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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
980
3,5 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 3. Juli 2016
Inglourious Basterds ist ein meiner Meinung nach unglaublich gut gelungener Film, da er sich von den modernen und stumpfen Ballerfilmen der heutigen Zeit sehr unterscheidet. Denn während diverse moderne Filme nur noch aus CGI-Effekten bestehen, wird in Inglourious Basterds viel Wert auf die zahlreichen und gut geschriebenen Dialoge gelegt, die große Parallelen zum klassischen Theater aufweisen. Doch trotzdem wird eine Menge Action geboten, die durch die exzellenten Kamerafahrten sehr gut in Szene gesetzt wird. Durch die zum Teil abstrakte Art der Dialoge besitzt der Film auch eine Menge Humor, weshalb er für mich eine perfekte Mischung aus Dialog, Action und Witz darstellt.

PS: Sogar Til Schweiger spielt relativ gut, was wahrscheinlich daran liegt, dass er sehr wenig zu sagen hat ;)
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am 5. August 2016
Da ich ein großer Verehrer von Christoph Waltz bin, war dieser Film natürlich ein MUST HAVE. Ich hatte ihn vorher natürlich auch im Kino gesehen. Das Drehbuch gepaart mit Christoph Waltz ist einfach der Hammer. Man muss es lieben oder man wird es hassen. So ist das nun mal. In meinen Augen einer der besten Filme von Tarantino. Man muss seine Sicht der Dinge schon mögen und ohne jede Frage läuft bei Tarantino im Kopf so einiges anders ab, als beim Normalbürger. Aber ich liebe das und es unterhält mich. Es wäre schön, wenn die Zukunft mehr solcher Filme bringen würde.

Klare Kaufempfehlung
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am 18. März 2015
Tarantino-Fan hat mir der Film zwar sehr gefallen, manche Szenen wurden aber zu sehr aufgebauscht (Bärenjuden-Intro im Gang mit dem Baseball-Schläger) - dadurch entstanden mir einige Längen, die nicht hätten sein müssen. Aber das ist Tarantinos Stil.

Ich fand den Film spannend, lustig, unterhaltsam und brutal-gut ;)
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TOP 1000 REZENSENTam 5. April 2010
1.) Preise vergleichen! Bild- und Tonqualität der DVD sind zwar einwandfrei, die Blu Ray kostet aber manchmal gleich viel oder sogar weniger als die DVD.

2.) Schon allein wegen der unglaublichen Performance von Christoph Waltz sollte man den Film gesehen haben. Der von ihm gespielte höflich-tödliche Über-Bösewicht wird zu Recht in die Filmgeschichte eingehen. Aber auch die anderen Schauspieler liefern zum Teil aussergewöhnliche Leistungen ab.

3.) Diesen Film unbedingt mit Originalton und Untertiteln anschauen! Die Schauspieler wechseln zwischen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch ständig hin- und her. Wer I.B. eingedeutscht ansieht, dem entgeht zwangsläufig ein großer Teil des Filmgenusses. Nicht wenige Szenen beziehen ihren Witz genau aus dieser Sprachenvielfalt.

4.) Über Pro- und Contra von Story und einzelnen Charakteren lässt sich nahezu endlos diskutieren. Q.T. hat sich über jedes einzelne Detail Gedanken gemacht. Ob man das Ergebnis gut findet, oder nicht, das bleibt einem selbst überlassen. Ansehen sollte man sich diesen Film, der keine Hollywood-Einheitsbrei-Produktion ist, auf jeden Fall. Historische Genauigkeit, guten Geschmack und Samthandschuhe hat Q.T. vor Drehbeginn jedenfalls über Bord geworfen.
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am 20. März 2016
Ich habe mir diesen Film angesehen, weil ich bisher mit Tarantino-Filmen immer gut gefahren bin. In diesem Fall leider nicht, er ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Es geht ein bißchen um die Basterds, ein bißchen um den Judenjäger Landa und ein bißchen um Shoshanna Dreyfuss. Aber eben alles nur ein bißchen. Das wäre grundsätzlich nicht schlimm, wenn Tarantino-üblich der Schwerpunkt auf der Gewalt liegen würde. Dieser Film ist jedoch sehr Dialoglastig und das Gemetzel tritt in den Hintergrund. Und dafür ist - meiner Meinung nach - zu wenig Inhalt vorhanden, eben alles nur ein bißchen erzählt. Christopf Waltz als Landa ist absolut sehenswert, allerdings kann ein einzelner Schauspieler so viele Merkwürdigkeiten und inhaltliche Defizite nicht ausgleichen, egal wie gut er ist. Das ein an sich so mäßiger Film auch noch mit dem Thema 3. Reich spielt, macht die Sache noch schlimmer. Unabhängig davon ob man sich über die klischeeartigen Darstellungen ärgert oder nicht (man sollte nie vergessen, dass es ein Tarantino-Film ist!), sollte man sich diesem Thema mit mehr Sorgfalt nähern. Hier ist es ausschließlich als Hintergrund gewählt worden. Wenn der Film gelungen gewesen wäre, wäre das nicht weiter schlimm, aber da der Film an sich schon schwierig ist, summiert es sich mit der unglücklichen Wahl des Themas zu einem für mich leider ziemlich schlechten Film.
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am 14. Januar 2010
Da ich der Meinung bin, dass eine Bewertung des Films nicht in die Rezension eines Amazon Produktes gehört (dafür gibt es wesentlich bessere Quellen) möchte ich nur kurz auf folgende Merkmale der Blu Ray eingehen:

- Das Bild der Blu Ray ist exzellent und hat absolute Referenzqualität (und zwar nicht im Vergleich zu DVDs, sondern zu den besten Blu Rays)
- Extras sind sehr unterhaltsam, insbesonders der außerordentlich witzge Ausschnitt zu "Stolz der Nation"
- Im Gegensatz zur Amerikanischen Blu Ray, wo eine Szene entfernt wurde, ist der Film hier ungeschnitten

- Und hier hat Universal sehr gut aufgepasst: dadurch dass der Film im Original viersprachig ist (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch) gibt es eine besondere Problematik bei den Untertiteln und Sprachen. Zum Einen hat Universal den Originalton mit allen 4 Sprachen und der (mir im Sinn nicht ganz schlüssigen) Deutschen Synchro, wo nur die Englischen Schauspieler synchronisiert sind, draufgepackt. Zum Anderen bieten die Untertitel eine Vielzahl von verschiedenen Optionen an, die je nach Sprachbegabung des deutschen Zuschauers Sinn machen. So gibt es eine Untertitelspur, wo alles ausser Deutsch untertitelt ist, die Untertitelspur der Internationalen Fassung, wo alles ausser Englisch untertitelt ist, und jetzt kommt es: eine Untertitelspur, wo nur die französischen und italienischen Dialoge untertitelt sind! Für mich persönlich als jemandem, der Deutsch und Englisch sprechen kann (und was wahrscheinlich dem Profil vieler Deutscher O-Ton Gucker etspricht) ist dies genau die Option, auf der ich gehofft habe!

- Und noch als Zuckerle: im Gegensatz zur Amerikanischen Blu Ray sind die Untertitel NICHT im Filmmaster eingebrannt, sondern werden vom Player generiert. Und zwar so, wie sie auch im Kino ausgeschaut haben.

Fazit: die Deutsche Blu Ray ist tatsächlich bisher die beste Veröffentlichung. Universal hat sehr gute Arbeit geleistet!

ERGÄNZUNG: die im Review erwähnten Untertiteloptionen sind nur über die Fernbedienung erreichbar! Die Option "Alles ausser Deutsch untertitelt" ist in Spur Nr. 4 vorhanden, Option "Nur Französisch und Italienisch untertitelt" ist in Spur Nr. 6. Danke an Chris für den Hinweis.
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am 21. Mai 2010
...um dann aus meiner Sicht nach quälenden fünf Stunden festzustellen, dass das vielfach als neue Meisterwerk gelobte Machwerk von Quentin Tarantino das genaue Gegenteil dessen ist: Ein überwiegend krude zusammengenagelter Streifen ohne inszenatorische Raffinesse, der vielversprechend beginnt und nach etwa einer halben Stunde mehr und mehr in Bedeutungslosigkeit versinkt, weil ihm trotz interessanter Elemente und Ideen alle Merkmale fehlen, welche die Arbeiten von Tarantino in der Vergangenheit bis zum Erreichen des Zenits mit 'Jackie Brown' ausgezeichnet hatten.

Zum Film im Groben: Im besetzten Frankreich fuhrwerkt eine Gruppe jüdischer Soldaten durch die Lande, um möglichst viele Nazis zu töten und zu skalpieren. Während dessen sinnt eine dem Massaker an ihrer Familie entronnene Jüdin auf Rache, die sie in ihrem Kino während der Premiere eines Propagandafilms durchzuführen gedenkt. Diese Kinopremiere ist auch Hauptaugenmerk des alliierten Oberkommandos, da die wichtigsten Nazi-Größen einschließlich des Führers selbst erwartet werden.

Zur groben Umsetzung des Films: Tarantino schafft es nach einer grandiosen Einleitung nicht, einen organischen Fluss der Elemente herzustellen, was ganz sicher in der Hauptsache am unausgegorenen, ruppigen Schnitt liegt. Auch haben die Dialoge - Tarantinos Markenzeichen - nicht mehr die genial-absurde Qualität früherer Produktionen. Dazu noch mittelmäßig bis schlecht ausgewählte und / oder agierende Darsteller. Tarantinos Kumpel Eli Roth zum Beispiel, der seine Rolle genauso schlecht und sadistisch spielt wie er seinen Film 'Hostel' inszeniert hat - und als Krönung die schauspielerische Null-Lösung Til Schweiger, der glücklicherweise nur wenig Text hat.

Auf der anderen Seite dann zwei klasse aufspielende Akteure, die im Grunde den ganzen Film tragen: Melanie Laurent (die Jüdin) und ganz besonders Christoph Waltz (der Judenjäger). Die Darstellung dieser beiden Charaktere hat eine hohe Intensität, Sensibilität und Tiefe. Paradoxerweise steht das im krassen Gegensatz zum Film, der jedwede Tiefe und Sensibilität vermissen lässt, weil beides gar nicht beabsichtigt ist. Dafür sind wie schon in 'Death Proof' Gewalt und Sadismus stärker in den Vordergrund gerückt, was ich für außerordentlich bedenklich halte !
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am 8. September 2013
Ein genialer Christoph Waltz, dafür lohnt es schon den Film zu schauen. Wenn man das Hirn komplett abstellt, funktioniert der Film mit seinen nicht so leicht vorhersehbaren Wendungen, der Tarantino typischen Filmmusik (aus allen Stilrichtungen der Musikgeschichte zusammengeklaut)absolut.

Mit funktionierender Hirnfunktion wird man versucht sein, die Persiflage zu entdecken. Auch wenn diese vorhanden ist, ist die Hass Komponente auf die bösen Deutschen etas zu groß geschrieben. Die fiktive Hatz auf die Nazigrößen finde ich prima, aber wenn nach dem Motto "alle Deutschen sind böse Nazis und gehören vernichtet" verfahren wird, finde ich das mehr als nur peinlich. Selbst die schlimmsten Propagandafilme während des Krieges haben den Hass nicht so plump rübergebracht. Vielleicht soll das eben stillistisch so sein, ein fader Beigeschmack hat die Sache aber doch irgendwie. Die deutsche Filmförderung hat auch Geld in den Film investiert, wer noch so alles ist leider unbekannt.

Man stelle sich vor, Tarantino würde einen fiktiven Film über ein japanisches Heldenkommando drehen, welches die führenden US Militärs und die Wissenschaftler zu hunderten fies massakriert, um den Mio. fachen Bombentod japanischer Frauen und Kinder oder die Abwürfe der Atombomben zu verhindern, weil zu diesem Zeitpunkt Japan schon längst militärisch am Boden lag.

Dann wäre was los im Land der Freiheit, zumindest bei einem Film eines solch namhaften Regisseurs. Ein Aufschrei der Entrüstung ging durch das Land - das filmische Ende von Tarantino in Amerika - überall im Land würden die Filmrollen von amerikanischen Partioten öffentlich verbrannt werden.

Oder man stelle sich vor, wir Deutsche würden einen solchen fiktiven Japaner Heldenfilm drehen. Ich glaub, die Amis würden uns postwendend den Krieg erklären.
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am 10. August 2016
Auch wenn ich erst 1984 und in der DDR groß geworden bin habe ich diesen Film Anfang der 90er noch mitbekommen. Mittlerweile guckt man sich den Film nicht mehr nur so am wie damals als Kind sonder. Versteht auch die kleinen versteckten Witze für die Erwachsenen. Man kann sich diesen Film immer wieder ansehen ohne das dieser langweilig wird. Die gute Country Musik tut ihr übriges.

An sich ist der Film schon recht überspitzt aber gerade das macht ihn so sehenswert.
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am 19. Januar 2010
Die ersten Minuten, SS Mann macht Hausbesuch, sind äußerst spannend. Waltz brilliert in seiner Rolle als sympatisch ekelhafter Bösewicht mit Etikette und die Art wie er seinem Gegenüber sadistisch höflich die Tränen in die Augen treibt ist so spannend, dass man trotz der langen Dialogzeit wie gebannt und voll düsterer Erwartungen an den Lippen der Protagonisten hängt. Der Anfang lässt also Großes erwarten doch der Film baut mit zunehmender Laufzeit drastisch ab.Es folgen banale Dialoge banale Gewaltexzesse und ein überraschend schlechter Brad Pitt, welcher der Meinung gewesen zu sein scheint, dass das zwanghafte Vorschieben des Unterkiefers zur Charakterdarstellung reicht. Dass der Film so gehypt wurde liegt wohl eher am Namen Tarantino, als am Inhalt selbst. Möchte mich hier auch garnicht dem Geseiere von Wegen, schwere Thematik und so was darf man nicht vor dem historischen Hintergrund machen bla bla, anschließen, aber der Film lässt sein Potenzial dermaßen schnell verpuffen,dass das Resultat einfach nur arm ist.Das Hineininterpretieren allzu subtiler Botschaften a la Tarantinos Vision von der Weltrettung durchs Kino kann für mich auch nicht wirklich begeistern. Der Film hinterlässt bei mir eher das Gefühl als habe man sich bei der Realisierung einer vielversprechenden Idee verhoben. Das Bittere daran ist, dass bis auf das Agieren von Pitt und einer recht bekannten deutschen Hackfresse echt gutes Schauspiel geboten wird. Hut ab also vor den Einzelleistungen der Mitwirkenden. Der Regisseur aber, dessen Aufgabe es ist diese zu einem Gesamtwerk zu verknüpfen hats diesmal nicht wirklich überzeugend hinbekommen.
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