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In diesem gerade mal 18 Seiten langen ebook wird die Geschichte von einem Autor erzählt, der normalerweise Krimis schreibt und bei einer Lesung selbst in einen Krimi verwickelt wird.

Die Geschichte besteht zum einen aus dem Monolog des Autors und dem Text des Briefes, den er den Zuhörern vorlesen muss.

Von den Zuhörern kommt keine direkte Reaktion. Alles konzentriert sich auf den Autor und den Text des Mörders.

Das ebook stellt den Auftakt zu den bisher drei erschienen ebooks dar. Vom Stil her unterscheidet es sich sehr von den anderen beiden. Dennoch lässt es sich gut lesen, es regt zum Nach- und Mitdenken an. Dabei geht es zum einen um die Frage, wer der Mörder oder die Mörderin ist, welche Veranlassung der/diejenige für seine/ihre Tat hat und wie die Geschichte enden wird.

Zwar hören sich 18 Seiten in gedruckter Form nicht gerade viel an, doch war es für diese Geschichte genau die richtige Länge.

Fazit:
Ein spannender Kurzkrimi, den man schnell zwischendurch mal gelesen hat, aber noch ein Weilchen nachwirken wird.

Reihenfolge:

1. Letzte Lesung
2. Kindle Killer
3. Hinter Dir
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am 27. Juli 2012
Ein Vorlesesaal: dreihundert Zuhörer und ein Krimiautor. Doch bevor dieser mit der Lesung beginnen kann, findet er ein Schreiben auf seinem Rednerpult. Er beginnt, es vorzulesen. Und so bemerken alle recht schnell, dass sie da in etwas sehr Unschönes hineingeraten sind ...

Die Kurzgeschichte (auf kleinerem Schriftgrad etwa 20 Seiten) ist natürlich kein Meisterwerk, vielleicht ist die Idee (wie in einer anderen Rezension angesprochen) dazu sogar abgekupfert. Aber dennoch las ich sie sehr gerne und empfinde sie zu Großteilen als gelungen.

Geschrieben ist sie durchgängig in direkter Rede (der Autor spricht am Rednerpult) oder per Schreiben (der Autor liest den Brief vor). Beides ist deutlich zu trennen, da die direkte Ansprache des Autors in Kursivform steht. Stilistisch sehr flüssig geschrieben und größtenteils auch authentisch. Eine nette Umsetzung einer netten Idee. Zwar im Ansatz spannend (für die Länge schon sehr viel an Möglichkeiten ausgeschöpft), aber in erster Linie ein Spiegel vorm Gesicht des Lesers oder ein erhobener Zeigefinger; letzteres hier aber positiv, da mit einem süffisanten Grinsen angereichert.

Lediglich zwei Tippfehler sind mir beim Lesen aufgefallen - das ist vollkommen in Ordnung.

Fazit: Kaum länger als eine dieser furchtbaren Storys in Fernsehzeitungen, aber wesentlich besser. Der Lesespaß für eine Kaffeepause oder für das Warten auf den Bus oder ...

3,5 Sterne ...
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am 16. Mai 2012
Hier handelt es sich um einen interessanten Kurzkrimi, der im Verlauf seiner Geschichte tatsächlich in der Lage ist dem Leser ein wenig den Spiegel vor die Nase zu halten (warum hat man eine Vorliebe für solche Themen und würde man nicht doch genauso handeln und denken wie die eingeschlossenen Zuhörer...).
Ob diese Kurzgeschichte in Anlehnung zu einem Autoren-Lehrbuch entsprungen ist, kann ich nicht beurteilen weil es in diesem Fall für mich neu und daher für mich auch dementsprechend neu zu bewerten ist. Wobei ich der Meinung bin, daß es sicherlich legitim ist, sich auch von solchen Dingen inspirieren zu lassen und damit auch teilweise mit einem ähnlichen Verlauf ein Geschichte zu verfassen. Allerdings wäre dann in der Tat schon eine Anmerkung angebracht gewesen von welcher Quelle man sich hat inspirieren lassen...
Dennoch für mich recht gelungen (auch im Spannungsaufbau) und deswegen empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Juni 2015
Bei der "letzten Lesung" handelt es sich um die erste Geschichte einer bisher dreiteiligen Reihe.

Auch wenn ich persönlich die anderen beiden Bände ("kindle killer" und "hinter dir") spannender fand, ist sie für einen Auftakt sehr gut gelungen.

In einem mit 300 Menschen vollbesetzten Vorlesungssaal will ein Krimiautor sein neuestes Werk vorstellen, als er auf seinem Pult ein unbekanntes Manuskript entdeckt. Es ist nichts weniger als eine Morddrohung für sämtliche Anwesende mit der Mitteilung, dass einer von ihnen den Saal nicht lebend verlassen wird.....

Ich muss meinen Vorrezensenten zustimmen, der Plot ist nicht unbedingt neu, aber durchaus spannend geschildert. Was mir persönlich ein bisschen gefehlt hat ist das Mitfiebern mit einem Protagonisten.
Dadurch, das die gesamte Geschichte lediglich aus der Sichtweise des Krimiautors, bzw auf das Vorlesen des Manuskripts beschränkt bleibt, war sie mir einfach zu unpersönlich - auch wenn das Ende der Geschichte sehr gut und in sich schlüssig war, und die Spannung durch die ausgeklügelten Worte des unbekannten Schreibers ein Gänsehautgefühl hervorgerufen hat.

Fazit: interessanter und spannender Auftakt, der neugierig auf die weiteren Teile macht
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am 12. November 2013
Die Grundidee, die hinter diesem Kurzkrimi steht, halte ich für ziemlich gut. Man stellt sich beim Lesen selber die Frage, wie man reagieren würde, wenn man einer der etwa 300 Zuhörer im Lesungssaal wäre, denen von dem ebenso geschockten Autor vorgetragen wird, dass man sich in akuter Lebensgefahr befindet. Leider finde ich die Ausführung nur so halbwegs gelungen. Es ist sicherlich schwer, mit Ansprüchen an Realismus oder Authentizität an so eine Geschichte heranzugehen, aber ich habe große Probleme damit zu akzeptieren, dass die sehr weitschweifigen schriftlichen Ausführungen des Attentäters (um ihn mal so zu bezeichnen) von dem Publikum so emotionslos aufgenommen würden, dass der Autor ohne nennenswerte Unterbrechungen alles vorlesen könnte. Das ist sicherlich der gewählten Erzählperspektive geschuldet, wirkt jedoch wie ein langatmiger Monolog in eine unberührte Umwelt hinein.

Mir fehlt der Anschein von Emotionalität. Entsprechende Bemerkungen des Autors werden gegeben, sind allerdings aus meiner Sicht nicht wirklich nachfühlbar und wirken mehr behauptet als gezeigt. Dies trifft vor allem auf den Schlussstrich unter das Drama zu, den ich natürlich nicht verraten möchte. Als Idee gefällt mir dieses Ende wiederum sehr gut, es verliert durch die Darbietung nur einiges von seiner möglichen Wirkung.

Am Ende bleibt so der Eindruck, dass hier die Erzählform ein wenig über die Geschichte gesiegt hat. Schade drum, aber dennoch ein auch aufgrund der Kürze lesenswerter Kurzkrimi, aus dem allerdings mehr hätte werden können!
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am 27. Januar 2013
Habe zuerst die Ausgabe "Kindle Killer" gelesen und war total begeistert. Von "Letzte Lesung" war ich enttäuscht. Es war einfach viel zu ausführlich beschrieben, welche Gedanken sich der Täter gemacht hat. Für mache mag das interessant sein, ich finde es spannender, wenn ein wenig mehr Handlung in der Geschichte vorkommt. Hab daher einige Seiten einfach überschlagen. Einziger Pluspunkt ist das überraschende Ende.
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am 16. Februar 2013
Inhalt: Eine Krimilesung entwickelt sich ganz anders, als der Autor dies geplant hat. Die Zuschauer und der Autor werden zu Geiseln und erfahren wie am eigenen Leib, wie es ist, in einem Krimigefangen zu sein.
Meine Meinung. Die Idee gefällt mir gut, sie ist sehr reizvoll, aber die Umsetzung in diesem Kurzkrimi hat mir nicht gefallen. Das lag in erster Linie an der Ich-Perspektive. Die Sätze des Krimiautors klangen unnatürlich und unglaubwürdig, sobald er unter Druck geriet.
Zudem fehlte durch die Wahl dieser Perspektive der Autorin die Möglichkeit, die Reaktion des Publikums in die Handlung zu integrieren. Diese wird zwar vom vorgelesenen Text vorweggenommen, aber das sind alles Behauptungen, die nicht mit individuellem Leben gefüllt werden. Spannung baute sich deshalb keine auf bei mir.
Die Schluss"pointe" hat mir gefallen, weil sie mich völlig überrascht hat.
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am 26. November 2012
Die Idee fand ich anfangs ganz interessant, im Verlauf flachte dann jedoch die Spannung ab und das Ende war enttäuschend. Nichts für mich.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Januar 2012
Genial! So kurz dieser Krimi auch ist, er fesselt von der
ersten bis zur letzten Seite! Klasse! Die Idee ist wirklich
gut, die Ausführung gelungen - und die handvoll Fehler sind
leicht zu verkraften.

Mir hat die Lektüre dieses Kurzkrimis viel Vergnügen bereitet.
Solche Storys machen Lust auf mehr. Auch für Wenigleser ein
"Leckerli"!

Sehr empfehlenswert für Leser, die einmal einen ganz anderen
Krimi genießen möchten und Leser mit Sinn für schwarzen Humor!
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am 21. Mai 2014
Ich fand die Idee zu der Geschichte nicht schlecht. Aber trotz der geringen Seitenzahl sind da unerwartete Längen vorhanden. Auch der Schreibstil ist nur bedingt spannend. Es liest sich flüssig, aber es geht nicht voran. Irgendwie ist es, als ob man einen alten Kaugummi immer wieder benutzt. Trotz einer guten Sprache hat mich diese Geschichte nicht überzeugen können.
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