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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 10. September 2012
Gregory Porter war eigentlich auf dem Weg zu einem vielversprechenden Profi-Footballer, bis eine schlimme Schulterverletzung diese Karriere stoppte. In kalifornischen Jazzclubs kam er enger mit der Musik von Nat King Cole, Cole Porter usw. in Berührung. Er brachte 2010 mit "Water" ein Debutalbum heraus, das ihm nicht nur eine Grammy-Nominierung, sondern auch die Aufmerksamkeit von Weltstars wie Wynton Marsalis und Jamie Cullum einbrachte. Mit "Be Good" legt er nun ein zweites Album nach, das meiner Meinung nach die Linie des ersten fortführt, in seiner gesamten Qualität jenes aber noch übertrifft. Da gehen Soul und Gospel, Blues und Jazz eine wunderbare Synthese ein. Porter hat eine unglaublich weiche, warme Stimme, mit der er meinetwegen auch das Telefonbuch von Brooklyn, wo er derzeit lebt, vertonen könnte. Wobei seine dargebotenen Texte tatsächlich alles andere als platt sind - als Beispiel gleich der erste Song "Painted on Canvas" oder "Mothers Song". Hinzu kommen auf diesem Album hervorragende Instrumentalisten, die in geschmackvollen Arrangements dieser Stimme zusätzlichen Glanz verleihen und sich ganz in ihren Dienst stellen. Hervorzuheben ist dabei sein Freund, der Saxophonist, Pianist und Arrangeur Kamau Kenyatta, der schon "Water" produziert hatte. Auch "Be Good" besteht ganz überwiegend aus eigenen Kompositionen, die von 3 Coverversionen ergänzt werden. Eine berührende Version des Klassikers "God bless the child" steht am Ende dieser aus der Masse weit herausragenden CD. Manchmal sorgt das Schicksal dafür, daß Karrieren ganz anders als erwartet verlaufen. Wir werden von Gregory Porter in den nächsten Jahren (hoffentlich!) noch viel hören.
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am 12. März 2012
Zufällig habe ich dieses Album gefunden in Zuge der 5€ Aktion von Amazon.
Ich kannte Gregory Porter vorher überhaupt nicht.

Ich bin kein Musikexperte weshalb ich auf vergleiche, Referenzen etc. verzichte und nur meinen subjektiven Eindruck schildere.

Die Musik kitzelt mein Gehirn! Ich kann es anders garnicht beschreiben. Je öfter man die Tracks hört desto besser werden sie, die Stimme hat etwas unglaublich angenehmes und die Songs entspannen ohne jemals in Klischeehafte Easy-Listening-Songs zu mutieren. Anspruchsvolle Entspannungmusik mit tollen Texten! Langsame Rythmen bilden eine tolle Symbiose mit der ruhigen Stimme und Soloeinlagen.

Besonders die Songs "be good" sowie "real good hands" kann ich nur empfehlen! Hört euch seine Songs an und entscheidet dann, aber bitte ordentlich kaufen! Dieser Künstler hat es verdient.

P.S. Wenn man es kauft kann man später auch sagen man hätte es schon vor seinen ganzen Grammys gehabt :)
11 Kommentar| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2014
Das ist Gregory Porter ohne Wenn und Aber. Für das Genießen seiner Musik ist es, meiner Ansicht nach, allerdings äußerst hilfreich, wenn man Jazz-affin ist. Ich persönlich kann mich da leider nicht ganz zu dieser Gruppe zugehörig fühlen. Es gibt Songs von Jamie Cullum, Keith Jarret und Erik Trufaz, bei denen sich mir alle Härchen vor Begeisterung aufstellen. Aber wenn sich die Instrumente phrasierend verselbständigen, ist das nicht mehr mein Ding. Genau so geht es mir mit Gregory Porter. Da, wo Crossover-Elemente den Blues und Pop einstreuen, haut es mich regelrecht aus den Socken. Wo allerdings der pure Jazz regiert, ist mein Begeisterungsbereich eingeschränkt. Leider...
Eines jedoch ist als Tatsache in den Raum zu stellen: Porters Stimme ist ein Edelstein des Genres. Das ist manchmal eine Prise Ray Charles, Marvin Gaye oder Al Jarreau, aber auch ein Porter oder Sinatra findet sich da wieder; halt: DIE aktuelle Stimme des Jazz.

Anspieltipps: Der Opener -Painted on Canvas- besticht durch eine locker beschwingte Melodie, die einen mitnimmt. -Be Good- ist für mich das Aushängeschild des Albums. Da werden Erinnerungen an -Mr. Bojangles- wach. Schlichtweg wunderbar. Wie ein guter Cullum-Song kommt -On my way to Harlem- rüber. -Real good Hands- strömt Wärme wie ein behaglicher Ofen aus. Der -Mothers Song- deckt eine ganze Bandbreite von Musikrichtungen ab. Stimme pur ist beim Rausschmeißer -God bless the Child- zu hören. Dieser Song zeigt eindrucksvoll, wieso Gregory Porter momentan auf dem Weg nach ganz oben ist. Was für eine Stimme!

Es sind ein paar Geniestreiche auf -Be Good- zu bewundern. Mit Songs wie -Bling Bling- oder dem -Work Song- konnte ich allerdings gar nichts anfangen. Doch das ist natürlich eine subjektive Einzelmeinung. Jazzfreunde werden über Porters Lieder vermutlich komplett anders urteilen. Für mich war es ein angenehmer Abstecher, abseits meiner eingetreten Musikpfade in -Be Good- hinein zu hören. Gute Musik stirbt nicht aus. Typen wie Gregory Porter sorgen mit schöner Regelmäßigkeit dafür...
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am 10. März 2012
Ich bin fassungslos, ihn bis heute nicht wirklich wahrgenommen zu haben - diese CD ist ein gefühlvoll explodierendes Jahrhundertereignis! Er kommt nach Europa demnächst?! Ich werde ihm definitiv Zuhören!
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am 13. Juli 2014
Beim ersten hören überzeugt die Stimme. Dann merkt man, dass viele der Lieder Ohrwurmquallitäten besitzen. Und dann stellt man fest, dass diese CD auch beim 10. Mal hören nicht langweilig wird, dass man immer neues Entdecken, neue Eindrücke mit der Musik verbinden kann. Absolute Kaufempfehlung, auch für nicht Jazz Fans (wie mich)!
Bis hierhin gilt das Gleiche wie für die Nachfolge CD "Liquid Spirit". "Be Good" erscheint an manchen Stellen weniger glatt, jazzlastiger und etwas ausgefallener als die bekanntere "Liquid Spirit". Gerade das macht aber auch den Reiz aus. Daher ebenso zu empfehlen. Wenn man mit Gregory Porter beginnt vielleicht vorher "Liquid Spirit" hören. Wenn die gefällt, gefällt "Be Good" auch.
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am 22. Januar 2014
Dies ist sicherlich die "jazzigste" der bisherigen CD's von diesem Ausnahmekünstler. Auch hier wieder die einzigartige Stimme von Gregory Porter unterstützt von tollen Begleitmusikern, allen voran Chip Crawford am Piano.Ich kann mich bei diesem Sound herrlich entspannen. Vor allem das Jazzstück Bling Bling hat es mir angetan. Aber auch die anderen Songs sorgen dafür, dass gut gemachte Jazzmusik nicht irgendwelchen intellektuellen Spinnern überlassen wird.
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am 24. Juni 2016
Porter, wie man ihn seit seinem Debut kennt und liebt - insofern man mit seiner Musik etwas anfangen kann. Gefühlvolle Baladen wechseln mit bewegteren Songs ab. Jazz, etwas Funk und Soul, eingängige Musik, mitreißende Arrangements und tiefgründige Texte - das sind die Zutaten auch für dieses Album und ich bin sehr zufrieden, dass Porter hier seiner Linie treu bleibt und sich nicht stets neu erfindet. Das hat der Hühne mit der sicheren, samtweichen und einnehmenden Stimme auch gar nicht nötig. Ich bin schon gespannt auf das neue Album und möchte dieses hier auf jeden Fall jedem Fan, aber auch den Neuherantastern empfehlen!
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am 26. März 2014
Da sitzt man abends vor dem Fernsehgerät und langweilt sich wieder einmal, trotz all dieser vielen Programme, auf einmal zappt man auf einen Kanal, auf dem man lange nicht war und auf einmal sind dort einen Mann und ist nicht mehr in der Lage seine Ohren abzuschalten! Schade das solche fantastischen Musiker immer zu spät im Fernsehen laufen! Ich habe schon eine CD dieses Künstlers weiterverschenkt, denn wenn mir etwas gefällt, passiert es mir öfter, dass ich gute Musik gleich weiterverschenkt!
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am 5. Januar 2015
Gregory Porter hat bisher drei Alben veröffentlicht.
Alle drei sind hervorragend.

Die Musik ist großartiger Jazz, der Gesang sucht momentan seinesgleichen.

Gleich, welches Album man kauft, es ist immer ein Genuss, Gregory Porter singen zu hören.
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am 17. Dezember 2013
Gregory Porter ist ein toller Musiker und Songschreiber.
Wer auf sentimentale, warmherzige, sehr hochwertig Produzierte Musik steht,
macht mit dieser Scheibe Alles richtig !!!
Ich hoffe, dass Herr Porter auf diesem Niveau weiter macht !
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