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TOP 500 REZENSENTam 23. Januar 2013
Außer der "Fledermaus" von Johann Strauss hatte ich bislang keine Berührungspunkte mit dem Genre "Operette". Und zur Fledermaus kam ich eigentlich auch nur über meine Begeisterung für Carlos Kleiber. Insgesamt war das zwar ein sehr guter, aber kein nachhaltiger Einstieg in die Materie. Doch dann entdeckte ich die Silvester-Gala 2011 aus der Dresdner Semperoper.

Da mich die Opern Richard Wagners und Richard Strauss' seit geraumer Zeit ohne Unterlaß fesseln, war der Name Christian Thielemann in dem Fall mein "Reizwort". Sein 2010er-Silvesterkonzert in Dresden hatte mich beim Probehören weniger mitgenommen. Es lag vielleicht am Sujet oder auch an der fehlenden Bereitschaft, mich darauf einzulassen. Aber das Konzert im Folgejahr hat mich mit jedem Hören mehr begeistert.

2011 war das Spektrum viel breiter: Es gab kein Best-of der "Lustigen Witwe" von Franz Lehár. Nein, diesmal war der Komponist mit Auszügen aus seinen Werken Mittelpunkt einer ganzen "Lehár-Gala". Auf dem Programm standen Auszüge aus:

- Das Land des Lächelns,
- Der Göttergatte,
- Der Graf von Luxemburg,
- Der Zarewitsch,
- Eva,
- Friederike,
- Giuditta,
- Paganini,
- Zigeunerliebe,
- außerdem: der Walzer "Wilde Rosen" und Zigeunerfest.

Als Zugabe gab es Stücke aus:

- Das Land des Lächelns,
- Schön ist die Welt,
- außerdem: die Zehner-Polka (J. Strauss II.) und "Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben" (O. Straus).

Die Mischung macht's! Das Konzert ist ein wahres Juwel. Thielemann und die Staatskapelle bieten ein abwechslungsreiches Programm und musizieren mit berauschendem Schwung und kraftvoller Eleganz. Hier erklingt die Musik in einer fülligen Farbenpracht, die mich immer wieder mitreißt. Selbst als reines Instrumentalkonzert würde diese Gala überzeugen. Aber auch die Sänger sind ein echter Glücksgriff: Angela Denoke, Ana Maria Labin und Piotr Beczala runden die Gala gesanglich in einer kongenialen, perfekten Weise ab, so daß man es gar nicht treffender beschreiben kann als mit Superlativen.

Das Silvesterkonzert 2011 an der Semperoper war mein Erweckungserlebnis in Sachen "Operette". Als ein mit der Materie nicht vertrauter Hörer kann ich nur sagen: Was will man mehr als diese Konstellation? Hier stimmt einfach alles! Das geht soweit, daß ich nicht mal ein Lieblingsstück benennen könnte, denn jedes ist für sich ein Höhepunkt.

(Ein kleiner Tipp: Angela Denokes Zugabe Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben" auf der DVD/Blu-ray oder youtube anschauen - gesanglich und darstellerisch eine "Ohren-" bzw. Augenweide!)

(Das Begleitheft ist in englischer, deutscher und französischer Sprache.)
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am 24. Februar 2014
Vor allem für alle Operetten- und Lehar begeisterte ein grandioses Album, mir gefällt es sehr, sehr gut! Würde es mir sofort wieder kaufen!
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am 14. März 2013
semperoper -ist wunderschön anzu sehen bild und ton ist so schön das man sich wünnscht dabei zu sein
ursula dirbeck
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am 21. Februar 2012
Wohne in Suedafrika und hatte noch nie von der Semperoper gehoert.
Mein Bruder hat mich aufmerksam gemacht und mir dieses Produkt empholen da ich ein Lehar Liebhaber bin.
Bin angenehm ueberrascht und habe das Konzert riesig genossen und werde es bestimmt weiter emphelen und freue mich schon auf das naechste Konzert aus Dresden
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am 22. April 2012
..ich habe diese DVD kürzlich verschenkt ...
war ein Volltreffer, die Musik, die Interpreten, das Haus, die Tänzer ..
alles zusammen gibt einen wunderbaren Abend zu Hause, den man auch gerne wiederholt.
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am 24. Februar 2013
Herrliche, abwechslungsreiche Klänge, die man immer wieder hören mag. Die "Live-Stimmung" vermittelt Konzerthaus-Feeling. Besonders geeignet, wenn man ein passendes Geschenk sucht!
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am 25. November 2015
Guter Dirigent, engagiertes Orchester und gute Solistinnen, einfach ein Augen- und Ohrenschmaus für Operettenfreunde. Angela Denoke ist einsame Klasse, der Chor kommt leider kaum zum Einsatz. Bildqualität der DVD ist - im Vergleich zu einer Blu Ray - nicht überzeugend. Pjotr Beczala, der inzwischen zum ernsthaften Tenor aufgestiegen ist, gefällt mir hier sehr gut, er ist ja mehr die Art von Tenor, die man für die Operette braucht, nicht so ganz ernst zu nehmen...
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am 22. Januar 2013
Die habe ich mir schon lange gewünscht.
Endlich auch auf MP3. Einfach runterladen
und zur eigenen Musik hinzu tun. Fertig.
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