Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 Eukanuba Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
1
4,0 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 15. Oktober 2015
Ich schätze, die meisten Menschen, die sich mit dem “Gesetz der Anziehung” beschäftigen, stoßen früher oder später auf Wallace D. Wattles „The Science of Getting Rich“. Schließlich nennen zahlreiche „New Thought“-Schriftsteller, etwa Bob Proctor oder Rhonda Byrne, Wattles Buch als Inspiration für ihre eigenen erfolgreichen Karrieren.

„The Science of Getting Rich“ wurde 1910, also vor mehr als 100 Jahren, veröffentlicht, daher ist die Sprache eher altbacken. Ich habe mich trotzdem dazu entschieden, das Buch zu lesen, weil es einer der bekanntesten und am höchsten gelobten Klassiker unter den „Law of Attraction“-Büchern ist, und damit sozusagen eines der „Originale“, auf die sich zahlreiche modernen „Gesetz der Anziehung“-Bücher beziehen.

Wattles erklärt in seinem Bestseller, dass jeder Mensch das Recht hat, reich zu sein, und seinen Mitmenschen nur dann optimal dienen kann, wenn er reich ist, da unsere Gesellschaft so organisiert ist, dass man Geld braucht, um seinen Körper, seinen Geist und seine Seele zur Vollkommenheit entwickeln zu können.

Diese Meinung hört sich zunächst kapitalistisch und oberflächlich an, denkt man aber nur eine Minute darüber nach, muss man zugeben, dass er Recht hat. Schließlich wollen die meisten von uns nur das Beste für unsere Liebsten. Ob es ein schön eingerichtetes Haus oder ein gut funktionierendes Auto ist, ein Malkurs für den talentierten Sohn oder Klavierunterricht für die gleichfalls talentierte Tochter ist, man braucht Geld, um all dies ermöglichen zu können. Selbst wenn man ein kreatives Genie ist, kann man keine Bilder malen, wenn man sich keine Leinwände und Farben leisten kann.

Wattles schreibt über die Bedeutung des positiven Denkens und erklärt, dass man in jedem Beruf, an jedem Ort und in jeder Lebenssituation reich werden kann, wenn man auf eine bestimmte Art denkt und handelt. Auch geht er auf die Bedeutung von Dankbarkeit ein. (Ein gutes Übungsprogramm dazu ist Rhonda Byrnes „The Magic“.) Als bedeutungsvoll habe ich auch empfunden, dass er sich gegen egoistischen Wettbewerb ausspricht und meint, dass wir einander nichts wegnehmen müssen, dass wir nicht gegen den Strom schwimmen müssen, um unsere Ziele zu erreichen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)