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am 6. Juli 2013
Man sagt, das Bessere sei des Guten Feind. Und so war es am Ende nur eine Frage der Zeit, bis meine D700 der D4 weichen musste. Rentiert sich diese Anschaffung für mich? Für einen ambitionierten Fotoamateur, der mit dieser Kamera nicht einen Cent verdienen wird, eine müßige Frage. Natürlich rentiert sie sich NICHT. Also muss sich der Sinn der Investition über andere Aspekte definieren. In erster Linie Spaß, das Gefühl, mit einer der besten Kleinbildkameras der Welt zu arbeiten, und zu wissen: Was diese Kamera nicht bringt, das bringt auch keine andere Kamera dieses Formats. Frei nach Nietzsche: Gelobt sei, was Spaß macht.

Ich gehe hier nicht auf Spezialfunktionen wie Bracketing oder Sprachnotizen ein. Die interessieren mich nicht, und ich brauche sie nicht. Was ich selbst in einer Verbraucherrezension einer Fotokamera in erster Linie lesen will, sind vier Dinge: Bedienung, Autofokus, Lichtleistung/Rauschverhalten und - wenn vorhanden - Videofunktion; dazu Dinge, die in keinem Datenblatt und auch nicht in den Hochglanzprospekten des Herstellers stehen. Eben die reale Praxis und das, was mich wirklich erwartet, wenn ich mir das Teil zulege.

Die Bedienung unterscheidet sich etwas von der D700. Den AF-Modus schaltet man bei der D4 zwischen C und S durch Knopfdruck am AF/M-Hebel und Drehen am hinteren Einstellrad um, und die AF-Messfelder durch Knopfdruck am AF/M-Hebel und Drehen am vorderen Einstellrad. Das Umschalten zwischen den Belichtungsmessfeldern erfolgt bei der D4 nicht mehr über einen Drehknopf rechts neben dem Sucher, sondern durch Druck auf eine Taste auf der Body-Oberseite links neben dem Suchergehäuse und Drehen am hinteren Einstellrad. Für Live-View gibt es einen Hebel, den man zwischen Foto- und Video-Live-View umstellen kann, mit einer Mitteltaste zum Aktivieren und Deaktivieren des Live-View (Video geht nur im Live-View). Die Tasten für ISO, WB und Qual sind von dem Tastendreieck auf der Body-Oberseite links neben dem Suchergehäuse (bei der D700) in eine Tastenreihe unten auf der Body-Rückseite bei der D4 gewandert. Dieses Tastendreieck, das bei der D700 ISO, WB und Qual heißt, ist bei der D4 zu den Einstelltasten für Bracketing, Blitz und Belichtungsmessfeldern geworden. Das Umstellen von AF-Modus und Belichtungsmessfeldern ist dadurch umständlicher geworden. Mit den dedizierten Bedienelementen der D700 geht das deutlich schneller. Ich habe deshalb die Matrixmessung als Standardeinstellung, und die mittenbetonte Belichtungsmessung habe ich auf die Pv-Taste und die Spotmessung auf die Fn-Taste gelegt, um nicht immer die Kombination aus Taste und Drehrad bedienen zu müssen.

Die D4 hat als neues Feature neben dem CF-Steckplatz einen schnelleren XQD-Steckplatz. Den hab ich aber eher deshalb mit einer Karte belegt, damit sich darin keine Mäuse einnisten und ich für den Notfall genügend Reservespeicher habe. Für JPEG im kleinsten nativen Format (damit fotografiere ich nur) reicht wahrscheinlich auch CF.

„Bildoptimierung konfigurieren“ heißt bei der D4 „Picture Control konfigurieren“. Dafür hat die D4 jetzt eine direkte Aufruffunktion über die nun dreifach belegte Löschutz/Frage/Picture Control-Taste unter der Menütaste. Für das Umstellen zwischen Standard, Neutral usw. muss man jetzt nicht mehr ins Menü, was ich sehr praktisch finde. Denn gerade zu Beginn erfordert die D4 ein erhebliches Maß an Einstellarbeit und Dutzende Testbilder, was die Farben angeht. Nikon hat die Farben werkseitig sehr kräftig und unnatürlich ins Rote vorgespannt. In sämtlichen Picture Control-Modi musste ich den Farbton ein Feld nach rechts vom Roten mehr ins Grüne verstellen, um (jedenfalls nach meinem Farbempfinden) natürliche Farben hinzubekommen. Im Porträtmodus musste ich die Farbsättigung um eine Stufe nach links zurücknehmen, um die knallig-roten Gesichter wegzubekommen.

Ansonsten sind die Menüpunkte entweder die gleichen wie bei der D700 oder, wenn neue hinzugekommen sind, im Wesentlichen selbsterklärend. Man findet sich, wenn man von der D700 kommt, sehr schnell zurecht. Der Blick ins Benutzerhandbuch ist eher selten nötig.

Der Hauptgrund für den Kauf dieser Kamera ist die phänomenale Lichtleistung. Die D700 war schon gewiss keine schlechte Kamera, und bei ausreichend Licht (Ambient oder Blitz) waren die Bilder ausnahmslos technisch gut (d. h. Schärfe und Belichtung). Aber wer von der D700 kommt, erlebt hier dennoch eine andere Welt. Während bei der D700 ab ISO 3200, trotz guten Rauschverhaltens, die Farben abzustumpfen beginnen und bei ISO 6400 nur noch stumpf sind, bringt die D4 bis ISO 6400 unverändert leuchtende Farben und bis ISO 12800 immer noch relativ gute Farben ohne störendes Rauschen. Erst ab den Hi-Stufen beginnt die Phase, wo man sagen kann: Ja, jetzt geht das Rauschen los. Wahrscheinlich hat Nikon den ISO-Werten bis 12800 deshalb auch Zahlen gegeben und erst darüber hinaus hinter Hi-Angaben versteckt (Hi 0,3, Hi 0,7 usw.). Wobei man sagen muss, dass das Rauschen in den anfänglichen Hi-Stufen noch gar nicht so dramatisch ist und bis Hi2 durchaus als akzeptabel angesehen werden kann (jedenfalls nach meinem Empfinden). Erst ab Hi3 kommt man in den „Na-ja“-Bereich, und Hi4 hat nur noch dokumentarischen Charakter, um nachzuweisen, dass da überhaupt was war. Ins Fotoalbum gehört sowas nicht mehr.

Jedenfalls: In Lichtsituationen, wo ich früher den Blitz rausgeholt hätte, arbeitet die D4 ungerührt weiter. Da diese Kamera neu für mich war, wollte ich einfach wissen, ab wann Schluss ist, und habe ohne Blitz immer weiter fotografiert. 21 Uhr, 21 Uhr 15, 21 Uhr 30, ..., 22 Uhr, 23 Uhr - diese Kamera gibt nicht auf. Wenn die ISO-Grenze auf Hi 4 eingestellt ist, ist es unmöglich, eine Nachtstimmung einzufangen. Die Kamera schaufelt die ISO-Werte gnadenlos immer höher und bringt bei nachtblauem Himmel am Ende mäßig verrauschte Tageslichtbilder. Auf dem Turm der Meißener Frauenkirche stehend, wollte ich während einer nächtlichen Stadtführung gegen 23 Uhr das herrliche Panorama der beleuchteten Albrechtsburg vor dem Nachthimmel aufnehmen - ohne ISO-Begrenzung geht das gar nicht. Denn was die Kamera da abliefert, ist ein Bild, wie andere Kameras es gegen 19 Uhr bei immer noch hellem Himmel bringen. Erst nach der Begrenzung des ISO-Wertes auf 10000 habe ich es dann über die Blende auf die richtige Nachtstimmung in Postkartenqualität gebracht. Die Lichtleistung der D4 ist schlicht der Hammer. (Siehe meine Beispielbilder in der Bildergalerie. Und weil manche im Kommentarbereich meinen, die Bilder seien nicht aussagekräftig, nochmal der ausdrückliche Hinweis: Das war nachts 23 Uhr! Der Himmel war für das Auge pechschwarz, aber die D4 ist praktisch nachtsichttauglich. Ich denke nicht, dass ich noch ein Bild mit schwarzem Himmel daneben stellen muss, damit das verstanden wird. Und: NEIN, eine Nikon Coolpix bekommt das nicht hin.)

Etwas anders der Autofokus. Von dem bin ich - nun, nicht enttäuscht, aber doch etwas ernüchtert. Eine spürbare Weiterentwicklung gegenüber der D700 erkenne ich in der Praxis nicht. Er ist nicht besser und nicht schlechter als der der D700. Er versagt ab den gleichen schlechten Lichtverhältnissen wie bei der D700 und braucht dann Unterstützung vom AF-Hilfslicht des Aufsatzblitzes. Nach der Werbetrommel, die Nikon rührt („the most advanced Autofocus system in the world“), hatte ich - überspitzt ausgedrückt - fast schon Dunkeltauglichkeit erwartet, aber wie ich sehe, geht das auch bei einer D4 nicht. Ohne Licht rudert jeder AF hilflos in der Dunkelheit hin und her. Auch an kontrastlosen Flächen scheitert der (Kontrast-) AF der D4 genauso wie der AF der D700. Der Autofokus ist definitiv kein Grund für den Umstieg auf die D4.

Sehr brauchbar ist dagegen die Bildrate von 11 Bildern/s. Wer schnelle Bewegungsabläufe fotografieren will, hat hier natürlich eine höhere Chance als bei 5 oder 6 Bildern/s, aus der Serie das eine Bild herauszupicken, das den Tag rettet oder die Pose einfängt, über die man sich am meisten zerkringelt.

Ein nettes Gimmick ist die Zeitrafferfunktion. Man kennt die Zeitrafferaufnahmen von aufgehenden Pflanzensamen ja nur aus dem Fernsehen. Aber so etwas gemeinsam mit den Kindern einzurichten und nachher eigenproduziert auf dem Bildschirm als fertigen Film anzusehen, ist doch etwas ganz anderes (das macht die D4 gleich intern und gibt einen Film aus, im Gegensatz zur Intervallaufnahme-Funktion, die die D700 ja auch hat). Jemanden bei der Gartenarbeit im Zeitraffer aufzunehmen, hat beim gemeinsamen Family-Viewing vor dem Bildschirm einen überaus hohen Unterhaltungswert. Ein simples Rasenmähen kann so zum laut belachten Erlebnis werden, das unter dem Johlen der Kids fünfmal abgespielt werden muss.

Mein einziger echter Kritikpunkt bei der Bedienung liegt in dem recht unpräzisen Steuerkreuz. Das wackelt wie ein Lämmerschwanz, da rutscht man schon mal in die falsche Menüspalte. Eine Canon mit dem präzisen und haptisch hervorragenden Stellrad spielt bedientechnisch eine Liga höher. Sollte Nikon sich abkupfern.

Die Video-Funktion ... na ja. Ich will es mal diplomatisch ausdrücken: Die D4 ist eine Fotokamera mit Videofunktion - nicht umgekehrt. Nikon spricht von Sendequalität. Sendequalität ist für mich das, was ich als Reportagebeiträge aus der Tagesschau oder aus Tierdokumentationen im Fernsehen kenne, also Aufnahmen mit professionellen Schulterkameras. Das bringt die D4 nicht. Sendequalität - ganz klar NEIN. Hier lehnt sich Nikon etwas zu weit aus dem Fenster. Zur Tonverbesserung - vor allem um Stereoton zu bekommen - habe ich mir das Rode-Stereomikro zugelegt, aber die Videoqualität der D4 bewegt sich nach meiner Einschätzung doch eher auf mäßigem bis mittlerem S-VHS-Niveau. Vor allem die Lichter nerven. Wenn das Bild insgesamt nur aus ähnlichen Helligkeitswerten besteht, geht es ja. Gibt es aber relativ große Helligkeitsunterschiede im Bild - wie zum Beispiel auf meinem Grundstück einen relativ dunklen Holzschuppen und die helle Garage des Nachbarn daneben, oder viel Himmel -, so werden helle Flächen bei korrekter Belichtung der Tiefen zu einem weißen, undifferenzierten Fleck, und die Farben wirken undifferenziert und matschig. Mit großen Helligkeitsunterschieden innerhalb desselben Bildes kann die Videofunktion nicht umgehen, denn so etwas wie das Active D-Lighting der Fotofunktion hat sie offenbar nicht. Etwas mehr Differenzierung der Lichter bekommt man zwar durch Schließen der Blende, aber dadurch gerät das gesamte Bild dunkler und schnell in die Nähe der Unterbelichtung. Wenn ich dann das perfekte Vergleichsfoto daneben halte, frage ich mich, warum es technisch nicht möglich sein soll, das Videobild wenigstens annähernd wie das Foto aussehen zu lassen. Schließlich steht für beides derselbe Sensor zur Verfügung. Und das Bild in der Live-View-Vorschau ist ja auch perfekt - so wie die Fotoqualität. Warum nicht das ausgegebene Video? Die Filmqualität ist auf High eingestellt, Belichtung und Schärfe stimmen, das sehe ich auf dem Bildschirm im Live-View. Da würde ich ein Video in der Qualität erwarten, wie die Live-View-Vorschau sie verspricht. Das wäre Sendequalität! Einen deutlich besseren Gesamteindruck bekommt man zwar, wenn man die Aufnahme- oder Wiedergabebildgröße von 1920 auf 1280 reduziert, aber auch nur deshalb, weil die Strukturen dann kleiner dargestellt werden und man die Matschigkeit der Farben nicht so großflächig wahrnimmt. Das Bild wirkt dadurch automatisch schärfer und besser.
Ich werde die Videofunktion gelegentlich nutzen - ganz einfach deshalb, weil ich sie habe. Aber: Für die D4, die in Sachen Fotoqualität das mir bekannte Maß der FX-Dinge darstellt, gibt es beim Video noch enormen Verbesserungsspielraum, zumal Nikon meines Wissens keine dedizierten Camcorder verkauft, die durch eine erstklassige Videoqualität der Fotokameras kannibalisiert werden würden. Hätte ich die D4 wegen der Videofunktion und vor allem auf der Basis von Nikons Werbeversprechen der Sendequalität gekauft, wäre ich jetzt ziemlich enttäuscht und wäre mit einer Kamera vom Schlage einer Sony NEX-VG30E zu einem Bruchteil des Preises entschieden besser gefahren. Die Video-Funktion der D4 hat eher dokumentarischen denn künstlerischen Charakter. Soll mir jetzt keiner entgegenhalten, die D4 sei ja auch keine professionelle Schulterkamera. Nikon verspricht Sendequalität, und Sendequalität ist Sendequalität - egal, wie man das Aufnahmegerät betitelt.

Ein weiter Nachteil, den aber jede Fotokamera mit Videofunktion hat, sind das Gewicht und die schlechte Gewichtsverteilung der gesamten Kamera. Ohne Auflage verwackelt jede Aufnahme und wird unansehnlich. Jeder weiß, wie unmöglich wacklige Videos aussehen. Das geht gar nicht. Diese Kamera braucht einen stabilen Stand. Wer kein Stativ mitschleppen und aufbauen will, muss die Kamera wenigstens auf ein Geländer stützen oder das Objektiv weit vorn fassen und den Ellenbogen gegen den Bauch drücken - und dann möglichst gar nicht oder nur sehr langsam atmen! Weil das aber am Ende auch nur eine unbefriedigende Notlösung ist, habe ich mir jetzt ein leichtes einbeiniges Stativ bestellt. Das dürfte dann immer noch der beste Kompromiss sein.
Die Videofunktion der D4 ist nach meiner Einschätzung also auch kein Kaufgrund. Ein hochwertiger Camcorder macht hier den besseren Job und liegt zu einem Bruchteil des Kaufpreises mit Sicherheit auch näher an der Sendequalität als die D4.

(Nachtrag: Die von mir beschriebene schlechte Videoqualität liegt an der horrenden Komprimierung bei interner Speicherung. Um die von Nikon beworbene „Sendequalität“ zu erreichen, benötigt man ein externes Aufzeichnungsgerät (z. B. Atomos Ninja), das die entsprechenden Datenraten aufzeichnen kann. Die D4 ist nicht aus eigener Kraft in der Lage, in Sendequalität aufzuzeichnen. Die Werbung von Nikon ist dahingehend irreführend. Die Kamera ist lediglich das Objektiv, mit dem dann ein ANDERES Gerät in Sendequalität aufzeichnen kann. Wer filmen will, ist deshalb mit einem dedizierten UHD-Camcorder besser bedient – preislich und von der Größe her. Als Amateur kann man mit der D4 einfach und bequem tolle Fotos machen – Videos nicht. Mit externem Stereo-Mikro und angeschlossenem externem Aufzeichnungsgerät wäre das für den Amateur, der zwischen die erstklassigen Fotos mal schnell einen ebenso hochwertigen Videoclip schieben will, alles viel zu sperrig und zu unkomfortabel. Zumal es inzwischen Kameras gibt, die für einen Bruchteil des Preises und ohne externen Schnickschnack in 4k aufzeichnen.)

Ich will deswegen aber keinen Stern abziehen. Die D4 ist keine Videokamera, sondern eine Fotokamera mit überragender Lichtleistung, die den Blitz nur noch nötig macht, wenn man Blitzatmosphäre braucht oder wünscht oder wirklich null Rauschen im Bild haben will. Und nur dafür sollte man sie auch kaufen.
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am 30. Dezember 2015
Eine Exot der eigentlich in Profi Hände gehört und auf spezielle einsatzgebiete getrimmt wurde. Die D4s ist Konzipiert für die Sport und Reportage Fotografie, in den Disziplinen
- Autofokus Zeiten (0,3 Sek.)
- Serienbildaufnahme (bei voller Auflösung 11 Bilder/Sek. bis zu 82 JPGs oder 39 RAWs)
- Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen (ISO 50 bis 409.600)
Ist die D4s wohl unschlagbar, überragende Leistungen mit denen wie gesagt halt eher ein Profi umzugehen weiß bzw. dies wirklich sinnvoll nutzen kann und so Relativiert sich auch der Preis, denn Geld verdienen kann man mit dieser Kamera sicher.

Für alle die jetzt noch etwas warten können, Nikon hat angekündigt das eine D5 erscheinen wird, allerdings noch nicht wann genau nur das diese in Arbeit ist. Insofern würde ich falls warten möglich ist die D5 abwarten. Selbst wenn es dann doch die D4s wird, wird diese nach dem Erscheinen der D5 sicherlich preiswerter werden.
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am 14. Oktober 2014
Kamera als gebraucht gekauft, erfüllt aber absolut meine Erwartungen.
Die Kamera wird zur Reportage eingesetzt. Auflösung und Empfindlichkeit sind genial.
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