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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
21
4,5 von 5 Sternen
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am 12. Juli 2017
...Wanted und dieses Album sind für mich nicht so gelungen wie die anderen Alben von RPWL, aber immer noch Hörenswert. Trotzdem ist RPWL für mich eine großartige Band.
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am 13. März 2012
Die Unsitte gefühlte 10 Sek. nach Veröffentlichung eines Albums eine Bewertung oder Kurzrezension zu schreiben ist ebenso ärgerlich wie die glücklicherweise gestoppten Vorabrezensionen auf Amazon.

RPWL's neustes Werk braucht (zumindest bei mir) einen Moment um zu zünden. Mein erster Eindruck war schon etwas ernüchternd. Nicht soooo viel neues aus Freising. Es viertelt und achtelt viel, YL singt (angenehm) lakonisch emotionsarm wie immer, gewohnte ausufernde Soli (Hammondorgel; Gitarre) und die Texte, naja Zitat: "There's no destiny, when your wishes start to die" - Wünsche, die zu sterben anfangen!?. Da hör ich lieber höflich drüber weg. Verglichen mit den euphorischen Ankündigungen (siehe Produktbeschreibung) hör ich doch eher ein routiniertes gutklassiges Prog-Rock-Pop Album, aus dem man auch die bekannten Vorbilder an der einen oder anderen Stelle raushört. Erfreulicherweise ist das Album aber ein "Grower", es wird besser je öfter man es hört. In der Routine verstecken sich einige Perlen. Der Longtrack "Fisherman" wartet mit wirklich schönen Soli auf. "Unchain the earth" rockt frisch und es finden sich etliche gute Melodien in eigentlich allen Songs. Auch die Produktion ist tadellos. Auf die heutzutage im Prog fast schon obligatorischen Heavy-parts verzichtet man ganz. Das soll mir recht sein. Midtempo rules! Konzeptalbum-Gefühl will sich bei mir jedoch nicht einstellen, und ich sag absichtlich "bei mir". Dazu macht mir das Album zu deutliche Pausen. Alles in allem kann ich das Album jedem empfehlen, der den Backkatalog der Band schätzt. Sagen wir mal, die "RPWL experience" geht weiter, ohne dass das Prog-Rad neu erfunden wird. RPWL spielen in der ersten Liga, aber nicht in einer eigenen wie mancher Fan tönt.

[This is not another fanboy review]
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Februar 2013
Nun besitze ich dieses Album von RPWL bereits einige Monate. Wenn ich jetzt so zurückblicke und überlege wie oft diese CD in meinem Player lief, dann muss ich leider feststellen, dass sie bereits schon etwas angestaubt ist. Als ich sie erstmals in den Händen hielt, fiel mir zunächst das sehr schön gestaltete Cover auf. Auch die Idee eine Art Hörbuch beizufügen fand ich toll. Dann hörte ich mir die Musik an. Oh ja, der zweite Song "We Are What We Are" war richtig gut. So konnte es weitergehen. Das folgende Lied "Beyond Man and Time" war ja auch noch ganz nett. Aber nun muss doch mal etwas "Drive" in die Mucke. Mit den Song wird es denn auch mal etwas flotter. Die 2:04 Minuten von "Somewhere in Between" ziehen sich wie ein immer länger werdendes Kaugummi. In "The Shadow" hört man zumindest mal eine schöne Gitarre. Der Gesang plätschert aber leider fast immer in einer Tonlage vor sich hin und wird tatsächlich langweilig. Der Longtrack des Albums "The Fisherman" ist gelungen. "The Noon" beschließt das Album mit einem trägen Song. Wenn ich mich doch etwas negativ äußere, so möchte ich doch gerne noch erklären, dass ich Musik von RPWL sehr gerne mag und auch fast alle Alben besitze. Alben wie "The Rpwl Experience", "World Through My Eyes" und besonders das Livealbum "Start The Fire" sind für mich richtig tolle Alben. Sorry liebe RPWL-Freunde, aber "Beyond Man and Time" kommt meiner Auffassung nach nicht so recht in meine Gehörgänge. Natürlich werde ich dem Album noch Chancen in meinem CD-Player geben und vielleicht bekomme ich doch noch einen angenehmeren Zugang zu diesem, mir bis dato leider nicht erschlossenen Charme, RPWL-Werk. 3 1/2 Punkte für die Musik und 4 1/2 Punkte für das Cover, incl. "Hörbuch" lassen mich dieses Album doch noch mit 4 Sternen bewerten.
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am 15. März 2012
Gleich vorweg. Der Veröffentlichung von - Beyond Man And Time - von der Freisinger Band RPWL gebührt meine vollste Hochachtung, denn dieses Album erscheint nicht nur als reine Musik-CD, sondern gleichzeitig auch in der limitierten Edition erstmals als lehrreiches zweisprachiges Intellektuellenhörbuch, das uns die Hintergründe des musikalischen Konzeptes von - Beyond Man And Time - mit philosophischen Gedanken Platos und Nitzsches in erzählerischer Form und musikalischer Hintermalung näherbringt. Diese Idee, die Geschichte des Albums in ein Hörbuch zu verwandeln, ist nicht nur außergewöhnlich, sondern einfach nur genial. Gerade auf dem Hörbuch wurde sich sehr viel Mühe gegeben, die oftmals komplexen Weltverbesserungsgedanken dieser beiden großen Philosophen in einfachen und verständlichen Worten wiederzugeben.

Das Album wurde allerdings mit einer völlig neuformierten Band eingespielt, die gleich drei neue und für mich unbekannte Namen verzeichnet. Nichtsdestotrotz bin ich immer wieder überrascht, was für große musikalisch unentdeckte Talente es in Deutschland gibt, denn das, was die Neuen Markus Jehle an den Keyboards, Werner Taus am Bass und Marc Turiaux am Schlagzeug hier vom Stapel lassen ist nicht von schlechten Eltern, und steht dessen, was Yogi Lang und Kalle Wallner mit ihren bisherigen Bandkollegen in der Vergangenheit produziert haben in Nichts nach. This is how great emotionally cinematic Prog with a concept can be - prangt als Sticker auf dem Front-Cover und ist mit keiner Silber übertrieben.

Nachdem ich mit dem Vorgängeralbum - The RPWL Experience - so meine Schwierigkeiten hatte, und auch heute immer noch habe, begeisterte mich - Beyond Man And Time - bereits vom ersten Ton an, denn nach einem leisen Intro verwöhnen erst einmal Parsons-ähnliche Bassriffs mein Ohren, und lassen mich wenig später ganz tief in die großartige "Mid-Tempo-Nummer" - We Are What We Are - einrauchen. Auf diesem "Neun-Minüter" bieten uns RPWL die ganze Palette des Art- bzw. Prog-Rocks, als da wären: Floydige Gitarren- und Keyboard-Sounds à la Gilmour und Wright, sowie Moog-Soli der Marke Eloy aber vor allem Manfred Mann. Auch das dritte Lied des Albums, der Titeltrack - Beyond Man And Time - das problemlos auch auf dem letzten Solo-Album von David Gilmour - On An Island - veröffentlicht hätte werden können, beginnt in diesem ruhigen und nachdenklichen Mid-Tempo. Vor allem Sänger Yogi Lang kommt hier ganz verdächtig nahe an den großen Meister heran, genauso wie der Song - Unchain The Earth - ebenfalls unverkennbar in die Fußstapfen von Pink Floyd aus der Gilmour-Ära tritt, aber auch entfernt ein bisschen an - Roses - mit Ray Wilson erinnert.

Mit - The Ugliest Man In The World - wird es das erste Mal richtig düster, denn aggressive Gitarren und Keyboard-Sounds à la Porcupine Tree lassen zu Beginn des Stücks die Boxen wackeln, bevor der fast achtminutenlange Song zwischen akustisch ruhig und aggressiv hart hin- und herpendelt. Auf dem Song - Somewhere In Between - schlagen die Freisinger ihre altbekannten indischen Klänge an, und verschmelzen diese mit einer ganz eingängigen Melodie, die ein wenig an Eloy aus den Siebzigern bzw. frühen Achtzigern erinnert. Auch auf dem kürzesten Stück des Albums - The Road Of Creation - erklingen die fernöstlichen Sounds in einem melancholischen Glockenspiel, bevor es zu Beginn des Titels - The Shadow - wieder etwas härter und düsterer wird. Auch in diesem Song gelingt den Freisingern optimal das Wechselspiel zwischen hart und weich, und laut und leise.

Mit dem anschließenden - The Wise In The Desert - leiten die fünf Musiker das große Finale ihres Albums ein, denn unmittelbar nach diesem getragenen und melancholischen Stück folgt der 16-minütige Longtrack - The Fisherman - das mich unweigerlich in den "Prog-Himmel" hinauf schießt, und dort oben mit Pink-Floyd- Genesis- und dieses Mal sogar Spock's-Beard-Klängen durch die Lüfte fliegen lässt, so dass ich den abschließenden Titel - The Noon - beim ersten Hören überhaupt nicht wahrnahm, weil ich von dort oben überhaupt nicht mehr zurückkommen wollte.

Das beigefügte Hörbuch ist allerdings nichts für "Mainstream-Menschen", oder triviale Boulevardblattleser, was aber nicht weiter schlimm ist, da sich diese Zielgruppe ohnehin nicht mit schöngeistigem Literaturgut oder Prog-Rock-Gruppen wie RPWL beschäftigt, sodass diese CD sicherlich bei den überdurchschnittlich gebildeten Menschen auf sehr große Beliebtheit stoßen wird, da sie hervorragend von Andi Königmann auf Deutsch und Ian Salmon auf Englisch rezitiert wird. Fünf Sterne für das Album, und einen sechsten Stern für das Hörbuch.
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am 14. Mai 2013
Nicht ganz zwei Jahre nach der Jubiläums-Retrospektive “The Gentle Art Of Music” stehen die bayrischen Progressive-Rocker RPWL mit dem brandneuen Werk “Beyond Man And
Time” bereits wieder auf der Matte. Fans der Band werden an dieser Stelle natürlich schon längst den Einkaufszettel um eine weitere Position ergänzt haben. Es gibt aber noch einen weiteren Grund sich dieses Album zu kaufen. RPWL haben sich das erste Mal in ihrer Karriere an ein Konzeptalbum gewagt.

Hierzu haben sich RPWL an Nietzsche und dessen Werk “Also Sprach Zarathustra” orientiert und eine eigene Geschichte um einen Protagonisten, der auf der Suche nach Erkenntnis ist, ersonnen. Kein leichter Stoff, der musikalisch auch adäquat umgesetzt werden will. Hierbei kommt der Band ihre Vergangenheit und hier speziell ihre Anfänge als PINK FLOYD-Coverband zu Hilfe. Die für die Briten typischen getragenen Instrumentalpassagen dienen RPWL als optimaler Unterbau für die Story, deren Entwicklung man so quasi bildlich folgen kann. Darüber hinaus bietet “Beyond Man And Time” alles, was der Fan von der Band erwartet. Die Arrangements der Songs sind natürlich über jeden Zweifel erhaben. Es bleibt genug Platz in den Songs, das sich jeder Musiker hier und da mit seinem Instrument in den Fokus spielen kann. Allen voran die Gitarrenarbeit von Kalle Wallner kann sich sehen lassen, flechtet er doch immer wieder schöne Melodien in sein Spiel mit ein. Und über allem thront natürlich die warme, charismatische, einem David Gilmour nicht unähnliche Stimme von Yogi Lang, der es blendend versteht die einzelnen Stationen der Reise des Protagonisten in empathischer Art zu interpretieren.

Dass es sich bei “Beyond Man And Time” um ein Album handelt, das man sich öfter als ein, zwei Mal anhören muss, dürfte auf der Hand liegen. Natürlich sollte man sich auch die entsprechende Zeit dafür nehmen (wie bei fast allen Progressive-Rock-Platten), um vollends in die Geschichte und ihre musikalische nicht weniger anspruchsvolle Instrumentierung einzutauchen. Alleine das sechzehnminütige Opus “The Fisherman” bietet viele Facetten, die man beim ersten Durchlauf nicht alle erfasst. Aber auch die anderen Tracks wie “We Are What We Are” oder “Unchain The Earth” können alle durch die Bank überzeugen und fesseln den Hörer schon nach wenigen Takten.

Unter dem Strich bleibt also eine Platte – deren einziger Kritikpunkt der fast nicht vorhandene Einsatz von verzerrten Gitarren ist – die man jedem Fan bedenkenlos ans Herz legen kann. Das Experiment Konzeptalbum haben RPWL mit Bravur bestanden und RPWL beglücken uns mit einem weiteren wunderbaren Stück Musik. Als Bonus gibt es zu dem normalen Album eine limitierte Auflage, der eine Bonus-CD beiliegt, die die Geschichte in Hörbuchform enthält. RPWL jedenfalls gehören zu dem Besten, was Prog-Deutschland zu bieten hat und das auch hoffentlich noch lange.
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am 13. Januar 2013
..........einem einen schönen entspannt Musik Genuss zu verschaffen. Auch auf Beyond Man and Time" ist eben alles RWPL. Schöner klarer Gesang (englisch) der nie nervig, Hektisch wirkt nein eher beruhigend. Musikalisch ist RWPL sowieso eine Top Band die begeisternd den Hörer in einem Rausch versetzt, dank der ausgiebigen gut arrangierten Stücke. RWPL sind für mich die besseren, ausser die alten Sachen, Pink Floyd da sie immer ihren Style verfolgen und sich nicht beirren kassen. Schön ist auch das EWPL immer mehr anklang bekommen, was die Band auch verdient hat. Hoffen wir mal das die Jungs noch lange Lust auf diese Art von Musik haben und uns das eine oder andere Album schenken werden. Denn RWPL werden nie langweilig, selbst die alten CD's kann man immer wieder auflegen und mit breitem Grinsen zurück in den CD-Schrank legen.

Aufnahme der CD ist sehr gut.

Vergleichbare Bands
Pink Floyd, Yogi Lang, Retrospective, Crippled Black Phoenix, Raven Sad, Moongarden, Cosmograf, Cosmos
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am 22. Februar 2013
war das für mich. Kein anderes hab ich öfters gehört. Einfach Zeitlos, in allen Situationen. Einfach nur schöne Musik mit tollen Melodien. Sie spielten in meiner Stadt am Tage des EM-Halbfinales Deutschland gegen Italien. Ich war beim Public Viewing, grober Fehler. Hoffentlich kommen sie mal wieder.
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am 12. Januar 2013
Sehr gute Leistung, eine wunderschoene moderne Scheibe ohne den Pink-Floyd-Interpretationen, ein weiteres Highlight meiner RPWL-Sammlung, ich kann dieses tolle Werk jeden weiterempfehlen.
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am 21. März 2012
Nachdem ich das Album nun mehr als 10 x angehört habe, um auf keinen Fall vorschnell zu kritisieren, bin ich enttäuscht.

Der Opener 'We Are What We Are' (nach 'Transformed') klingt, als sei Yogi ins Wohnzimmer gegangen, hätte seinen 8-Spur-Mischer angeschaltet, das Digital-Drum auch, um ein paar Zeilen dazu zu singen und später einen Gitarristen drüberspielen zu lassen, falls es sich überhaupt um eine Gitarre handelt und nicht um Samples. Die Produktion ist hart und direkt, man meint, die Band steht im Wohnzimmer. Der Sound ist kühl, klingt nach Pro Tools im Übermaß - und so geht es weiter.

Alles will ambitioniert wirken, dennoch fehlt die Seele. Es wird probiert und experimentiert, doch es fehlen die großen Melodien und die Refrains sind schwach.

RPWL hätten das tun sollen, was sie am besten können: Wie Pink Floyd klingen! Das ist kein Werturteil, aber nachdem ich mal wieder Yogi Langs Soloplättli 'No Decoder' hörte, stellte ich fest, dass die Konsequenz, mit der hier mit Floydschen Vorsatzstücken gespielt wird, der Musik gut zu Gesicht steht und das bessere Folgealbum nach 'The RPWL Experience' abgegeben hätte.

Für Langs Solo 5 Sterne. Für RPWL leider nur 3.
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am 19. März 2014
Very Good cd for Pink floyd like music fans.
Really you have to buy this cd if you like Pink Floyd
Very good NeoProg rock
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