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Das fünfte Album der schwedischen Studioband Divinefire enthält besser wie die Vorgängerwerke gutklassigen, sehr kräfigen Power Metal mit packendem Sound und gut integrierten Keyboards. Hier sind alte Profis am Werk wie Ex-Narnia Sänger Christian Liljegren (Audiovision) dem auch zufällig das Label gehört. Fette Riffmonster auf Speed wie "Unchain My Soul" inklusive Growls(!) hätte ich den Jungs so nicht zugetraut. Haltet euch fest, als zweiter Sänger ist nun German Pascual, Liljegrens Nachfolger bei den inzwischen aufgelösten Narnia am Start! Den Rest der Instrumente erledigt Jani Stefanovic alleine und das gut. So sind Divinefire manchmal die Scar Symmetry des Melodic/Power Metals geworden, jedoch mit eigenen Facetten und Songs die wirklich Tiefe haben. Mal verspielt, flott oder bombastisch wie bei "To Love And Forgive", hier stimmt einfach alles. Alleine zwei tolle Sänger mit dieser Bandbreite sind schon klasse, doch die Musik setzt dem Ganzen die Krone auf. Divinefire sind HEAVY und BOMBASTISCH zugleich. Schwülstige Balladen gibt es KEINE!
Auch wenn es die CD nicht nötig hat, zähle ich einige Gäste auf, die hier u. a. teilnehmen: Pontus Norgren (HAMMERFALL),CJ Grimmark (Ex-Narnia, ROB ROCK & FULL FORCE) und Thomas Vikström (THERION,CANDLEMASS). Dieses Aufzählen hat das gute Werk nicht nötig, abschließend möchte ich noch das schmucke Artwork loben, was beweist, dass "Computercover" nicht hässlich sein müssen!
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am 4. Oktober 2012
Im Melodic- und Symphonic Metal Bereich ist in den letzten Jahren eine ungeheure Übersättigung eingetreten. Von den unzähligen Bands ist „Divinefire“ qualitativ wirklich hervorzuheben.
Vergleiche zu „Rhapsody Of Fire“ sind meiner Meinung nach hier völlig fehl am Platz, da Stefanovic einen wirklich anderen, eigenen Duktus hat.
Opulente, realitätsnahe Orchester-Passagen teilen sich den Platz mit Speed Metal Nummern, klarem Gesang und dezent eingesetzten Death Growls mit –ja- christlichen Texten.
Hervorzuheben sind die liebevoll und detailverliebten Orchestrierungen, die absolut grandios in Szene gesetzt werden und auch kritische Ohren zu befriedigen wissen; dies alles nahezu im Alleingang komponiert Multi-Instrumentalist Jani Stefanovic und übernimmt gleichzeitig noch die Rolle an sämtlichen Instrumenten.
Verstärkung hat er sich trotz alledem mit ins Boot geholt. Dabei sind die Gitarristen Markus Sigfridsson (Darkwater, Harmony, 7Days), Pontus Norgren (HammerFall), Carl Johan Grimmark (Narnia, Rob Rock, Full Force) und Vokalist Thomas Vikström (Therion, Candlemass, 7Days, Mehida) sowie Bassist Andreas Passmark (Royal Hunt, Narnia), die Stefanovic bei der Fertigstellung seines nun 6. Werkes unterstützten.
Die Platte bietet viele hymnische Ohrwürmer wie z.B. „The World’s On Fire“, „Time For Salvation“ oder „To Love And Forgive“, riffbetonte Songs wie “Send Me Out” und “Masters And Slaves” und auch liturgisch anmutende Nummern wie “Never Surrender”.
Hier ist der Beweis dafür, dass symphonischer Metal doch genug Eier haben kann, um auch von traditionellen Metallern gehört werden zu können.
Ganz fein schließt die Scheibe mit dem Instrumental „Close To The Fire“ ab. Im Gegensatz zu anderen neoklassischen Metal-Acts wird hier auf großes Höchstleistungs-Gefrickel verzichtet und man konzentriert sich auf die Satztechnik des Orchesters. Bei dem letzten Stück hört man einen deutlichen Einfluss von klassischen Koryphäen wie J.S Bach.
Ich muss sagen insgesamt ganz große Musik von einem sehr musikalischen Herrn. Chapeau!
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Der erste Blick auf die Besetzungsliste von Divinefire löst ein wenig erstaunen aus. 2 Sänger und ein Instrumentalist, das nenne ich mal eine ungewöhnliche Zusammensetzung für ein Trio. Allerdings zocken bei den Skandinaviern noch eine ganze Reihe Gastmusiker, ebenfalls aus der skandinavischen Hard & Heavy Szene, mit.

Eye Of The Storm ist bereits das fünfte Studioalbum der Band. Die meisten Songs wurden vom finnischen Bandleader Jani Stefanovic geschrieben. Mit langwierigen Intros halten sich Divinefire gar nicht erst auf. Direkt der erste Song "Time For Salvation" rifft wie die sprichtwörtliche Hölle. Mit geschickt platzierten Keyboardeinsätzen entwickelt sich hier ein toller und theatralisch veranlagter Song. Den letzten Schliff des Bandsounds gibt es durch die beiden komplett unterschiedlichen Stimmen der beiden Sänger. Divinefire ist nicht die erste Band, welche zeigt das dunkle Growls und klarer, melodischer Gesang gut zusammenpassen.

"Hold On" legt noch ein Pfund Härte oben drauf. Bei den ersten Metalheads dürften jetzt die Nackenmuskeln anfangen zu arbeiten. "Unchain My Soul" zieht das Tempo noch mehr an. Die Band gerät hier schon fast in eine musikalische Raserei, ohne allerdings die Kontrolle zu verlieren. Anschliessend nimmt die Band Härte und Tempo ein wenig zurück, was der Abwechslung gut tut. Gegen Ende des Albums zieht die Band aber wieder an und "Eye Of The Storm" endet in einem furiosen, metallischen Finale!

Das neue Album von Divinefire kann Power Metal Fans ohne jegliche Bedenken empfohlen werden!
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