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am 10. April 2012
"Real Steel" ist ein annehmbares Actiondrama. Die Story wird gradlinig und nachvollziehbar, aber leider auch ohne Überraschungen und recht vorhersehbar erzählt. In Sachen Dramatik bewegt sich das Ganze stets an der Oberfläche und auch bei der Action geht man nicht ganz in die Vollen. Das hat der Film aber auch nicht unbedingt nötig, denn die Vater-Sohn-Geschichte ist auch so ganz brauchbar und die Roboter-Fights sind ansehnlich. Die Mischung aus Vater-Sohn-Drama und Roboter-Action ist also ganz passabel und auch die Darstellerleistungen gehen in Ordnung.

"Real Steel" ist kein großartiges aber ein durchaus zufriedenstellendes Actiondrama.

6 von 10
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am 6. Juni 2012
Inhalt:

Der völlig abgebrannter Ex-Boxer und nun Roboter-Boxer Charlie erfährt von dem Tod seiner Ex-Freundin mit der er einen Sohn (Max) hat. Er fährt zum Gericht um das Sorgerecht an Max' Tante Debra und deren reichen Mann Marvin abzugeben. Den Reichtum von Marvin und seine Schulden vor Augen trifft er einen Deal mit ihm. 100.000$ für das Sorgerecht von Max mit der Bedingung den Sommer mit ihm zu verbringen, damit Marvin den Sommer alleine mit seiner Frau in Italien verbringen kann. Da Charlie keine Lust hat auf seinen Sohn aufzupassen hat er die Absicht ihn bei Bailey (seiner Ex?)Freundin zu parken. Aber dann kommt doch alles anders als gedacht, dann Max ist nicht gewillt mitzuspielen, besonders dann nicht als er erfährt das Charlie ihn an seine Tante und deren Ehemann verkauft hat.

Kritik:

Bei "Real Steel" handelt es sich im Prinzip um einen Boxfilm der ein bisschen in der Zukunft (2020) spielt, nur mit Kampf-Robotern statt mit Menschen, was die Kämpfe brutaler, actionreicher und für mich auch emotionaler macht. Ich leide mit Robotern einfach mehr mit als mit Menschen (da fliegen auch keine Arme, Beine und Köpfe durch die Gegend), weshalb ich den Kinobesuch gleich nach dem ersten Kampf bereut habe und auch nach dem zweiten Kampf wurde es nicht besser. (Am Ende fand ich den Film dann aber doch sehr unterhaltsam) Ich kann es einfach nicht mitansehen, wenn ein Roboter zerstört wird, dass macht mich immer ganz fertig. (Weshalb ich auch bei "Transformers" so mitgefiebert habe). Wenn ich jetzt genauer ausführen würde, weshalb ich den den Tod eines Menschen in Filmen meist weniger emotional empfinde als den "Tod" eines gleichwertigen Roboters (d.h. Roboter ist Hauptcharakter und der Mensch auch, oder beide sind unwichtige Nebencharaktere/Roboter) würde diese Kritik viel zu lang werden. xD

Um noch einmal auf den ersten Kampf zurückzukommen. Der war ja total daneben. Rind gegen Roboter? Als erstes habe ich gedacht: Das arme Rind. Hallo!? Es ist zwar nur ein Film, aber ein Kampf auf Leben und Tod zwischen Maschine und Rind ist doch moralisch total daneben, besonders wenn die Maschine eigentlich den Vorteil auf seiner Seite hat und man davon ausgehen kann, dass das Tier getötet wird. (Mir tut im Übrigen auch kein Matatdor leid tut, der bei einem Stierkampf stirbt. Er will den Stier töten, dieser wehrt sich und tötet ihn, er kannte das Risiko also selber Schuld.)

Bis Atom, ein alter G2 Sparrings Roboter, auftaucht fand ich "Real Steel" nicht besonders toll. Die Geschichte war etwas langweilig und auch die Kämpfe waren nicht mein Fall (s.o.). Danach wurde die Geschichte aber spannender, besonders Dakota Goyo als Max war super und hat den Film aufgewertet. Auch wenn ich Hugh Jackman sehr mag ist er für mich dann doch etwas untergegangen, was allerdings an seiner Rolle lag. Aber mein Gott, sein Körper entschädigt für alles und ein boxender Hugh sowieso! Wieso hat er nur einmal sein T-Shirt ausgezogen? :'-( Nun gut, um dann wieder zu Atom zurückzukehren. Ich mochte ihn wirklich, obwohl er nur ein Roboter ist (und diese hier auch keinen eigenen Charakter haben, wie z.B. bei Transformers) und habe bei seinen Kämpfen unglaublich mitgelitten und mitgefiebert. Besonders der letzte Kampf war einfach nur "Wow!", ich konnte gar nicht richtig hinsehen, weil ich jeder Zeit damit gerechnet habe, dass Atom nun entgültig auseinander genommen wird.

Auf eine tiefgründige Story muss man bei "Real Steel" verzichten, es werden zwar viele Aspekte angesprochen, aber nichts tiefer beleuchtet. Besonders aus Charlie's Vergangenheit erfährt man wenig, wieso hat er z.B. das Boxen aufgegeben oder wieso will er nicht mehr boxen? Ebenso erfährt man nicht wie/warum Max' Mutter gestorben ist und wie ihre Beziehung zu Charlie wirklich war. Das fand ich sehr schade, man hätte in diese Richtung wirklich mehr herausholen können, aber vielleicht will man sich das für die schon geplante Fortsetzung aufsparen. Das die Zwischenmenschlichen Beziehungen und Entwicklungen nicht sehr wichtig für die Story waren merkt man auch ziemlich deutlich daran, dass in diese Richtung nichts zum Abschluss gebracht wurde. Am Ende wurde eigentlich keine offene Frage wirklich beantwortet.

SPOILER ANFANG !!!

Was ist mit Bailey und Charlie, auf eine vielleicht ganz sinnvolle Aussprache habe ich vergeblich gewartet. Man erfährt nicht einmal wie ihre Beziehung früher war. Sie sind ein Liebespaar, aber man erfährt nichts tiefergehendes. Und was wird aus Max? Er muss ja bei zwangsläufig bei Tante Debra und ihrem Mann leben, da die das Sorgerecht haben oder bekommt es Charlie zurück? Hat er vielleicht nur ein Besuchsrecht? Und was sagt Tante Debra dazu, dass ihr Mann sich Max quasi verkauft bzw. Charlie sienen Sohn verkauft hat? Sie erfährt es, aber das Ganze fällt dann ganz schnell unter den Tisch. Und was wird aus Atom? Er ist ja eigentlich Max Roboter und nicht Charlies.

SPOILER ENDE

Fazit:

Spannender Roboter-Boxfilm, der besonders mit nervenaufreibenden Kämpfen punkten kann, aber nicht mit einer tiefgründigen Story oder Charakteren. Leider ist der Film auch nur beim ersten Mal spannend, wenn man weiß wie die Kämpfe enden, verliert der Film jeglichen Überraschungsmoment und wird total langweilig.
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am 22. Mai 2012
Ich hab mir mehr Actionszenen versprochen und ich fand ihn einfach zu dramalastig. Der kleine Junge, ich hab seinen Namen vergessen^^, nervt den ganzen Film über mit seiner Art alles zu können und besser zu wissen. Der Idee hat meiner Meinung nach viel Potenzial, nur leider wurde dies nicht ganz ausgeschöpft. Klar, nur kämpfende Roboter zu zeigen ist auch nicht das Gelbe vom Ei, aber es hätte schon mehr "Steel" sein können und weniger Drama...Wenn die Fortsetzung mehr Action bringt, würde ich diese besser bewerten, denn "Real Steel" hat mehr versprochen als letztendlich zu sehen war! Leider..
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am 30. September 2015
Man kann sich diesen Film 1-2x anschauen. Die Effekte sind ganz gut, aber die Schauspieler waren eher mangelhaft. Für einen Kinoabend aber ganz gut.
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am 15. November 2015
?? Wieso kann ich den film weder kaufen noch ausleihen? In der ünersicht dteht für dieses Gerät nicht verfügbar!? Kann mir das jemand erklären!?
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am 29. Mai 2012
Als Hugh Jackman Fan, ließ ich mich überzeugen und wagte den Film, dessen Titel allein mich normalerweise erfolgreich vom Kino fernhält. Und ja er ist in der Tat nicht schleicht. Die Roboter sind perfekt gelungen, die Action auch. Problematisch wird dagegen die allzu seichte Geschichte. Sie ist mehr als vorhersehbar und das am Ende der Schrottroboter mit Persönlichkeit gegen eine hochgezüchtigte High-Tech Maschine gewinnt, ist zwar ein Happy End aber weder logisch noch sonst irgendwie erklärt. Weshalb auch die Erschaffer des besagten High-End Monsters, dem absoluten unbesiegbaren Superchampion der ganzen Erde, unbedingt einen Schrottroboter der uralt Generation, ausgebudelt in einer Kloake kaufen wollen, weil sie schon ahnen das der gefährlich werden kann bleibt ebenso völlig im Dunkeln. Das kann man allerdings noch soweit schlucken. Weit problematischer wird es aber sobald der Sohn von Hugh loslegt wirds dann langsam hart. Wie schon von einigen anderen bechrieben liegt hier wieder mal ein KindCharakter vor der viel besonnener, bernünftiger, klüger und dann auch viel erfolgreicher ist als sein Vater.Noch dazu ultracool und beinhart im Nehmen. Soviel Realitätsverlust ist dann schon schwer zu ertragen. Poppcorn hin oder her. Aber für die Kids sicher ein Vergnüngen die Roboter in Action zu sehen und ja auch für die älteren Semester.
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am 1. April 2012
Real Steel ist auf jeden Fall gut gemachte Unterhaltung,
optimal für den gemeinsamen Familienabend.

Die Story hat mich vor allem zu Beginn etwas an "Over the Top" erinnert.
Die Animationen sind sehr gut gemacht und wie schon beschrieben ist
die Integration der Roboter in die reale Umgebung klasse gelungen.

Ein bisschen mehr Tiefgang hätte es sein können,
vor allem wenn man schon Gesichter wie Evangeline Lilly einbringt,
dann hätte auch ein wenig mehr über die Geschichte der beiden erzählt werden dürfen.
Die Zeit wäre dazu da gewesen.
Aber muss auch nicht. Real Steel ist in erster Linie Actionfilm und Familiendrama.

Was mich aber gestört hat sind die Details:

Wenn im Jahr 2020 20 Jahre alte Autos rumfahren, wirkt das unrealisisch.
Ebenso würde der Top Programmierer und Bot Entwickler der Konkurrenz
sich kaum mit einem 15 Jahre alten Tesla Roadster abgeben,
zumal der als Oldtimer nun nicht wirklich viel her macht.

Was noch unrealistischer und irgendwie peinlich wirkt ist die Steuerung der Bots.
Ein Kampfverhalten per Spracheingabe steuern?
Jedes Kind, das schonmal Beat 'em Ups gespielt hat ist wahrscheinlich mit einem Joypad
schneller und besser.
Selbst heute gibt es schon innovativere Möglichkeiten, sollte man also erwarten können,
dass das in 8 Jahren noch einen Tick besser geht. ;)

Finde es immer ein wenig schwach, dass für Filme soviel Geld ausgegeben wird
und es dann an solchen Konzept Design Details hapert.
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am 29. September 2012
Ein sympatischer, aber verantwortungsloser Loser muss sich vorübergehend um seinen naseweisen 11jähigen Sohn kümmern. Beide entdecken ein gemeinsamen Hobby: Kampfroboter, die wartungs- und kostenintensiv sind. Leider hat Papa bislang nicht viel Glück mit denen. Seine massiven Wettschulden bringen ihn in Schwierigkeiten - aber er ist unfähig, daraus zu lernen. Nur gut, dass sein Sohn so übermässig schlau ist und seinem alten Herrn zeigt, wo es langgeht.
So entdeckt dann auch der oberflächliche Vater die Liebe zu seinem altklugen Kind. Er hilft seinem Sohn, einen eigentlich total veralteten Kampfroboter vom Schrottplatz so fit zu machen, dass dieser sogar für die Nr. 1 unter den rangelnden Blechbüchen gefährlich wird...Dabei wird Papa selbst zu einem besseren verantwortungsvolleren Menschen.

Eine zarte Liebensgeschichte sorgt für die romantischen Momente dieses Films.

Hugh Jackman kann in der Rolle des Losers nicht wirklich überzeugen. Selbst schmuddelig sieht er einfach zu gut aus, wirkt zu clever um in der Rolle wirklich anzukommen.
Auch sein Sohn kommt unrealistisch daher: ein 11jähriger Bengel, der vernünftiger ist als die meisten 20jährigen, absolut geschäftstüchtig, platzend vor Selbstbewusstsein, findet sich in der rauen Kampf-Roboter-Szene besser zurecht als sein alter Herr - das passt nicht.

Die absoluten Stars des Films sind die Kampfroboter! Faszinierend, diese Dinger - sie wirken fast menschlich.
Sie sollen menschliche Boxer ersetzen, brutaler kämpfen als diese...und das tun sie auch.
Die Kampfszenen sind - für meinen Geschmack - heftig geraten und auch nicht zwingend kindgerecht.

Fazit: die Grundidee ist gut, die Darsteller könnten besser inszeniert sein, die Geschichte ist mittelmässig - aber die Roboter reissen es raus! Dafür 3 Sterne!
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am 24. April 2012
Ich bin keiner der gern Filme zu komplex bewertet oder eine flache Story bemängelt.
Dieser Film ist aber leider ein Beispiel dafür, das die Idee und die Umsetzung
leider in einem sehr starken widerspruch zueinander steht.

Der Film hätte Potential gehabt, wenn dieser nicht zu kitschig umgesetzt wurden
wäre.

Die Kämpfe sind zu flach und zu kurz, sodas kein echter Spannungsbogen aufgebaut wird.
Auch ist ein typischer Ablauf der Kämpfe vorhersehbar.

Klassischer Aufbau:

Erster Kampf, der Außenseiter gewinnt unerwartet.
Zweiter Kampf, auf dem Boden der Tatsachen gelandet.
Dritter Kampfe, eine Siegesserie beginnt
usw.

Ist mir echt zu langweilig ... es kommt, trotzt einer anderen Umsetzung, einem
oft so vor, als hätte man das alles schon gesehen.

Für Kinder (und darum geb ich noch 3 Sterne) mag der Film noch interessant und spannend
wirken, aber das ist auch das einzigste Klientel das zu diesem Film passt.

Man hätte wirklich so viel rausholen können, aber unter Strich ist es nur ein
Disney-Familien-Nachmittags-Film.

Sehr schade ... verdient nicht mal das Prädikat Popcornkino.
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am 15. April 2012
Neuauflage/Stark angelehnt an "Over the Top" (Silvetser Stallone 80er Jahre Film), ansonsten nichts besonderes. Für einmal anschauen ok.
Ein Muss ist es aber auch nicht, man verpasst kein filmisches Kunstwerk. Popkornkino eben, mehr nicht.
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