

NFC
Noch nicht ausprobiert.

Apps
Wenn man sich durch den Google Play Store hangelt und einige Rezensenten zu verschiedenen Apps liest, hat man des Öfteren den Eindruck, dass gerade Nutzer von Samsung oder HTC Probleme mit der Kompatibilität haben. Ich habe mit meinem SXS schon etliche Apps probehalber ausprobiert und noch nicht eine ist abgestürzt oder hätte nicht die versprochene Leistung erbracht. Alles völlig unkompliziert. Daumen hoch.

Fazit
Alles in allem ein sehr gefälliges Smartphone ohne echten Wermutstropfen. Abstriche gibt es nur bei der sehr bescheidenen Blickwinkelstabilität des Displays sowie beim Akku. Bei dem aber auch nur dann, wenn man viel Schnickschnack mit seinem Smartphone macht. Wer ständig damit daddelt, sollte sich eh fragen, ob eine mobile Playstation, ein Nintendo oder eine Therapie nicht die besseren Alternativen sind. Und wer mehr Speicher braucht als die an Bord befindlichen, aber nicht erweiterbaren 32 GB, um z. B. seine halbe Videosammlung permanent mitzuschleppen, betreibt Jammern auf hohem Niveau. Für mich ist so ein Handyspeicher immer nur ein temporärer, nie ein permanenter Speicher und meine Güte: Von Zeit zu Zeit sollte man seine geschossenen Bilder oder Videos halt woanders hinschaufeln.

Ich jedenfalls bin sehr zufrieden mit dem Sony Xperia S, zumal man sich damit auch vom Samsung-Einerlei und iPhone-Hype abhebt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist weit überdurchschnittlich, jetzt, wo das Phone „nur“ noch um die 300 Euros kostet. Und: Ich habe noch kein Smartphone gesehen, das durch die Bank Bestnoten von allen Besitzern bekommen hätte. So what!

Update 9. April:
Hey, der Akku wird immer leistungsfähiger. Ich hab so etwas immer für ein Märchen gehalten. Aber: Trotz zeitweiligem WLAN, paarmal Fotos schießen, 1 Minivideo drehen, Internet (nur paar Minuten), paar SMS, 15 Minuten Telefonieren, 10 x TrackID/Shazam und nachts im Flugmodus hält der Akku schon seit über 4 Tagen und hat noch 20 % Saft. Display hat diesmal nur 8 % vom Strom gezogen.
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am 16. April 2013
Für mich das beste Handy derzeit auf dem Markt (Achtung!!! persönliche Meinung). Ich bin begeistert vom schlichten und dennoch eleganten Aussehen, sowie der einfachen Bedienung, denn ich bin kein Freund von Anleitungen. Was mich erst noch störte war das Fehlen eines SD-Card slot's(man kann keine SD Karten verwenden). Aber die 32 GB Festspeicher sind bisher durchaus ausreichend. Was ich auch gut finde ist die Möglichkeit das Cover zu wechseln. Die 4,3 Zoll des HD-Displays sind für mich genau richtig, denn größer ist schon wieder unhandlich. Und die Bildqualität ist phänomenal (im direkten Vergleich mit Sams.S3 und Iphone4). Ich weiß nicht wie SONY das macht, da die Anderen angeblich viel bessere Display's entwickelt haben. Die Geschwindigkeit des Dualcore Prozessors konnte ich bislang auch noch nicht ausreizen.
Das Teilchen ist insgesamt sehr handlich und auch noch mit einer Hand bedienbar. Der tranparente Leuchtbalken unten ist zwar sinnlos aber sehr schick.
Leider gibt es doch einen negativen Punkt den ich noch erwähnen sollte. Und das sind die 3 Sensortasten, die nicht so gut oder schnell reagieren wie ich es gern hätte.
Richtig gut ist allerdings die Kamera. Schnappschüsse und auch Portaits sind mir bereit ganz gut gelungen. Zwar kein Vergleich mit meiner Olympus, aber ist ja nur ein Handy. Und für Aufnahmen zwischendurch immer bereit, und ausreichend.
Sonst bin ich vollends zufrieden
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TOP 1000 REZENSENTam 14. März 2012
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Sony Xperia S hat ja schon vor der Erscheinung viele Schlagzeilen gemacht und ich bin froh, es jetzt schon testen zu können.

Das 144 gr leichte Smartphone scheint mit seinen 128 mm Länge und 64 mm Breite fast nur aus Display zu bestehen.
Tatsächlich wird das Bild auf 94 mm x 54 mm angezeigt.
Das Display wird mit 109 mm Diagonale angegeben, es sieht aber optisch noch einen Zentimeter länger aus, dort befinden sich die Schaltfelder für die Funktionen: Zurück, Home und Einstellungen.

Das Sony Xperia S ist an den Seiten nur ca. 7 mm Breit und wird zur Mitte hin 10,6 mm stark. Durch dieses Design wirkt es extrem flach und liegt in größeren Händen sehr gut. Meiner Frau ist das Sony Xperia S zu groß. Ihre Aussage ist:"Das ist ein Männer-Smartphone; groß, schwarz und kantig!"
Ich finde das Design gelungen, besonders gefällt mir der durchscheinende Block der im unteren Bereich eingesetzt wurde. Dieser wird beleuchtet sobald man das Gerät einschaltet oder wenn man eine der drei Funktionsfelder abtippt. Leider reagieren diese drei Tastenfelder nicht immer direkt, ich habe das Gefühl das man hier etwas länger die Schaltfläche berührt haben muss, als auf dem Rest des Displays.

Das Display ist sehr gut gelungen. Die Farben wirken lebensecht und sind mit der Qualität von einem Bravia TV zu vergleichen. Das Xperia S hat eine automatische Helligkeitsregelung, die perfekt arbeitet.
Ich habe die Helligkeit nur auf 50% gestellt und die Darstellung ist sehr gut.
Der Betrachtungswinkel von dem Display ist extrem groß, selbst wenn man das Gerät weit über den Kopf hält kann man das Bild erkennen.
So einen großen Betrachtungswinkel habe ich bis jetzt bei sehr wenigen Smartphones gesehen.
Für mich ist das Display nahezu perfekt, es reagiert direkt auf meine Eingaben.
Die Darstellung hat eine sehr hohe Farbtiefe, und es macht Spaß damit Bilder und Videos anzuschauen.
Wie weit es kratzfest ist, möchte ich nicht testen, der Hersteller gibt ein kratzfestes Mineralglas an.
Bei Bildern und Anwendungen kann die Darstellung des Bildes, durch Drehen des Gerätes, von Längsformat ins Querformat geändert werden. Das funktioniert sehr genau und flüssig.
Auch das durchschauen von Bildern läuft ohne ruckeln.
Videos und Spiele lassen sich gut auf dem 4,3 Zoll Display betrachten.

Das Soundsystem vom Xperia S ist sehr gut.
Die Lautsprecher sind zwar auf der Rückseite angebracht, aber es entsteht ein angenehmener Sound mit guter Qualität.

Jetzt aber zu dem Highlight, die Kamera:
Die 12 Megapixel-Kamera hat eine Blende von f/2,4 und einen 16-fach Digitalzoom.
Das Xperia S hat eine extra Taste, die für das direkte Einschalten und als Auslöser dient.
Durch Drücken der Taste schaltet das Xperia S direkt in den Kamera-Modus, selbst wenn es im Standby-Betrieb ist.
Innerhalb weniger Sekunden ist die Kamera startklar.
Die Aufnahmen sind sehr gut nur bei Bildern mit dem LED-Blitz kommt es zu einer starken Farbverschiebung in Richtung grün/rot.
Es gibt viele verschiedene Aufnahme-Modis, besonders die 3D Schwenkaufnahme gefällt mir sehr gut.
Leider kann das Display die Bilder nicht in 3D darstellen, aber mit Hilfe eines HDMI-Kabels können die Bilder auf einem 3D Gerät angezeigt werden.
Bei schlechter Beleuchtung stößt die Kamera aber an ihre Grenze, hier kann es zu Bildrauschen kommen.

Der Akku ist fest im Gerät verbaut und kann nicht ohne weiteres ausgetauscht werden, die Leistung wird mit 1750 mAh angegeben.
Ich hoffe, dass sich die effektive Leistung des Akkus durch ein Softwareupdate bzw. durch Android 4.0 Ice Cream Sandwich (ab der 2.Hälfte 2012) etwas verbessern wird.
Bei meinem Besuch auf der Stuttgarter Messe konnte ich die Laufzeit ein wenig testen.
Nach 14 Stunden war der Akku auf 8% runter. Ich habe die meiste Zeit darauf geachtet, dass Wlan, GPS und der Datenaustausch nur bei Bedarf eingeschaltet war.
Ab und zu habe ich E-Mails abgerufen und meine Facebook-Seite besucht. Ich habe auch ein wenig gespielt und es 20 Minuten als Auto-Navi benutzt. Natürlich habe ich ab und zu auch mal mit der App c:geo nach Geocaches gesucht und sogar telefoniert.
Ich denke, dass 14 Stunden ein wenig knapp bemessen sind, für die paar Sachen die ich gemacht habe. Wenn ich die Helligkeit des Displays noch weiter reduziere, wird sich die Akkulaufzeit auch verlängern. Die Systemanzeige zeigt an, dass der Hauptverbrauch des Gerätes vom Display kam.

Der Akku ist innerhalb von 3 Stunden komplett aufgeladen.
Dazu werden ein sehr kleines Ladegerät und ein USB-Kabel mitgeliefert.
Das Ladegerät beeindruckt durch seine Größe, es lässt sich ohne weiteres in der Hosentasche mitnehmen.
Mit Hilfe des USB-Kabels kann man das Xperia S nicht nur an einen Rechner anschließen, sondern es dient auch als Ladekabel.
Das ist sehr praktisch, weil man fast jeden aktiven USB-Anschluss als Ladesteckdose benutzen kann.
Das funktioniert sogar bei meinem Autoradio.

Das einzige was mich an dem Xperia S wirklich stört, ist die Verschlusskappe von dem USB-Anschluss.
Das Ding ist sehr schwer wieder einzusetzen und macht keinen stabilen Eindruck.
Bei geöffneter USB-Schnittstelle hängt sie an einem dünnen Kunststoffstreifen.
Zudem drückt der gewinkelte USB-Stecker gegen die Kappe.
Schönen Gruß an Sony: Das hättet ihr besser machen können!

Leider hat das Sony Xperia S keine Möglichkeit eine zusätzliche Speicherkarte zu benutzen.
Der Speicher wird mit 32 GB angegeben.
Doch laut der Systemübersicht habe ich einen verfügbaren Speicher von nur 25,33 GB plus einen Telefonspeicher von 1,71GB.
Mit Hilfe der Sony Synchronisation Software ist es sehr leicht, seine Daten auf dem Sony Xperia S zu verwalten.
Unter Windows wird das Sony Xperia S auch wie ein Massenspeichergerät angezeigt, so dass man mit Hilfe der Drag & Drop Funktion schnell seine Daten verschieben kann.
Demnach sind die 25 GB Speicher auch ausreichend.

Bei meinem Sony Xperia S waren im Lieferumfang leider keine NFC Smart Tags" dabei.
Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich ein Vorabexemplar bekommen habe.
In der Produktbeschreibung steht das 2 Stück NFC Smart Tags mitgeliefert werden sollen. Schade, ich hätte diese neue Funktion gerne getestet. Ich werde mir demnächst welche bestellen und dann auch testen.

Fazit:
Das Sony Xperia S ist fast perfekt, mich stört zum einen die USB-Abdeckplatte und die etwas kurze Akkukaufzeit.

Die Bedienbarkeit, das Display, die Kamerafunktion, das Design, die Möglichkeit des Aufladens etc. machen das Sony Xperia S zu einem Smartphone, dass ich unbedenklich weiter empfehlen kann.

Unbedingt sollten Sie darauf achten, dass das Sony Xperia S nur Platz für eine Mikro-Sim-Karte hat!
Also entweder man besorgt sich eine oder man schneidet seine Sim-Karte zurecht.
Bei Amazon bekommt man auch einen Locher, um die Sim-Karte zu verkleinern.

Wie man an der Produktbeschreibung sehen kann, hat das Sony Xperia S noch sehr viele zusätzliche Funktionen, aber auf alle kann ich hier nicht eingehen.

Ich hoffe Ihnen einen kleinen Einblick in das Sony Xperia S gegeben zu haben.
Sollten Sie noch Fragen haben, dann werde ich mich bemühen sie zu beantworten. Schreiben Sie mir doch einfach einen Kommentar.
2222 Kommentare| 52 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2012
Ich habe das SXS jetzt seit zwei Wochen. Vielleicht kann man jetzt noch nicht viel sagen, aber wozu gibt's die Edit-Funktion? :D

Sehr schön:
- Sony-Oberfläche
(Schönes Design. Erwachsen und minimalistisch. Im Vergleich zu LG Optimus Speed: Legendär! Vom Wetter-Widget über Musikplayer zur Uhr - Herrlich.)

- Displaygröße und -Qualität / Darstellung
(alle sind total begeistert, wenn ich ein Video laufen lasse oder Bilder performe. Es ruckelt niemals, es sieht klasse aus)

- Kamera
(Sowohl Qualität, als auch Schnelligkeit begeistern. Es ist halt keine Spiegelreflex und nicht Carl Zeiss, aber für ein Handy völlig zufriedenstellend. Anhand dieses Handys ist mir bewusst geworden, wie sehr ich deinen Auslöseknopf vermisst habe! Nie wieder ohne!)

- Gehäuse
(Obwohl es nur Plastik ist, fühlt es sich in der Hand sehr gut an! Die Ioden unter den drei Touchpunkten sind Highlights wenn es klingelt)

- Supertoll: Die kleine Iode, die anzeigt, wann eine Benachrichtigung vorliegt, oder der Akku schwach wird, oder voll geladen ist)

Ist okay:
- Musikplayer (Ein bisschen mehr Bass hätte ich mir gewünscht!)

- Akku (Ich bin es gewöhnt jeden Tag aufladen zu müssen. Ich kann meine Finger aber auch nicht wirklich vom Handy lassen! Ich habe das Gefühl, dass wenn es gegen 15% geht, dass der Akku dann langsamer leer wird (außer wenn man spielt natürlich).)

Geht gar nicht:
- Dass sich einige beschweren, dass das Handy irgendwelche Spalten, Lücken oder Einlässe hätte (Man sieht doch, was man kauft, oder kauft ihr blind?) Ich persönlich könnte mir nur vorstellen, dass damit der Akkudeckel gemeint ist? Jedenfalls sitzt alles, soweit wie es für Plastik möglich ist, sehr gut! Im Zweifelsfall gibts noch immer Case's.
- Dass ich kein Asphalt 6 darauf spielen kann (offenbar nicht kompatibel) - aber dafür 100.000 andere Spiele :D

Ich würde es wieder kaufen. Es ist ein wirklich tolles Handy!
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am 28. Mai 2012
Ich muss sagen, dass ich vorher das SG2 hatte und eigentlich auch bei Samsung bleiben wollte. Allerdings war ich bei der Vorstellung des SG3 Anfang Mai dann doch ein wenig enttäuscht (Weiterhin 8MP-Kamera und das Display zwar in HD-Auflösung, aber wenn man das vom Galaxy Note oder Nexus mit dem des Xperia S vergleicht, trotzdem immer noch mit Pixel-Erkennung - und das neue Samsung wird ja etwa mit denen vergleichbar sein). Wobei das sicher Jammern auf sehr hohem Niveau ist.
Dann waren mir auch einfach die 4,8 Zoll schon ein wenig zuviel für die Hosentasche. Die 4,3 Zoll vom Xperia sind da schon ein recht ausgewogener Kompromiss zwischen Lesekomfort und Tragekomfort. Größer sollte ein Smartphone nicht werden.
Da das S3 für mich aus den genannten Gründen nicht in Frage kam, habe ich halt mal über den "Tellerrand" geschaut und ich muss sagen, ich bin begeistert.

Zum Display:
Wie zahlreiche Vorschreiber schon erwähnten, einfach das Beste, was im Moment auf dem Markt ist. Gestochen scharf, keine Pixel-Erkennung wie bei den Galaxy-Modellen. Pixeldichte über 340 = ein absoluter Bestwert, der selbst das Retina-Display vom Iphone schlägt. Einen anfangs bemängelten Gelbstich konnte ich nach etwa einem Monat Nutzung nicht erkennen. Wahrscheinlich hat Sony hier schon reagiert.

Kamera:
Hier muss ich gestehen, war ich anfangs ein wenig enttäuscht. 12,1 MP (werden meines Wissens nur noch vom Nokia N8 erreicht - wobei mir hier das restliche Handy nicht gefällt) sind für Smartphones momentan ein absoluter Bestwert.
Nun ja, die ersten Bilder machte ich mit der mitgelieferten Kamera-App. Bei den Bildern viel mir auf, dass sie alle, also auch die bei bestem Sonnenlicht, etwas grauschleierig und von den Farben nicht so brillant, wie vom SG2 gewohnt, waren.
Was mich aber am meisten wunderte war, dass die 12 MP-Bilder lediglich bei so bei 3 MB lagen. Die Bilder waren also nicht größer als die mit einer 8-MP-Kamera gemachten. Durch Zufall las ich dann in einer der Rezensionen, dass die mitgelieferte App die Bilder sehr stark komprimieren würde und man das Kompressionsverhältnis nicht einstellen könne. Es wurde vom dem Autor die Kauf-App "Vignette" aus dem Play Store empfohlen (Kostenpunkt so um die 1-2 Euro).
Also App gekauft und runtergezogen, 12 MP und beste Bildqualität eingestellt, fotografiert und...
Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Superscharfe Bilder mit natürlichen Farben und Dank der hohen Auflösung ein Deteilreichtum, den ich vorher von einer Handyknipse nicht kannte. Besonders schön: Die Ausdrucke auf meinem Epson Stylus Photo. Siehe da, die Fotos waren dann auf einmal auch so um die 10 MB groß.
Sicher ist das Geschmackssache, aber ich habe die Bavaria-Engine deaktiviert, da ich der Meinung bin, dass so die Farben der Bilder noch etwas natürlicher wirken. Aber das muss jeder selbst ausprobieren.

Unter diesem Aspekt verstehe ich Sony nicht. Warum wird zu so einer hervorragenden Kamera eine so grottige App beigelegt, die so stark komprimiert und bei der der Anwender keine Chance hat, zu entscheiden, ob mit hoher oder niedriger Komprimierung gearbeitet werden soll? Das ist ja wie einen Porsche zu bauen und diesen dann auf 140 km/h zu drosseln mit der Begründung: Dann sei der Spritverbrauch nicht so hoch!!
Dieses Smartphone bietet 32 GB Speicherplatz. Da sollte es dem Anwender schon freigestellt sein, diese mit Fotos, Musik, Videos oder Apps zu belegen.

Zum Thema Akkulaufzeit muss ich sagen, ich habe gleich nach dem Erwerb das Software-Update draufgespielt und kann mich eigentlich nicht beklagen. Der Akku hält bei normaler Nutzung bei mir etwa 2 Tage. Das ist ein Wert, der für die meisten Smartphones repräsentativ und völlig in Ordnung ist.

Da ich meine Fotos auch irgendwann mal auf den PC ziehe, denke ich, sind die eingebauten 32 GB (etwa 25 GB nutzbarer) Speicher völlig ausreichend, so dass ich der fehlenden Option "Externe Speicherkarte" wohl kaum hinterher trauern werde.

Alles in Einem kann ich nur sagen. Super Smartphone! Super Preis-Leistungs-Verhältnis. Sony ist da auf einem guten Weg.
Auch wenn die Sache mit der Kamera-App für ein wenig Irritierung sorgte (Hier sollte Sony unbedingt was tun, um nicht unnötig Kunden zu verprellen) gebe ich die volle Punktzahl, da die Hardware das verdient.
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am 4. März 2013
Für mich als jahrelangen iPhone-User war, bzw. ist es immernoch, erstaunlich, wie viel Freiraum und Einstellungsmöglichkeiten man hier geboten bekommt.
Kurz und knapp die wichtigsten Punkte:

Verarbeitung/Optik:
Schickes, mattes Schwarz, keine größeren Spaltmaße, gute Verarbeitung.
Besonderes Highlight ist die weiße Leiste am unteren Ende die optisch einiges hermacht.
Auch die von Werk aus angebrachte Schutzfolie ist sehr löblich.

Benutzung/Einrichtung:
Ich war hin und weg davon, wie viel Freiraum und Einstellungsmöglichkeiten dieses Handy einem bietet. So ziemlich alles lässt sich individuell einstellen und auf den Benutzer persönlich zuschneiden. Gerade wenn man vorher ein iPhone besaß ist man davon sehr beeindruckt.
Auch die Einrichtung war sehr einfach und gut gemacht.
Auch die Sony-Software ist unglaublich vielfältig.

Display:
Gestochen scharf, Videos in HD sehen super aus und machen richtig Spaß anzugucken.
Auch die Kamera macht sehr gute Bilder, ganz abgesehen von den diversen Einstellungsmöglichkeiten.

Zubehör:
Nützliche NFC-Chips, ein gutes Headset (was auch beim Musikhören sehr gut klingt) - qualitativ und optisch sehr schön.

Sound:
Klare Töne, Synthesizer, bietet eine ordentliche Lautstärke. Titelinformationen und CD-Cover können direkt vom Handy aus dem Internet geladen/geändert werden. Der Musikplayer ordet Lieder zudem nach ähnlichen Stilrichtungen an, der Hintergrund passt sich farblich dem gerade gezeigten Cover an, und und und.

FAZIT:
Vom iPhone auf das SXS zu wechseln war die beste Entscheidung. Ich möchtet die Freiheiten, die ich mit diesem Handy habe nicht mehr missen. Optisch und technisch steht es dem iPhone in nichts nach, legt in den meisten Bereichen noch einen drauf. Der Preis ist absolut gerechtfertigt, jedem der ein stylishes Allroundtalent sucht kann ich dieses Handy nur bestens empfehlen.
5/5*

Update 20.03.2013: Nachdem ich das erste Gerät zurückgeschickt habe, weil nach wenigen Tagen die Abdeckung vom UBS-Anschluss für das Ladekabel locker wurde (kleine 1mm große Plastikhalterung abgebrochen) bekam ich schnell ein neues Gerät kostenfrei. Obwohl ich bei diesem extra darauf geachtet habe, behutsam und vorsichtig diese Klappe zu öffnen, ist sie nach knapp zwei Wochen wieder instabil und schließt nicht mehr richtig. Bei dem Preis erwarte ich eine vernünftige Verarbeitung. Daher 1* Abzug.
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am 23. April 2012
Das Sony Xperia S ist mein zweites Smartphone, davor durfte ich ein iPhone 4 mein eigen nennen.

Das Gerät hat mich seit Vorstellung einfach begeistert.
Ich besitze es nun seit Releaseund habe absichtlich mit meiner Bewertung gewartet.
Manche DInge kann man erst nach einiger Zeit im alltäglichen Betrieb beurteilen.

Anfangs ist mir der Akku sehr negativ aufgefallen. Nach dem ersten aufladen und wüblicher Nutzung war der Akku nach gerade mal 15 Stunden leer. Da musste ich erstmal schlucken.

In der Zwischenzeit (auch nach dem letzten Firmware Update) hält mein Akku je nach Benutzung zwischen 30 (intesiver Nutzung) und 48+ Stunden (alltäglicher Nutzung: wenig telefoniert. Emails checken, surfen, ein paar Minuten Spiele gespielt).
Das ist ein ordentlicher Wert mit dem ich gut leben kann. Solange das Gerät einen Tag durch hält reicht mir das.
Vorallem da das Sony innerhalb von 1 - 1 1/2 Stunden von 0 auf 100 % geladen ist.
Das hat mich beeindruckt!

Also Akkuproblem gibt es keins mehr.

Nach vielen Meldungen mit Gelbstich im Display bekam ich erstmal etwas.... Panik.
Testweise liess ich mein Gerät sehr warm werden (ein 3 D Spiel half dabei) und habe dann per Systemmenue eine weiße Farbfläche aufs Display geholt.
Ich habe dieses Problem zum Glück nicht. Pixelfehler habe ich auch keine.

Das Display ist einfach super. Groß, leuchstark und sehr, sehr scharf!
Die Größe geht gerade so noch in Ordnung. Hab große Hände und kann es mit einer Hand bedienen. Das habe ich beim HTC Titan leider nicht mehr geschafft (hatte es tesweise).

Alles in allem kann das Xperia S vorallem durch sein Display punkten.

Das Design ist Geschmackssache. Mir gefällt es.
Die Sensortasten unten am Gerät sind... gewöhnungsbedürftig und sind mir schon zu Beginn sofort als Schwachstelle aufgefallen.

Selbst jetzt noch funktionieren sie (obwohl ich sie blind treffen) nicht immer sofort. Mich stört es aber nicht, denn der Rest des Smartphones ist durch und durch sehr hochwertig.

Nur die ABdeckungen vom USB&HDMI Port sind etwas fummelig und mal schauen wie lange die wirklich halten. Die Hardware Tasten an der Seite wackeln nicht und haben kein Spiel.

Alles in allem hat man trotz Kunststoff Gehäuse nicht das Gefühl ein Billigphone in der Hand zu haben (ist es ja auch nicht). Trotzdem fand ich das iPhone vom Gefühl einen ticken wertiger. Liegt aber am Alurahmen.

Zur Bedienbarkeit und Leistung sei zu sagen: beeindruckend.
Das SXS läuft (Fast) butterweich durch Android 2.3 und zeigt schon jetzt seine Muskeln. Auch wenn es "nur" einen Dual-Core Prozessor hat, bietet es genügend Leistung fürs Geld.

Internetseiten werden zügig geöffnet, 3D Anwendungen laufen flüssig und der Homescreen läuft trotz animierten Hintergrund flüssig (aber nicht immer ruckelfrei).
Ich brauche bei einem Smartphone kein Quad-Core. Ich hoffe, dass mit ICS (was für dne 2 Quartal angekündigt ist), dass das Microruckeln und die noch vorhandenen kleinen Händer ab und ab (aber sehr selten) entgültig verschwinden.

Die Kamera finde ich persönlich sehr gut. Wobei sie einen kleinen Grau-Rotschleier über die Bilder legt. Sollte man wissen.
Das Problem behebe ich aber sowieso mit Photoshop.
Videos habe ich noch keine gemacht und kann dazu nichts sagen.

Alles in allem bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden.
Das SXS ist nun nach dem letzten Firmwareupdate wirklich ein Top-Gerät, dass alles bietet was man für ein Smartphone braucht.

Da es anscheinend bei manchen Probleme mit dem Bluetooth und Auto-Freisprech Anlagen gibt, kann ich nur sagen, dass ich auch hier das Glück hatte und bei mir alles problemlos läuft. Das Handy verbindet sich immer ordentlich und verliert auch nie den Kontakt zum Auto.

Die 32 GB reichen mir völlig aus. Ich brauche da auch keine Speichererweiterung.
Wer immer seine ganze Mediensammlung auf seinem Smartphone haben möchte, der sollte sich noch mal den Sinn für ein solches Gerät in den Kopf rufen.

Ich habe nicht einmal die 16 GB meines iPhone 4 voll bekommen ;)

Ansonsten kann ich jedem das SXS empfehlen, der auf der Suche nach einem hochwertigen Smartphone ist. Wer jedoch auf der Suche nach der neusten Hardware in Form eines Quad-Cores ist, der sollte eher zu HTC greifen.

Von mir gibt es 4 Sterne von 5. Da ich finde, dass Sony noch etwas Luft nach oben hat und noch nicht alles rund ist am SXS. Trotzdem ist und bleibt das SXS für mich ein mehr als würdiger Nachfolger für mein iPHone 4!

EDIT 25.04.2012

Ganz vergessen, bei dem ganzen smarten Auftreten vom SXS hab ich das wichtigste vergessen.

Der Empfang sowie die Sprachqualität beim telefonieren sind hervorragend.
Klar und ohne Rauschen kommt die Stimme an, auch bei eingeschalteten W-Lan ist kein Rauschen zu hören.
Die Verständlichkeit auf der anderen Seite des Hörers scheint auch in Ordnung zu sein.

Der Sound des Lautsprechers geht in Ordnung. Bei einem Smartphone ist mir das nicht so wichtig.

Alles in allem schneidet das SXS auch in der Kategorie Telefon sehr gut ab :-)
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am 11. Juni 2015
Nach langer Nutzung ca. 2 Jahren , der Akku hält nur noch einen Tag, der Speicher ist fast voll. Kein sd Karten Fach.... Das Handy braucht manchmal sehr lange um apps zu öffnen. Es überhitzt sich oft. Kurz ich würde es nicht mehr kaufen...
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