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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
271
3,4 von 5 Sternen
The Grey - Unter Wölfen [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 15. Oktober 2017
Mitten im Nirgendwo von Alaska arbeitet John Ottway (Liam Neeson) auf einer Ölförderanlage. Seine Aufgabe ist es, wilde Tiere fernzuhalten, was im Normalfall bedeutet, dass er sie erschießt. Seit dem Tod seiner Frau hat er mit dem Leben mehr oder weniger abgeschlossen und steht eines Tages kurz vorm Selbstmord, wozu es aber nicht kommt. Als er zusammen mit den anderen Arbeitern der Förderanlage per Flugzeug in die Heimat gebracht werden soll, stürzt der Flieger ab. Es gibt nur wenige Überlebende, darunter Ottway. Sie befinden sich mitten in der winterlichen Wildnis, doch das größte Problem soll nicht die Kälte sein: Die Männer sind von einem Wolfsrudel umringt, das die Menschen als Reviereindringlinge betrachtet und ihnen deshalb nach dem Leben trachtet. Ottway und den anderen bleibt nichts anderes übrig, als sich zu Fuß auf den Weg zu machen, um möglichst weit weg von den Wölfen zu kommen. Aber die Vierbeiner sind ihnen auf den Fersen...

The Grey (deutscher Zusatz im Titel: Unter Wölfen) erschien 2011 unter der Regie von Joe Carnahan und ist die Verfilmung der Kurzgeschichte Ghost Walker von Ian MacKenzie Jeffers. Kommen wir zunächst zu den positiven Aspekten: Die schauspielerischen Leistungen können überzeugen (auch wenn hier ordentlich mit der Stereotypen-Keule geschwungen wird), es gibt einige spannende Szenen,die Landschaftsaufnahmen sind toll und vermitteln das Gefühl, verloren und den Naturgewalten ausgesetzt zu sein, sehr gut (gedreht wurde übrigens nicht in Alaska, sondern Kanada). Nun zu den Negativpunkten: The Grey schafft es nicht durchgehend, Spannung zu erzeugen, zudem wird deutlich zu oft auf irgendwelchen Klischees herumgeritten, was auch schon erwähnte Stereotypen mit einschließt. Da ist zum Beispiel der vermeintlich harte Kerl, der sich erst mit allen anlegt, dann aber doch ganz nett wird. Und die "Geht ohne mich weiter"-Nummer ist auch etwas ausgelutscht, oder nicht? Am übelsten allerdings finde ich das Bild vom bösen Wolf: Klar, es ist nur ein Film, das sollte man nicht überbewerten, doch in The Grey sind die (CGI-)Wölfe bluthungrige Bestien, die einen Menschen nach dem anderen heimtückisch umbringen, nur weil sie es gewagt haben, sich in ihr Revier zu verirren. Das geht ganz schön ander Realität vorbei. Man hätte die Kurve ja kriegen können, indem man das irgendwie am Ende noch relativiert, aber nö: Der Wolf bleibt wirklich bis zum Schluss des Films ein Monster. Dadurch bekommt The Grey einen sehr faden Beigeschmack - drei Sterne sind aber trotzdem drin, denn recht sehenswert ist der Streifen unterm Strich ja dennoch.
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am 12. Februar 2016
Als ich diesen Film zum ersten Mal sah, erwartete ich einen knallharten Survival-Film, in dem der Protagonist durch alle Höllen geht (und letztlich mit einer selbstgemachten "Jack-Wolfskin-Jacke" von dannen zieht...;-)

Ich vermute daher, dass viele, die eine ähnliche Erwartungshaltung mitbringen, hier eine Enttäuschung erleben werden. Denn die "äußere Verpackung" ist zwar ein Survival-Film (-mit subtil gehaltenen Horrorelementen), aber es geht eigentlich mehr um lebensphilosophische Dinge, wie zB die Thematik des Sterbens, Festhaltens-/Loslassens des Lebens, der Existenz Gottes...

Und diese Tiefe ist es auch, die diesen Film so besonders macht!
Er inspiriert u.a. zu Gedanken, wie "Was ist wichtig im Leben? Wie würde ich dem Tod begegnen? Wie in bestimmten Situationen Abschied nehmen? Was schenkt uns Hoffnung/Kraft? ...

Diese "schöne" Schwermut wird unterstützt durch Poetik in Text (-vier Zeilen, die im Laufe des Films an Bedeutung gewinnen), in Bildern (-archaische Landschaften) sowie Musik (-hervorzuheben ist hier das Hauptthema "Into the fray"). Insbesondere die Filmmusik vermittelt das Gefühl des nahenden Endes, aber zugleich der Dankbarkeit für die schönen Momente eines Lebens...

Man hätte meiner Meinung nach auch keinen besseren Schauspieler als Liam Neeson für dieses Werk finden können. Alleine mit seiner Mimik schafft er es, die Gebrochenheit, die Schwermut, die Melancholie, aber auch den Überlebenswillen und den wieder zum Leben erwachten Kampfgeist seines Charakters "John Ottway" in berührender Art und Weise darzustellen.

Das Ende halte ich für sehr gelungen: Alle wichtigen Elemente der Erzählung fließen hier ineinander zu einem dramatischen/berührenden Höhepunkt...

Fazit:
Wer einen etwas anderen Survival-Film sehen möchte und eine entsprechende Erwartungshaltung mitbringt, der wird hier belohnt werden, insbesondere mit Gedanken, die einen noch nach dem Film einige Zeit lang weiterbegleiten werden...!
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am 13. September 2017
John Ottway (Liam Neeson) ist bei einer Ölfirma in Alaska angestellt, um die dortigen Arbeiter vor wilden Tieren zu beschützen. Während des Rückflugs Richtung Heimat gerät das Flugzeug in starke Turbulenzen und stürzt mitten im Nirgendwo ab. Fortan kämpft die Gruppe der Überlebenden um Ottway in der klirrenden Kälte der Wildnis völlig auf sich alleine gestellt ums nackte Überleben. Schnell stellt sich heraus, dass neben Kälte und Nahrungsmangel ein noch viel größeres Problem existiert...

Bei der Bewertung von "The Grey - Unter Wölfen" bin ich etwas zwiegespalten. Liam Neeson spielt gut und authentisch, der Film besitzt über weite Strecken eine gelungene Atmosphäre, die Effekte sind teilweise wirklich klasse und bei einigen Schockszenen kann man ohne Vorwarnung so richtig schön zusammenzucken. Andererseits fehlt es dann doch massiv an Spannung. Meiner Meinung nach ist ein Film dann richtig gut, wenn ich als Zuschauer jederzeit wissen möchte, wie es weiter geht und das ist hier einfach nicht der Fall. Desweiteren kann man mit den Männern nicht wirklich mitfühlen, da die Filmfiguren extrem wenig Tiefgang aufbauen. Die häufigen Rückblicke in der Geschichte empfinde ich ebenfalls als eher deplatziert und auch das Ende ist zumindest etwas seltsam.

Trotzdem kann man sich "The Grey - Unter Wölfen" durchaus mal anschauen, sollte aber keinen Top Film erwarten.
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am 3. September 2017
Dieser Film ist sehr gut gemacht wenn da die schlechte Qualität nicht wäre,was mich bei einer Blueray doch etwas überrascht .Habe selten so ein mieses Bild gehabt. Selbst über einen UHD TV mit 4 k upscaling ist da nicht viel zu retten.Das Bild einer DVD möchte ich mir gar nicht ausmalen. Wirklich schade um den guten Film der von mir im Gesamtpacket nur 3 Sterne bekommt.
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am 8. September 2012
"The Grey - Unter Wölfen" ist ein gutes und sehenswertes Survival-Thriller-Drama. Die Story selbst gibt nicht viel her, sie wird jedoch spannend und dramaturgisch intensiv präsentiert. Es wird eine düstere und Atmosphäre erzeugt und das Ganze vermag einen, trotz kleinerer Verschnaufpausen, durchaus zu packen. Mit Ausnahme von Liam Neesons Charakter werden diese etwas oberflächlich abgehandelt, wobei der ein oder andere gegen Ende hin doch noch ein klein bisschen Tiefe verliehen bekommt. Liam Neeson spielt seine Rolle recht solide und gewohnt souverän. Die Nebendarsteller haben nicht wirklich Gelegenheit zu glänzen, sie machen ihre Sache aber allesamt ordentlich. Bei den Wolfsangriffen ist die Kamera stets nah dran und auch vor blutigen Szenen schreckt man hier nicht zurück. Die Kameraführung ist allgemein sehr gelungen und visuell hat der Streifen auch einiges zu bieten.

"The Grey - Unter Wölfen" ist ein gut inszenierter Survial-Streifen.

7 von 10
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am 18. April 2017
Film ist ja selber ganz ok aber die Umsetzung der Bluray ist das schlechteste Material was ich je gesehen habe. Bild nur vergrieselt nicht für den Einsatz auf dem Projektor geeignet Bildqualität grotten schlecht.
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am 25. März 2017
Bis auf 1-2 grobe Schnitzer, die nicht hätten sein müssen, finde ich den Film klasse. Tolle Atmosphäre!
Auch technisch finde ich ihn sehr gelungen.
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am 26. Juli 2017
Ein Stern muss man leider vergeben - weniger geht nicht.

Die Handlung des Filmes ist ziemlich an den Haaren herbei gezogen. Und im Laufe des Filmes wird alles immer unglaubwürdiger. Tiefster Winter und die Leute sitzen ums Lagerfeuer wie in einer lauen Sommernacht? Blutrünstige Wölfe, die nur um des Tötens Willen töten?
Sturz ins Eiswasser und nachher gemütlich weiter laufen?

Das abrupte Ende passt dann genau in dieses Bild. Man bleibt ratlos und enttäuscht zurück.
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am 26. Mai 2013
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

"The Grey" bietet nach gefühlten 10 Jahren endlich mal wieder einen richtig guten Survival-Trip, der genauso spannend ist wie z. B. "Am wilden Fluss" oder "Auf Messers Schneide". Ich kann mich nicht erinnern seit diesen letzten beiden je wieder einen so guten Vertreter dieses Genres gesehen zu haben. Gute Streifen sind in dem Bereich leider reinste Mangelware!

"The Grey" bietet alles, was ein guter Survival-Film haben muss: Gute Darsteller, glaubhafte Charaktere, eine beklemmende Kulisse, eine realistisch ausweglose Situation, zahlreiche Gefahren und eine Mordsspannung.
Besonders bedrohlich sind hier die Wölfe. Um das zu erreichen, mussten die Macher sie ein wenig dämonisieren. Denn ein normales Wolfsrudel hätte schlicht einen großen Bogen um die Verunglückten gemacht. Da abgerichtete Wölfe nie das tun würden, was im Film von ihnen abverlangt wird und es zudem viel zu gefährlich wäre, gibt es oft Puppen oder CGI-Tiere. Das sieht man zwar, aber schlecht gemacht ist es nun auch wieder nicht.
Dass sich die Wölfe nicht normal verhalten, macht einen gewissen Reiz aus. Der Zuschauer weiß, diese Tiere wollen gezielt töten, sie werden nicht aufgeben und sie sind überlegen.
Es gibt immer wieder Schockmomente, die einen zusammenzucken lassen, was oft schlimmer als in Horrorfilmen ist.

"The Grey" bietet nicht nur atemlosen Überlebenskampf, sondern auch immer wieder ruhige Töne. So wird sich Zeit für die Charaktere und ihre Entwicklung genommen und das genau im richtigen Maß. Das macht ihr Scheitern im eisigen Würgegriff der Natur noch eindringlicher. Zu Hause friert man regelrecht mit und spürt wie erbarmungslos die Wildnis ist.
Der Film ist insgesamt sehr bedrückend, mehr will ich nicht verraten.
Natürlich gibt es hier und da Logiklöcher und die Verunglückten handeln nicht immer rational, aber man muss auch ehrlich sagen, dass es kaum auffällt. Bis auf die Tatsache, dass niemand auf die Idee kommt die Leichen zu essen. Stattdessen hungern sie lieber und machen sich Gedanken wie sie an Essen kommen. Oder da spielt der ausgedachte Plan samt Stocknummer plötzlich keine Rolle mehr. Wieso das denn?

Wer endlich mal wieder einen spannenden und sauguten Survival-Trip seit "Am wilden Fluss" und "Auf Messers Schneide" sehen will, der sollte sich "The Grey" auf keinen Fall entgehen lassen.

Bild und Ton der Blu Ray sind in Ordnung.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2013
Dieser Film gehört zweifelos zu den Filmen die ich mir mehrmals angucken kann. Die Spannung baut sich gleich nach den ersten Minuten auf und lässt auch nicht los. Für Action wird hier natürlich auch gesorgt durch die Angriffe der Wölfe und wo ich selber angst bekäme wenn ich unter diesen Überlebenden wäre.
Liam Neeson, der sich schnell als Anführer ausmacht ist hier Top !! Auch die anderen Schauspieler tun ihr bestens und fügen sich gut zusammen in einer starken Truppe.
Für viele mag das offene Ende merkwürdig erscheinen, für mich jeddoch lässt es uns den Atem anhalten und uns fragen was eigentlich nun passiert ist und wie es nun weiterging. Kleiner Tipp : Nehmt euch mal das Gedicht zur Brust was in den Film erwähnt und am Ende erst richtig deutlich wird ;)
Ein toller Film der gerne zu meiner Filmsammlung dazugehören muss !!!
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