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am 9. Dezember 2013
Habe das teil mit 6TB jetzt seit einem Jahr. verwende es als RAID1 (gespiegelte Festplatte) zur datensicherung meiner Fotos und Dokumente aber auch als Medienserver (Videos, TV aufnahmen und mp3). Die Netzwerkintegration war einfach und simpel. Auch die Einrichtung unterschiedlicher Laufwerke war kein Problem. Erst beim Versuch den Zugriff auf einzelne Laufwerke einzuschränken tauchten die ersten Probleme auf. Entweder konnte man auf alle zugreifen oder auf keines.
Der dlna Server funktioniert mit meinem LG DvD Player und mit meiner Onkyo Stereoanlage problemlos. Einzelne Videotypen werden nicht erkannt (MP4). Die Aktualisierung des Medienservers ist sehr träge und seit dem Festplattenwechsel gar nicht mehr vorhanden (auch nicht manuell übers Webinterface). Ich starte das NAS System einfach einmal wöchentlich neu, damit sich der Medienserver aktualisiert.
Jetzt zum Festplattenwechsel: nach 4 Monaten hat sich eine Festplatte verabschiedet (Nachricht per Email über Festplattenfehler und Anzeige am Webinterface) Nach Kontakt mit dem Support wurde mir ein Ersatzsystem geschickt (selber Festplattentyp). Da ich mir die Kopiererei ersparen wollte - kaputte Festplatte raus und neue rein (Alles genau nach Handbuch - ist ja schließlich gespiegelt!). Beim Neustart des systems Initialisierung für einige Stunden. Nach einem Tag Anruf beim Support: das kann einige Stunden Dauern! Nach weiteren 48 Stunden und 2 Anrufen (1. und 2. Level) beim Support ist es mir zu blöd geworden und ich habe das System neu gestartet. Funktionierte wieder- allerdings alle Daten weg und oben beschriebene Probleme mit der Aktualisierung des Medienservers.
Die Datensicherung meiner zwei Computer funktioniert problemlos (Windows 7 ultimate erforderlich zur Datensicherung auf Netzwerklaufwerk). Die mitgelieferte Software verwende ich überhaupt nicht.
P.S: Aktuellste Firmware ist installiert inzwischen auch schon einmal aktualisiert- Probleme bleiben.

Win 7 Betriebssystem (Laptop und Desktop), Android 2.3(Handy) und 4.2 (Tablet), Onkyo TX-Nr616

Fazit:
Im Alltag gut zu gebrauchen zur Datenausfallsicherung (Gerät funktioniert auch mit einer intakten Festplatte problemlos). Bei Festplattendefekt unbedingt Daten sichern!!!
Der Medienserver funktioniert bis auf die Aktualisierung.
Support ist sehr verbesserungswürdig
Die Zugriffsbeschränkung funktioniert nicht wirklich
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am 16. März 2012
Größe: 4 TB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer kennt es nicht, immer wenn man an einer wirklich wichtigen Arbeit sitzt passiert mysteriöser Weise etwas und das Dokument ist weg oder zerschossen. Dann ist man im allgemeinen froh, wenn man ein Backup besitzt. Und unter anderem dafür eignet sich das My Book von Western Digital hervorragend.

Mit 4TB bietet das My Book ordentlich Platz für alle möglichen Daten, Bilder und Lieder. Die Installation lief auf dem MacBook ohne Probleme ab, anders sah es da mit Windows 7 aus, hier musste man etwas friemeln, da bei der Installationssoftware ständig Fehler auftraten. Übrigens empfinde ich die vielen Übersetzungsfehler in der deutschen Software als grausig (Sparen Sie = Speichern Sie, I akzeptiere = Akzeptieren,.....), die Anleitung hätte gerne auch etwas ausführlicher ausfallen können. Stellenweise muss man schon etwas probieren und suchen um hinter bestimmte Funktionen zu kommen.

Wenn das Gerät so vor einem steht, wirkt es eigtl. sehr gut verarbeitet. Es wird auch nach längerem Betrieb nicht sonderlich laut und zeigt über ein kleines Lämpchen seinen Status an. Oben lässt sich das Gehäuse öffnen, um die Platten zu tauschen und auch einen Diebstahlschutz gibt es.

Sehr positiv aufgefallen ist die Möglichkeit über eine App (die es sowohl für Iphone als auch für Android-Systeme gibt) von unterwegs auf die Daten zugreifen zu können und die Vorgänge und Staten im Auge behalten zu können. Die App ist kostenlos, in einer Pro Version werden dann noch weitere Schmankerl geboten, die aber nicht wirklich nötig sind um diese Funktion voll zu Nutzen. Außerdem kann man verschiedene Nutzer aktivieren und so eine Cloud aus seinem My Book machen.

Falls man seinen Speicher erweitern möchte, kann man über einen USB-Anschluss noch weitere Speichermedien anschließen. Leider gibt es aber keinen USB-Anschluss um auf die Daten direkt zuzugreifen.

Ebenfalls praktisch ist die Möglichkeit die Daten auf den Festplatten spiegeln zu lassen, sozusagen ein Backup vom Backup.

Mein Fazit: Eine gute Erweiterung der Speicherkapazität mit kleineren Mängeln bei der Software, die man aber umgehen kann.
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am 1. Januar 2014
Die Festplatte (bei mir inder 6 GB Ausführung) ist sehr gut. Steuerung via Browser Dashboard klappt gut. Über Windows 7 Rechner klappts einwandfrei.

Ich habe mir die Netzwerk Festplatte angeschafft, weil ich die Datensicherung automatisieren wollte und nicht mehr - wie bisher - manuell auf eine externe Festplatte. Außerdem haben wir in der Familie mehrere mobile Geräte und es macht einfach keinen Sinn Daten wie z.B. Bilder und Videos der Kinder zu duplizieren und hin und her zu schicken, sondern einen(!) Datenbestand zu haben, diesen zu administrieren und allen den - auf Leserechte beschränkbaren (v.a. bei Kindern sehr hilfreich)- Zugriff zu geben.

Datensicherung funktioniert einwandfrei, wenn zusätzlich zum RAID 1 (kann ja in Echtzeit auch Fehler duplizieren) von Zeit zu Zeit (1 x im Monat) auch noch ein Systemabbild auf eine externe Festplatte gesichert wird. Das klappt hier super, da per USB eine weitere Festplatte eingebunden werden kann. Hier verwende ich eine WD Elements, die nicht extra eingeschaltet werden muss, sondern einen Standby Modus besitzt.

Einzig mit dem DLNA Server gibt`s Konnektivitätsschwierigkeit, wenn das Laufwerk im Standby Modus ist. Dann wird der Medienserver im Netz von Android Devices häufig nicht gefunden. Ärgerlich finde ich, dass genau dieses Problem im Zusammenspiel mit der WD Photo App für Android genauso auftritt, wie mit manch anderen DLNA zertifizierten Apps. Das ist m.E. aber eher ein Problem der eher mäßigen Programmierung des Medien Servers, der dringend eines Updates bedürfte.

Zur WD Photo App:
Die ist an sich klasse, wenn sie denn nach automatischen Uploads (die die App als erfolgreich durchgeführt angezeigt) selbst erkennen würde, dass sie jetzt was neues anzeigen könnte. Das Problem ist unabhängig vom Endgerät, zumindest zeigt es sich sowohl auf meinem Sony Xperia J wie auch bei meinem Samsung Galaxy Tab 2 7.0. Dies tritt allerdings nicht immer auf und ein Muster konnte ich bisher nicht erkennen.
Da die App zum Produkt gehört, gibts Abzüge.
Apropos ein ¨Aktualisierungs¨ Button in der WD Photo App wäre nicht nur toll, sondern state of the art.
Trotzdem würde ich den Server jederzeit wieder kaufen.

PS: Der Online Support von WD ist übrigens sehr gut und sehr schnell.
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am 13. März 2012
Größe: 4 TB|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Heute ist es ja nicht mehr unüblich, dass man mehrere Computer besitzt; ob nun jedes Familienmitglied einen eigenen hat oder man verschiedene Computertypen für verschiedene Anwendungsbereiche, z.B. einen Desktop-PC zum Arbeiten, einen Laptop zum Reisen etc. benutzt. In diesem Fall hat es den Vorteil, sich eine NAS-Festplatte anzuschaffen, auf die man mit den verschiedenen Rechnern zugreifen kann, um gemeinsam auf Medien, Dokumente und sonstige Dateien zugreifen zu können oder Dateien komfortabel von Rechner zu Rechner zu verschieben.

Das "My Book Live Duo" von Western Digital ist also ein solches NAS-System, das mit 4 TB ausreichend Platz für Medien und Dateien aller Art für das Heimnetzwerk zur Verfügung stellt. Die Verarbeitung der Festplatte ist sehr gut und solide, sodass man als ersten Eindruck gewinnt, dass auch wichtige Daten auf dem Gerät sicher gespeichert sind.
Beim ersten Anschließen gab es bei mir zunächst Probleme, da die mitgelieferte Software das Gerät entweder nicht erkannte oder bei der Einrichtung der Festplatte abstürzte (getestet wurde der Anschluss per LAN-Kabel direkt am Computer sowie über einen WLAN-Router; System: Windows 7). Abhilfe schaffte die downloadbare Software von der Homepage von Western Digital, die dann tadellos funktionierte. Ansonsten ist die Installationssoftware aber nicht wirklich nötig, man kann alle Einstellungen (etwa die Einrichtung mehrerer Benutzerkonten etc.) auch über das sehr gut bedienbare Geräte-Menu ("Gerätewebseite") vornehmen, welches über das Computernetzwerk im Explorer zu erreichen ist. Ein klein wenig Geduld sollte man vor dem Zugriff auf die Festplatte haben, da diese erst hochfahren muss. Das dauert zwischen zwei bis drei Minuten, danach kann man auf die Daten zugreifen.
Das "My Book Live Duo" verfügt über einen zusätzlichen USB-Eingang, an dem man andere Festplatten anschließen kann. Diese sind dann auch über das Netzwerk erreichbar (dabei muss es sich nicht um eine Western Digital Festplatte handeln), man kann die Speicherkapazität also ggf. aufstocken.
Ersteinmal ins Netzwerk eingebunden, funktioniert die Platte tadellos. Zusammen mit einem guten Router können auf verschiedenen Computern gleichzeitig und ohne Störungen verschiedene Daten abgerufen werden (z.B. Filme angeschaut werden). Bei Betrieb läuft das My Book sehr leise und stört nicht, wird auch nur mäßig warm.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem NAS-System von Western Digital; so kann ich endlich auch mal meinen Tablet-PC, der nur über wenig internen Speicher verfügt, mit meinen Mediendaten füttern und zum Filmegucken verwenden. Und Speicherplatzprobleme sollten nun sowieso erst einmal für die nächsten Jahre passé sein. Wer ein gutes NAS-System für Zuhause sucht, dem kann ich hier eine klare Empfehlung aussprechen.
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am 28. August 2013
Das Gerät wurde vor ca. 14 Monaten gekauft und lief etwa ein Jahr ohne Probleme. Dabei wurden die Möglichkeiten die WD lieert bzw. unterstützt nicht ausgereizt - die Platte lief stur in Standardkonfiguration. Soweit so gut.

Lichtblicke:
- das Gerät ist preiswert, simpel, sexy und ideal für den priaten Gebrauch
- WD-SMartware: einfache robuste Hintergrundsicherung mit Versionsverwaltung ohne Schnickschnack - sehr zu empfehlen und eine der Entscheidungen für MBLD
- USB-Port und Unterstützung für Sicherungspunkte - also Kopie des Platteninhaltes. Hat mir das Leben gerettet, als das System unbrauchbar wurde (s.u.)
- Konfiguration mit der Konsole ist überschaubar und gut zu bedienen
- Remotezugriffe via mobile iOS-Geräte können schnell eingerichtet werden und funktionieren im großen und ganzen recht einfach
- WD Support ist kostenlos und sehr bemüht
- Geräteaustausch verlief problemlos - außer, dass ich für den Rückversand aufkommen musste (müsste eigentlich WD bezahlen)

Die Dunkelheit:
Seit rund zwei Monaten sind keine Zugriffe mehr auf die NAS-Ordner (Freigaben) möglich. Bei parallelen Schreib-/Lesezugriffen verliert Windows (mit Win 7 ebenso wie unter Win 8) die Zugriffe auf die zugeordneten Laufwerke (Freigaben werden als LW gemounted).
Als Reaktion dann eine z.T. durch den Support unterstützte Kaskade von immer radikaleren Lösungsversuchen: Auschluss von Netzwerkproblem, Direktverbindung per Patchkabel mit diversen unterschiedlichen Notebooks.
Dann direkte Massnahmen an der NAS: Software-Reset, Hardware-Reset bis hin zum Rücksetzen auf Werkseinstellungen (Datenverlust konnte wg. der Sicherungspunkte verhindert werden). Letztlich Austausch des Gerätes durch WD.
Nach kurzer Zeit die gleichen Fehler/Ausfälle mit ebensolcher Lösungskaskade mit dem Austauschgerät.

Nun stehe ich da ohne ein nutzbares NAS!
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am 26. April 2013
Ich habe das NAS mit 4TB jetzt seit über einem Jahr in Einsatz und bin unter dem Strich zufrieden mit dem Gerät. Die Performance ist in Ordnung und auch die Geräuschentwicklung hält sich in Grenzen. Etwas störend ist es, dass das NAS zum Beispiel nach einem TimeMachine Backup mit ca. 20 GB ca. 10 Stunden braucht bis es selbstständig wieder in den Standby Modus geht.
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am 23. Mai 2014
Schnelle Lieferung. Das Gerät macht einen Stabilen Eindruck und ist im Betrieb sehr leise, bei mir steht das Gerät auf dem Schreibtisch im Gästezimmer und bir jetzt hat sich noch keiner beschwert das er Nachts etwas gehört hätte und das obwohl das Gerät um Mitternacht ein Backup auf eine Externe Festplatte macht. Die Beiliegende Software ist sehr gut und einfach zu bedienen, wenn man aber den vollen Umfang der Software nutzen will muss man diese kostenpflichtig registreren ist aber preiswert wenn man bedenkt das man ein vollwertiges Onlinebackup bekommt. Die beiliegende freie Software bietet schon ein gutes Backup und die Einstellungsmöglichkeiten sind gut werden aber bei der Kaufversion noch einmal deutlich gesteigert. Einzg die Umstellung von RAID1 auf RAID0 dauert mehrere Stunden, da heist es Ruhe bewaren.
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am 29. Dezember 2012
Nach Einbau einer größeren Festplatte in mein (älteres) MacBook hat die bisherige externe Platte für TimeMachine Backups nicht mehr gereicht und eine neue Lösung musste her - denn ein Festplattencrash ohne Backup aller Fotos, Musik, Officedateien usw. bedeutet den Supergau und den will man nicht unbedingt haben.
Zur Auswahl stand also eine größere externe Platte oder aber ein NAS. Da die externe Platte in TB-Größe genauso Strom verbraucht wie das NAS, aber man mit einem NAS offensichtlich noch eine ganze Menge mehr anfangen kann, fiel meine Wahl dann auf letzteres.

Meine Anforderungen:
- geringer Stromverbrauch
- Preis/Leistung abgestimmt für den Heimgebrauch
- einfache Bedienbarkeit
- hohe Flexibilität bez. der Anwendungen

Die Anwendungen, die ich damit realisieren wollte:
- TimeMachine Backups meines MacBook Pro (OSX Lion)
- Abruf meiner Freemail-Konten, aggregieren und verfügbar machen aller Mails auf einem IMAP Server
- Dateisynchronisation a'la Dropbox (aber nicht auf die Server von Dropbox)
- GIT Repositiry für diverse Hobby-Softwareprojekte

Nach kurzer Evaluierung von QNAP, Synology u.a. fiel meine Wahl letztendlich auf diesen kleinen "Stein" (zur Größe: das Teil ist wirklich viel kleiner, als es hier auf den Bildern erscheint). Mit 6W Stromverbrauch im Standby und 15-20W im Betrieb ein hinreichend sparsames Gerät, mit 2x3TB Festplatten auf Raid1 eine ideale Lösung für Backups und mit einem Debian-System als Basis flexibel genug, um alle der o.g. Anforderungen zumindest theoretisch abzudecken.

Lieferung von Amazon wie gewohnt prompt und zuverlässig. Die Bedienungsanleitung und der offizielle Support lassen für meinen Geschmack etwas zu wünschen übrig. Man merkt an allen Ecken und Enden, dass das Gerät für nicht IT-lastige Endbenutzer gebaut worden ist, im heutigen "iSonstwas"-Style soll es nur angesteckt werden und laufen, ohne dass sich der Benutzer großartig damit auseinandersetzen muss.
Das funktioniert auch - WENN man das Gerät nur und ausschließlich für die Dinge einsetzen will, die der Hersteller vorgibt. Dann ist es innerhalb weniger Minuten eingerichtet und kann benutzt werden... einziger Nachteil ist dann, dass es an der einen oder anderen Stelle nicht ganz rund läuft, wie hier in verschiedenen Rezensionen auch schon zur Sprache gekommen ist (z.B. ist der Medienserver etwas holprig). Der andere, steinigere Weg ist, ssh freizuschalten und Konfigurationen/Installationen auf der Shell im Debian-System vorzunehmen. Dann hat man tatsächlich unvorstellbar viele Möglichkeiten und kann alles einrichten und installieren was man will. Aber man muss sich zugegebenermaßen mit Debian auskennen. Und: wenn man sich für diesen Weg entscheidet, gibt es quasi kein Zurück mehr. Dann sollte man auch auf Firmwareupgrades seitens WD verzichten, denn die bügeln einfach ein neues Image drüber und löschen alle manuellen Installationen. Das Webinterface braucht man dann auch nicht mehr unbedingt und sollte es auch nur noch vorsichtig benutzen.

Ich hab ungefähr eine Woche gebraucht um das System so einzurichten wie ich es wollte und alle Anwendungen drauf zu installieren. TimeMachine läuft jetzt mittlerweile mit Quota (soll es mit dem neuen Firmware-Upgrade auch, aber man kann auch einfach die Konfigdateien anpassen). Getmail ruft Mailkonten ab, procmail filtert Spam und Viren und Dovecot stellt die Mails per IMAP wieder zur Verfügung. OwnCloud mit Mysql-Backend kümmert sich um Folder-Synchronisation, Adressen, Termine, Fotos und Musik. Den Twonky Medienserver hab ich abgestellt, da er nicht so richtig funktionierte (permanentes Indizieren u.ä.), aber den brauch ich auch nicht. Sollte sich das ändern, so lässt sich ein aktuelles und hoffentlich auch besser funktionierendes Binary auch so installieren.

Alles in allem bin hochzufrieden mit dem Gerät. Gerade in Verbindung mit OwnCloud und dem Mailserver möchte ich es nicht mehr missen.
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am 25. November 2014
Leider ist das kleine Büchlein nur als Zwischenspeicher zu verwenden. Und auf Raid-Sicherungen sollte man sich nicht verlassen. Nach nur 1,5 Jahren war bei mir Schluss und die Musiksammlung hinüber.
Das muss man weitere Sicherungen machen, wenn man etwas dauerhaft behalten will. z.b. MDISC DVDs. Ich hatte zuvor ein Book Live, das auch nach 2 Jahren hinüber war. Das Problem scheinen die Green-Platten zu sein, die einen dauerhaften Betrieb nicht aushalten (trotz Standby). Und mich beschleicht langsam das Gefühl, dass die WD-Consumerplatten immer schlechter werden.
Abgesehen davon, dass wegen des bekannten Java-Sicherheitsproblems der Webzugriff über wd2go nur funktioniert, wenn man Java gehörig austrickst.
Bin mittlerweile von WD enttäuscht....
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am 6. Februar 2015
Um meine umfangreiche CD-Sammlung in hoher Qualität (FLAC/WAV) zu sichern und endlich noch einen Sicherungspunkt für alle digitalen Bilder zu schaffen, habe ich mich nun über ein Jahr mit diesem NAS-System gequält. Die Musikdatenbanken waren leider sehr selten verfügbar bzw. haben in der Wiedergabe immer wieder abgebrochen, was nach einem Update von WD irgendwann aber auf die Reihe gebracht worden ist.
Nach dem letzten Update war dann plötzlich keine Erreichbarkeit im Netzwerk gegeben und die Versuche zur Wiederherstellung haben auch nicht gefruchtet. Support ist auch so eine Sache bei WD, deswegen werde ich wohl oder übel auf eine andere Lösung umsteigen, da die Zuverlässigkeit, zumindest der DLNA-Datenbank, ser zu wünschen übrig lässt.
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