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Kundenrezensionen

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am 1. März 2006
Mit 'The Misery Index: Notes from the Plague Years' veröffentlichen boysetsfire ihr wohl bisher abwechslungsreichstes und zugleich gewagtestes Werk. Getrennt von ihrem alten Label 'Wind-Up', produzierten sie ihr Album selbst um es schließlich bei 'Burning Heart' rauszubringen. Es hätte für Band und Fans nicht besser kommen könnnen.
Das was uns auf dieser Platte erwartet lässt sich nicht mehr mit dem Begriff 'Emocore' oder 'Hardcore' abtun - Dazu ist das Ganze zu vielseitig. Die Musik der Band hat merklich neue Akzente bekommen. So erklingen neben den typischen Instrumenten auch Trompete, Klavier und andere. Das kommt sowohl der Atmosphäre, als auch der Abwechslung sehr zu gute.
'Nostaligic For Guillotines' klingt heroisch, traurig und energiegeladen zugleich, während 'Deja Coup' schon fast im Ska-Bereich angesiedelt ist. Natürlich liefern boysetsfire auch wieder schönes Ohrwurmpotential, welches besonders in 'Requiem' und 'Empire' zu finden ist.
Komisch, dass Wind-Up meinten, keinen Hit auf dem Album zu hören... Denn boysetsfire liefern uns Musik, die unter die Haut geht und vom Herzen kommt - Ehrliche Musik.
Zusätzlich zu 13 genialen, neuen Tracks, werden treue Fans mit einem Hidden Track (nach 'A Far Cry') der es in sich hat belohnt. Der Klassiker 'Still Waiting For The Punchline' aus 'After The Eulogy'-Zeiten wurde neu aufgenommen und erzeugt richtige Gänsehautstimmung bei der es einem den Atem verschlägt.
Es sei gesagt, dass Nathan auf dieser Platte wesentlich mehr Clean singt als auf den Alben zuvor. Und Singen kann er bekanntlich sehr gut, was in einigen Songs wesentlich mehr zur Geltung kommt als bisher.
Technisch kann man sich über die 50 Minuten Musik keineswegs beklagen. Der Sound ist klar und sauber abgemischt - Vergleichbar mit 'Tomorrow Come Today'. Das Booklet ist eine Kunst für sich und wirklich schön anzusehen.
Die beiligende DVD bietet all das, was bei manchen Bands als Einzelprodukt für 20€ rauskommt. Der Mitschnitt eines Konzertes in Köln klingt überraschend gut und ist es dank über 20 Songs auf jeden Fall wert, die CD+DVD-Edition des Albums zu kaufen. Neben den eigentlichen Songs findet man noch ein Interview auf der DVD, in welchem sich die Jungs über die Platte und das Konzert auslassen.
Fazit: Musikalisch und technisch geniales und voll zufriedenstellendes Album mit schöner LIVE-DVD.
Anspieltipps: So Long... And Thanks For Crutches | Deja Coup | The Misery Index | Nostalgic For Guillotines | Reqiuem
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am 18. Juli 2006
...aber erstmal musste ich schlucken. Wo ist den der "Release the Dogs"-artige Kracher? Wo ist denn ein Lied das, wie damals "Rookie" wie Wasser herunterläuft?

Egal!... Diese CD ist genausogut. Nach dem 1ten Mal hören vlt nicht - aber nach dem 3ten mal bestimmt!

Vielschichtiger, abwechslungsreicher, ein wenig verschroben vielleicht, und sicher weniger Hardcore.

Und deshalb vor allem eins: unsagbar Kreativ. Einen astreinen klassischen Hardcoresong wie "thanks for the crutches" mit 20 Sekunden Free Jazz einzuläuten und den Song dann auch noch mit Trompeten auszuschmücken (was extrem gut klingt)- so viel mut muss man erstmal haben.

Doch nur weil das Album völlig anders ist als die vorhergehenden (man kann den neuen Stil gar nicht richtig beschreiben... das ist einfach VÖLLIG neu, was die Jungs da gemacht haben): Boysetsfire glänzen mit den Qualitäten für die wir sie seit "after the Eulogy" lieben: Tadelloses beherrschen der Instrumente, absolut lesenswerte, ausgeklügelte und perfekt auf die Stimmung des Songs abgestimmte Lyrics, unaufdringliches aber mit Ohrwürmern gespicktes Songwriting und vor allem GENIALE vocals von Nathan. Der Mann kann mit seiner stimme ALLES. Shouts, screams, gesang, gefühlvolles Gesäusel... alles in perfektion.

Eins ist auf jeden Fall bei diesem Album gelungen: Jeder Song ist völlig anders.

Und wenn Boysetsfire nun vielleicht nicht mehr die Hardcoreband sind die wir alle lieben... Sie sind AUCH diese Hardcoreband. Und noch viel mehr.

Nach
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am 9. Februar 2006
boysetsfire sind wieder da ... und das neuste Album spielt wieder ganz weit oben mit. Ich will nicht sagen, dass das Album unbedingt After the eulogy übertrifft, aber es ist sicherlich weit ober tommorow comes today. Mit diesem Album kehrt die Band zu ihren Wurzeln zurück, entwickelt sich aber gleichzeitig weiter.
Das Album ist einfach geladen mit frischer Energie, emotionen und aggression.
Wer auf Post -Hardcore steht sollte unbedingt zugreifen.
Anspieltipps: Falling out of theme, so long ..., deja coup und A far cry
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am 26. Februar 2006
Also ich war ja anfangs ziemlich enttäuscht von dem süsslichen Pathos, den diese Platte zu verströmen scheint.Nach mehrmaligem Hören allerdings hab ich festgestellt, dass sich sicher einige der besten Songs der Band auf diesem album befinden (walk astray, empire). Denn es ist nicht mal genannter Pathos, der stört, Nein!,denn der gehört zu boysetsfire wie die Grippe zum Vogel...
sauer austoßen tut nämlich schon wieder dieser aalglatte Sound.Ihren wirklichen gänsehaut-erzeugenden (garantiert!) Charme versprühen die Songs erst live(siehe DVD).Im rauhen Gewand eben, wie auf after the eulogy zum beispiel oder dem ersten Album....
Naja man kann sich daran gewöhnen, denn die Songs sind, wie erwähnt mal wieder saugut.boysetsfire gehören immer noch zu den besten und authentischsten Bands der "Szene"...
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am 28. Februar 2006
Nach dem Überalbum "Tomorrow Come Today" haben Boy Sets Fire es geschafft und noch oben genanntes Album locker in den Schatten gestellt. Zum klassischen Boysetsfire-Sound gesellen sich einige neulinge wie Dudelsack und andere Bläser. Ein mehr als geglücktes Experiment! Insgesamt gesehen ist meiner Meinung nach der MIsery Index etwas ruhiger als die vorangegangenen Werke. Dadurch erlangt man allerdings ein super Textverständnis! Es sind natürlich noch die alten, Hardcore Elemente von BSF vorhanden, weshalb dieses Album JEDEM gefallen wird! Den Fans der "alten Garde" und denen, die erst mit Tomorrow Come Today auf die Band gestoßen sind.
Noch sehr positiv muss man noch die Bonus-DVD erwähnen auf der ein komplettes 1 1/2 Stunden-Set aus Köln vom Dezember 2005 mit drauf ist. Unterbrochen wird das Konzert vereinzelt durch Interviews über die Entstehung der CD.
Daumen Hoch!! Alles richtig gemacht.
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am 11. März 2009
eignet sich dieses Album! Von mir absolut volle Punktzahl! Der Grund? Musikalisch hoch anspruchsvoll (achtet auf die Drums!), der Mix zwischen "voll aufn Sack" und melodisch durchgehend gelungen! Dieses Album ist einer der Gründe, weshalb ich nach mehreren Schicksalsschlägen in meiner Familie wieder aufrecht stehen lernte und das Leben mittlerweile wieder in vollen Zügen genießen kann. Ich weiß, eine subjektive Darstellung, aber mir hat "THE MISERY INDEX" verdammt viel Freude bereitet und ist auch nach 1000maligem Hören net ausgelutscht. TIPP!!!
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am 21. März 2006
Nach langer Zeit hört man wieder etwas von Boy sets fire und man hatte ja schon so einige Visionen von nachfolge Alben etc. (nich alle artists haben lange gute Alben). Aber! Boy sets Fire enttäuscht nicht, überhaupt nicht. Sie sind wie gewohnt einfach direkt durch kritisch und Melodien die nicht nur den Moment sitzen bleiben. Dieses Album vereint neuere und auch ältere Elemente von BSF, es gibt weiterhin die lauten tracks sie sind diesmal aber nicht durchgehend laut sondern sie vereinen auch sanfte vocals. Jeder BSF-Fan sollte hier wirklich zuschlagen wer es nicht tut ist selbst schuld!
Tracks wie "Empire" "Deja Coup" "Social Register Fanclub" machen mehr als süchtig... aber wie wäre es mit selbst überzeugen? ;)
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am 25. Februar 2006
Jetzt mal ganz ehrlich wer hätte erwartet das die neue Boysetsfire CD jemals "After the Eulogy" topen könnte... Doch was einen die 5 Boys da an den Kopf schmettern ist einfach unglaublich. Schon der Opener "Walk Astray" kann auf ganzer Linie überzeugen. Mit seinem ruhigen Balladenhaften Anfang über die gelungene Bridge bis zum angepissten Rumgeschreie ist wohl alles was wir an BSF lieben vertreten.
Für alle Fans ein muss! Übrigens die DVD ist auch sehr gut gelungen und Zeigt ein 80min Konzert in dem es die Jungs richtig krachen lassen. XD Joni
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am 22. März 2006
Mir wird es immer ein Rätsel bleiben wieso diese Band keine absoluten Weltstars sind und in jedem Land Platin abräumen, vielleicht liegt es daran das nicht nur die Musik verdammt gut ist sondern auch die Texte inhaltlich Sinn ergeben und nicht jeder die geistliche Weite besizt dies zu erkennen.
Ich werde hier nicht jedes Lied einzelnd Auseinanderpflücken weil dieses Album im gesamten einfach zu gut ist(übrigens wie die vorigen auch schon)und die Mainstream Musik um Meilen abhängt, Boy sets fire spielen ganz einfach in einer anderen Liga und dieser Abstand wurde mit diesem Album nicht nur unterstrichen sondern erweitert.
Und wer auf diesem Album keinen potentiellen Hit erkennt, der muss unter sehr starkem Realitätsverlust leiden!
Fans wissen sowieso was sie bekommen wenn sie eine Bsf CD kaufen, also gilt diese Rezension denen die Bsf nicht kennen oder verschmähen(aus welchem Grund auch immer).
Wer richtig gute Musik hören will und denen die störrische einzeiler Musik des Mainstreams stört muss zuschlagen, ich würde sogar soweit gehen und sagen das es eine "Bildungslücke" wäre sich diese CD nicht zu kaufen!
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am 22. Februar 2006
Bin sehr angetan von diesem Album. Es ist sehr facettenreich und man kann es nicht oft genug hören. Wer jetzt allerdings erwartet, dass Boysetsfire im Stil von "After the Eulogy" oder "Tomorrow Come Today" weiter machen, der wird enttäuscht sein. Nein, es ist ein komplett anderes Album. Man merkt, dass Boysetsfire sich weiter entwickelt haben. Besonders überrascht war ich von dem Ska-angehauchten-Song "Deja Coup", welcher sofort in die Beine geht.
Anspieltipps: (10) And Counting, Empire, The Misery Index, Deja Coup.
"Massentauglich" wird am ehesten "Requiem" (die 1. Single) sein, zudem es auch ein Video gibt!
Alles in Allem: Ein Muss für jeden Fan und solche die es werden wollen (denn sie haben gar keine andere Wahl!)...
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