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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
15
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am 7. September 2015
Ja, was ist es? Warum steht diese Band seit nun fast 15 Jahren immer noch in meiner persönlichen top-ten, während alles was da so auf dem Indie-Sektor daherkam längst in Vergessenheit geraten ist?
Was die Shins schaffen ist der schmal Grad zwischen traurig und melancholisch. Zwischen rockig und stressig. Zwischen langsam und schnell. Zwischen positiv und übertrieben fröhlich. Nie gibt es zu viel oder zu wenig. Jedesmal ist es nahezu perfekt (für meinen Geschmack).
Die Arrangements klingen stets einfach, doch sie sind alles andere als das. Kein Set gleicht dem nächsten. Posaunen, Geigen, Weingläser oder Xylophon....es gibt viel zu entdecken. Aber immer ist es zurückhaltend verspielt in die Songs eingeflochten. Es lohnt die Shins mit offenen Ohren zu hören.
Dazu kommt James Mercer der scheinbar alles mit seiner Stimme machen kann und immer gut dabei klingt. Ich sehe ihn eher als tragendes Instrument der Band.

Jedem Album der Shins würde ich die fünf Sterne geben. The Shins lassen sich viel Zeit zwischen den Alben und haben sich (wie es sich für gute Künstler gehört) auch immer verändert. Nie zum Schlechten wie ich finde, aber auch kaum zum Guten. Sie halten einfach ein sehr hohes Level über alle ihre Alben.
Nur eine Ausnahme gibt es. Es ist der Song "New Slang" auf dem Debut-Album. Das ist mein Song für die einsame Insel.

Die Vinyls kommen durchweg mit zwei Seiten aus, was sehr angenehm ist. Kein Gatefold, keine 180g Pressungen, kein Schischi.
Dafür gibts einen DL-Code und gute Soundqualität auf allen Alben zum sehr fairen Preis.
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am 11. Mai 2012
... dazu haben sich The Shins auf ihrem neuen Album -Port of Morrow- entschlossen. Klang -Wincing the night away- noch so, als wäre die Band aus Alberquerque, mit ihrem Frontmann James Mercer, eine etwas härtere Kuschelausgabe von Wet Wet Wet, so überzeugt -Port of Morrow- mit geradlinigen Riffs, einer pompöseren Technikunterstützung und wunderbaren Background-Einsätzen doch eher im Stil eines guten Manic Street Preachers Songs. Alle Stücke des Albums sind hör- und tanzbar. The Shins decken dabei genügend Bandbreite ab, um eine große Fangemeinde zu erreichen.

-The Rifle's Spiral- zeigt als Opener sofort, wo es langgeht. Ein durchgehend starker Gitarrenrhythmus beherrscht das Stück. Der -Simple Song- beginnt orchestral und entwickelt sich dann zu einem absoluten Ohrwurm-Popsong. Eine Ballade mit Elektrounterstützung ist -It's only life-. Fast schon jazzig kommt -Bait and Switch- daher. -September- hat Liedermacherqualitäten. Einfach und simpel, jederzeit zum Mitsingen geeignet. Mit zügigem Beat nach vorn ist -No way down- da aus ganz anderem Holz geschnitzt. Langsam und bedächtig, mit einem Gitarrensound wie bei den guten alten "Shadows" sucht sich -For a fool- seinen Weg in die Ohren der Hörer. -Fall of 82- entströmt den Boxen wie eine Hommage an 10CC. Pop in Reinkultur spielen The Shins in -40 Mark Street-. Das Titelstück -Port of Morrow- ist der bluesigste Teil des Albums. Der Rausschmeißer -Pariah King- mixt dann noch einmal alle Bestandteile der Musik von -The Shins- in einem Guss durcheinander.

-The Shins- sind ganz sicher ein Bandname, den man sich merken sollte. Mit nur drei Alben in 10 Jahren sind die Amerikaner nicht unbedingt das, was man als hochproduktiv bezeichnen kann. In jedem Fall ist jedoch eine Weiterentwicklung erkennbar. Für mich das einzige, kleine Manko der Band: Viele Stücke hören sich an, als ob man sie so, oder so ähnlich, schon mal von anderen bekannten Bands gehört hat. Das mag aber vielleicht auch nur mir so gehen. Empfehlenswert ist das Album -Port of Morrow- in jedem Fall. Im Einheitsbrei des Mainestream-Pop ist es eine gern gehörte Ausnahme, die sich auffallend wohltuend von jeder Art 08/15-Musik abhebt...
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am 3. April 2012
Nach mehrmaligem Hören muss ich sagen, dass James Mercer wieder einmal ein ordentliches Album abgeliefert hat. Vielleicht nicht so gut wie der Vorgänger "Wincing The Night Away", aber doch voller interessanter, gut eingespielter Songs. Auch die Melodien haben mich zumeist überzeugt, wobei ich durchaus zu würdigen weiß, wie schwer es doch wahrscheinlich für einen Künstler ist, gerade in dieser Beziehung das Niveau zu halten. Er hat ja offensichtlich auch keinerlei Hilfe beim Songschreiben, der James. Also erwartet bei/von Album Nummer vier keine Wunder: Nicht jeder ist ein Lennon-McCartney mit hundert brillanten Ideen pro Jahr. Mercer hat sich fünf Jahre Zeit gelassen mit dem neuen Album, und das merkt man diesem auch an. (Sein Side-Projekt Broken Bells fand ich bei weitem nicht so gut, sogar eher enttäuschend.) Eine negative Note bekommt dieses nette Album aber durch das, wie ja auch andere schon angemerkt haben, grauselige Papp-Cover. Deshalb aber kein Punktabzug. Punkt.
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am 17. März 2012
Wie habe ich mich auf diese CD gefreut und nun diese Enttäuschung!
Ich empfinde da ähnlich wie Rezensent Martin Lorenz wenn ich mir das neue Werk der Shins betrachte.
Ja,mit "The Rifles Spiral" ist den Shins wirklich noch der beste Songs auf der neuen CD gelungen.Auch wenn mich dieser Song auch nicht gerade abheben lässt!

Aber dann ist das Pulver auch schon restlos verschossen.Alles was dann folgt verschwindet in dem Meer der täglich produzierten musikalischer Pop- Massenware.Es sind in der Mehrzahl uninspirierte, kleine, teilweise ja auch nette Songs entstanden.Also so etwas was man täglich von den einschlägigen Radioanstalten bis zum Abwinken um die Ohren geschlagen bekommt.Ich hatte auf dieser CD Songs erwartet ,die mich berühren und in denen ich immer wieder etwas Interessantes für mich entdecken kann,so wie ich es von den anderen Werken der Shins gewohnt war.Herausgekommen sind leider Songs ,die man wegen Ihrer Beliebigkeit sehr schnell vergessen wird.Da hatte ich von den Shins wirklich doch eine andere Qualität erwartet.
Ja,die Zeiten ,in denen die Shins zu so hervorragenden Songs wie"New Slang" oder Caring is Creepy"fähig waren sind wohl vorbei.Oder kommt da noch etwas?!
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am 17. März 2012
James Mercer ist auch nicht mehr der Jüngste. Dass Alter mit Trägheit und Stillstand einhergehen mag, erscheint ernüchternd. Die langersehnte Shins-Scheibe mag manchen enttäuschen. Macht man immer das gleiche, ist man schnell als langweilig und einfallslos verschrien. Verändert man sich, läuft man Gefahr, Fans vor den Kopf zu stoßen. Ein schmaler Grat, auf dem nur wenige Bands und Künstler zu wandeln wissen. Port of Morrow zeigt sicher eine gewisse Entwicklung. Das Album ist allerdings nicht, wie von den Shins gewohnt, innovativ und mitreißend geworden. Nein, eher kommerziell und beliebiger. Trotzdem - handwerklich wissen die Jungs zu überzeugen. Und Mercers Stimme hat noch immer diese eigenartige Zauberkraft zwischen Sehnsucht und Melancholie zu pendeln. Das hebt auch dieses Album aus dem üblichen Popmüll heraus. Experimente gibt es dann vielleicht wieder bei einem so herrlich gelungenen Projekt wie Broken Bells.

Warum sich die Leute aber immer über diese wunderbaren Digipacks aufregen, bleibt mir ein Rätsel! Die sind mir hundert mal lieber, als diese grässlichen Plastikhüllen.
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am 26. Juni 2012
Ist ok - nicht gerade das, was ich von einer Shins Platte hören möchte. Jetzt schreibe ich es.
Es bringt ja nichts, eine Band immer an dem Erfolg vergangener Tage zu messen. Meilensteine haben James Mercer und Co. genügend gesetzt, jedenfalls für mich!
Jedoch hatte ich schon mehr erwartet, vor allem, als ich in der langen Durststrecke zwischen dem letzten und diesem Album die Platte von Broken Bells gehört habe!
Diese kann ich jedem, der sie noch nicht kennt und vielleicht etwas enttäuscht ist, sehr empfehlen.

Was diesem Album fehlt, weiß ich nicht, jedoch hört es sich als Hintergrundmusik im Auto gut an.
Beim Versuch ein Lied in meinem Ohr als Wurm wieder zu finden, scheitert "Port of Morrow" allerdings.

The Shins hinken hier den eigenen Ansprüchen wohl hinterher, denn diese können bestimmt nicht sein, Hintergrundmusik zu machen!

Viele Grüße,
ein Fan
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am 23. März 2012
"The Shins" sind bisher an mir völlig vorbeigegangen. Keine Ahnung, warum, aber so kann ich auch nicht mit anderen Alben vergleichen, sondern höre unvoreingenommen "Post Of Morrow". Mein erster Eindruck: nette Melodien, schöne Stimmen, super eingesetzte Gitarren und sehr eingängig. Pop-Rock der einfach Spaß macht. Mich erinnert es etwas an "World Party", ich ärgere mich beim Hören, warum diese Band mir bisher verborgen blieb. "It's only life" lässt mich beinahe tanzen oder schweben, zuerst dachte ich "September" wäre ein Highlight, aber beim zweiten Hören fand ich "No way down" besser und so entwickelt sich diese Platte trotz ihrer Eingängigkeit immer mehr und ein größeres Lob kann es von mir kaum geben. Macht einfach Spaß!
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am 7. November 2013
Schon beim 1. Song wird klar, sappralot.. eine super Produktion, ultra viele Töne, gefiebe, geblubbere, Rasseln, (Trompete in einem Song), Schlagzeug, Gitarren (bisschen mehr Gitarre und Tempo hätte nicht geschadet wie ZB auf "Spilt Needles (Alternate Version)", Fräulein Jessica Dobson !!!), tollen Bassisten!, Schlagzeug kommt auch nicht zu kurz.. alles sehr luftig, klar, ausgewogen.. einfach perfekt abgestimmt.. teilweise toller spacig-psychedelischer Sound.. eine super tolle Stimme, Sänger singt sehr sauber, hoch/tief, sehr abwechslungsreich ZB auf “Bait and Switch“ zu hören. Port of Morrow ist ein wirklich gutes Album geworden.. vll ein bisschen zu gradlinig, aber dafür sind es sehr schöne Songs: “Bait and Switch“, “The Rifle’s Spiral“, “For a Fool“, “Simple Song“, “September”, “Fall of 82”. Manchmal klingt es ein klein bisschen nach Voxtrot oder Kula Shaker, aber das ist in Ordnung;). Meinen Disco-Hit konnten "The Shins" bisher nicht toppen: "Spilt Needles (Alternate Version)". youtubecom/watch?v=xlFpFqR9ee8
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TOP 500 REZENSENTam 16. März 2012
James Mercer hat es mal wieder allen gezeigt. Er weiß wie es geht, er kennt das Rezept. "Port Of Morrow", die fünfte Platte der Shins, beginnt mit einem riesigen Versprechen, denn "The Rifle's Spiral" ist, daran gibt es nichts zu rütteln, ein perfekter, ein wunderbarer Song. Und leider der einzige dieser Platte, der auf lange Sicht im Gedächtnis bleiben wird. Der einzige also, der sich vom gefälligen, aber recht durchschnittlichen Rest abhebt.

Schon die erste Auskopplung "Simple Song" tat sich etwas schwer, die Gitarren quengeln im Hintergrund und Mercer versucht sich an schwergewichtiger Lebensdeutung, es bleibt ein zähes Unterfangen. "It's Only Life" macht es nicht besser und greift textlich auch mal daneben: "The wheels in motion, but I never drink your potion" - naja. Abgesehen vom leichten Zwischenhoch mit dem funkigen "Bait And Switch" geht es so inspirationsarm weiter - "September" ist zurückhaltend bis einschläfernd, "For A Fool" bestenfalls laid back und das originell betitelte "40 Mark Strasse" entpuppt sich schnell als grenzwertiger Heuler ohne Esprit. Ein verschwurbelter Titelsong verabschiedet den Hörer - ratlos bleibt der zurück und fragt sich, woran's wohl gelegen hat, dass diese Platte, so lang erwartet, am Ende doch keine so gute geworden ist.

Und natürlich kommt ihm, dem Hörer, noch einmal die Filmszene aus dem feinen "Garden State" in den Sinn, die Mercer im Nachhinein wie ein vergiftetes Kompliment erscheinen muss - Natalie Portman stülpt dort einem verdutzt dreinblickenden Zach Braff den Kopfhörer mit den Worten über: "The Shins ... You gotta hear this song. It'll change your life." Das Stück hieß damals "New Slang" und hatte tatsächlich das Zeug dazu, die Gefühlswelt des traumatisierten Hauptdarstellers auf neue Füße zu stellen. Solche Klasse können die Stücke dieses Albums, von besagter Ausnahme abgesehen, leider nicht vorweisen - hohe Erwartungen treffen mäßiges Ergebnis, schade drum. mapambulo:blog
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am 18. März 2012
Nach dem ersten Hören war ich zunächst etwas skeptisch, vielleicht auch enttäuscht. Mit der Zeit fangen die Songs (dann aber auch so ziemlich alle) an mehr und mehr zu gefallen und wachsen einem richtig ans Herz. Alles in allem ne Top-Platte, die mit ihren Vorgängern mithalten kann, auch oder gerade, weil sie etwas anders ist.
Ich verstehe allerdings nicht ganz, warum Pariah King nur als B-Side Bonus-Track gehandhabt wird, dieser rundet die Sache erst richtig ab! Hier müsst ihr aufpassen: Amazon bietet nämlich das Album mal mit und mal ohne Extras für den gleichen Preis zum Download an, unschön, wenn man das nicht weiß!!! Vor allem, da man für die erweiterte Version mit Bonus-Tracks je nach Suchanfrage ein wenig scrollen/stöbern muss!
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