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am 17. Februar 2013
Ich finde es in unserer heutigen Gesellschaft wichtig, dass Rassendiskriminierungen nicht mehr angebracht sind und der Vergangenheit angehören. In diesem Hörspiel wird das sehr gut umgesetzt. Gleichberechtigung wird hier als ein wichtiges menschliches Gut angesehen. Und achja die Geschichte lässt sich auch sehr gut hören. Sehr gut
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am 5. März 2012
Bob muss mitansehen wie ein Mitglied seines Malkurses,der farbige Denzel Hopkins, plötzlich verhaftet wird. Ihm wird vorgeworfen ein Gemälde aus einer galerie gestohlen zu haben. Doch Danzel beteuert seine Unschuld und behauptet das Motiv des erst kürzlich aufgetauchten und gestohlenen Gemäldes schon von Kind auf zu kennen!!Dies ist der Einstieg in eine spannende und schlüssige Folge der drei Fragezeichen. Diesmal stimmt neben den Sprecherleistungen und Effekten auch wieder die Story bei dem Fall von Justus, Bob und Peter. Das war ja in der letzten Zeit oft nicht unbedingt immer der Fall. Der starken Dreierfolge 150 folgt eine ebenbürtige Folge 151 die spannend erzählt sogar noch sozialkritisch den immer noch existierenden Fremdenhass in den USA aufgreift und geswchickt einfließen lässt. Sehr stark und mir einen vollen Fünfer wert!! Weiter so....
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am 30. Mai 2013
Wieder mal ein Spannender fall höre ihn immer wieder gerne.
Man Rätselt super gerne mit. Kein Abend ohne die Drei Fragezeichen
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Der 151. Fall der ??? hat den Titel "Schwarze Sonne" und basiert auf der Buchvorlage von Marco Sonnleitner. Wieder einmal geht es um wertvolle Gemälde, einen bekannten Künstler und einen skrupellosen Verbrecher - insgesamt also dem ???-Fan nicht unbekannt.

Dies ist einer der besseren Fälle von Sonnleitner und kommt ohne größere (logische) Aussetzer zielstrebig ans Ziel. Die drei Detektive stürzen sich in Ermittlungen, besuchen diverse Orte, um Informationen zu erlangen und halten sich nicht mit merkwürdig-erzwungenen Rätseln auf.

Dabei hat die Bearbeitung der Folge durchaus Vor- und Nachteile zu bieten. Definitiv schade ist der Umstand, dass die Warnung an die drei Freunde, ein Brand der Freiluftwerkstatt auf dem Schrottplatz, im Hörspiel keinen Platz gefunden hat, denn dieser wäre durchaus einige Spielzeit wert gewesen.
Stattdessen wird eine lange (und teilweise unnötige) dramatische Einleitung im Kunstkurs präsentiert, wobei die beiden Chaoten Wayne und Dillion in den Fokus gestellt werden, obwohl sie im Hörspiel nicht weiter von Relevanz sind.

So fällt wieder einmal auf, dass die Handlungsstränge aus dem Buch nicht konsequent genug gekürzt werden. Einige Passagen passen somit nicht in die erzählte Geschichte oder sind nur am Rand zu begreifen, quasi wenn das Buch zuvor gelesen wurde.

Technisch ist die Produktion auf einem vernünftigen Niveau, auch wenn sich die vom STIL-Team entworfenen Musikelemente aus den vorherigen Fällen nun langsam wiederholen. Stark ist der Cast und dessen Leistung. Neben den drei Detektiven trägt ein überaus stark agierender Tilo Schmitz dazu bei, dass die entsprechende Stimmung auch übertragen wird. Auch die Auftritte von Klaus Dittmann und Jürgen Thormann haben es in sich.

Kurzum: "Schwarze Sonne" ist gut umgesetzt worden und sorgt bei einer Laufzeit von etwas über einer Stunde für eine vernünftige und geradlinige Unterhaltung, auch wenn das Ende des, an sich skrupellosen Antagonisten, ein wenig merkwürdig wirkt - eben ganz wie in der Vorlage.

Eine Hörprobe ist auf der Webseite von Europa zu finden!
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am 19. Juli 2013
Denzel Hopkins ist ein begnadeter Künstler, den Bob in seinem Malkurs kennen lernt. Doch keine zwei Minuten vergehen und der sympathische Schwarze wird des Diebstahls eines wertvollen Gemäldes des kalifornischen Künstlers Mendelsteins beschuldigt. Auch wenn sich alle Beweise gegen Denzel richten, arbeiten die drei ??? daran, seine Unschuld zu beweisen. Bei der Aufklärung begegnen sie nicht nur einem schwulen Galeristen, sondern werden noch von Feuerteufeln und allerlei anderen Gefahren verfolgt...

Der Unterhaltungsfaktor dieser Folge ist unglaublich hoch: Wie im oberen Absatz angedeutet, erleben die drei ??? während ihrer Ermittlungen einen Höhepunkt nach dem anderen. Über fehlende Action, Spannung, Dramatik oder Grusel kann man sich nicht beschweren. Diese Folge zelebriert förmlich alle eben genannten Elemente und bringt dabei interessanten und originellen Humor hinzu. Der Hörer wird von Anfang an durch typische "drei ???-Manier" gefesselt: Verschiedene Charaktere und Aspekte werden nach und nach aufgeworfen und von den drei Detektiven gegen Ende zusammengeführt. So oder zumindest so ähnlich hat man es bereits in vielen anderen Folgen gehört. Apropos, die Charaktere sind ebenfalls gut und authentisch gelungen. Kleinere Ungereimtheiten, wie beispielsweise ein undeutlich sprechender Charakter oder der etwas übermäßige Einsatz von Musik stören weniger. Vielmehr Kritik gibt es allerdings an der finalen Auflösung des Falles zu üben. Es wirkt beinahe so, als hätte man sich zuerst eine möglichst interessante und spannende Ausgangslage ausgedacht und dabei möglichst viele Charaktere und Ereignisse einbinden wollen und sich erst im Nachhinein überlegt, wie all diese Elemente logisch zusammengeführt werden sollen. Ein realistisches Ergebnis kann man zwar nicht erwarten, ganz ins Wasser fällt die Auflösung jedoch nicht. An den entscheidenden Stellen hätte man andere Zusammenhänge oder Erklärungen wählen sollen, was natürlich unglaublich schwer ist. Aber auch der angeschnittene Rassismus gegenüber Schwarzen hätte durchaus noch vertieft werden können.

Wenn ein Hörspiel 90 % seiner Zeit grandios unterhält und schließlich nur einen mittelmäßigen bis schlechten und unausgegorenen Abschluss findet, bedeutet das meiner Meinung nach nicht, das alles für die Katz` war. Ob man etwas realistisch und glaubwürdig findet, ist eine Entscheidung, die vielleicht mehr oder weniger subjektiv getroffen wird. Fest steht, das Spannung und Unterhaltung durchweg stimmen. Somit auch eine klare Kaufempfehlung!
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am 7. März 2012
Ich kenne nur das Hörspiel und nicht die Buchvorlage, so dass ich nichts über die Bearbeitung und Umsetzung des Stoffes sagen kann. Allerdings kenne ich die wechselhafte Qualität von Marco Sonnleitner, dem Autor dieser Geschichte, der neben wenigen Spitzen auch viel Ausschuss produziert hat, der dann von platten, vermeintlich jugendsprachlichen Dialogen, Übertreibungen und Ansammlungen von Klischees und alten, aufpolierten Ideen nur so wimmelt. Dieser Art "unvoreingenommen" machte ich mich daran, das Hörspiel "Schwarze Sonne" mit einiger Verspätung zu hören.

Und war positiv überrascht! Und das, obwohl man es hier zum gefühlt 30sten Mal bei den "Drei ???" mit einem Bilderdiebstahl zu tun bekommt. Bei dem Titel "Schwarze Sonne" (ein bekanntes faschistisches Symbol) dachte ich natürlich zuerst in Richtung eines Falles mit Neonazi-Verwicklung, vor allem da Alltagsrassismus in der Geschichte keine geringe Rolle spielt. So ist es aber nicht! "Schwarze Sonne" hätte auch "Blaue Sonne" oder "Roter Mond" heißen können, da wider Erwarten keine Neonazi-Bezüge zum Tragen kommen und es sich dabei nur um den Titel eines Gemäldes handelt. Auch die Darstellung des Alltagsrassismus bleibt mehr oder weniger auf dem harmlosen Niveau von Schulhofhänseleien stehen, was ich ehrlich gesagt schade bzw. verniedlichend finde. Auch Kinder-und-Jugend-Unterhaltung kann da einiges mehr riskieren, wie ich meine.

Die Geschichte wirkt wie ein Aufguss von "Dreckiger Deal" (Hörspielfolge 72 aus dem Jahr 1996) kombiniert mit einem weiteren verrückten bzw. sehr erfolgreichen Maler von Weltgeltung, von denen es in und um Rocky Beach nur so zu wimmeln scheint. Außerdem werden einige Zitate aus anderen Klassikerfolgen der Serie verwurstet (z.B. will Bob auch den Ort Santa Ysabel das nächste Mal nur mit Sturzhelm besuchen - wie schon Magnusstad aus der "Silbernen Spinne"). Solche Zitate finde ich gemeinhin billig und etwas aufgesetzt, als ob man damit langjährigen Fans schmeicheln wolle; in "Schwarze Sonne" nervt das zum Glück gerade noch nicht - eher schon dieses auffällige "Bitteeee...?!", das Peter und auch Bob ständig von sich geben, wenn etwas Unvorhergesehenes eintritt. Da könnte man sich mal spätestens in der Regie vielleicht eine Variante einfallen lassen. Ansonsten scheinen mir die Sprecher in diesem Hörspiel etwas konzentrierter und weniger verspielt am Werk zu sein, ggf. gedrosselt durch die Regie, was ich begrüße - man ist als Hörer auf diese Weise mehr in der Geschichte und weniger im Hörspielstudio dabei. Einige eingespielte Manierismen wie Bobs jovial-glucksendes Lachen, Namensverballhornungen wie "Peterchen" oder nebenbei im Hintergrund Vor-sich-hin-Kauen und -schmatzen oder sich über Essen unterhalten, sucht man in diesem Hörspiel auch vergebens - ein Glück!

Was ich an "Drei ???"-Hörspielen immer schätze ist, wenn man heraushört, dass es sich bei den drei Detektiven um Freunde handelt, die wie Freunde miteinander umgehen und nicht um drei Witzfiguren, die roboterhaft aufeinander reagieren wie die Bühnenpräsentation reiner Klischees. Und es war in letzter Zeit nur allzu oft so: sagte zum Beispiel Justus irgendwas Schlaues, kam sofort von Peter oder Bob ein flapsiger Spruch, er wäre so arrogant und überschlau; oder wenn Peter regelmäßig fast hysterisch reagiert, wenn etwas Spannendes oder Mysteriöses passiert und er auch im Vorfeld von seinen Kollegen (vermeintlich doch Freunden) immer gleich als Angsthase tituliert wird. Solche Frotzeleien sind in kleiner Dosis zwar okay (und meinetwegen realistisch), lenken aber vom Eigentlichen ab: dem Fortgang der Geschichte. Solche Albereien sind in diesem Hörspiel zum Glück sehr heruntergefahren worden. Der Fall entwickelt sich zügig, konzentriert und ernsthaft, mit vielen Personen und an vielen, recht schnell wechselnden Orten. Da auch noch viele hervorragende Sprecher versammelt wurden, ist das Sonnleitnersche Ideen-Recycling in diesem Hörspiel locker zu ertragen und es macht Spaß, die drei Fragezeichen 65 Minuten bei ihrer Detektivarbeit zu begleiten.

Wer am Fortgang der Serie, der Entwicklung der Geschichten oder lieblosen Hörspielvertonungen schon verzweifelte und selbst diejenigen, die Geschichten Marco Sonnleitners im "Drei ???"-Kosmos eher außen vor lassen: hier lohnt sich das Anhören mal wieder!
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am 22. Januar 2012
In ihrem 151. Fall wollen Justus, Peter und Bob die Unschuld von Denzel Hopkins beweisen, der mit Bob im Kunstkurs den Pinsel schwingt und unter Verdacht steht, das Gemälde eines berühmten Künstlers an sich gebracht zu haben.
Dabei geraten unsere Meisterdetektive bis in die entlegensten Wälder, um Spuren nachzugehen. Als plötzlich lebensbedrohliche Finstermänner hinter ihnen her sind, die nicht davor zurückschrecken Brände zu legen und Menschen in die Tiefe stürzen zu lassen, wird es lebensgefährlich.

Schon beim Schreiben dieser paar Zeilen, sollte jedem drei ???-Fan auffallen: Upps, das kommt mir doch bekannt vor! Und genau so ist es: Buchautor Marco Sonnleitner hat hier mal wieder einen Fall kreiert dem es an Eigenleben mangelt und der zusammengepuzzelt wirkt. So erinnern manche Szenen stark an "Dreckiger Deal" (Rassismusproblematik) oder gar an "Feuermond" (Künstleridentitäten). Und ich könnte wohl noch ein halbes Dutzend weiterer Fälle nennen.
Nun ist klar, dass nicht mit jeder Folge der Stein der Weisen neu erfunden werden kann, aber zu offensichtliche Collageversuche schmälern dann doch den Hörgenuss.
Dabei gibt es einige starke Szenen. Beispielsweise die oben angesprochene in dem düsteren Wald auf dem Weg zum Hause des Mr. Follister (schön spannend) und auch die Sprecher sind ganz vorzüglich (Tilo Schmitz als Denzel oder Regina Lemnitz als seine Mutter). Freunde der drei ???, die viele der alten Fälle nicht kennen, können also bedenkenlos zugreifen, während ich allen anderen nur sagen kann, dass wir es hier mit einer ganz netten Folge zu tun haben, die wir jedoch in Teilen so schon gehört haben.

Ein positiver Punkt noch zum Schluss: Ich habe selten einen so gut inszenierten Autounfall der drei ??? gehört. Sehr aufwühlend und viel besser als in den anderen gefühlten zwanzig Abenteuern, in denen wir es auch schon mit durchschnittenen Bremsschläuchen zu tun hatten (kein Scherz).
Fazit: Zwischenfall
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Februar 2012
Denzel Hopkins kennt Bob aus seinem Malkurs. Dem Mann wird vorgeworfen, ein Gemälde gestohlen zu haben und von der Polizei abgeführt. Bob aber glaubt an die Unschuld des Mannes. Und nachdem sich die Tochter bei den drei ??? meldet, sind sich die drei schnell einig den Fall zu übernehmen. Doch die Unschuld des Mannes zu beweisen erweist sich als schwieriges Unterfangen. Und der wahre Täter ist ihnen dicht auf den Fersen und versucht mit aller Gewalt zu verhindern, dass die drei ??? weiter ermitteln können.

Die neueste Folge der bekannten Serie stammt diesmal wieder aus der Feder von Marco Sonnleitner, der inzwischen schon so einige Geschichten zur Serie beigesteuert hat. Allerdings von recht wechselnder Qualität. Der Fall diesmal zählt aber zweifellos zu seinen stärkeren. Fangen wir unsere Betrachtung des Hörspiels doch direkt bei der ersten Szene an, die uns zusammen mit Bob direkt in den Malkurs versetzt, wo kurz darauf die Polizei Denzel Hopkins abführt. Wirken die Dialoge zunächst recht aufgesetzt, ändert sich dies sobald Tilo Schmitz das Wort ergreift, der sich als wirklich gute Besetzung für den schwarzen Riesen erweist. Verbindet man seine Stimme dank zahlreicher ähnlich gelagerter Synchronisationsrollen doch auch sofort mit diesem Bild. Zweifellos hätte man in dieser Einstiegsszene gerne etwas schneller und eleganter auf den Punkt kommen können. Nur ein exemplarisches Beispiel dafür, dass die Drehbuchbearbeitung längst nicht immer optimal ausfällt. Zwar wirkt der Fall interessant, aber trotz der actionreichen Momente, die immer wieder eingestreut werden, stellt sich keine durchgängige Spannung an. Etwas, das ich vor allem der Bearbeitung zur Last legen würde und weniger der Vorlage. Denn die Ermittlungen der drei ??? sind alles in allem schlüssig und nachvollziehbar. Dass die Handlung dabei recht geradlinig verläuft wäre nicht unbedingt ein Problem, hätte man erzählerisch etwas mehr herausgeholt.
Auch dass es mal wieder um das altbekannte, inzwischen ja nun wirklich schon absolut ausgelutschte Thema Gemälde geht, würde ich nicht mal als allzu kritisch sehen. Ganz leicht ist es halt nicht nach nun schon über 150 Folgen etwas völlig neues zu schaffen, das aber trotzdem noch ins Serienkonzept passt. Dann doch lieber auf bewährte Motive zurückgreifen, solange der Fall an sich überzeugend ist. Auch wenn er streckenweise etwas kompliziert daherkommt, würde ich ihn diesmal doch so bewerten.

Die akustische Inszenierung wirkt auf mich insgesamt zu steril. Natürlich: es gibt Geräusche und auch Musik. Allerdings vermag man weder mit dem einen noch mit dem anderen deutliche Akzente zu setzen. Zwar ist die Auswahl der Musik in Ordnung, verfügt aber über nicht die geringste Strahlkraft und ist daher eigentlich auch schon wieder als beliebig zu bezeichnen.

Überzeugender wirkt da schon die Zusammenstellung der Gastsprecher. Selbst in kleineren Nebenrollen finden sich hier recht bekannte Namen wieder. Martin May, Tilo Schmitz, Wolf Frass, Jürgen Thormann, Regina Lemnitz, Klaus Dittmann und so weiter... - das kann sich wahrlich hören lassen. Einziges kleines Manko die etwas klischeebeladene Darstellung des Verbrechers.

Fazit: Eine sehr ordentliche Geschichte, die aber etwas zahnlos erzählt wird. Die akustische Inszenierung ist hinsichtlich des Einsatzes von Musik und Geräuschen allenfalls Minimalstandard. Besser sieht es da bei der Besetzung des Casts aus. Alles in allem kein Hörspiel-Highlight, aber doch eine der etwas besseren Folgen der Serie in der letzten Zeit.
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am 2. Januar 2015
Natürlich ein muss für jeden Drei ???-Fan! Wie jede Folge, ob schlecht oder gut, wie ich finde.
Ich schreibe nichts weiter über Inhalt dieser Folge, denn sie ist erstklassik gesprochen und die Geschichte ist auch gut.
Absolut Kult!!!
Kaufempfehlung!!!
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am 23. März 2013
Leider hat dieser Fall im Vergleich zu anderen Fällen wieder eine zu große Beliebigkeit an den Tag gelegt und war daher für meinen Geschmack ein wenig zu abwegig. Aber ich denke als Fan der ??? kann man auch mal mit einer schwächeren Folge leben
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