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Kundenrezensionen

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am 25. März 2008
Mit ihrem neuen Album kehren die beiden Mexikaner zu ihrer alten Form zurück. War "Wrack and Ruin" mir stellenweise zu glatt geraten, hat "Memorias Atrás" all die dunklen Ecken und Kanten, die "Sangre Hirviente" oder "Signos de Aberracion" zu Meilensteinen gemacht haben. Trotzdem ist das neue Album kein bloßer Aufguss alter Zeiten. Bei aller wieder gewonnenen Aggression sind Erk und Racso produktionstechnisch aber auch im Songwriting deutlich gereift. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzacts hat man bei Hocico auch nicht das Gefühl, dass die beiden nur einen Synthesizer besitzen, bei dem sie über die Presets nie hinausgekommen wären: Beinhart, soundtechnisch kreativ und trotzdem nie stumpf sind die Songs. In den langsameren Songs erzeugen sie so richtig Gänsehaut und zeigen, dass sie mehr können, als nur schnöde Club-Walzen schreiben (tanzen kann man zu den langsamen Stücken allerdings auch sehr gut). Genug ClubHämmer gibt es auch, keine Sorge. Die limited Edition bietet darüber hinaus nicht nur ein wirklich toll anzuschauendes 3D-Cover, sondern auch eine Menge Club-Futter auf CD 2 extra.
So sollte harter Elektro anno 2008 klingen... kreativ, heftig und gut.
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am 21. März 2008
Nach über 3 1/2 Jahren Ruhepause und diversen Splitgerüchten kehren HOCICO nun mit einem neuen Album zurück.

Damals wurde das Album "Wrack and ruin" getauft, um mit einem englischsprachigen Titel eine größere Käuferschaft anzusprechen. Das neue Album heißt "Memorias Atrás" und deutet schon durch die Rückkehr zum spanischen eine leise Trendumkehr an.

Dies spiegelt sich auch in den zwölf Tracks wieder(mir liegt nicht die limitierte Edition vor). Während die vorangegangenen Werke eine gewisse Stagnation nicht verleugnen können, gehen HOCICO mit ihrem neuen Album genau den richtigen Weg. Sie distanzieren sich ein wenig von ihrem harten Image. Ich meine sogar rausgehört zu haben, dass der Einsatz von verzerrtem Gesang deutlich reduziert wurde, dennoch fehlen nicht Tracks die ordentlich aufs Gas drücken(z.B. der Opener "A fatal desire" oder der treibendste Song des Albums "Taste the Waste".) Auch die instrumentale Seite wird mit den beiden Songs "Metamorpheus" und "Escapando de los recuerdos" nicht vernachlässigt.

Sehr interessant in ihrer Gestaltung(schleppender Beat) präsentieren sich Songs wie "Spirals of times" oder "Drowning"

Anno 2008 zeigen sich HOCICO musikalisch deutlich gefestigter und weiterentwickelter, als ich das je vermutet hätte. Sie lassen den derzeiten Trend zu immer schnelleren und härteren Beats, den sie selbst mitkreiert haben, links liegen und finden dadurch meines Erachtens auch ein Stück zu ihrer eigenen musikalischen Vision zurück.
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am 9. März 2008
Die mexikanischen Hohepriester der sogenannten Hellelectro Szene lassen was neues von sich hören und das wird vor allem die Clubgänger freuen , denn dort sind HOCICO nicht mehr wegzudenken und gehören auf jede gute Electro Industrial Party.
Vorallen bei uns in Deutschland genießen HOCICO einen echten Kultruf und gehören mittlerweile zu den absoluten Größen des Genres.
Das soll auch so bleiben und auf ihrem neuen Album machen HOCICO genau das was man von ihnen erwartet: Düsterer Electro mit peitschenden Beats , den unverkennbar extrem verzerrten Vocals - die Sachen die HOCICO sozusagen berühmt gemacht haben werden auch hier wieder aufgefahren.
Doch halt:Irgendetwas ist diesmal anders.Diesmal schalten HOCICO im großen und ganzen jedoch einen Gang zurück.Okay , man hört auf Songs wie "A Fatal Desire" oder der Single "About a Dead" schon die typischen Versatzstücke der Mexican Electroheads from Hell, doch dann gesellen sich im nächsten Atemzug wesentlich gemäßigtere Tracks wie etwa "Stop my Madness" dazu und das ist zwar nicht neu im HOCICO Kosmos aber zeigt die Band doch in einem anderen Licht.
Auf ihren gebiet sind die Herren auch mit diesem Album erneut unschlagbar , doch Innovation oder wesentliche Weiterentwicklung darf man hierdrauf nicht erwarten und wer diese Punkte hier sucht wird gnadenlos enttäuscht werden!
Hier regiert das RAMMSTEIN Prinzip: Man versucht sich an was neuem aber bleibt dennoch beim Altbewährtem.HOCICO sind bisher das was MOTORHEAD für die Metalheads sind: Unverwüstlich,unverändert und unerreicht!

PS: Anspieltip: Track 7 "Spirals of Time"
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am 26. Januar 2010
Hocico. Eine Band die schon jahrelang uns mit abwechslungsreichen Dark Electro/EBM versorgt und das wesentlich kreativer als so manche andere verwandte Acts. Memorias Atras ist nun der Höhepunkt ihres Schaffens. Die Songs gehen gut ab und sind dennoch intelligent und frisch. Ruhige Songs wechseln sich mit Bassattacken ab. Düstere Songs wie "Drowing" klingen überraschend gut. Für mich die besten Songs sind "The Shape of Things to come" und "Spirals of Time" die einen solchen Mitreissfaktor haben und richtig geile Melodien haben. Es macht Spass Erk zu zuhören und so wird es hoffentlich auch weitergehen. Live sind sie sowieso Bombe. Also kaufen und vllt erwischt ihr noch eine limitierte die einen sehr guten Life Cried RMX und unveröffentlichten Song enthält der ebenfalls sehr gut ist.
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am 2. März 2008
hocico machen dort weiter wo sie aufgehört haben:
wer die restlichen CDs der mexikaner mag wird vollends zufrieden sein (auch wenn nicht wirklich etwas neues dabei ist). denn wie schon auf den letzten zwo EPs werden wieder die gewohnten keyboard-lines mit schönem rauen gesang und harten beats untermalt.
schön ist außerdem, dass die vorherigen auskopplungen (the shape of things to come UND about a dead) auf dem silberling gelandet sind. wer diese also nicht hat hat nich all zu viel verpasst.
auffällig ist bei memorias atras nur, dass weniger "instrumentale" stücke auf der platte sind als sonst (was mich zumindest kein bisschen stört) und generell alles ein wenig eingängiger geworden ist. dennoch kann man noch genug entdecken wenn man mehrmals durchgehört hat.
mit der bonus-cd ist jeder fan gut beraten, auch wenn die remixe nichts überwältigendes sind. nette aufmachung der CDs gibts auch noch!
nun müssen nur noch amduscia nachziehen ;)
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am 25. Februar 2010
Hocico hat mit diesem Album erstklassige Arbeit abgeliefert.
Diese Songs sind einfach nur klasse und jedem der die härtete EBM oder Dark Wave
Schiene fährt uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 24. März 2008
Ich kann meinem Vorredner nur recht geben, seinerzeit eröffneten Hocico ein ganz neues Genre heute fehlt jeglicher Wille zum Experiment. Dies kann man Positiv aber auch Negativ sehen. Wer keine Überraschung (positive wie negative) erwartet kann getrosst zugreifen. Mehr mehr als eine fauchende Stimme zu quasi zufälligen Synthie-Beats erwartet der suche besser nach einem anderem Album.

Ausschlieslich war ich über den "reduzierten" Härtegrad etwas verwundert, möchte man bei älteren Hocico-Alben seine Schädel durch die nächste Stahlbetonwand hämmern, so kann man hier auch mal zum Kännchen mit Blasentee greifen und es sich einfach "gut gehen" lassen. (Insbesondere Metamorphous fällt aus dem Hocico-Rahmen)

Naja, das Doppelalbum ist sein Geld wert, szene-Neuzugänger solten sich aber zunächst mit dem günstigeren Altmaterial eindecken. (eigentlich bin ich sowieso der Meinung ein Hocico-Album reicht um das ganze "Dark Techno"-Thema ausreichend behandelt zu haben.)
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am 27. März 2009
Von Innovation kann hier nicht die Rede sein .Balangloser Hellelectro den es schon in tausendfacher Form von anderen Bands gibt.Auf jeden Fall kommt hier der Modern Talking Effekt hervor ,Kennst du eins kennst du alle
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