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am 27. Juni 2016
Ich habe diesen kleinen Router bestellt, da er deutlich günstiger ist als der Sky Router. Aufgrund der vorherigen Rezensionen war ich vorbereitet, dass der Quick Guide seine Fehler enthält. Dem ist wirklich so. Jemand, der nicht oft Geräte installiert und nicht über ein gewisses Grundwissen verfügt, kann schnell aufgeben.
Deswegen auch einen Stern Abzug.
Ansonsten erfüllt das Produkt für den Preis meine Erwartungen. Stabil, Wertig und wenn die Verbindung mal steht, dann auch gut. Reicht zum Streamen von Filmen über Sky Demand.
Jetzt zur Installation (für Sky über Win 10):
Wenn man weiß, ganz einfach. Vergesst den Quick Guide, der ist falsch.
1. Router entweder an Steckdose oder über ein USB Kabel am PC oder Laptop am Strom anschließen
2. Router über LAN Kabel mit PC oder Laptop verbinden, direkt an PC/Laptop anschließen
3. Der Router blinkt. Der hört entgegen dem Quick Guide auch nicht auf zu blinken. Da könnt Ihr ewig warten
4. Weiter geht's also. Die Einstellungen/Optionen am PC öffnen. Netzwerkeinstellungen öffnen. WLAN Einstellungen öffnen und den Name des TP-LINK Routers suchen bzw. SSID, steht auf der Rückseite des Routers.
5. Verbindung herstellen. Passwort steht ebenfalls auf der Rückseite des Routers
6. Browser öffnen und in die Adresszeile [...] eingeben
7. Es öffnet sich eine Seite von tplink mit Eingabefeldern für Benutzer und Passwort. In beide Felder admin eingeben. Konfigurationsprogramm öffnet sich
8. Quick Setup auswählen. War bei mir schon offen, auf next klicken und dann die Client Konfiguration auswählen. Wieder mit next weiter.
9. Jetzt erscheint das Wireless Setting mit freien Feldern. Unter dem 2. Feld steht Survy. Dort drauf klicken und es öffnet sich ein Fenster mit allen verfügbaren WLAN Verbindungen. Das eigene Netzwerk aussuchen (home Netzwerk) anklicken. Die Daten werden übernommen. Weiter unten noch das Passwort vom eigenen home Netzwerk eingeben und weiter. Der Router verbindet sich jetzt und ist konfiguriert. Jetzt blinkt auch nichts mehr
10. Router an Sky Receiver anstöpseln über USB Kabel und LAN Kabel. Die Buchsen sind beim Receiver mit Ethernet überschrieben. Beim einschalten geht auch der Router mit an. Wenn er nicht blinkt,läuft alles. Über das Sky Menü kann man die Verbindung auch nochmal prüfen.
Ich hoffe ich konnte weiter helfen. Der falsche Quick Start Guide nervt. Wer sich nicht instinktiv selber helfen kann, ist verloren. Sowas geht besser. Langzeittest läuft. Klar sollte sein, dass die Stabilität eines Routers auch vom Netz abhängig ist.
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TOP 500 REZENSENTam 30. November 2015
Ebenso hier die goldene, auch in der Kurzanleitung aufgeführte aber schnell übersehene Regel beachten:
WLAN-Router nicht via WLAN sondern stets über Kabelverbindung für eine Konfiguration ansprechen, dann geht es auch hier via Standard - LAN-Kabel ETHERNET RJ45 problemlos von der Hand.
Grund:
Verschlüsselung bei WLAN macht während einer Konfiguration eine Kommunikation zu der konfigurierenden Einrichtung i.a. zu nichte und einen Zugriff bzw. Weiterlaufen unmöglich.

Alles, was man dazu braucht, liegt dem TL-WR702N schon bei.
USB-Netzteil
USB Kabel
LAN-Kabel (RJ45)
Gute, zielführende Bedienungsanleitung gedruckt
CD-ROM (bisher nicht benötigt)

Zum Konfigurieren:
1. Adapter an das Stromnetz anschließen
2. Kabelverbindung zum Rechner für das Konfigurieren des Adapters herstellen
3. WLAN (="Funkadapter") am Rechner ggf. wenn vorhanden (z.B. LapTop) ausschalten und deaktivieren!!
4. LAN (=kabelgestützten Netwerkadapter) ggf. aktivieren und enstpr. TP-Link- Anleitung für Zugriff auf den TP-Link Router konfigurieren durch Eingabe bestimmter, fester Netzwerkadressen seines TCP/IP-Protokolls.
5. Zugriff auf den TP-Link Router anschließend via WEB-Browser durch Eingabe seiner fest eingestellten IP-Adresse in der Browserkopfzeile.
6. Eingabe von Nutzernamen und Passwort, welches die Firmware des Routers via Browser nun abfragt. Beidesmal default = "admin"

Nun führt ein gut gemachtes Menü durch die verschiedenen Betriebsmodi und Einstellmöglichkeiten des TP-Link.
In wenigen Minuten war bei mir alles für die Einbindung einer netzwerkfähigen Komponente in mein WLAN via Client-Mode erledigt.
EMPFEHLENSWERT

Nachtrag: Seit nunmehr einem 3/4 Jahr läuft das Gerät rund um die Uhr bisher stabil und ohne Aussetzer.
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am 18. April 2012
Ich kaufte den TP-Link TL-WR702N, ohne dass es bis dahin eine Bewertung gab. Andere Modelle wurden teilweise mit 5 Sternen bewertet, aber die Größe vom TP-Link machte mich neugierig. Mittlerweile habe ich ihn auch für meine Freundin bestellt, die mit ihrem AirPort (von Apple) verzweifelt ist...

Der Verwendungszweck ist für uns, da wir beruflich viel unterwegs sind, im Hotelzimmer das LAN-Kabel in ein WLAN-Signal umzuwandeln, um mit Handy und Tablet und auch Laptop online zu gehen.
Man kann ihn auch zum Verlängern der Reichweite eines bestehenden Netzwerkes nutzen oder auch direkt als WLAN-Router an ein DSL-Modem anschließen (ähnlich wie z.B. die Fritz!Box).

Packungsinhalt:
Anleitung als Kurzanleitung auf Papier
Anleitung auf CD
Router
LAN-Kabel
USB-(Strom)kabel
Netzstecker

So funktioniert es:
Man muss entweder den Stecker in die Steckdose stecken und das USB-Stromkabel anschließen oder stattdessen nur das USB-Stromkabel in den Laptop stecken.
Das LAN-Kabel des Hotels anschließen oder das mitgelieferte LAN-Kabel, wenn es im Hotel nur eine LAN-Buchse gibt, verwenden.
Der Name des Netzwerks und der Netzwerkschlüssel stehen auf dem Router - somit muss man ein paar Sekunden warten, bis der Router gestartet ist (ca. 5 Sekunden) und dann wie bei jedem WLAN-Netzwerk sich anmelden. Der Router ist von Haus aus im AP-Mode (LAN-Netzwerk in WLAN-Signal wandeln) eingestellt.
Dies zu schreiben hat länger gedauert, als das anschließen und verbinden!

Optional:
Ich bin ein Freund von Individualität, daher wollte ich das WLAN-Netz umbenennen und meinen eigenen Netzwerkschlüssel eingeben.
Da die Kurzanleitung auf Englisch ist, kann das vielleicht nicht jeder, aber mit Grundkenntnissen von Englisch und Computer ist das sehr einfach zu verstehen.
Bei dem ersten Router habe ich die Anleitung überflogen und kam nicht weiter. Beim zweiten Versuch habe ich jeden Schritt einzeln gemacht - und es funktionierte!
Einzig das "Quick Setup" über den Web-Browser funktionierte nicht richtig (re-boot vom Router wurde nicht durchgeführt). Aber links im Navigations-Menü findet man sich sehr schnell zurecht und kann die Einstellungen darüber vornehmen. Bei dem zweiten Router (für meine Freundin) hatte durch diese Erfahrung das Einrichten 5 Minuten gedauert.

In der Praxis:
Router an Strom anschließen, LAN-Kabel anschließen, Handy bzw. Laptop nehmen und den Browser öffen - meist gelangt man auf die Anmelde-Seite des Hotels (wenn das Hotel Geld verlangt) oder kann direkt im Internet surfen (kostenloses Internet im Hotel).

Vorteile:
+ Geräte ohne LAN-Anschluss (z.B. Handy, Tablets) können nun auch LAN-Anschlüsse nutzen
+ wahnsinnig leicht (ich dachte zuerst, dass ich nur eine Plastik-Hülle erhalten hätte)
+ sehr klein
+ einfach zu bedienen/handhaben
+ funktioniert
+ ein Hotel-LAN-Anschluss kann mehrere Geräte versorgen (also immer den Router anschließen und mit Handy, Laptop, und Tablet über das WLAN online gehen)
+ früher musste ich immer am Schreibtisch sitzen, um mit LAN online zu gehen, heute nutze ich den Router und kann mich im Zimmer bewegen
+ schönes Design

Nachteile:
- Kurzanleitung auf Englisch (aber trotzdem leicht verständlich)
- das "Quick Setup" über Browser hatte bei mir nicht funktioniert (ging aber über das Navigations-Menü fast leichter)

Fazit:
Wer keine große Ahnung von WLAN einrichten hat, der sollte das Gerät einfach anschließen und mit dem Netzwerk-Namen (SSID) und dem Netzwerk-Schlüssel (beides auf dem Gerät aufgedruckt) arbeiten. Fertig und wirklich kinderleicht!
Ansonsten einmal den Aufwand betreiben und sich das Gerät personalisieren und ab dann ebenso kinderleicht verwenden.
Ich kann es wirklich empfehlen!!!
1919 Kommentare| 248 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2016
Mein Anforderungsprofil/Einsatzzweck:
Ich bestellte mir diesen kompakten Router (Variante mit externem AC Adapter und bis zu 300 MBit/s), da ich mir davon erhoffte, auf Dienstreisen in Hotels einen besseren WLAN Empfang zu haben. In manchen Hotels sind ja auch noch Netzwerkanschlüsse vorhanden, so dass man dort das WLAN gänzlich umgehen kann. In allen Fällen kann der TP-Link Nano Router als gemeinsamer Zugangspunkt für mehrere verschiedene Geräte (Notebook, Smartphone etc.) genutzt werden. Wenn das WLAN des Routers einmalig konfiguriert und auch bei allen eigenen Geräten eingerichtet wurde, spart man sich effektiv einiges an Arbeit. Dann muss praktischerweise nur einmal pro Hotelaufenthalt das Hotel-WLAN im Router eingerichtet werden und die Geräte kennen das eigene WLAN des Routers ja bereits, da dies beibehalten wird. Es muss dann auch nur einmal am Tag die Anmeldemaske des Hotels ausgefüllt werden - und zwar vom dem Gerät aus, das man als erstes nach der typischen 24-Stunden-Trennung des Hotel-WLANs nutzt. Als weiteren Nebeneffekt erhoffte ich mir die Verstärkung des WLAN-Signals zur Verbesserung/Stabilisierung der Verbindungen.

Einrichtung:
Alles in allem gestaltete sich die Einrichtung des Gerätes relativ problemlos. Sie könnte komfortabler sein, da lediglich eine sehr schlichte und textlastige Konfigurationsoberfläche zur Verfügung steht. An den Bedienungskomfort einer Fritz Box kommt diese nicht heran. Dort wählt man den Betriebsmodus aus und gibt die Zugangsdaten für das Netzwerk ein, mit dem sich der Router verbinden soll (z.B. das Hotel WLAN), sowie die Zugangsdaten für das WLAN Netzwerk, das der Router den eigenen Geräten zur Verfügung stellen soll. Ich empfehle, die Herstellervorgaben (WLAN Name TP-LINK_X X X X) abzuändern, d.h. einen eigenen WLAN Namen zu wählen und das Passwort zu ändern. Letzteres richtet man wie bereits erwähnt im Idealfall einmalig ein und belässt diese Einstellung dann auch bei eventuellen Änderungen des Betriebsmodus. Alle eigenen Geräte verbinden sich dann immer automatisch mit dem TP-Link Router.

Ich kann mir jedoch vorstellen, dass vor allem Nutzer, die wenig Erfahrung mit Routern und Netzwerkeinstellungen haben, Schwierigkeiten bei der Einrichtung haben könnten. Nur so kann ich mir eigentlich die häufigen Schilderungen von Problemen erklären. Vermutlich stellt in diesen Fällen die Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten (die man teilweise auch gar nicht benötigt bzw. nicht verändern muss) eine gewisse Hürde dar.

Betrieb:
Sowohl der Betrieb an einem LAN-Port im Hotel (sog. Wireless Router bzw. Access Point Modus) als auch die Weiterleitung des Hotel WLANs (sog. Hotspot Router oder Client Modus) funktionierte problemlos. Was mich jedoch wunderte ist die Tatsache, dass die Status-LED des Routers trotz bestehender Verbindung nicht aufhörte zu blinken, obwohl sie laut "Quick Installation Guide" in diesem Fall dauerhaft leuchten sollte. Auf Nachfrage beim Support wurde mir bestätigt, dass dies normal sei. Diese widersprüchlichen Informationen fand ich sehr merkwürdig.

Ich habe auch hier und da mal in Hotels Geschwindigkeitstests der WLAN-Verbindung mit und ohne TP-Link Router durchgeführt. Das Ergebnis war, dass der Router nicht zwangsläufig zu einer Verbesserung der Verbindungsqualität führen muss. In manchen Fällen war tatsächlich die direkte Verbindung zum Hotel WLAN (trotz angeblich geringer Signalstärke) schneller als der Umweg über den TP-Link Router. Hier ist also nicht in allen Fällen eine Verbesserung zu erwarten.

Ein weiterer typischer Anwendungsfall für diesen kompakten Router ist natürlich die Erweiterung von LAN-fähigen Geräten um eine WLAN-Konnektivität (Client Modus). Diese habe ich persönlich nicht getestet aber viele Nutzer berichteten ja bereits, dass auch dies problemlos funktionieren soll.

Fazit:
Grundsätzlich kann ich den Router empfehlen. Er bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten und funktioniert größtenteils wie von mir erwartet. Die Einrichtung könnte jedoch etwas einfacher gestaltet werden. Ich hatte damit keine Schwierigkeiten aber unerfahrene Nutzer könnten sicherlich hier und da von einigen Begriffen verwirrt sein.
Das Gehäuse des Gerätes ist übrigens einwandfrei verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck. Daher habe ich bezüglich der Haltbarkeit auch auf Reisen keinerlei Bedenken.
Auch angesichts des günstigen Anschaffungspreises von aktuell ca. 22 € (28.03.2016) kann ich bedenkenlos eine Kaufempfehlung aussprechen.

P.S.:
Ich habe übrigens die Variante mit "Externem AC Adapter" gewählt, um hinsichtlich der Positionierung des Gerätes etwas flexibler zu sein. Zur Verbesserung der Verbindungsqualität kann der Router somit z.B. auch noch über eine weitere USB-Verlängerung an ein Netzteil oder einen PC angeschlossen werden. Dadurch ist man etwas flexibler, als wenn der Standort an eine Steckdose gebunden wäre. Ok, hier könnte man sich auch mit einem Verlängerungskabel behelfen (deutlich sperriger als eine USB-Verlängerung). Die Möglichkeit des Anschlusses an einen PC erspart einem im Ausland die Notwendigkeit eines zusätzlichen Steckdosenadapters bzw. eines freien Steckplatzes in der mitgebrachten Mehrfachsteckdose (welche ich immer dabei habe).
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am 15. Januar 2015
Betreibe diesen WLAN Nano Router im Client Modus um eine YAMAHA CRX-N560D HiFi Anlage im heimischen WLAN Netz einzubinden. Funktioniert tadellos. Getestet wurde sowohl die Internet Radio- als auch die AirPlay-Funktion der Anlage. Eine gelungene und preiswerte Alternative zum Original YAMAHA WLAN Adapter YWA-10.
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am 31. Dezember 2015
Vorweg gesagt, ich war aus skeptisch ob das Ding so funzt wie ich es benötige.
- Ich benutze den Router im CLIENT Modus -
Durch das neue Sky on Demand mit vielen online Inhalten wollte ich auch endlich meinen Receiver mit dem Internet verbinden. Nur leider steht der Router mit Lan Anschluss im anderen Stockwerk. Also habe ich mich für das Teil hier entschieden. Installation was Pipi Fax. Hier wie ich vor gegangen bin.
Zuerst LAN Kabel vom PC getrennt.
Dann den Nano Router über das mitgelieferte Usb Kabel gepowert und per Lan an den PC angeschlossen.
Dann Die IP 192.168.0.254 im Browser eingegeben. Das Anmelde Fenster mit admin, admin ausgefüllt. Dann den Modus als Client gewählt. Dann unter WLAN Konfiguration meinen Router Rausgesucht, das Passwort eingegeben und er hat sich verbunden. An den Receiver angestöpselt und fertig war die Geschichte.
Ich hoffe ich konnte euch etwas bei der Installation helfen.
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am 5. Juli 2013
Ich habe ihn zu einem Arduino Wirelessshield umgebaut. tolle Teil funktioniert mit 5V ideal für Bastel-Zwecke.
hab auch ein Bild hochgeladen
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am 20. August 2012
Ich habe mir den TP-Link Nano Router gekauft weil das WLAN meiner Vodafone Easybox 803 15 Minuten nach dem Start zusammenbricht. Mit dem TP-Link Nano am Ethernetport der Easybox funktioniert jetzt alles wie es soll. Und das beste ist noch dass sich der zusätzliche Kabelsalat in Grenzen hält denn ich kann den TP-Link Nano aus dem USB Port der Easybox versorgen. Ich wollte eigentlich meine Fritz Box als Repeater wegen des hohen Stromverbrauchs loswerden. Aber leider ist der WR702N im Repeater und Bridge Modus nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen.

Vorteile:
- Schnelle und stabile Verbindung im Accesspoint und client Modus
- Stromversorgung über USB Port möglich
- Leistungsaufnahme nur 0.6 Watt (120mA bei 5 Volt + ca 0.1 Watt Verlust im Netzteil).

Nachteile:
- Repeater und Bridge Modus: Funktionieren nur mit Firmware 4.18.83 stabil, die Basisstation ist erreichbar, die Clienten können
sich untereinander nur selten erreichen. Nicht den Upgrade Anweisungen des Supports folgen. Mit der Firmware 4.18.107 und 4.18.114 funktioniert die Verbindung nur selten und bricht ständig ab (Nicht weitergeleitete dhcp und arp requests).
- Alle Funktionen sind immer fest mit einer bestimmten Router MAC Adresse verknüpft. Automatisches wechseln in ein
Netzwerk mit besserem Empfang ist nicht vorgesehen. Auch im Client Modus lässt sich nur ein einziges Netzwerk einrichten. Bei
mobilem Betrieb muss man also öfter mal umkonfigurieren.

Fehler:
- Im WEP Repeater Mode wird das 13 Zeichen lange ASCII Passwort immer in Großschreibung konvertiert. Daher
muss bei Kleinbuchstaben im Passwort die hexadezimale Eingabe verwendet werden.
- Im WEP Repeater Mode muss das Gerät nach ziemlich genau sechs Tagen neu gebootet werden da es sonst die Funktion einstellt. Eine zusätzliche Schaltuhr für ein Nächtliches rebooten ist erforderlich.
- Repeater vom Repeater funktioniert nicht wenn beide Repeater TL-WR702N sind
- Zwei Bridges in Serie geht auch nicht wenn beide Bridges ein TL-WR702N sind.
- Die Mischung aus Repeater und Bridge in Serie funktioniert nicht.
In allen diesen Fällen werden ARP requests nur bis zum zweiten Repeater/Bridge geleitet. DHCP kommt aber durch.

Dagegen funktioniert folgende Konstruktion:
FritzBox 7170 Router -> FritzBox 7170 WDS Bridge -> TL-WR702N Bridge oder Repeater -> Computer.

Fehler:
- Im WEP Repeater Mode wird das 13 Zeichen lange ASCII Passwort immer in Großschreibung konvertiert. Daher
muss bei Kleinbuchstaben im Passwort die hexadezimale Eingabe verwendet werden.
- Im WEP Repeater Mode muss das Gerät nach ziemlich genau sechs Tagen neu gebootet werden da es sonst die Funktion einstellt. Eine zusätzliche Schaltuhr für ein Nächtliches rebooten ist erforderlich.
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am 1. Mai 2015
Jedes Jahr habe ich mich in einer wunderschönen Ferienwohnung darüber geärgert, dass es kein Wlan gibt. Nun, eine Lan-Steckdose ist vorhanden, doch die bringt einem Handy oder Tablet wenig.

Ich stieß auf diesen Nano-Router und muss sagen, selbst bei doppeltem Preis wäre es ein Schnäpchen!

Cat 5 Kabel und Stromversorgung liegen bei, Stecker in die Steckdose stecken, Cat-Kabel auch. Einmal Luft anhalten und bis 10 zählen und einwandfreies Wlan ist vorhanden. Ich bin absolut überrascht und extrem überzeugt. Die Reichweite ist selbstverständlich nicht irrsinnig groß, jedoch sollte man meinen, dass unter Reiseumständen man sich eh im gleichen Raum aufhält wie der Router.

Deswegen ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG, nicht zuletzt wegen des Preises, denn das Preis-Leistungs Verhältnis ist absolut nicht gerechtfertigt :D Aber zu Gunste des Kunden.
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am 19. Dezember 2012
Hallo liebe Interessenten,
Ich habe mir das Produkt zugelegt, da ich keine Lust hatte mir einen USB-WLAN-Stick für meine XBOX zu kaufen, der dann eben nur das WLAN an die XBOX weiter geben kann und der, darüber hinaus, auch noch 40€ kostet.
Daher habe ich mir diesen Router angelegt!
Er ist klein, passt auf die XBOX, kann mit dem USB-Port der XBOX betrieben werden und das mitgelieferte LAN-Kabel funktioniert auch.
Ich habe nur ein paar Einstellungen am PC vornehmen müssen (dank Quick-Installation-Guide super easy), dann an die XBOX angeschlossen und das war es! Die XBOX hat sich automatisch eingeloggt!!!! Hätte nicht gedacht, dass das so einfach funktioniert.

Super Produkt (für diesen Zweck)! Super Preis! Empfehlung!
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