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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
438
4,1 von 5 Sternen
Größe: Spyder 4|Stil: Elite|Ändern
Preis:113,89 € - 534,49 €


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eines vorweg.. Der Datacolor Spyder 5 EXPRESS ist eine Einsteigerlösung, der sich natürlich nicht mir Profilösungen vergleichen lässt. Es muss einem von vorneherein klar sein, in welcher "Klasse" man Kalibrieren möchte. Diese Vorüberlegung ist wirklich wichtig, wenn man in den Bereich der Kalibrierung einsteigen möchte.

Mein Wunsch nach einem "sanften" Einstieg in die Fotografie führte mich sehr schnell zu der Überlegung, dass Kamera und Objektiv zwar wichtig sind, weil diese die Grundlage für das Bild legen, Software zur Bildbearbeitung dann für Korrekturen sinnvoll und ebenso wichtig ist, aber was nutzt dies alles, wenn ich durch einen farblich verstellten Monitor die Farben entweder falsch sehe, und dementsprechend die Bilder falsch "bearbeite" oder ich immer wieder andersfarbige Ausdrucke auf Fotodruckern erhalte, weil ich das Bild für farblich korrekt halte, es aber im Drucker dann anders interpretiert wird.
Und im Spannungsfeld dieser Bearbeitungsreihenfolge
1. Fotografieren
2. Foto bearbeiten
3. Foto drucken
ist es enorm wichtig, dass der Monitor das Bild so richtig wie möglich anzeigt.
Vermutlich haben viele ebenso wie ich ihren Monitor falsch eingestellt - farblich zu viel Kontrast, zu hell, usw.. Tatsächlich scheinen die Bilder so ganz gut auszusehen, bis der Drucker irgendwie diese Brillianz der Bilder nicht auszudruicken schafft.. Immer wieder daselbe..

Meine erste Kalibrierung verlief dementsprechend - für mich überraschend - zu einem dunkleren Bild, mit reduzierter Helligkeit.. Und auf einmal schienen die Bilder am Bild denen des Druckers viel ähnlicher.. Ich merkte, dass ich meine Bilder nun anders (farbechter) bearbeiten muss.
Ich habe mir Colorchecker usw. organisiert um die Ergebnisse vergleichen zu können und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
(Colorchecker Farbbeispiel fotografieren, am Bildschirm ansehen, am Bildschirm fotografieren und dann direkt vergleichen (z.B. Colopicker)..

Auf diese Weise konnte ich feststellen, dass meine Bilder am Bildschirm nun farblich treuer und genauer dargestellt werden. Hierbei unterstützt einen der "Vorher/Nachher- Vergleich" der beiliegenden Software auch ganz gut.

Einen Stern möchte ich abziehen, weil das "handling" durch ein kurzes USB-Kabel deutlich erschwert ist, vor allem, wenn man den PC irgendwie unter dem Schreibtisch verbaut hat, ist es u.U. mühsam die Verbindung PC - Spyder5 Kolorimeter herzustellen. Bei mir steht das Spyder5 Kolorimeter durch die "stramme" USB Verbindung ein wenig ab, so dass ich es von Hand andrücken musste. Dennoch bin ich von der Leistungsfähigkeit so überzeugt, dass ich die Spyder5 Pro - Lösung nachträglich erworben habe.
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am 19. Juli 2016
Habe mir dieses Kolorimeter zur Kalibrierung meiner Displays zugelegt da ich viel Fotobearbeitung mache und mir die deutlichen Abweichungen der Ergebnisse zwischen Notebook und Desktop ziemlich auf die Nerven gingen. Nach ein Paar Recherchen fand ich heraus dass der Spyder5 auch Linuxkompatibel ist. Super dachte ich und bestellte den Spyder.
Als es ankam installierte ich mir erst das nötige Programm um das Kolorimeter benutzen zu können.
Direkt nach dem Einstecken meldete sich in Linux Mint 18 gleich ein Fenster mit der Frage ob ich jetzt eine Kalibrierung vornehmen möchte. Es funktioniert also Out-Of-The-Box! Da ich aber das Programm Argyll CMS testen wollte, habe ich es gar nicht versucht. Argyll CMS bzw. DisplayCAL 3.1 ist das Programm meiner Wahl und startete es. Bevor es los gehen konnte, musste DisplayCAL erst die Firmware für den Spyder5 downloaden was vollautomatisch im Hintergrund passierte. Danach mussten noch ein Paar Kleinigkeiten eingestellt werden wie Art des Displays und Beleuchtung.
Dann startete ich die Kalibrierung und wartete etwas über eine Stunde bis das ICC-Profil erstellt wurde.
Nach dem es erstellt wurde, musste es nur noch importiert werden was über das Menü "Farbe" in den Systemeinstellungen zu finden ist.
Fertig!
Ich bin wirklich sehr zufrieden mit den kalibrierten ICC-Profilen und kann es jedem der mit Fotobearbeitung zu tun hat nur empfehlen.
Auf dem Notebookdisplay hat sich deutlich was getan, der Desktop Monitor war schon von Werk aus ziemlich gut aber jetzt ist er perfekt.
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am 30. Mai 2017
Mit dem Spyder5pro kann man beim kalibrieren auch als Laie nichts falsch machen.
Wir haben nur Monitore mit 99% oder 100% sRGB Farbraum im Einsatz, keine 100% AdobeRGB. Aber subjektiv macht die Farbgebung nach dem kalibrieren einen viel besseren, realistischeren Eindruck als vorher.
Auch einen günstigen 22" Samsung Fernseher, der als Behelfsmonitor dient und gerade einmal 70% sRGB macht, konnte ich damit viel besser einstellen, sodass man selbst daran wieder gut arbeiten kann.

Sehr zu Empfehlen! Lohnt sich für alle, die ab und zu mit Bilder/Grafiken/Logos arbeiten müssen.
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am 14. August 2017
Habe mir die Spyder 5 Elite gekauft. Insgesamt funktioniert alles so wie erwartet.

Ein großes Problem ist die nervige Software. Sie blinkt immer wieder am unteren Rand auf und bettelt, das man doch die 'Elite Plus Best Ultra' sonst irgendetwas kaufen sollte. Abstellen kann man das übrigens nicht.

Das ist ein absolutes No-Go. Wer sich so etwas ausgedacht hat, sollte direkt gefeuert werden.

Ich möchte in Frieden an meinem Computer arbeiten und nicht von bettelnder Software umgeben sein.

Wer bei solch aufdringlicher Werbung kauft unterstützt Diejenigen, die sich so etwas ausdenken.

Ich kauf so schnell nichts mehr von dieser Firma.
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am 7. Juli 2017
Wer seine Farbtemperatur auf 6500k eingestellt hat und mit Gamma 2.2 arbeitet, braucht sich wirklich nicht die Pro-Version kaufen. Die Express Version hat bei all unseren Monitoren (4) ausgezeichnet funktioniert und alles hübsch und ansehnlich gemacht. Die Handhabung ist auch ganz einfach.
Was ich nicht verstehe: Warum muss man sein Produkt registrieren, um es zu benutzen? Es ist ja nicht so, dass man hier Piraterie betreiben könnte oder so.
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am 15. August 2017
Wirklich top , verpackung sehr gut , im lieferumfang dss wichtigste ... das gerät die Produktschachtel und 1 zettel mit dem link für die software , minimalistisch aber perfekt für meinen geschmack ^^ bur zu empfehlen. Zur verwendung , stecker rein fertig , alles selbsterklärend und die resultate nach der kalibrierung überzeugen.
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am 14. August 2016
Ich habe mir den Spyder zur Kalibrierung meines Monitors gekauft. Die Installation ist einfach und die Ergebnisse sind sehr gut. Würde ich wieder kaufen.
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am 10. Mai 2017
Great screen calibrator for a good price. Easy to use and worked great in my first print, colors on it looked “almost” identical in comparison with my screen.
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am 22. April 2017
Wenn man manche Kommentare Revue passieren lässt, stellt man fest, dass einige keine Ahnung haben, warum sie sich überhaupt ein Kalibrationstool angeschafft haben. Grund für „enttäuschende“ Kritik sind dabei schlicht falsche Erwartungen: Kalibrierung ist kein Displaytuning, das das letzte Quentchen Gamut aus der Röhre oder dem Flatscreen quetscht.

ZIEL:
Monitore werden durch „Eichung“ nicht leuchtender, die Farben nicht knackiger — meist ist genau das Gegenteil der Fall.
Kalibrierung dient dazu, die produkt- und herstellerspezifischen Abweichungen, Über- und Untersteuerungen von der (Darstellungs-)Norm bei subjektivem Farbeindruck, Helligkeit und Farbtemperatur auf einen objektiven Nenner zu bringen und sich durch konsequente Anwendung darauf verlassen zu können, dass die Farbwiedergabe in möglichst allen Geräten vom Monitor bis zum Drucker „die gleiche Sprache“ spricht.

NUTZEN:
Wer normierte Display-Wiedergabe will und braucht, ist mit dem Spyder (Pro) gut bedient. Andere nutzen einfach die Knöpfchen an ihrem Display oder der Grafikkartensoftware: solange, bis die Farbe quietscht.

HANDHABUNG:
Der Kalibrierungsvorgang ist mit dem Spyder einigermaßen zügig, die Software wirkt etwas altbacken bis dürftig, das Plastikdeckel-Gegengewicht (für die flache Auflage auf dem Monitor) ist ein „günstig“ wirkender und praktisch umständlicher Ingenieurs-Witz (beim X-Rite besser gelöst), aber das Mess-Ergebnis erfüllt seinen Zweck: Der Monitor ist nach der Kalibrierung im Farbraum normiert und darum geht es.

PRODUKTVERGLEICH:
Zuvor besaß ich das X-Rite i1Display Pro, das mir in Verarbeitung und Software besser gefällt. Dessen Wermutstropfen: pünktlich zum Garantieablauf und bei gerade mal rund 20 Kalibrierungsvorgängen war es kaputt — laut diverser Foreneinträge ein leider wohl recht häufiges Problem (ich unterstelle mal keine Absicht). Mit über 200 Euro in der Tonne ist mir das X-Rite mangels Mehrwert keinen zweiten Versuch mehr wert und hoffe auf langlebigere Qualität des Spyders.

FAZIT:
Ab sofort nutze ich das Spyder5 (Pro), weil korrekt abgestimmtes Farbmanagement zu meinem Pflichtprogramm gehört.
Ab der Pro-Version spreche ich meine Empfehlung aus.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Juli 2016
Ich habe mir vor zwei Tagen die Spyder5 gekauft, um meinen Eizo EV2450 Monitor mal endlich ordentlich zu kalibrieren. Da ich meine Bilder immer mit Lightroom entwickle und auch Videos bearbeite, wollte ich dieses Potential einfach nicht verschenken. Schließlich arbeitet man an einem un-kalibrierten Monitor vielmehr im Dunkeln und trifft die gewünschten Farbwerte nicht genau. Mein Monitor ist zwar in der sRGB Einstellung werksseitig recht gut kalibriert aber eben nicht exakt. Entschieden habe ich mich kurzerhand für die Spyder5Express, weil diese ein gutes Preis-Leistungsverhältnis zu haben scheint. An der Pro oder Elite Version bin ich nicht interessiert. Denke für einen Desktop Rechner spielen Presets fürs Umgebungslicht und solche Spielereien keine allzu wichtige Rolle. Außerdem habe ich mir schon im Vorfeld gedacht, wohl sowieso eher auf Open Source Software zu setzen. Da wäre dieser Aufpreis ohnehin heraus geschmissenes Geld. Die Hardware der drei Spyder5 Varianten unterscheidet sich ja nicht, einzig die Software limitiert den Anwender.

Nichtsdestotrotz wollte ich erst einmal die Original Software, also Spyder5Express, ausprobieren. Vielleicht bin ich mit der Kalibrierung dieser ja bereits zufrieden und kann mir den Rest sparen. Meine Erfahrungen damit liefen wie folgt ab:

Zuerst habe ich meinen Monitor sachgemäß einmal zurückgesetzt (und darauf geachtet dass er 6500K sowie 2.2 Gamma eingestellt hat), die Spyder5Express Software installiert und die Anleitung innerhalb der Software befolgt. Sprich Monitor 30 Minuten warm laufen lassen, Display leicht nach hinten gekippt, das Kolorimeter Plan aufliegend platziert und so weiter. Erfreulich ist die Geschwindigkeit der Kalibrierung - das dauert keine 5 Minuten. Leider war ich mit dem Ergebnis wiederum alles andere als zufrieden.

Der Monitor hatte nach sachgemäß durchgeführter Kalibrierung einen doch recht stark ausgeprägten Rot-stich. Vorerst habe ich noch gehofft, dass ich mich nur vielleicht an den Unterschied gewöhnen müsste. Als ich aber einfach mal eine HEX Tabelle mit Schattierungen von Grau angeschaut habe, bestätigte sich leider der Eindruck. Die hellen Grauwerte (ins Weiße) erschienen ebenfalls stark rötlich, eben weit entfernt von einem gleichmäßigem Grau. So ist mein Monitor völlig unbrauchbar für farbgetreues Arbeiten. Toll, hat das Teil ja super kalibriert.. Ärgerlich.

Natürlich habe ich der Software auch noch ein paar zusätzliche Versuche gewährt, die Kalibrierung dauert ja wie gesagt glücklicherweise auch nur rund 5 Minuten. Raus kam aber leider auch nach 10 Kalibrierungen jedes Mal dasselbe Ergebnis, jedes Mal ein erkennbarer Rot-stich. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich die Spyder5 schon zurückschicken, weil ich einen Hardware Defekt generell nicht ausschließen konnte - auf der anderen Seite wollte ich es damit aber noch nicht belassen.

Auf der Suche nach einer Besserung habe ich anschließend die kostenlos erhältliche Software DisplayCAL und Argyll CMS installiert und meinen Bildschirm einmal damit kalibriert (was immerhin rund 45 Minuten gedauert hat - also ein gutes Stück länger als die Spyder5 Software). Als Modus habe ich "LCD (generisch)" gewählt, ohne die Kompensierungs-Optionen. Allerdings standen mir dort auch keine Korrekturen spezifisch zur Spyder5 zur Auswahl. Anscheinend waren diese aber auch nicht nötig. Die Kalibrierung läuft bei dieser Software in zwei Schritten ab, einem manuellen Teil, den man selbst innerhalb der Displayeinstellungen vornehmen muss, sowie die anschließende automatisierte Kalibrierung anhand der Messdaten. Bei der Voreinstellung habe ich meinen Monitor manuell auf Gain R 100, G 95 und B 97 eingestellt, was auf der Anzeige nahezu perfekt ausbalanciert schien (Es geht darum, einen ausgeglichenen Weißwert zu erzielen, sprich die Rot, Grün und Blauwerte auszuregeln). Nur die Helligkeitsskala habe ich nicht perfekt matchen können (lag ich dann halt so nen Prozent drüber oder so).

Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe damit folgende Werte (siehe Anhang) erreicht und alles sieht offenkundig super aus, soweit ich das eben mit bloßem Auge beurteilen kann. Dieses Mal absolut keine Spur von einem erkennbaren Rot- oder Blau-stich. Laut der Software schafft mein kalibrierter Eizo EV2450 94,5% sRGB, 69.4% Adobe RGB und 75,3% DCI P3. Für die digitale Bildbearbeitung sind das gerade für einen Monitor dieser Preisklasse absolut super Werte. Für den Druck eventuell nicht präzise genug, damit habe ich aber keine Erfahrungen. Und mehr kann das Kolorimeter wohl eh nicht aus meinem Monitor herausholen.

Man sollte den Monitor in regelmäßigen Abständen - also ungefähr einmal alle 1-2 Monate - erneut kalibrieren. Der Grund dafür ist, dass das Display altert und damit mit der Zeit auch die Genauigkeit bezüglich der Farbdarstellung abnimmt. Für Hobbyanwender ist es sicherlich auch noch okay, wenn man das alle drei Monate vornimmt. Die längere Dauer der Kalibrierung von ca. 45 Minuten ist meiner Meinung nach unproblematisch - so häufig muss man das ja nicht machen. Und was bringt einem eben eine 5 Minute Kalibrierung wenn sie offensichtlich nichts taugt?

Meine Empfehlung daher, wenn ihr eine anständige Kalibrierung haben wollt: Holt euch - wenn überhaupt - lieber gleich die Express Version, nutzt DisplayCAL und Angyll CMS und spart euch einfach das Geld. Die Kalibrierung mit der Express Software hat schlichtweg nicht funktioniert und ich denke die nächsthöheren Pro oder Elite Versionen hätten da auch nicht viel anders gemacht. Die versprechen einem sonst ja nur ein paar Features, welche ohnehin höchstens für einen Bruchteil der Anwender von Interesse sein dürften. Dank DisplayCAL und Angyll CMS bin ich mit dem Spyder5 zufrieden, sonst hätte ich ihn wohl zurückschicken müssen. Diese Programme unterstützen aber eine Vielzahl an Kolorimetern und bieten komplexe Einstellungsmöglichkeiten. Ist also auch mit anderer Hardware für jeden etwas dabei.
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