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Kundenrezensionen

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am 2. April 2012
Meine Fresse fängt das Album geil an. Das stimmt einfach alles!!!
Schnelligkeit, Melodien, Gesang.... verdiente 5 Sterne.
Jedoch fällt nach ca. der hälfte der Speed und die Power enorm ab und die Scheibe wird "nur" zu einer Rockplatte.
Nicht falsch verstehen, das heisst nicht das die Songs nicht mehr eingängig wären oder gar schlecht.
Eben nur nicht mehr das was ich gerne weitergehört hätte, nämlich Powernummern wie Track 1 mit Kiskes unverwechselbaren geilen Stimme!
Auf diesem Geschwindigkeitslevel weitergemacht, wäre die Platte wie eine Atombombe eingeschlagen,
da bin ich mir ganz sicher.
Da ich jedoch froh bin Kiske und Hansen wieder in einer Band vereint zu sehen. Vergebe ich "nur" 3,5 Sterne und hoffe, dass noch viele Songs und Platten von Unisonic entstehen werden und vielleicht bleibt man ja dort mehr am Ball was die Power bzw. Schnelligkeit angeht.

Fazit: ein "nur" gutes Album!
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am 2. April 2012
... aber es fehlt noch ein wenig mehr für fünf volle Sterne. Die Vorab Single Unisonic war genial. Der Song hatte Power und Melodie und versprach auf mehr. Und bei der Bandbesetzung war einiges zu erwarten. Allerdings wurden die Erwartungen aus meiner Sicht nicht ganz erfüllt. Ich habe mir das Album jetzt zigmal angehört, aber es bleibt nur ein Song hängen ... Unisonic. Der Rest plätschert an einem vorbei ohne Wiedererkennungswert. Es fehlen einfach die Hits, die Chöre wo man mit singt oder den Fuß im Takt mit bewegt. Sicher ist das Album sehr gut produziert, klasse Sound, schicke Gitarren, Solos und Drums. Auch ein Herr Kiske weiß mit seinem Gesang zu überzeugen. Aber das war es auch schon. Es fehlt einfach an der Qualität der Songs. Hier hätte mehr kommen müssen ohne den Gedanken an Helloween oder Gamma Ray. Vielleicht erwartet uns ja bald ein zweites Album das dann doch die fünf Sterne verdient.
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am 1. April 2012
Nein, es ist nicht die dritte "Keeper" Scheibe geworden. Da muss man als Helloween Fan der alten Tage durch. Hat man aber diese bittere Pille erstmal geschluckt, darf man sich auf 50 Minuten und 9 Sekunden allerbester Hardrock Unterhaltung freuen!!!!
Los geht's mit dem bereits von der Mini LP bekannten "Unisonic". Ein absoluter speedlastiger Kracher, der vielleicht noch am ehesten der gemeinsamen Vergangenheit Kiskes und Hansens gerecht wird. Dann folgt mit "Souls alive" eine schöne Midtemponummer, die in der Bridge und im Chorus von den schönen Gesangsmelodien von Kiske und den dezenten Keyboards lebt. "Never too late" ist dann ein eher fröhlich gehaltener Rocker mit feinem Refrain,der ein bisschen an Helloween erinnert. Coole Nummer."I've tried" ist ein von funkigen Gitarren und Bass getragenes Lied mit sehr eingängigem Refrain, bei dem wieder Kiskes toller Gesang heraussticht. Der nächste Song " Star Rider" ist weniger rockig angelegt und erinnert mich eher an eine Band wie Genesis. Gute Nummer, aber für micht nicht herausragend."Never change me" ist dann wieder ein schöner Rocker. Etwas zu 08/15 vielleicht im Aufbau aber wieder reist es halt Michael Kiskes Stimme raus, die sogar diese Nummer noch besonders macht."Renegade" besticht durch seinen wunderschönen melodiösen Refrain und einem sehr guten Hardrock Riffing. " My Sanctuary" ist für mich dann nach "Unisonic" das Uptempohighlight der CD. Geile Bridge und genialer Chorus. "King for a day" gefällt durch das schön dezent eingesetzte Keyboard und durch die supi gesungenen Strophen. Auch ein sehr, sehr guter Song. "We rise" kommt nen bisschen orientalisch daher, geht dann aber schnell ins Ohr und hat dann einen tollen Chorus. Last not least steht mit "No one ever sees me" eine Ballade am Ende, die von Klavier, Akkustikgitarren und den Vocals von Kiske lebt. Gut, aber nicht herausragend.
All in all: für mich eine der wirklich gelungenen Reunions von Künstlern, die es immer noch drauf haben mitreisende Songs zu kreieren. Hansen und Kiske funktionieren und harmonieren. Man sollte natürlich Dennis Wards und Kosta Zafirious Einfluss und Anteile am Songwriting nicht vergessen und unterschätzen.Denn eigentlich hat Michi Kiske ja kein Lied geschrieben sondern nur die Vocalmelodies beigesteuert. Aber auch das macht er unverwechselbar und unglaublich emotional. Vier Sterne und einen "Retro Feeling" Stern macht Unsonic zu meinem Meldoic Rock Highlight 2012 bisher. Ich hoffe auf weitere so konstruktive Zusammenarbeit im Hause Unisonic!!!
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am 31. März 2012
Trotz meines etwas überspitzten Titels: ich möchte von Anfang an klarstellen, dass ich kein "Fanboy" der beiden Genannten bin.

Kai Hansen gibt mir persönlich - ausser als Persönlichkeit - mit seiner Band Gamma Ray gar nichts. Ihm bin ich nur sehr dankbar für seine Arbeit auf den beiden "Keeper of the seven keys"-Alben von Helloween und für das meiner Meinung nach einzige wirkliche sehr gute Gamma Ray-Album "Land of the free".

Michael Kiske ist ein abartig großartiger Sänger, der jedoch auch nicht zu meinen absoluten Favoriten gehört. Ich bewundere ihn dafür, einer der ganz wenigen Metal- und Rocksänger zu sein, die durch ihr technisches Vermögen auch im Alter nicht nachlassen, sondern eher noch besser werden. Er bringt die alten Helloween-Sachen auch heute - 26 Jahre später! - noch eins zu eins wie früher. Und die Stücke sind wahrlich nicht leicht zu singen und für viele Sänger selbst in der Blüte ihrer Zeit nicht schaffbar. Als Sänger ist er mir ebenfalls von den beiden "Keeper"-Alben, dem guten Nachfolger "Pink bubbles go ape" und den grandiosen Avantasia-Alben ein Begriff (den Gastauftritt bei Edguy, Gamma Ray und Masterplan erwähne ich jetzt nur am Rande).

Warum erkläre ich das alles? Um zu verdeutlichen, dass meine ABSOLUTE Begeisterung für dieses Album nichts mit voreingenommenem Fandenken zu tun hat. Ich kann jetzt schon sagen, dass ich dieses Album LIEBE. Jeder einzelne Song ist ein riesengroßer Hit, jede Gesangsmelodie ein absoluter Volltreffer. Und das Beste: die Musik klingt unerwartet frisch und unverbraucht. Sie klingt, als wäre sie spontan und unverkopft komponiert und von absoluten Könnern in relativ kurzer Zeit eingespielt worden. Diese Spontaneität ist bei alten Hasen Gold wert. Oftmals hat man bei solchen Projekten oder Bands das Gefühl, dass alles nur noch Routine ist und man die Frische einer jungen Band niemals reproduzieren kann. Davon bin ich nach den doch recht durchwachsenen Kritiken auf Amazon erst einmal ausgegangen: gute Musik von guten Musikern, jedoch ohne wahres Herzblut. Was mich aber nach dem Betätigen der "Play"-Taste erwartet, ist kaum in Worte zu fassen. Die Band klingt spritzig, einfach nach guter Laune. In Sachen Ausstrahlung also gar nicht mal unähnlich zur "Keeper"-Phase, wenn auch die Musik in keinster Weise vergleichbar ist. Ich würde die Musik dennoch nicht als reinen Pink Cream 69-/Place Vendome-Hardrock-Stil bezeichnen, da doch oftmals der etwas rotzigere Stil eines Kai Hansen durchschimmert, ergänzt durch Kiske-typische Gesangsmelodien, die in ähnlicher Form auch auf das "Pink bubbles"-Album gepasst hätten.

Einzelne Songs möchte ich gar nicht genauer besprechen, da jeder Song ein Hit ist, für den sich andere Bands beide Hände abhacken würden. Stilistisch stechen der erste ("Unisonic", sehr schnell und metallischer als der Rest) und der letzte Song ("No one ever sees me"), eine sehr gefühlvolle Ballade, hervor. Die neun Songs zwischen diesen beiden Polen bewegen sich im zuvor beschriebenen Stil: Hardrock-Nummern mit leichter Power Metal-Schlagseite in der Melodieführung. Highlights??? Hmm... Nach fünfmaligem Hören auf jeden Fall "I've tried", "Renegade", "King for a day", "We rise", "Never change me".... Eigentlich doch alle Songs. :-D

Zumindest mich haben die Jungs absolut überzeugt und ich werde definitiv ein Konzert besuchen, sofern es in der Nähe stattfindet. Ich hoffe darauf, dass wir es hier - wie kommuniziert - mit einer echten Band und keinem kurzlebigen Projekt zu tun haben. Alleine schon, um Michael Kiske mal wieder über Albumlänge zu hören. Ich habe viel erwartet und noch deutlich mehr bekommen. Ein Album, das in mir eine lange nicht mehr erlebte, durch Musik erweckte Euphorie auslöst.

Vielen Dank für diese Meisterleistung! Note 1, setzen bitte.
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am 2. April 2012
Bezug auf die Vinyl + CD Edition:
Ein tolles Format, für bewusstes Hören die Platte und für das bequeme Hören am Stück oder zum mitnehmen die CD. Ein nachahmenswertes Format zum Preis einer CD.
Bei der Platte handelt es sich um eine 'normale' Pressung, wie wir sie auch aus den Achzigern kennen - also nur eine Scheibe - keine 180 Gramm Doppel LP mit drei Liedern pro Seite, finde ich persönlich einen guten Kompromiss zwischen Bequemlichkeit und Qualität.
Ich persönlich genieße beim Schallplatten hören meine Faulheit die Platte umzudrehen und höre meistens eine Seite davon dann zunächst mehrfach. Mein Favorit nachdem die Platte vor drei Tagen kam ist die zweite Seite mit einer wundervollen Steigerung von 'Renegade', über 'My Sanctuary' und 'King for a Day' hin zu 'We Rise'.
Vor allem 'King for a Day' und 'We rise' haben es mir auf dieser Scheibe besonders angetan. In 'King of a Day' dürfen wir meiner Ansicht nach auch Kai Hansen im Refrain hören und das Lied hat einen sehr schönen und durchdachten, nicht zu langen Instrumental-Part (Ich muss dabei immer beim Anfang irgendwie an 'I want it all' denken). Auch das Intro ist einfach mitreissend. Aber mir genügt auch schon alleine die Passage im Refrain, wie das sail in 'onwards we sail' gesungen wird, das ist einfach sehr sehr schöne Musik die nicht zu verkopft ist. In 'We rise' begeistert mich einfach der Gesang, welcher mir vor allem bei der Stelle 'rolling away in the dark' gefällt, dass finde ich einfach liebevoll gedacht.
Bei allen Liedern gefällt mir vor allem, dass sie niemals konstruiert wirken, sondern genau soviel Details besitzen, wie sie live umgesetzt werden und wirken können.
Mit Dennis Ward und Kai Hansen (im wesentlichen) sind auf diesem Release zwei Songwriter am Werk, die in meiner Wahrnehmung wirklich überdurchschnittliches abliefern, gepaart mit einer Band, die das gesamte im Blick haben und nicht individuell auf sich aufmerksam machen will. Über allem die Stimme von Michael Kiske - die nichts an Gehalt verloren hat.
Ich denke hier gibt es sehr starke Musik zu hören, die sich nicht durch die Vorgaben des Hard Rock oder Heavy-Metal beschränken lassen möchte. Mir gefällt es sehr gut.
So viel Musik wie möglich und so viel Metal wie nötig.
Hier bleibt bleibt sich jeder selbst treu und verrät sich nicht - schön.
Wie die Band sagt - hand made rock music - nicht mehr aber auch nicht weniger.

Ich finde diese Platte wunderbar.
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am 30. September 2012
Was soll man dazu sagen ...einfach GEIL! :) Endlich mal wieder Michel Kiske mit neuen Liedern zu hören!...Finde
durch die beiden Kai und Michael ist das ein modernes Helloween...mal sehen ob es weiter geht...
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am 1. April 2012
....hatte mir etwas mehr erhofft. Ist zwar musikalisch super und das Kiske gut trällern kann, ist auch klar ABER mir fehlt da doch etwas der "wums"!!
Vieleicht ligt es daran, dass man von dem Duo etwas anderes kennt aber so ist es ok. Zum zwischen durch mal anhören super, wenn da nur nich diese "langsame" spielweise ist. Wo bleibt das schnelle schlagzeug und die peitschenden Riffs??
Will aber nich nur meckern. Bin gespannt, was noch kommt und vorallem, wie es kommt (hoffentlich mit mehr "wums")
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am 22. September 2014
Unisonic kann als Fortsetzung von Helloween der 80er gesehen werden (muss aber nicht). Auf dem Debutalbum zeigen sich die Herren Michael Kiske (Gesang, vormals Helloween, Pink Cream 69, Place Vendome, Avantasia), Dennis Ward (Bass, vormals Pink Cream 69, Place Vendome, Gast u.a. bei Bob Catley), Mandy Meyer (Gitarre, Asia, Gotthard, Krokus) und Kosta Zafiriou (Drums, Pink Cream 69, Place Vendome, Axxis) in beachtlicher Spiellaune - und Qualität hat das ganze Album auch noch. Eingängiger klassischer Heavy Metal in das heute exportiert!
Warum dann nur 4* ?
Den 5. Stern haben sie sich mit dem Folgealbum Light of Dawn (2014) verdient: Noch mehr Helloween und noch mehr Unisonic.
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am 30. März 2012
Letztendlich überrascht dürfte eigentlich niemand sein der dieses Album hört!
Wenn man weiss dass Michael Kiske schon seiner Zeit für den lauen Ausrutscher Chamäleon(1994) hauptverantwortlich war und er hinterher mit dem Heavy Metal angeblich voll und ganz abgeschlossen hat und sich die paar Lebenszeichen anhört was Kiske seither veröffentlicht hat, dann sollte man eigentlich wissen dass Heavy Metal offensichtlich nicht mehr sein Ding ist -- denn das war alles recht balladesk oder im AOR anzusiedeln was er seither rausgebracht hat.
Auch sollte man bedenken, dass seine hauptverantwortlichen Songschreiber zum Grossteil von Pink Cream 69 stammen und diese schon seit 5 Jahren kein Album mehr herausbebracht haben, von daher ist es nur zu logisch dass sich viele Melodien in Härte und Melodie sich sehr nach Pink Cream 69 anhören. Kai Hansen ist ja erst relativ spät zu diesem Projekt gestossen als die meisten Songs dafür schon standen. Wenn Kai Hansen tatsächlich hier seine ganzen kompositorischen Fähigkeiten einbringen würde und klasse Heavy Metal-Songs schreibt, dann wäre seine eigenes Gamma Ray-Projekt natürlich plötzlich überflüssig weil diese Band natürlich den Hansen-Helloween-Musik-Stil weiterführen und es im Prinzip am besten gewesen wäre wenn Kiske bei Gamma Ray als Sänger eingestiegen wäre weil ja gerade der Sängerposten nicht gerade gut bei Gamma Ray besetzt ist. Aber offensichtlich hat Kiske keine Lust und keinen Bezug mehr zu richtigem Heavy Metal. Das ist sehr schade, weil er eine der besten und charismatischsten Stimmen für diesen Stil vorweisen kann. Aber wenn Ihm halt diese etwas softere Rock-Schiene besser gefällt, muss man Ihm zumindest bescheinigen dass seine Stimme natürlich auch hier aussergewöhnlich und einfach toll ist, und eben auch so ein Album hier ganz allein tragen kann. Und letzendlich steht und fällt auch dieses Album hier mit der guten Stimme eines Kiske, denn wenn die nicht wäre, dann würde dieses Album in absolute Mittelmässigkeit abdriften, weil es gerade in diesem Markt haufenweise Bands gibt die diesen Stil zumindest genausogut spielen.

Ich finde es irgendwie erheiternd welches Interesse und welche Kontroversen und Grabenkämpfe wegen diesem Album geführt werden -- dabei ist es das alles gar nicht wert. Das Album ist nicht mehr und nicht weniger als ein durchschnittliches Melodic-Rock-Album von ein paar bekannten Musikern von denen man eigentlich einen etwas anderen, härteren Musik-Stil erhofft hatte; und das jetzt zwangweise schöngeredet wird; nur weil Kiske und Hansen wieder in einem Projekt vereint sind - da muss es natürlich gut sein. Von einer unbekannten Band würde dieses Album gnadenlos untergehen, obwohl es seine Momente hat und durchaus nicht schlecht ist.

Der Titelsong "Unisonic" erinnert eindeutig an alte Helloween zu Glanz-Zeiten, der ganze Rest geht dann leider in etwas weicheren Hardrock und AOR über, hier sticht für mich nur noch der formidable Rocker "My Sanctuary" und mit abstrichen "Souls alive","Never too late" und "Change me" heraus, der Rest ist etwas belanglos und vorhersehbar, gerade wenn ich mir so eine nervige Möchtegern-Hymne wie "Star Rider" anhöre, kommt mir das Album doch etwas unausgegoren vor. Das Album ist insgesamt nicht schlecht und wer hier wirklich einen legitimen Nachfolger der "Keeper of the seven Keys"-Alben erwartet hat, ist selber schuld -- aber bei dieser All-Star-Band hätte trotzdem etwas zwingenderes dabei, wenn auch im AOR-Bereich, dabei herauskommen können -- denn mit dieser Qualität sind die ganzen Vorschusslorbeeren relativ schnell wieder verpufft!!
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am 30. März 2012
Während ich diese Rezension schreibe erscheint als Nachricht,
daß die Unisonic als MP3 für 5€ zu haben ist.

Passt eigentlich -
denn ich hätte somit was gespart,
anstatt mir die Vinyl-Version zu holen....

Sparen kann man sich auch die aufgrund der Vorab-Veröffentlichung geschürten Erwartungen...
Die beiden besten Stücke wurden hier veröffentlicht,
der Rest ist einfach nur Durchschnitt.

Es ist einfach eine Rock-Scheibe - irgendwie...
Oder auch nicht...
Ich weiß nicht...

Im Auto hör ich was anderes,
Zum Relaxen hör ich was anderes,
zu ner Party hört man was anderes...

Mögen mich die Kiske-Jünger erschlagen (wie bei meiner Rezension zur Vorab-CD)
Aber diese Scheibe ist irgendwie - meiner Meinung nach - Durchschnitt und weniger...
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