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am 11. September 2016
Nach dem ich rund 100 Dias mit einem geliehenen Flachbrettscanner von Epson (4990 Photo) gescannt habe, wollte ich ein Gerät haben, welches die Familiendias etwas schneller einscannen kann. Da die Dias viele Schnapschüsse und keine Kunstwerke enthalten, dachte ich, das dieses Gerät dafür gut geeignet sein könnte. Ist es aber nicht, da die Ergebnisse nur sehr niedriegen Ansprüchen genügen. Habe das Gerät noch am ersten Tag wieder eingepackt und zurückgeschickt.

Die Ergebnisse sind schlicht und einfach unscharf. Dazu kommen noch starke Farbverfälschungen. Das Gerät ist okay verarbeitet, fühlt sich allerdings bei der Bedienung eher billig an. Die Bedienung über das sehr grobe Display und die hakeligen Knöpfe ist anstrengend. Die Magazinvorichtung hat bei meinen Dias öfter geklemmt. Dünne Rähmchen haben bei mir nicht mit dem Magazin gar nicht funktioniert. Als positiv hervorzubheben ist die Geschwindigkeit und die Möglichkeit, das Gerät ohne PC zu betreiben.

Ich habe noch zwei Vergleichsbilder angehängt, die den selben Ausschnitt eines Dias zeigen. Das Vergleichsbild wurde mit einem Epson Perfect 4990 Photo eingescannt.
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am 13. September 2015
Schade, eigentlich ein gutes Gerät und im Vergleich zum Flachbettscanner wesentlich schneller und die Scanqualität ist ausreichend/gut für den Hausgebrauch und meine Absichten(30 Jahre alte Fotos aufm TV anschauen zum Beispiel). Aber, und das geht gar nicht, die Innenseite des Geräts spiegelt sich doch recht störend auf den Scans!!! Ich werde das Teil schweren Herzens, weil der Rest doch gut bzw. passabel ist, zurückschicken.
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am 3. Mai 2017
Ich hatte mir diesen Scanner bestellt, um meine vor vielen Jahren gemachten Fotos von meiner Familie zu archivieren. zunächst hatte ich im Internet etwas recherchiert, wobei der Vorgänger Scanner von Rollei, der PDF 240, recht gut abgeschnitten hatte. Also ging ich davon aus, das der 340ger die weiter entwickelte Version und bessere Wahl ist. Es lagen von dem 340ger bei meinem Kauf keine Rezensionen vor. Das war allerdings ein Irrtum meinerseits. Erst als ich die Bestellung ausgelöst hatte, fiel mir auf, dass weitere Käufer schlechte Noten abgegeben hatten. Ich dachte jedoch, dass kann ja gar nicht sein. Produzenten derartiger Geräte folgen doch einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess anstatt schlechter zu werden.
Heute kam der Scanner an. Ich hatte ihn über Amazon Warehousedeals etwas günstiger bekommen. Neugierig wie ich war, habe ich ihn sofort ausgepackt. Dass die Verpackung bereits erhebliche Nutzungsspuren hatte, hat mich nicht gestört. Später dachte ich, dass dieses Gerät offenbar bereits mehrfach retourniert worden war. Und warum? Aus gutem Grund!
Abgesehen von einem sehr kleinen Display, dass mich nicht gestört hätte, macht die Plastikkiste einen äußerst minderwertigen Eindruck aber vielleicht ist mein Anspruch an die Haptik eines Produkts überzogen. Wenn die Qualität der Scans dann in Ordnung ist, sollte mir das egal sein.
Ich habe wirklich alle Möglichkeiten der Optimierung der Scanqualität auszunutzen. Auflösung, Größe des Fotos usw. Leider ohne Erfolg. die Scans sind einfach grottenschlecht. Eine Ähnlichkeit mit dem genutzten Original kann nur jemand sehen, der einen deutlichen Sehfehler hat.
Nun gut, dachte ich, unternehme ich einen Vergleich. Ich habe das gleiche Foto in einem Multifunktionsgerät der Marke HP eingescannt. Es handelt sich hierbei um ein Gerät zu drucken, scannen, faxen, für das ich von etwa 4 Jahren keine 70 EUR ausgegeben hatte ( Officejet 4620). Das Ergebnis können Sie den beiden beigefügten Fotos entnehmen. Da liegen Welten dazwischen.
Im Ergebnis kann ich nur berichten, lassen Sie die Finger von diesem Gerät. Ich kann nicht verstehen, was sich Rollei dabei gedacht hat.
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am 7. April 2017
Hallo,
diese Rezension bezieht sich auf das Modell DF S 100 SE. Wurde angeschafft, um Dias aus den 60igern und siebziger Jahren für Grosseltern und Schwiegereltern für einen digitalen Bilderrahmen aufzubereiten. Kurzum das geht auch mit dem Dia Scanner (eigentlich Abfotografierer) ganz gut. Allerdings erinnern die Resultate an die ersten 1-2 Megapixel Kameras aus Handys. Sehr schlechte Schärfe-und Detailauflösung. Weissabgleich praktisch immer daneben. Die Bilder wirken oft sehr blaustichig. Kontrast auch eher mässig. Leider konvertiert das Gerät sofort alle Aufnahmen in fertige Jpegs, so dass sich Nachbearbeitungsmöglichkeiten in Grenzen halten. Eine RAW Option wäre sehr schön gewesen. Wer also seine Dias "nur" für einen digitalen Bilderrahmen digitalisieren will und keine besonderen Ansprüche an die Bildqualität stellt, kann zugreifen. Andernfalls sollte man auf jeden Fall in einen hochwertigen Filmscanner investieren, der aber um ein vielfaches teurer ist und deutlich mehr Einarbeitung und Nachbearbeitung erfordert!
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am 19. April 2017
Die Möglichkeit, die Negative/Dias ohne PC einzuscannen ist ganz praktisch, die Bedienung über die eingebauten Tasten ist aber kompliziert und auch nicht gut dokumentiert. Die Montage des Displays auf der Vorderseite des Geräts ist auch nicht optimal, da man am Tisch sitzend die Augen eher über dem Gerät hat und nicht auf Brusthöhe... Die gescannten Fotos sind leider vom Original so weit entfernt, dass das Gerät für mich unbrauchbar ist. Die Farben wären noch halbwegs ok, aber die Bilder sind sehr unscharf. Dabei bin ich nicht einmal ein Hobbyfotograf, sondern höchstens ein Gelegenheitsfotografierer. Aber nicht einmal für die alten Billigkamerafotos aus meiner Jugendzeit war mir der Scanner gut genug. Hab mir dann den Reflecta-Scanner um fast den gleichen Preis gekauft. Der braucht zwar einen PC, die Scanqualität ist aber um Welten besser!
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am 10. März 2017
Für mich eine sehr gute Lösung alte 30-40 Jahre alte Dias schnell und relativ gut (die Qualität der DIAS hat sich über die Jahre nicht verbessert) zu digitalisieren,mit dem gut durchdachten Einschub bin ich schnell klar gekommen, so das ich ca. 100 Dias in der Stunde gut verarbeiten konnte.Übrigens meine 32 GB Speicherkarte hat er klaglos angenommen.
Für mich eine sehr befriedigende Lösung zu einem günstigen Preis.
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am 29. März 2017
Ich habe den Scanner gekauft, da ich für meine Mutter eine Reihe von Dias und Negativen Scannen wollte, nachdem durch einen Wasserschaden ein Großteil unserer Fotoalbum das Zeitliche gesegnet hatten.

Handhabung:
Der Kasten kommt recht klobig daher, das Stromkabel könnte einen Ticken länger sein. Aber nichts, was man nicht mit einem Mehrfachstecker oder Verlängerungskabel lösen könnte.
Die Bedienung war Semi-Intuitiv, ein-zwei Sachen habe ich nachgeschlagen, die Beschreibung dazu war ausreichend. Verwendet habe ich das Gerät mit einer SD-Karte. Dies ging problemlos. Die Karte wurde erkannt und ich konnte direkt starten. Mit einem Schieber kann der Scanner auf den hinteren Fotoscanner oder den vorderen Dia/Negativ-Scanner gestellt werden.
Das Mini-Display gibt einen groben Anhaltspunkt über das Bild, jedoch dient dies lediglich der Kontrolle, ob das Bild einigermaßen gerade und vollständig gescannt wird, die Qualität ist darüber nciht auszumachen.

Scannen von Negativen:
Es gibt eine beiligende Schiene, in welche ein Diastreifen eingelegt werden kann, was nicht immer ganz einfach ist. Oben und unten gibt es kleine "Nasen" in welche man die Stanzungen am Rand der Negative einhaken KANN, sofern Sie denn passen. Meist kommt es mit den Agfa-Negativen hin, aber das kann auch nur ein Zufall gewesen sein. Wenn dies mit den Aussparungen für die Negative passt, dann ist das einlegen sehr einfach, ansonsten muss man ein bisschen friemeln, damit die Negative alle schön in den dafür vorgesehenen Fensterchen platziert sind. Dann schiebt man die Schiene an der einen Seite ein, scannt jedes Dia einmal MANUELL und fertig ist die Laube. Ja, es geht leider nur manuell, jedoch muss ich sagen, dass es trotzdem sehr fix geht. Viel mühsamer ist das einlegen der Dias in die Schiene... da wird man nach dem 300sten Streifen schon mal fuchsig...

Scannen von Dias:
Ich gebe zu: Ich gab schnell auf. Bereits gerahmte Dias mussten aus dem Rahmen genommen werden (weil Glasgerahmt, ansonsten kann man diese auch im Rahmen einlegen und scannen) und in die dafür vorgesehene Schiene und dann alle manuell scannen und wieder rausfriemeln und zurück in den Rahmen... nääää...

Scannen von Fotos:
Hier kann man den Rahmen auf verschiedene Fotogrößen anpassen, was zunächst auch super ging, bis ich irgendwann zu ein paar Fotos kam, die wohl keinem der angebotetenen Formate entsprach. Was passierte also? Das Foto fiel IM GERÄT aus dem Rahmen und ich sah mich mit einem Stäbchen darin rumfischen und das Gerät kopfüber zu schütteln, bis das Foto wieder rausflutschte. Ich muss auch dazu sagen, dass das Scannen von Hochglanzfotos eher so semi-gut funktioniert, da es doch sehr reflektiert und man immer irgendwo einen weißen Streifen auf dem Scan hat

Qualität der Scans:
Die Negative kamen in einer für mich absolut brauchbaren Qualität raus, ich habe gar nicht großartig an den - zugegeben eher mageren - Einstellungsmöglichkeiten wie Farbton, Helligkeit, etc. rumgespielt. Da lohnt eher eine Nachbearbeitung am PC.
Die Dias sind an sich ebenfalls in absolut brauchbarere Qualität gescannt worden, die Fotos hingegen würde ich so nicht verwenden (insbesondere Hochglanzfotos).

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Plan voll aufgegangen ist. Ich stand vor der Entscheidung meine Negative extern zu vergeben, was mich locker um die 600€ gekostet hätte oder ein paar Stunden meiner Zeit in Erinnerungen zu schwelgen und die Negative zu scannen. Herausgekommen ist am Ende ein wunderschönes Fotobuch mit nicht immer perfekt gescannten Fotos (man bedenke, dass auch die Negative z.T. 35Jahre+ alt sind) das aber an Weihnachten ein paar Freudentränen erzeugt hat. Ich kann es für den Heimgebrauch empfehlen, wer ein bisschen Zeit hat und seine alten Schätze noch digitalisieren möchte, der kommt mit diesem Gerät auf jeden Fall hin.
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am 11. Januar 2015
Mit dem Film- und Diascanner von Rollei ist das Scannen von Dias und Filmen auf einem guten Weg. Dennoch bleibt an dem Gerät einiges zu tun.

Die mitgelieferte Bedienungsanleitung ähnelt denen von IKEA für den „internationalen Analphabeten“, die kurzen Texte sagen nichts. Man sollte sich die Anleitung von der Rollei-Website laden, die ist etwas besser. Die Menüführung ist etwas hakelig. Im Scanverlauf kann aber flott gearbeitet werden.

Die Auflösung ist das Mindestmaß des Akzeptablen. Es reicht für Beamer-Projektion und große Fernsehapparate und man kann auch mal ein Bild auf A4 drucken. Dennoch sind die Verluste gegenüber den Filmvorlagen so groß, dass man diese aufheben sollte, falls man damit noch einmal wirklich etwas machen will. Die Auflösung durch Interpolation heraufzusetzen (das ist einstellbar), bringt nichts, die Artefakte bleiben, die Bilder werden nur flauer bzw. unschärfer. Meine Befürchtungen, dass gewölbte Filme oder Dias unscharfe Scans verursachen, hat sich nicht bestätigt. Die gescannten Bilder sind so scharf, wie es die Auflösung zulässt.

Das zum Scannen gewählte Verfahren ist richtig. Die neuen Sensoren ermöglichen, die Bilder zu fotografieren. Das dauert pro Bild, wenn man es justiert hat, einen Knopfdruck lang. Müsste ich meine Bestände mit einem Scan von 15 oder 20 Sekunden pro Bild digitalisieren, würde ich damit nie angefangen haben.

Die Handhabung der Vorlagen und das Procedere des Einlesens sind ganz gut organisiert. Die mitgelieferten Masken und Halter funktionieren. Der Staub- oder Fusselentferner ist wirksam. Durch das Display kann man das erfasste Bild und die Sauberkeit der Projektionsebene ausreichend kontrollieren.

Wenn man einen neuen Filmstreifen einlegt, sollte man ein paar Sekunden warten, bis das Gerät die richtige Helligkeits- und Farbbalance hergestellt hat. Es bekommt dies gut hin! Auch schlecht belichtete Bilder werden in weiten Grenzen noch gut wiedergegeben. Die Bilder werden aber nicht vollständig erfasst. An den schmalen Rändern geht etwas verloren. Das macht aber oft nichts aus, denn bei Negativen macht(e) man gewöhnlich Ausschnittsvergrößerungen, weil meist Unwichtiges mit auf dem Bild ist.

Ein paar Nickeligkeiten: ich habe jetzt ca. 50 Negativfilme gescannt. Nur bei zwei der ca. 250 Negativstreifen (ausgerechnet einem in einer EXA 1b belichteten ORWO-Film) hat die Lochung mit den vorgesehenen Bildausschnitten übereingestimmt. Der Halterahmen, in den man die Sechserstreifen einspannt, hat Noppen, die in die Perforation greifen und ein Verschieben der Filmstreifen im Rahmen verhindern. In der Mitte des Halterahmens ist aus Stabilitätsgründen ein Steg, der zwischen den Bildern sitzen muss, was aber regelmäßig nicht klappt. Man muss die Streifen also immer zweimal einlegen. Schiebt man die Filmstreifen mit dem Halter von Bild zu Bild weiter, gibt es Raststellungen, die die Bildmitte markieren sollen. Diese stimmen eben auch fast nie. Jetzt hat die Feder versagt, die den Halterahmen in die Raststellungen drückt. Das bedaure ich nur insofern, dass ich nun stärker darauf achten muss, dass der Halterahmen beim Einlesen nicht wackelt. Das ist aber machbar. Das Gerät steht sicher.

Man sollte das Gerät zum Scannen nicht an einem USB-Anschluss eines Computers betreiben, sondern immer den mitgelieferten Netzstecker benutzen. Ich habe Störungen (flimmernde Linien) beobachtet und bei mir war die Beleuchtung der Vorlagen nicht gleichgut.

Meine Vorschläge an die Konstrukteure sind folgende:

Der Negativrahmen braucht keine Raststellungen. Man muss sich sowieso entscheiden, was vom Bildausschnitt wegfallen muss, deshalb erschwert diese Rastung die genaue Justierung des Negativs. Falls der Mittelsteg wirklich sein muss, sollten die Noppen weggelassen werden, die in die Perforation greifen. Man kann dann den Streifen so einlegen, dass der Steg zwischen den Bildern liegt. Er verrutscht nicht von selbst. Die Feder, die den Negativrahmen in eine definierte Lage drückt, muss verbessert werden. Sie muss auch ohne Raststellungen dafür sorgen, dass der Halterahmen nicht wackelt. Mit den sinkenden Preisen sollte ein höher aufgelöster Sensor eingesetzt werden.

Ich überlege jetzt, wegen der Feder zu reklamieren oder lieber in den Beständen vorwärts zu kommen. Wähle ich letzteres, schnitze ich erstmal die Noppen aus dem Halterahmen.

Noch ein Tipp für Film-Scanwütige: Man braucht ja einen Leuchtkasten, um die Streifen zu sichten und zu sortieren. Leuchtkästen scheinen teuer oder mangelhaft zu sein. Ich habe mir damit beholfen, für meinen Laptop eine bildfüllende weiße PDF-Datei zu erzeugen, die dann im Vollbildmodus angezeigt, einen weißen Bildschirm ergibt. Das Notebook kann man so weit aufklappen (überstrecken und durch Unterlegen so justieren), dass der Bildschirm „über Kopf“ eine prima Leuchtfläche abgibt. Die Displays sind robust. Mit den Filmen geht man eh vorsichtig um. Ich empfehle Netzbetrieb und ab und zu die Betätigung der „Shift“-Taste, damit sich der Bildschirm nicht ständig ausschaltet.
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am 6. März 2017
Vorab: über die Qualität der Digitalisierung kann ich nichts bewerten, da ich soweit gar nicht gekommen bin.

Wichtig: Die DF-S 310 SE Special Edition hat viel Zubehör, das man nicht verwenden kann.
Bei gelegt sind:
1. Dia-Halter
2. Negativ-Halter, der lt. Beschreibung für 35mm Filme gedacht ist, aber in dessen Öffnung ein 35mm Film locker 1,5x reinpasst und der dann auch ohne jede Führung ist
3. Einsatz für Super-8 Filme
4. Einsatz für 110 Film.
Die letzten beiden können ohne einen weiteren Halter (vermutlich der normale 35mm Halter) nicht benutzt werden, da er Einschub des Scanners nur für den großen Negativ- und den Dia-Halter eine halbwegs saubere Führung erlaubt.

Alles in Allem ist das Gerdät in der derzeitigen Auslieferugsvariante (und ich habe die Bestelleung 2x wegen des Fehlenden 35mm Rahmens zurückgehen lassen) nur zum Digiatlisieren von Dias geeignet (ohne Aussage über deren Qualität).
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am 10. Februar 2013
Von der Familie bekam ich den Auftrag, ca. 2000 Dias aus den 1960er und 1970er Jahren zu digitalisieren. Mit meinem hervorragenden Scanner (EPSON PERFECTION 2400 PHOTO) hätte ich das schon machen können, doch aus Erfahrung wusste ich, dass man da mit Bearbeitung mindestens 5-10 Minuten pro Bild benötigt. Das wäre eine Lebensaufgabe geworden. Im Internet fand ich auch Firmen, die sowas übernehmen, das hätte dann mindestens 1500 EUR gekostet und ich hätte den wertvollen Schatz aus der Hand geben müssen.
Und es ging ja eigentlich nur darum, dass alle Familienmitglieder die Dias am PC sichten können und vielleicht das eine oder andere Bild dann in echter Qualität digital bekommen.
Also bin ich auf der Suche über diese Rollei gestolpert. Genau das, was ich haben wollte.
Nach dem Studium der Foren-Beiträge habe ich mir keine großen Hoffnungen gemacht, aber ein Versuch war es wert und die 150 EUR hätte ich auch als Lehr-Geld weggesteckt.
Aber das Gerät war eine Wucht! Klar erinnert es an die mechanischen Dia-Betrachter der 1960er Jahre mit allen seinen Macken:
Es zieht den Staub magisch an,
Der Schlitten verhakt sich besonders bei verbogenen und verbeulten Dias,
Schwer verkraftet der Magazin-Schlitten auch die in den 1970er Jahren aufgekommenen Werksseitig gerahmten Dias (ohne Glas, teilweise nur Pappe)
Doch nach ein paar Übungen hatte ich die meisten Probleme in den Griff bekommen und konnte alle Dias nach nur ca. 8 Stunden auf die Festplatte bringen. (Nur der Staub blieb ein Problem. Aber das kenne ich von Früher.)
Ich bin absolut begeistert vom Resultat. Die SW-Interpolation habe ich - wie in anderen Rezensionen empfohlen - ausgeschaltet, weil die bringt wirklich kaum etwas, nur dass das Bild auf der Platte doppelt so viel Speicher braucht.

Also, wem die Dia-Qualität eines Projektors der 1970er Jahre reicht und wer viele Dias schnell auf die Festplatte bekommen möchte, für den ist die Rollei genau das Richtige.
5 Sterne für das Preis-Leistungs-Verhältnis. Sowas habe ich noch nie vergeben.
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