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VINE-PRODUKTTESTERam 29. April 2012
"Strength of Steel" lässt sich in eine Reihe von Alben einordnen, die zum Zeitpunkt ihres Erscheinens bei der potentiellen Zielgruppe gescheit aus der Gunst gefallen sind. 1987 konnten Anvil eigentlich auf einige sehr starke Veröffentlichungen zurück blicken (vom rockigen Debut "Hard 'n Heavy" über Meilensteine des kanadischen Metals wie "Forged in Fire" oder "Metal on Metal") und diese waren von einer wohl überschaubaren, aber sehr loyalen Fangemeinde auch sehr gut angenommen worden. Diese Anerkennung war jedoch nicht auch von angemessenem kommerziellen Erfolg begleitet und Anvil standen obendrein gerade ohne Plattenfirma und ohne Deal da. Auf eigene Faust und auf eigene Kosten (d.h. auf eigenes Risiko) machte man sich an die Aufnahmen zu "Strength of Steel" und war dabei auch ein wenig auf der Suche nach musikalischer Orientierung, wie Lips in den Liner Notes des CD re-releases eingesteht.

Ende der 80er war eine professionelle Karriere gerade im Metal Bereich ohne Radio Airplay oder ohne Schützenhilfe durch MTV nur sehr schwer realisierbar, weshalb sich auch altgediente Bands mit Nebenjobs über Wasser halten mussten, obwohl sie durch ihr musikalisches Schaffen oft bereits schon Musikgeschichte in Form so mancher Klassiker geschrieben hatten (und auf die sich am Rande bemerkt gerade heute wieder viele "angesagte" zeitgenössische Bands wohlwollend beziehen). Die 11 Songs die Anvil auf "Strength of Steel" veröffentlichten waren keinesfalls eine Verwässerung des ureigenen Stils und schon gar kein kommerzieller Ausverkauf, wie es von vielen Fans der ersten Stunde damals empfunden wurde. Hört man sich das Material heute an, wirkt dieser Vorwurf geradezu lächerlich, wenn man gleichzeitig betrachtet, welche Bands mit welcher Art von harter Rockmusik damals kommerziell überhaupt erfolgreich sein konnten. Diese Einschätzung stellt übrigens keine Wertung dar, aber nach Guns 'n Roses, Skidrow oder Extreme klangen Anvil 1987 genauso wenig wie nach Slayer, Metallica oder Megadeth.

Auch ich konnte mit "Strength of Steel" damals nicht wirklich etwas anfangen, das lag aber weniger an der Güte der Kompositionen, sondern vielmehr daran, dass meine musikalischen Rezeptoren auf ganz andere Klänge eingestellt waren. Während längst nicht jeder Track auf "Strength of Steel" die Wucht von Anvil-Klassikern wie "Motormount", "Mothra" oder "Jackhammer" hatten (und kompositorisch auch grundsätzlich nicht ganz die Klasse der ersten drei Alben erreichten), so stellte das Album dennoch ein mehr als annehmbares Werk mit einigen herausragenden Songs dar. So lohnt sich die Anschaffung alleine schon wegen dem ungewöhnlichen, aber genialen "Concrete Jungle" und während keiner der anderen Songs als Reaktion den Griff nach der "Skip"-Taste auslöst, hätte es der eine oder andere Anvil-typische Stampfer auf "Strength of Steel" gar verdient, auch heute noch live gespielt zu werden.

Anvil sind mit diesem Album keinen Schritt in Richtung eines der beiden Extreme gegangen, die gegen Ende der 80er manche altgediente klassische Heavy Metal Band vor die Wahl stellte: entweder ein Bekenntis zum Thrash oder Speed Metal nach dem Motto "schneller, härter, lauter" abzugeben oder aber einen Schritt in Richtung Massentauglichkeit zu machen und das weite Feld des Heavy Rocks zu beackern (welches die zuvor genannte Fraktion meist recht pauschal und wenig wohlwollend als "Hair Metal" oder "Poser Rock" titulierte). Anvil wählten den dritten Weg, indem sie dem Druck der Polarisierung nicht nachgaben und stattdessen unbeirrt und konsequent ihr eigenes Ding weiter durchzogen. Mit dem Ergebnis, dass sie Ende der 80er weitgehend vom Radar verschwanden - ein Schicksal, das sie mit vielen anderen traditionellen Metal Bands teilten.

Fazit: "Strenght of Steel" mag nicht die erste Wahl sein um Anvil kennenzulernen oder zu empfehlen, aber das Geld für die CD-Wiederveröffentlichung ist heute noch so gut investiert wie anno 1987, denn das Album ist absolut hörenswert. (*** 1/2)
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TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2016
Nachdem ANVIL mit "Metal on Metal" und "Forged in Fire" zwei richtige Granaten gezündet hatten, ließen sie sich vier Jahre Zeit um mit "Strength of Steel" ihr 4. Studioalbum zu veröffentlichen. Ein ganz schwerer Fehler, denn in der Zwischenzeit war Speed/Thrash Metal so populär wie nie geworden und etliche Bands hatten sich in dieser Zeit fest etabliert und eine feste Fanschar um sich geschart. Bands wie METALLICA, SLAYER und die ganzen Bands aus BAY AREA hatten ANVIL vergessen gemacht, auch ich hatte ehrlich gesagt die Kanadier nicht mehr auf dem Zettel. Zu was auch, inzwischen gab es Granaten-Alben wie "Hell Awaits, "Ride the Lightning", "Spreading the Disease" und, und, und .... . Um es kurz zu machen, ANVIL haben die entscheidende Phase in diesem Genre total verpennt und sich davon auch niemals erholt. Warum sie das getan haben, keine Ahnung, ich habe auch nie etwas über die Gründe ihrer vierjährigen Auszeit gelesen. So kam es wie es kommen musste, "Strength of Steel" ging völlig unter, obwohl es aus heutiger Sicht ein ziemlich gutes Album ist. Natürlich kommt es an die beiden Klassiker aus dem Hause ANVIL niemals ran, dennoch sind ein paar ganz gute Nummern auf diesem Silberling verewigt. Auf mich wirkt das komplette Album etwas druck- und kraftlos, die komplette Produktion ist etwas Mau und ich denke das einige Songs mit etwas mehr Power auch besser gewirkt hätten. Ich muss aber zugeben das mir dieses Album mit fast 30-jährigem Abstand besser gefällt als im Jahr der Veröffentlichung. Auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis hat niemand "Strength of Steel" große Beachtung geschenkt, die meisten bekamen gar nicht mit das die Kanadier ein neues Album veröffentlicht hatten.
Zu meinen Highlights gehören "Cut Loose", "Mad Dog", "Straight Between the Eyes", Concrete Jungle" und "9-2-5", die ich auch als Anspieltipps benennen würde.
Wenn man Nummern wie "Wild Eyes", das schwer und schleppende "Kiss of Death", "Paper General" und den Titelsong "Strength of Steel" etwas mehr Power verliehen hätte, dann wäre dieses Album von der Fangemeinde viel mehr wahrgenommen worden. Das bedeutet aber nicht das "Strength of Steel" nicht hörenswert wäre, im Gegenteil, trotz der offensichtlichen Schwächen mag ich dieses Album.

Mein Fazit: "Strength of Steel" kann sich in keinem Fall mit den Vorgängern messen, vor allem die Produktion ist dafür zu schwach. Ich würde gerne einige Songs mit einer kraftvolleren Produktion hören und würde wetten, dass sie dann viel besser wirken würden. Dennoch ist "Strength in Steel" kein grottiges Album, es kann einfach nur nicht mit den beiden Vorgängern mithalten.

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten
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am 3. September 2015
Ich höre gerne Rock und Metal der 80.er und hatte von Anvil die ersten 3 Lp's ( Hard `N` Heavy , Matal on Metal und Forged In Fire ) die mir auch sehr gut gefallen . Die ganz neue Anvil Songs gefallen mir nicht mehr so gut . Die Strength of Steel ist mit den ersten 3 vergleichbar und wie ich finde vom ersten bis zum letzten Song absolut geil.
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am 14. Mai 2014
Ein super gelungenes perfektes Hammer Album der Band, steht dem anderem in nichts nach und ist sehr zu empfehlen, einfach spitzen Klasse. ein muss für jeden Metal Fan
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am 21. August 2014
Anvil wie man sie liebt, Klassiker.
Von Anfang bis ende ein gutes Album, aufdrehen und wohlfühlen, CD läuft durch bin sehr zufrieden, alles ok
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am 19. Januar 2013
Kultstatus,diese Gruppe gehört zu den besten Metallern die ich jemals gehört habe.

Sie verdienen Es!!!!!

Bitte kaufen kaufen kaufen.

Der Film ist ebenfalls Super.
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am 11. Januar 2014
Anvil machen auf Strengh of Steel das was immer gemacht haben und wahrscheinlich weiter machen werden. Nicht heraussragend aber guter Metal.
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