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am 7. Juni 2015
Eine Stadt, fünf Bereiche, fünf Fraktionen, für welche wird sich die 16 Jährige Beatrce entscheiden,

Das Buch hat mich begeistert, es war spannend, gefühlvoll voller guter Wendungen. Ein bisschen hat es mit auch Seelen und an die Tribute von Panem erinnert, die mir beide auch gut gefallen.
Die Charaktere waren authentisch und mit ihren Stärken und Schwächen wunderbar dargestellt. Der Schreibstil war gut und eingehend
Ein toller Auftakt
4,5 Sterne
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am 6. Mai 2015
Als großem Tribute-von-Panem-Fan wurde mir dieses Buch natürlich wärmstens empfohlen. Und obwohl mir natürlich klar war und ist, dass in dieser Genre nur wenige Bücher an die Bestseller von Suzanne Collins heranreichen, war ich ein wenig enttäuscht von Die Bestimmung. In manchen Abschnitten liest es sich sehr gut, an manchen Stellen zieht es sich jedoch und langweilt. Teilweise ist die Story auch echt komisch und das Identifizieren mit einigen der wichtigen Charaktere fällt nicht leicht. Mal sehen, wie es weitergeht...
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am 6. Januar 2014
Selten hat mich ein Buch in den letzten Jahren so gefesselt wie "Die Bestimmung" - das gilt zumindest für 2/3 des Romans.
Auf die sich zart entfaltende Teenie-Love-Story gegen Ende, bei der das sonst so klug dargestellte Mädchen plötzlich gar nicht weiß, wie es seine Gefühle deuten soll und anders als im Rest der Geschichte von nagenden Selbstzweifeln geplagt wird etc. etc. hätte man meiner Meinung nach auch gut verzichten können,da dieser Teil die Geschichte eher ausbremst als voranbringt. Deshalb ein Punkt Abzug von mir - aber anderen Leserinnen gefällt vielleicht gerade dieser Aspekt.
Das Ende ist leider recht vorhersehbar, aber ansonsten ein wirklich lesenswertes Buch. Ich würde es bedenkenlos weiter empfehlen.
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am 26. Mai 2014
Inhalt:
Es gibt fünf Fraktionen mit unterschiedlichen Lebensformen, damit die Gesellschaft in frieden Leben kann. Altruan - die Selbstlosen, Candor - die Freimütigen, Ken - die Wissenden, Amite - die Friedfertigen und Ferox - die Furchtlose.
Die 16 Jährige Beatrice lebt mit ihren Eltern und ihrem Bruder bei den Altruan. Doch beim Eignungstest, der über ihr zukünftiges Leben bestimmt, kommt heraus das der Test nicht eindeutig ist und sie eine Unbestimmt ist. Doch sie muss sich für eine Fraktion entscheiden.
Sie wählt die furchtlosen Ferox, doch sie muss aufpassen, keine darf erfahren was sie ist.
Doch einer der Fraktion plant Dinge, die für Beatrice und ihrer alten Fraktion das ganze Leben verändern wird.

Meine Meinung:
Beatrice ist ein starker Charakter und hat ihren eigenen Kopf. Auch wenn ich in einigen Situationen wahrscheinlich anderes reagiert hätte, kann man ihr Verhalten sehr gut nachvollziehen.
Auch die anderen Charaktere sind toll gelungen, alle haben irgendetwas eigenes an sich. Ich finde das auch mit den Fraktionen gut gemacht und spannend wie die Leute da leben, ich hoffe das man noch mehr über die einzelnen Lebensweisen erzählt wird.

Fazit:
Super Schreibstile, flüssig zu lesen und man kann sich alles super vorstellen. Ein gelungener erster Teil, der durchgehend spannend ist. Man möchte immer wissen wie es weiter geht.
Wer auf Dystopien mit Freundschaft, Liebe, Verrat und Action steht, sollte sich das Buch mal anschauen.
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am 25. Juli 2012
Welches wäre eure Fraktion? Die Altruan, mit ihrer selbstlosen Lebensweise? Die Candor, die Freimütigen? Oder lieber ein Ken, die Wissenden? Die Friedfertigen Amite oder aber die furchtlosen Ferox? Vor genau dieser Frage steht Beatrice, die Protagonistin, und muss wählen. Wie soll ihre Zukunft aussehen? Hätte ich wählen können, wären es wohl die Amite geworden. Und bei euch?

Um diese Fraktionen geht es auch im Buch Die Bestimmung. Genau das war für mich Damals auch der Reiz, warum ich dieses Buch lesen möchte. Es klang einfach nicht ganz so ausgenudelt, wie diverse andere Themen, und versprach einen frischen Wind im Buchregal. Leider wurde nicht bei allen Fraktionen ins Detail gegangen, was mir ein wenig gefehlt hat. Aber da das Buch der Auftakt zu einer Trilogie ist, kommt da noch was, garantiert! Auf der Internetseite zum Buch gibt es auch einen Test (Fraktion vor Blut) um herauszufinden, welche Fraktionen man wäre. Laut Test bin ich Altruan, pah! ;-)

Die Idee des Buches hat mich also begeistert. Die Charaktere aber auch. Beatrice, die in diesem Buch die größte Rolle übernimmt, war mir sofort sympathisch. Dicht gefolgt von Four, dem griesgrämigen Trainer, den ich zu Beginn überhaupt nicht toll fand. Veronica Roth hat jedem ihrer Charaktere eine kleine Geschichte gegeben, die sie erzählen. Sei es durch Gesten, Handlungen oder Worten.

Die Geschichte basiert auf einer konstanten Grundspannung, die immer weiter angetrieben wird. Zum Ende hin steigert sich das und entlädt sich wirklich bis auf die letzte (!) Seite. Ich war mir sicher, dass da ein ganz dicker, fieser Ciffhanger kommen wird. Der hielt sich jedoch in Grenzen und ich konnte mein Buch weglegen, ohne das ich mich über einen Cliffhanger ärgern musste.

Fazit:

Eine tolle Dystopie mit einigen spannenden, sehr gut eingesetzten Elementen. Ein Muss für jeden Fan von Dystopien und Jugendromanen wie Finding Sky, Die Tribute von Panem oder Memento. Dieses Buch ist jeden Cent wert und ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung. Eine klare Empfehlung von mir, dieses Buch begeistert auf jeder Seite. 5 Sternen, ein absolutes Highlight!
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am 13. Mai 2015
Ich habe das Buch gelesen, nachdem ich den Film geschaut habe. Trotzdem hat mich das Buch, wie auch der Film, sehr mitgerissen. Am besten gefiel mir die Ausschmückung der Beziehungen unter den Fraktionsmitgliedern, die mir im Film etwas beiläufig erschien. Das Ende des Buches war zwar nur halb so spannend, wie im Film, aber ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Ich habe es geradezu verschlungen und konnte mich in die Welt von Beatrix fallen lassen.
Ich freue mich auf das nächste Band, was ich lesen werde.
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am 21. Juni 2016
Ich habe hier als erstes den Film gesehen und da war es klar: dieses Buch muss ich lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe mit Tris mitgefiebert und konnte mich gut in die Figur denken. Nachdenklich haben mich vor allem die verschiedenen Fraktionen gemacht: ich hab mich dabei ertappt, wie ich versucht habe meine Bekannte und Freunde in diese Fraktionen zu sortieren. Sie beschreiben sehr gut die verschiedenen Eigenschaften des Menschen.
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am 10. Mai 2014
Wieso nur eigentlich originell? Der Vergleich mit Hunger Games ist nicht so weit hergeholt: eine klassische Dystopie verknüpft mit einer Coming-of-Age-Geschichte und Teenie-Romanze. Auch wenn man keine 16 mehr ist, schafft es die Erzählerin sehr gut, sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Der Beginn der Geschichte fesselt relativ schnell und man ist auf's Äußerste gespannt, worauf das Ganze hinauslaufen wird. Die Protagonistin ist jedoch zeitweise nervig und man fragt sich nicht selten, warum sie so irrational ist und welcher Furz ihr jetzt schon wieder quer steckt. Verwirrend waren die Übergänge zwischen den Simulationen und der Realität und eigentlich müsste dem Buch ein Familiogramm beiliegen, damit man die Figuren im Buch auseinanderhalten kann. Auch die Gefühlsduselei ("Er schaut mich mit seinen tiefblauen Augen an, die mich an die Unendlichkeit des Ozeans erinnern" oder so ähnlich) ist stellenweise too much.
ABER EGAL, ich geb's zu, ich hab's verschlungen und innerhalb kürzester Zeit auch das zweite gelesen und das dritte Buch liegt auch schon bereit. :-)
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am 9. Januar 2018
Ich mag die Büche sehr, auch wenn im 3. Teil meiner Meinung nach einiges unlogisch ist. Die Filme mag ich hingegen gar nicht, können mit den Büchern nicht mithalten (wie üblich, aber hier sehr deutlich).
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am 16. November 2014
Ich hatte noch nie von dem Buch (und den Fortsetzungen) gehört, aber da viele meiner Freunde (die nicht gern lesen) es sehr positiv bewertet haben, habe auch ich das Buch letzendlich gekauft. Ich dachte, wenn Lesemuffel das Buch so toll finden, muss es wirklich gut sein, also für mich praktisch Plichtlektüre, oder? Weit gefehlt.
Vielleicht hatte ja auch ich zu grosse Erwartungen an "Die Bestimmung", aber sie wurden nur teilweise erfüllt. Es gab Vieles, was mich an dem Buch gestört hat, wie zum Beispiel der Teil, als (Achtung SPOILER) Beatrice Will erschiessen muss(?), der eigentlich ihr Freund war...und dann traut sie sich nicht, Peter umzubringen, der sie immer schikaniert und misshandelt hat? Ausserdem ist für mich der erste Teil zu lang gestaltet, und im letzen Teil des Buches sterben so viele Leute (darunter auch bekannte Charakter), dass man allmählich anfängt, die Geschichte unglaubwürdig zu finden...
Ich weiss auch nicht, ob ich die anderen Teile auch lesen werden, das hängt vermutlich von den Bewertungen und Rezensionen ab.
Und ich will jetzt keinesfalls das Buch kritisieren, das ist ja nur MEINE Meinung. :-)
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